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Beiträge zum Thema lanstroper-ei

Kultur
Der heute in Lünen lebende und arbeitende  Filmemacher Uwe Koslowski (l.) und sein Berater, der Journalist und Regionalhistoriker Horst Delkus, präsentieren vor dem Haus Wenge ihr wichtigstes Arbeitsgerät: die Kameradrohne und deren Fernsteuerung mit Bildschirm. Lange Jahre lebten beide selbst in Lanstrop.
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Filmemacher zeigen Lanstrop im Wandel
„Heimat Lanstrop“ feiert am 28. November ausverkaufte Premiere

Bekannte, aber auch weniger bekannte Ecken von Lanstrop werden in dem Dokumentarfilm „Heimat Lanstrop - Ein Dorf im Wandel“ zu sehen sein. Der Filmemacher Uwe Koslowski hat ihn mit lokaler Unterstützung gedreht – auch per Drohne. Koslowski wurde bei dem 92-minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel „Heimat Lanstrop - Ein Dorf im Wandel“ vom Journalisten und regionalen Historiker Horst Delkus beraten. Matthias Hüppe, 1. Vorsitzender vom Verband Wohneigentum Lanstrop, kümmerte sich vor allem um...

  • Dortmund-Nord
  • 19.11.19
Kultur
Der ehemalige Adelssitz von Haus Wenge an der Alekestraße in Lanstrop befindet sich zurzeit im Umbau, aber zwei Räume können am Denkmaltag besichtigt werden.
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„Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“
Den Dortmunder Nordosten beim Tag des offenen Denkmals entdecken

Geschichtsinteressierte und Denkmalbegeisterte werden sich am Sonntag, 8. September, deutschlandweit wieder auf den Weg machen, um mehr über ihre Stadt- und Denkmal-Landschaft zu erfahren. Auch Dortmund ist wieder dabei, zum 26. Mal schon. Das diesjährige Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ knüpft an das 100-Jahr-Jubiläum des Bauhauses an. Auch im Nordosten Dortmunds gibt es an dem Tag viel zu entdecken: Ein einzigartiges bauliches Ensemble bilden in Brackel die...

  • Dortmund-Nord
  • 27.08.19
Politik
In die Jahre gekommen ist die Stahlkonstruktion des Greveler Wasserturms, das meist als Lanstroper Ei betitelt wird.

Freude bei der SPD: Ratsmehrheit sichert Sanierung des Greveler Wasserturms

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Dortmund freut sich über den mehrheitlichen Beschluss des Rates, die Sanierung des so genannten Lanstroper Eis zu sichern und fortzuführen. Damit spricht sich der Rat dafür aus, dass diese Landmarke im Dortmunder Nordosten langfristig erhalten bleibt. Zum Hintergrund: Der Rat hatte 2015 beschlossen, den Wasserturm in Grevel, das Lanstroper Ei, zu sanieren. Der erste Bauabschnitt dieser Sanierung ist in der gesamtstädtischen Bedarfs- und Maßnahmenliste für...

  • Dortmund-Nord
  • 14.07.17
Kultur
Das "Lanstroper Ei" müsste korrekterweise eigentlich als Greveler Wasserturm bezeichnet werden.
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Der Greveler Wasserturm hat jetzt sein ganz eigenes Lied

Nun hat der Greveler Wasserturm - manchen besser als "Lanstroper Ei" bekannt - auch sein ganz eigenes Lied. Jochen Marcholek aus Grevel, Mitglied des Greveler Heimatvereins, Sparte Gesang, ist Akkordeon-Spieler und musikalischer Inspirator des vereinseigenen Chors. Schon häufig hat er Gesangskompositionen geschaffen oder auch Potpourris für die Sangesbrüder zusammengestellt. "Sein jüngstes Werk ist nun ein Lied, das vom Wasserturm erzählt, der zwar als ,Lanstroper Ei' bekannt ist, jedoch...

  • Dortmund-Nord
  • 11.04.17
Kultur
Das Lanstroper Ei ist eine der vielen Stationen am "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag (11.9.). Von 11 bis 17 Uhr gibt es dort Führungen durch den Förderverein Lanstroper Ei e.V., die Scharnhorster Künstlerin Bruni Braun wird ihre Bilder vom Wasserturm ausstellen. Foto: SchmälzgerSeite 12
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Das Ei des Nordens am Tag des offenen Denkmals

Das Lanstroper Ei ist eine der vielen Stationen am "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag (11.9.). Von 11 bis 17 Uhr gibt es dort Führungen durch den Förderverein Lanstroper Ei e.V., die Scharnhorster Künstlerin Bruni Braun wird ihre Bilder vom Wasserturm ausstellen.

  • Dortmund-Nord
  • 09.09.16
Ratgeber
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Bunter Ausflug

Passend zum gestrigen Feiertag hab ich mich auf`s Rad geschwungen um Fotos von einem Objekt zu schießen,welches ich Euch in der Vergangenheit schon öfters beschrieben habe, Damit Ihr Euch nicht langweilt habe ich diesmal der Kunst freien Lauf gelassen. MfG

  • Menden-Lendringsen
  • 28.03.16
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Kultur
Bruni Brauns Originalgemälde "Osterzeit" (plus Text) ist derzeit in der Praxis-Galerie an der Droote 50 in Scharnhorst zu bestaunen.Foto: privat/B. Braun

"Osterzeit" -im Bilde: Wasserturm-Gemälde in Scharnhorst ausgestellt

"Alle Jahre wieder ist nicht nur Weihnachtszeit"... - macht die Scharnhorster Künstlerin Bruni Braun und Aktive des Stadtbezirksmarketings Scharnhorst angesichts des bevorstehenden Osterfests darauf aufmerksam, dass es vielleicht doch einmal wieder an der Zeit sei, "an unseren Wasserturm zu erinnern". Bruni Braun weist darauf hin, dass ihr österliches Original-Gemälde des Greveler Wasserturms - im Volksmund meist als Lanstroper Ei bezeichnet - plus gereimten derzeit wieder eingezogen ist in...

  • Dortmund-Nord
  • 28.03.16
Kultur
Hieronymus Bosch "Garten der Lüste
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Was ist denn das - ein Lanstroper Ei ?

Irgendwann hatte ich irgendwo schon einmal etwas von einem speziellen Ei gehört mit einem seltsamen Namen. Ich kannte zwar den Begriff "Fabergé - Ei", aber das war ja wohl etwas anderes. Das hat etwas mit Kunst zu tun. Aber ein Ei in, aus oder von Lanstrop ? Nicht bekannt. Das Ei wurde in der Kunst immer wieder stilisiert und dem eigentlichen Zweck entfremdet dargestellt, so von Salvador Dali, dem katalani- schen Surrealisten. Oder schon in der Zeit um 1450 bis 1516 von Hieronymus Bosch...

  • Goch
  • 14.11.15
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Politik
Wilhelm Auffahrt

Lanstroper Ei: Linke & Piraten wünschen sich Freigabe als Aussichtsplattform

Dortmund-Grevel. Die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN begrüßt die geplante Sanierung des Denkmals „Lanstroper Ei“. Doch nach Abschluss der Sanierung möchten die Linken & Piraten den Wasserturm gerne für die Öffentlichkeit freigeben. „Der Wasserturm ist in seiner Art einmalig – im Gegensatz zu vielen Industriedenkmälern. Deshalb begrüßen wir die geplante Sanierung des Lanstroper Ei’s, zumal sich voraussichtlich auch die NRW Stiftung sowie die Denkmalbehörde an der fast 900.000 Euro teuren Maßnahme...

  • Dortmund-Nord
  • 21.10.15
Kultur
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Wassertürme

Bei disem Bauwerk welches auf dem Barkhausen-Prinzip aufbaut,wird der Behälter mit einem Fassungsvermögen von 2000 Qubikmeter von einem Stahlgerüst getragen,was die Funktion erkennbar werden lässt. Die Höhe dieses Behälters beträgt 18,30m und der Durchmesser 14,00m. Damit wurde seinerzeit die Wasserversorgung der Haushalte und Zechen in den umliegenden Gemeinden sichergestellt. Die Gesammthöhe des 1982 stillgelegten Behälters beträgt 60m. Noch ist eine Restaurierung nicht beschlossen und...

  • Menden-Lendringsen
  • 12.03.15
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Kultur
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Wassertürme

Um die Waseversorgung im nördlichen Ruhrgebiet sicher zu stellen,wurde das "Lanstroper Ei"einst errichtet und war bis 1982 in Betrieb.Das Wasser wurde Bei Fröndenberg-Warmen der Ruhr entnommen und mittels Pumpen in Speicherbehälter "Am Haarstrang"auf ca.216 Meter Höhe gepummt.Von dort lief es über ein Kanalisationtssyshem dem natürlichen Gefälle folgend den auf 60 Meter ü NN befindlichen Turm bei Lanstrop zu befüllen. War der maximale Füllstand erreicht wurde der Zufluss von einem Ventil...

  • Menden-Lendringsen
  • 21.09.14
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Natur + Garten
Die Landmarke Lanstroper Ei und der See sind Ziele einer schönen Wanderung durchs Grüne , die Leser Eckart Rockrohr als Dortmund-Tipp vorschlägt.

Lust zu wandern oder radeln?

Viele schöne Ausflugsziele und Lieblingsorte unserer Leser haben uns zu unserem Aufruf erreicht. Unter dem Motto „öffeln verbindet“ verrieten Leser uns ihre Dortmunder Geheimtipps, die mit Bus und Bahn gut zu erreichen sind. Folgenden Tipp für eine längere Wanderung schickte uns Eckart Rockrohr: Wer Lust auf eine dreieinhalb bis vierstündige Wanderung hat, fährt mit der U 42 zur Endhaltestelle Grevel und macht sich von hier aus zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg über die...

  • Dortmund-City
  • 05.04.13
Kultur
Landschaftsbilder nach Spitzweg-Motiven, aber auch Werke etwa mit der Kurler Kirche präsentiert Johann-Otto Henrich aus Asseln derzeit im Brackeler Knappschaftskrankenhaus.

"Spitzweg und ich" auf Krankenhausfluren in Brackel

Derzeit und noch bis zum 30. März präsentiert der Asselner Künstler Johann-Otto Henrich im "Knappi" in Brackel seine Ausstellung „Spitzweg und ich“ im Rahmen der Reihe „Kunst und Kultur im Knappschaftskrankenhaus“. Seit über 15 Jahren malt Johann-Otto Henrich die großen Werke von Carl Spitzweg nach – und kommt damit überall gut an. Neben den Spitzweg-Motiven finden die Besucher natürlich auch eigene Werke Henrichs. Zum Beispiel das Lanstroper Ei oder die Kurler Kirche. Als Rentner genießt...

  • Dortmund-Ost
  • 06.02.13
Überregionales
Mohnblumenfeld am Lanstroper Ei. Fotos: ede
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Feldmohn

Rot die Pracht unter Ähren, und der Sonne Gold im Feld, trunken schwere Kelche, Glut, die fest zusammen hält. Leuchtjuwelen glänzen, Feuertropfen Stück für Stück, wiegen sich im Sommerwind, erblühtes, stilles Glück. Leichtes Seligschweben, noch wird sich die Erde nähren. Traumempfundene Stunden, Flammen Tag für Tag, immer möcht ihr Tanzen währen, Wehmut liegt in dem was kommen mag. Fiebern und sich wehren, letztes Aufbegehren, heißer roter Brand, berührt hat sie des Todes Hand....

  • Lünen
  • 21.06.12
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