Kritische Infrastruktur

Beiträge zum Thema Kritische Infrastruktur

Ratgeber
Mit Umweltschutz setzten sich die Kita-Kinder an der Humboldtstraße auseinander, auch ihre Einrichtung ist jetzt von den Regelungen betroffen. Anstelle der 72 Kinder, werden jetzt 28 Kinder auf allen vier Etagen mit maximal fünf Kindern pro Notgruppe betreut.

16. 000 Dortmunder Kita-Kinder betroffen/ Liste der "Kritischen Infrastrukturberufe"
Nur Notgruppen in Kitas und Schulen

Das Betreuungsverbot des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales für sämtliche Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege trifft in Dortmund rund 16.000 Kinder und ihre Familien. Ausgenommen davon sind Kinder von Eltern, die beruflich in "Kritischen Infrastrukturen" tätig sind. Die Landesregierung hat sich auf Leitlinien für diese Berufe verständigt, für Kinder der 1. bis 6. Klasse dieser Eltern wird auch eine Notbetreuung angeboten. Die Entscheidung, ein Kind zur Betreuung in...

  • Dortmund-City
  • 17.03.20
Politik

Bürgerinitiative stellt Resolution an die politischen Vertreter
Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes NRW.

Mit einem Resolution in Form eines offenen Briefes hat sich die Bürgerinitiative der Salzbergbaugeschädigten NRW e.V. heute an den Ministerpräsidenten des Landes NRW, die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Düsseldorf, sowie die Fraktionen des Landtags NRW gewandt. Den kompletten offenen Brief drucken wir nachfolgend ab: Offener Brief Resolution an die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Bezirksregierung in Düsseldorf Fraktionen im NRW-Landtag Sehr geehrter Herr Ministerpräsident...

  • Wesel
  • 05.07.19
  • 1
Politik
Statusbericht der Bezirksregierung 2013
5 Bilder

Schutz kritischer Infrastrukturen am Niederrhein, aber wie?

Stromausfall am Niederrhein (am 10.07.2017) und damit Auswirkungen auf kritische Infrastrukturen am bergbauinduzierten linken Niederrhein. Schutz Kritischer Infrastrukturen Ohne öffentliche Stromversorgung erkennen wir, dass unser Gemeinwesen in seiner Funktionalität extrem verletzlich ist. Es gibt aber weitere lebens- und existensbedrohliche Risiken am linken Niederrhein die wesentlich stärker unser Gemeinwesen bedrohen als nur bei einem Stromausfall. Sei es durch Verletzlichkeiten der...

  • Moers
  • 15.07.17
Politik
Alternative zur geplanten Güterexpress-Bahnlinie Eisernen Rhein

Ist die Güterexpress-Bahnlinie "Eisernen Rhein" alternativlos?

Eine Schicksalsfrage für den Niedrrhein, Maasgebiete und Belgien Das Niederrheingebiet und angrenzende westliche Nachbarn unterliegen vielfältigen lebensraumbedrohenden Risiken aber auch logistischen Zwängen die einer zukunftsfähigen und einvernehmlichen Lösung bedürfen. Wir sprechen von schädlichen Hochwasser- und Grundwassereinfluss, von Bodensenkungen und aufquellenden Grund. Die Frage nach Alternativen für eine Bahnstrecke die einzig den logistischen Belangen Rechnung trägt ist u.E. zu kurz...

  • Xanten
  • 24.12.15
Politik
Gefahren- und Risikogebiete am Niederrhein (Quelle: NRW-RWTH 2000)

Extremhochwasser - Brief an die Landesregierung

Offener Brief an die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen Nur ein Teilstromkanal kann die Niederrheinmetropole vor einem Extremhochwasser schützen! Sorgen SIE für den Schutz der Kritischen Infrastruktur! Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, sehr geehrte Damen und Herren, die Landesregierung NRW hat in den vergangenen Jahren mehrfach die Sicherheits- und Bedrohungslage am Niederrhein durch Extremwetterlagen, insbesondere durch Extremhochwasser, wissenschaftlich untersuchen...

  • Moers
  • 18.03.15
Politik
v.l: Martin Kuster VWG, Sabine Weiss CDU MdB, Tjerk Miedema, Christiane Seltmann CDU, 
Louis Cloosterman, H.-Peter Feldmann

Aktionskreis Hochwasserschutz

Zu einem Arbeitsgespräch über anstehende Fragen zur Hochwassersicherheit am Niederrhein trafen sich Vertreter der HochWasserSchutz-Initiative am Niederrhein (HWS) mit der stellvertretenden CDU-Vorsitzende Frau Sabine Weiss MdB, der CDU-Landratskandidatin im Kreis Wesel Frau Christiane Seltmann und dem Landratskandidaten der VWG, Herr Martin Kuster, am 16. April 2014 in Xanten. Einleitend stellte die HWS die Sachlage am Niederrhein dar. Derzeit seien noch Deichabschnitte von rd. 100 km Länge...

  • Xanten
  • 04.05.14
  • 1
Politik
Regeln der Zuständigkeiten und der Verantwortlichen

Hochwasserschutzversicherung hebelt Vorsorgeregeln aus

BUND und Länder prüfen ob eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden eingeführt werden kann. Der HochWasserSchutzverband am Niederrhein (HWS) bezieht Stellung: "Versäumnisse der Politik kann keine Versicherung ausgleichen. Dafür ist sie auch nicht da! Zum Schutz vor Hochwasser an den großen Strömen steht die EU-HochwasserRisikoManagement-Richtlinie die die Pflicht zur Vorsorge zur Schadensverhinderung den Regierungen 2007 auferlegt wurde. Von dieser existenzsichernden Minimalforderung an...

  • Xanten
  • 29.03.14
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