Lea Kallmeier

Beiträge zum Thema Lea Kallmeier

Kultur
Alexander Ritter (l.) und Oliver Paolo Thomas freuen sich, das Rottstr5-Theater am 29. Oktober wiedereröffnen zu können.
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Rottstr5-Theater feiert am 29. Oktober seine Wiedereröffnung
Was nur Theater leisten kann

„Unser Markenzeichen“, sagt Oliver Paolo Thomas, gemeinsam mit Alexander Ritter Leiter des Rottstr5-Theaters, „ist es ja eigentlich gerade, Geschichten zu erzählen und nicht selbstreferentiell Überlegungen über das Theater anzustellen.“ Nach einem Jahr coronabedingter Zwangspause ist es nun aber Zeit für „eine große Liebeserklärung an das Theater“, wie der Regisseur erklärt. Deshalb feiert das Rottstr5-Theater sein Reopening am 29. Oktober mit Peter Turrinis „Die Eröffnung“. Die Premiere ist...

  • Bochum
  • 22.10.21
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Kultur
In "Nervt!" geht es durchaus bunt und lustig zu.

„Nervt!“ im Theaterrevier des Schauspielhauses
Und hinter allem strahlt die Utopie

Eine Kugel Eis für 3,50 Euro oder ein fabrikneues T-Shirt für 2,50 Euro – beides ist Anlass für Verärgerung, ja Wut. Um negative oder zumindest unangenehme Gefühlszustände geht es in „Nervt!“, einer Stückentwicklung der Jungen Bühne Bochum und der Drama Control, des „Aufsichtsrats“ des Jungen Schauspielhauses, in dem Kinder und Jugendliche mitbestimmen, was auf die Bühne kommt. Zur Aufführung kommt das so vergnügliche wie nachdenkliche Stück für Theaterfans ab acht Jahren in der ehemaligen...

  • Bochum
  • 29.09.21
Kultur
Der Olymp wird in "(Amor und) Psyche" zur DJ-Kanzel.
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Junge Bühne Bochum präsentiert im Prinz Regent Theater moderne Version von „Amor und Psyche“
Mit Drachen und Ameisen im Bunde

„In unserer Version des antiken Märchens 'Amor und Psyche' des Apuleius steht die Frau im Mittelpunkt“, erklärt Regisseur Thorsten Bihegue, „und wir brechen Stereotype auf. Wir öffnen die Geschichte damit für neue Sichtweisen und zeigen eine emanzipierte Heldin.“ Die Produktion „(Amor und) Psyche – Wie man eine Superheldin wird“ der Jungen Bühne Bochum (JuBB) feiert am Donnerstag, 29. Oktober, am Prinz Regent Theater Premiere. Die Junge Bühne und das PRT setzen damit ihre erfolgreiche...

  • Bochum
  • 19.10.20
Kultur
Der Alltag wird in "Silence oder wie ich aus dem Fenster klang" zum Abenteuer.

„Silence oder wie ich aus dem Fenster klang“ im Prinz Regent Theater
Theater als sinnliches Abenteuer

Dass Theater eine ganz eigene Kunstform ist, die Dinge vermag, die in keinem anderen Medium möglich sind, beweisen Regisseur Thorsten Bihegue und seine Mitstreiter von der Jungen Bühne Bochum mit ihrem Musiktheaterstück „Silence oder wie ich aus dem Fenster klang“ für Zuschauer ab fünf Jahren im Prinz Regent Theater. Dialoge im engen Sinne des Wortes gibt es hier kaum und auch ansonsten ist der Sprachanteil überschaubar. Die Erkenntnis des Komponisten John Cage, dass es absolute Stille nicht...

  • Bochum
  • 02.12.19
Kultur
Musik spielt in "Silence oder wie ich aus dem Fenster klang" natürlich eine Rolle.

„Silence oder wie ich aus dem Fenster klang“ feiert am Samstag Premiere im Prinz Regent Theater
Avantgarde für kleine und große Zuschauer

„John Cage war selbst ein großes Kind“, erklärt Thorsten Bihegue, Regisseur von „Silence oder wie ich aus dem Fenster klang“. Der „Guru der neuen Musik“ liefert mit seinen Ideen die Grundlage für das Stück, das sich an alle ab fünf Jahren richtet und am Samstag, 30. November, am Prinz Regent Theater Premiere feiert. Es handelt sich um eine Produktion der „Jungen Bühne Bochum“ (JuBB) um die Regisseurin Martina van Boxen, die die künstlerische Leitung der Produktion ursprünglich selbst übernehmen...

  • Bochum
  • 28.11.19
Kultur
John (Alexander Gier) ist ein Individualist, der nicht so recht in die "schöne neue Welt" passen mag.

Rottstr5-Theater zeigt Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“
Der Himmel auf Erden – oder doch eher die Hölle?

Schon mit seiner herausragenden Bühnenbearbeitung von George Orwells „1984“, die deutlich macht, wie irritierend aktuell der Stoff ist, hat das Rottstr5-Theater wichtige Diskussionen angestoßen. Nun steht die neben „1984“ und Ray Bradburys „Fahrenheit 451“, das das Theater unter den Gleisen ebenfalls für die Bühne bearbeitet hat, wohl bedeutendste Dystopie des 20. Jahrhunderts auf dem Spielplan: Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“. Regisseurin Maria Trautmann, auch als Schauspielerin und...

  • Bochum
  • 24.06.19
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