Last

Beiträge zum Thema Last

Kultur
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Aus der Jugendzeit !

James Last, der Bandleader war für mich, von meinen ersten Tanzschritten bis heute, mit seinen Hits ein begehrter Wegbegleiter.Am 04.04.2015 durfte ich ihn in Oberhausen ( er 86 Jahre ich 73 Jahre )live erleben.Er spielte viel seiner Hit. 2,5 Stunden Programm und meine Beine hörten nicht auf sich im Takt zu bewegen. Es war ein Abend zurück in die Vergangenheit.Das Lebensfazit des 86 jährigen " Musik macht das Leben reicher "! Dem kann ich nur zustimmen. Ich sage dem Lokalkompass danke für die...

  • Kamp-Lintfort
  • 08.04.15
  • 6
  • 9
Kultur
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Spurenleser

Unbewusst folge ich gewissen Spuren die ich nicht kenne, und doch vertraut vor mir liegen. Jemand anderer hat sie hinterlassen, tief eingegrabene Abdrücke als wären sie von einer Last niedergedrückt worden, voll bitterer Tränen. Als mir das bewusst wird versuche ich zurück zu schauen mir ein Bild zu machen von dem Spurenleger der mir fremd und doch vertraut scheint, schaffe ein Phantasiebild male dazu eine Geschichte. Gedanken weben ein Wechselgewand voll Nachdenklichkeit, Trauer und Freude um...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 30.05.12
  • 3
Vereine + Ehrenamt
Ehrenamtliche brauchen Unterstützung.

Kommentar: Und wer macht dann den Job?

Schwächen und Stärken wurden im Bürgerhaus Brambauer diskutiert. Eine große Stärke im Stadtteil: Die Ehrenamtlichen. Und nicht nur da. In Zeiten, in denen die Stadtkassen leer sind, müssen sie oft in die Bresche springen. Engagierte Menschen machen sich stark, damit sich noch etwas bewegt. Eltern streichen Klassenzimmer. In Brambauer und Selm engagieren sich Bürger für das Freibad. Bringen im Sportverein Kindern das Schwimmen bei oder trainieren Fußball. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk...

  • Lünen
  • 07.02.12
Kultur

Erschöpfter Nikolaus

Geschenke hat er den Kindern gebracht, unter der Last ist sein Schlitten zusammen gekracht, so ist er weiter gestapft durch dunkle Nacht, bei Eis und Schnee ganz schwer bepackt. Trug den Sack auf dem Rücken, den Stab in der Hand, marschierte mühsam Stunde um Stunde damit er ja alle Kinder fand. Dachte ständig besorgt: ´ich darf kein einziges vergessen` das wäre wirklich ganz schlimm gewesen. Endlich ist er wieder heimgekehrt, müde und durchfroren sitzt er nun im Lehnstuhl am Herd. Lässt sich...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 06.12.11
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