Leben retten

Beiträge zum Thema Leben retten

Politik
An Dortmunder Drogentote erinnern Steine im Stadtgarten. Dies wollen dort auch am Dienstag Angehörige, Freunde und Helfer bei einer Trauerfeier.

Dienstag erinnern Familien und Freunde und Helfer im Stadtgarten an die Drogentoten
Aidshilfe fordert Hilfen als Menschenrecht

Dienstag wird ein trauriger Tag. Dann erinnern Familien mit Freunden und Mitarbeiter der Drogenhilfe vor der U-Bahn-Station am Stadtgarten an die Dortmunder, die ihren Drogenkonsum nicht überlebt haben. „Wohnraum, soziale und medizinische Hilfen müssen ein Menschenrecht sein – ob mit oder ohne Corona“, fordert Jan Sosna. Er ist Leiter der Drogenhilfeeinrichtung kick und seine Kollegen sowie Angehörige und PUR- und JES-Mitarbeiter wollen am internationalen Gedenktag mit Pastor Andreas...

  • Dortmund-City
  • 19.07.20
Ratgeber
Eine neue Kampagne für die Blutspende ist gestartet.

Spende Blut-Rette Leben
"#missingtype": Neue Blutspende-Kampagne ins Leben gerufen

Mit dem gemeinsamen Ziel auf das überlebenswichtige Thema Blutspende aufmerksam zu machen, haben die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes (und des Bayerischen Roten Kreuzes) die aktuell laufende Kampagne #missingtype – erst wenns‘s fehlt, fällt‘s auf ins Leben gerufen. Mittels der fehlenden Buchstaben A, B und O, stellvertretend für die Blutgruppen A, AB, B und 0, machen nationale sowie internationale Partner auf die Folgen fehlender Blutspenden aufmerksam und setzen so ein...

  • Hagen
  • 17.06.20
LK-Gemeinschaft
Christiane Stützer aus Bergkamen (2. von rechts) und ihre Familie hoffen auf einen Lebensretter. Foto: dkms

Christiane aus Bergkamen hat Blutkrebs und sucht ihren Lebensretter
„Aufgeben ist keine Option!“

Die 53-jährige Christiane Stützer aus Bergkamen hat Blutkrebs und benötigt eine Stammzellspende, um zu überleben. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann helfen und sich über www.dkms.de/christiane-braucht-dich ein Registrierungsset nach Hause bestellen, um so vielleicht zum Helden zu werden und Christiane oder anderen Patienten das Leben zu retten. Christiane liebt es mit ihren zwei Hunden und ihrer Familie lange Spaziergänge zu machen und viel Zeit in der Natur zu verbringen....

  • Stadtspiegel Kamen
  • 22.05.20
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Ratgeber

Gocher Wochenblatt verrät
Corona beschert dem DRK viele Freunde

Thorsten Hemmers aus Uedem hat gut lachen: Ausgerechnet die Corona-Pandemie beschert dem DRK enormen Zulauf bei den Blutspendeterminen, sagt der Referent vom DRK-Blutspendedienst West, der auch die Termine im Kreis Kleve koordiniert. Warum gerade jetzt viele Erstspender gezählt werden können und warum viele Spender, die schon lange nicht mehr dabei sind, plötzlich wieder aktiv mitmachen, lesen Sie nur im Gocher Wochenblatt am Samstag. In unserem Bericht wirbt der Uedemer auch für ein neues...

  • Gocher Wochenblatt
  • 29.04.20
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LK-Gemeinschaft
Glück gehabt?

Nicht erwischt.
Lokales aus Bochum: Nur ein Seitensprung🤔

Mal eben durch die City. Am Südring grüne Welle für Fußgänger. Nun über den Zebrastreifen,ein Auto raste mit einer irren Geschwindigkeit auf uns zu. Haarscharf gebremst ... Eine halben Meter vor mir kommt das Fahrzeug zum Stillstand. Um was zu tun ? Die Dame hinter dem Steuer gibt noch einmal kräftig Gas - um nun weiter zu fahren. ( zu Fliegen ?) Na,manchmal rettet man sich durch einen Seitensprung. Mit einem Satz zur Seite. Herzrasen... Etwas übel ist mir. Die Beine zittern...

  • Bochum
  • 12.01.20
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Blaulicht
Lebensretter Polizeihauptmeister Andre Franzisko (2.v.r.) , hier mit seiner Partnerin Nina Bertram wird vom  Regierungsvizepräsidenten Volker Milk (l.) im Beisein vom Arnsberger Bürgermeister Ralf Paul Bittner geehrt.

Bundespolizist bewahrte Opfer eines Messerstichs vor Lungenkolaps
Lob für Lebensrettung

Schnell und professionell handelte Bundespolizist  André Franzisko damals im Hauptbahnhof : Als ein junger Mann durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt wurde, dichtete der Polizeihauptmeister, der sich privat viel in Erster Hilfe weiter bildete, die Wunde ab und verhinderte so einen Lungenkollaps des lebensgefährlich Verletzten.    Im Oktober 2017 war es zum Streit zwischen zwei Männern am Bahnhof gekommen, wobei ein 29-jähriger Dortmunder von einem Messer in die Lunge getroffen...

  • Dortmund-City
  • 10.01.20
Ratgeber
Der 13. Blutspendemarathon findet am 24. November in der Stadthalle Hagen statt.

13. Blutspendemarathon
Marathon der Blutspende: Neue Ideen und frisches Programm beim 13. Veranstaltung in der Stadthalle Hagen

Mit neuen Ideen und frischem Programm möchte das Deutsche Rote Kreuz viele Spender am 24. November für das „Team Lebensretter“ gewinnen. Denn dann findet von 10 bis 16 Uhr Hagens 13. Blutspendemarathon in der Stadthalle Hagen statt. Der Hagener Blutspendemarathon hat mittlerweile seinen festen Platz im Veranstaltungskalender gefunden. „Unser Ziel ist es auch in diesem Jahr wieder den Tagesbedarf von 800 Blutspenden zu erreichen.“ erhofft sich die Organisatorin Sabine Gräfe-Schmidt,...

  • Hagen
  • 17.11.19
Ratgeber
Landrat Ansgar Müller bei der Schulung.

Kreis Wesel beteiligt sich an „Woche der Wiederbelebung“
„Prüfen – Rufen – Drücken“: Wie man unter Umständen ein Leben retten kann ...

Am Montag, 16. September, konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger an einer Kurzschulung zum Thema Wiederbelebung im Kreishaus Wesel teilnehmen. Die Aktion fand im Rahmen der kreis- und bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt. Ziel der Woche ist es, Bürgerinnen und Bürger aufzuklären und zu motivieren, sich mit lebensrettenden Maßnahmen auseinanderzusetzen. Landrat Dr. Ansgar Müller eröffnete die Veranstaltung und betonte: „Wiederbelebung ist einfacher, als viele Menschen denken....

  • Wesel
  • 17.09.19
Ratgeber
Inge Klüter bedankt sich glücklich bei Ihren Rettern Prof. Dr. med. Peter Weismüller (r.), Chefarzt der Klinik für Kardiologie am AKH, und Oberarzt Marek Rogowski (l.).
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Broken Heart Syndrome
Kleine Pumpe, große Wirkung: Neue Behandlungsmethode für Herzpatienten am AKH

Es war an einem Samstagabend Anfang März, als Inge Klüter wusste: „Ich sterbe!“ Eigentlich hatte die Balverin gerade zu Bett gehen wollen, als sie plötzlich eine starke Atemnot erlitt. Schnell rief sie ihrem Mann noch zu, er solle einen Krankenwagen rufen, an diesen selbst könne sie sich aber gar nicht mehr erinnern, erzählt die Patientin heute. Es war das sogenannte „Broken Heart Syndrome“ oder auch Stress-Kardiomyopathie, wie sich später herausstellen sollte, wodurch Inge Klüter von einem...

  • Hagen
  • 28.07.19
Ratgeber

Am Donnerstag, 25. Juli, im Haus am Turm:
Blutspender gesucht

Ratingen. Auch aktuell fehlen den Blutspendediensten mutige Menschen, die mit einer Blutspende Leben retten und Patienten helfen. Es ist wirklich nur ein kleiner Piks mit einer riesigen Wirkung. Ein halber Liter Blut hilft bis zu drei Menschen, die nach Unfällen, in der Krebstherapie oder nach Operationen darauf angewiesen sind. Es werden dringend mehr Menschen benötigt, die den Held in sich entdecken und zeigen, was in ihnen steckt. Eine sichere Versorgung mit Blutpräparaten gehört zu den...

  • Ratingen
  • 09.07.19
Ratgeber

Termine im Kreis Dinslaken
"Einfach mal machen", denn jede Blutspende zählt!

Dinslaken. Hünxe. Voerde. Das Rote Kreuz wendet sich mit einer dringenden Bitte an diejenigen, die bislang noch nie Blut gespendet haben. Eine sichere Versorgung mit Blutpräparaten gehört zu den grundlegenden medizinischen Vorsorgemaßnahmen im Gesundheitswesen. Nur wenn genügend Menschen regelmäßig Blut spenden, kann dies gelingen. Eine der sinnvollsten Möglichkeiten, schwerkranke Patienten zu unterstützen, besteht deshalb ganz praktisch darin, Blut zu spenden. Bluttransfusionen ermöglichen...

  • Dinslaken
  • 09.04.19
Ratgeber
TV-Arzt Doc Esser ruft zur Blutspende beim Roten Kreuz auf.

Tv-Arzt unterstützt das Rote Kreuz
"Einfach mal machen!": Doc Esser ruft zur Blutspende auf

Heinz-Wilhelm Esser, bekannt als TV-Arzt "Doc Esser", ist Facharzt für Innere Medizin und für Notfallmedizin. Er unterstützt nun auch die Blutspende beim Roten Kreuz. "Als Arzt weiß ich, wie oft Bluttransfusionen notwendig sind, um einen Menschen heilen zu können oder sogar ein Leben zu retten." Doc Esser appelliert an alle, die noch nie Blut gespendet haben und macht Mut: "Einfach mal machen! Das Rote Kreuz kümmert sich wirklich aufmerksam und liebevoll um seine Blutspender. Sie liegen...

  • Hagen
  • 05.04.19
Vereine + Ehrenamt
Bei der Blutspendeaktion im Forum der Gesamtschule Wulfen herrschte reger Andrang. Auch GSW-Lehrerin Rahel Steinbeck (links) beteiligte sich an dieser Maßnahme.
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Ein kleiner Pieks kann Leben retten
Große Blutspendeaktion in der Gesamtschule Wulfen

„Mit einem ‚Pieks‘ Leben zu retten, das ist mit einer Blutspende möglich“, sagt der Leiter der Gesamtschule Wulfen, Hermann Twittenhoff. Daher hatten seine Schule, das Deutsche Rote Kreuz und die DKMS gemeinnützige GmbH (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) zu einer großen Blutspende­aktion und einer Stammzellen-Bestimmung eingeladen. „43 Blutkonserven konnten entnommen werden, 33 der Spender waren Erstspender. Die Typisierung der Stammzellen war mit 87 Personen auch super besucht“,...

  • Dorsten
  • 29.03.19
Ratgeber
Timothy Vincent (Steinbildhauerei Vincent), Bürgermeisterin Dr. Strauss-Köster, Jürgen Stein (Dachtechnik Jürgen Stein), Manuela Prinz (Prinz Immobilien), Michael Teschner (Allfinanz Deutsche Vermögensberatung) und Fabian Haas, Leiter des Büros für Rats- und Verwaltungstätigkeiten, präsentieren den neuen Defibrillator im Rathaus-Foyer.

Lebensretter Defibrillator
Kampf dem Herztod : Neue Notruftafel mit Defibrillator in Herdecke eingeweiht

Das handtaschengroße Gerät sieht unscheinbar aus, ist im Notfall aber ein echter Lebensretter: Der neue Defibrillator im Foyer des Rathaus. In Zusammenarbeit mit der Firma Brunner Mobil Werbung ist es der Stadt gelungen, Sponsoren für die Bereitstellung eines neuen Laien-Defibrillators (AED) für die nächsten fünf Jahre zu gewinnen. Die 19 Unterstützer des Projektes präsentieren sich jetzt auf einer Werbetafel neben dem Gerät. „Wir freuen uns sehr, dass Sie dabei mitgewirkt haben, einen...

  • Hagen
  • 28.03.19
LK-Gemeinschaft
Erste-Hilfe-Kurs an der Willy-Brandt-Gesamtschule: Mit Freunden macht Lernen noch mehr Spaß. Foto: Christina Bautz

Wie rette ich ein Leben?
Erste-Hilfe-Kurse für Schüler der 10. Jahrgangsstufe

An der Willy-Brandt-Gesamtschule lernen die Schüler aktuell etwas sehr wichtiges: Leben retten. Bergkamen. Neun Wochen lang wird hier nämlich jeden Mittwoch von 7.45 bis 15.30 Uhr ein Erste-Hilfe-Kurs für die Schüler der 10. Klassen veranstaltet. Angeboten wird der Kurs vom Deutschen Roten Kreuz unter der Leitung von Lehrerin Christina Bautz. Ziel der Ausbildung ist es, den Jugendlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für Notfallsituationen zu vermitteln, damit sie fach- und...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 24.02.19
Ratgeber
Der weiß-grüne Plastikbehälter hat sich in vielen Regionen Deutschlands bereits bewährt.

Notfalldose in der Apotheke
Lebensretter im Kühlschrank +++ Notfalldose auch in Hagener Apotheken erhältlich

Der Notarzt kommt in die Wohnung, der Patient ist nicht ansprechbar. Es muss schnell gehen, aber die Retter wissen nicht, welche Medikamente der Patient braucht, ob er Allergien oder Vorerkrankungen hat. Beim mühsamen Zusammensuchen von Pillen und Dokumenten geht wertvolle Zeit verloren. Eine einfache Lösung: die Notfalldose. „In der Kühlschranktür aufbewahrt, finden sich in ihr alle wichtigen Patientendaten auf einen Blick“, sagt Anja Beier, Sprecherin der Hagener Apothekerschaft. Der...

  • Hagen
  • 19.12.18
Überregionales
Auch wenn es bald keine aktiven Bergmänner mehr gibt, ändert sich nichts daran: Blut rettet Leben!

Seit 66 Jahren "Kohle im Blut"

Bevor die letzte Zeche schließt, erinnert das Rote Kreuz an die Geschichte des Blutspendens in NRW. Vor 66 Jahren fand der erste Blutspendetermin in unserem Bundesland statt, und zwar mitten in Gelsenkirchen. Denn Bergleute waren von Anfang an wichtig als Blutspender, brauchten aber nach Unfällen auch oft genug selbst Bluttransfusionen. Am Freitag, 26. Oktober, organisiert der DRK-Blutspendedienst West eine Blutspende-Sonderaktion im Nordsternturm. Von 15 bis 20 Uhr wird die...

  • Gelsenkirchen
  • 23.10.18
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Politik
Der Straßenverkehr in Duisburg soll insbesondere für Fahrradfahrer sicherer gemacht werden. Auch an dieser Stelle, der Kreuzung Eisenbahnstraße/Friedrich-Ebert-Straße in Nähe des Friedrichsplatzes in Ruhrort, wurde nun ein neuer Verkehrsspiegel installiert.

„Duisburg. Aber sicher!“: Neue Verkehrsspiegel sollen Leben retten

Rechtsabbiegeunfälle zwischen LKW und Fahrradfahrern oder Fußgängern, oftmals durch den sogenannten „Toten Winkel“ bedingt, sind eine häufige Unfallursache. Deutschlandweit, wie auch in Duisburg. Der Begriff „toter Winkel“ ist hier leider oft Programm. Erst kürzlich starb in Duisburg eine Radfahrerin bei einem Rechtsabbiegeunfall, weil sie im „Toten Winkel“ von einem Kraftfahrzeugführer übersehen wurde. Um allen Verkehrsteilnehmern eine Hilfestellung im Straßenverkehr zu geben, wurden...

  • Duisburg
  • 19.10.18
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Ratgeber
Das Spendecenter Hagen freut sich über Spender und ehrenamtliche Helfer.

Blutspende ist Teamwork: Ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Blutspende sehr gefragt

Bereits 1952 hat das Deutsche Rote Kreuz mit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende begonnen. Die Blutspende beim DRK hat sich als gut eingespielter Dreiklang aus hauptberuflichen Teams des Blutspendedienstes, ehrenamtlichen Helfern und überzeugten Blutspendern entwickelt. Nur durch die Unterstützung der Bevölkerung ist es bisher immer gelungen, die Versorgung von Patienten und Unfallopfern sicherzustellen. "Wir sind dankbar für einen gewissen Stammspenderanteil, doch jedes Jahr...

  • Hagen
  • 05.10.18
Überregionales
Chefarzt Eckhard Müller bei der Demonstration lebensrettender Maßnahmen.
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Kinder lernen Leben retten

Kinder sind neugierig, offen, lernbegierig und haben keine Scheu, Neues auszuprobieren. Deshalb sind sie wichtige Ansprechpartner, wenn es darum geht, Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen zu nehmen. Lebensrettung heißt das Stichwort. Das ist ein Bereich, in dem es großen Nachholbedarf gibt. Denn in Deutschland sind zur Zeit nur 30 Prozent der Bevölkerung in der Lage, Wiederbelebungsmaßnahmen zu ergreifen, während es in Norwegen zum Beispiel 80 Prozent sind. Hier setzt das neue Projekt...

  • Herne
  • 23.09.18
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Ratgeber

Prüfen – Rufen – Drücken, drei Worte retten Leben - „Woche der Wiederbelebung“ im St. Barbara-Hospital

Gladbeck. Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Zeit, die nach einem plötzlichen Herztod bis zum Beginn von Wiederbelebungsmaßnahmen vergeht, ist für das Überleben entscheidend. Pro Minute, die bis zum Beginn der Reanimation verstreicht, verringert sich die Überlebenswahrscheinlichkeit des Betroffenen um etwa 10%. Wird nach einem plötzlichen Herzstillstand sofort eine Herzdruckmassage...

  • Gladbeck
  • 13.09.18
Überregionales

Rauchmelder rettet Leben in Eller

Um kurz vor zehn am Dienstagmorgen, 4. September 2018,  riefen Nachbarn eines Mehrfamilienhauses am Bingener Weg die Feuerwehr unter Notrufnummer112 an. Aufgrund der Meldung, dass ein Rauchmelder ausgelöst hatte, entsendete der Leitstellen Disponent Rettungskräfte der Feuerwachen Behrenstraße und Hüttenstraße nach Eller. Als die Feuerwehr wenige Minuten später am Bingener Weg eintraf, war die Wohnung im Erdgeschoss bereits stark verraucht. Über ein Fenster konnten sich die Einsatzkräfte einen...

  • Düsseldorf
  • 05.09.18
Überregionales
Im Malteser-Bildungszentrum starten Notfallsanitäter in ihre Ausbildung: (v.l.:) Malteser Bezirksgeschäftsführerin Siegfried Klix, Nils Ciprina, ASB, Rettungsdienstleiter MHD Michael Schäfers, Anika Oppong, Leiterin der Rettungsdienstschule, Azubi Marco Czaykowski, Jana Schäfer mit Peter Katze, Leiter des Bildungszentrums Westfalen und Azubi Robin Giambattista.

Maltester bilden erste Notfallsanitäter aus

Um den gestiegenen Anforderung der Versorgung in einem Notfall gerecht zu werden, werden jetzt erstmals von den Maltesern Notfallsanitäter ausgebildet, die um Leben zu retten, auch in bestimmten Notfällen erweiterte Maßnahmen übernehmen, bis ein Arzt einen Verletzten oder Kranken übernimmt. Im Gegensatz zum früheren Rettungsassistenten verlängert sich die Ausbildung auf drei Jahre. Die Rettungsassistenten können sich bis 2020 weiterbilden.

  • Dortmund-City
  • 10.08.18
Überregionales
Bereits ausgebildete Schulsanitäter der Gesamtschule Buer-Mitte bildeten neue Mitstreiter aus.

Gesamtschüler retten Leben

Unter dem Motto "Leben retten!" wurden 175 Schüler des siebten Jahrgangs der Gesamtschule Buer-Mitte (GBM) in der Herz-Lungen-Wiederbelebung geschult und zertifiziert. Aus diesem Anlass fand eine offizielle Zertifikatübergabe an der GBM statt. Durchgeführt wurde sie vom Leiter des Malteser Schulsanitätsdienstes, Daniel Strieder. Hakan Demirer (Koordinator des Schulsanitätsdienstes an der GBM), Schulleiterin Ulrike Purz und die Schulsanitäter, die die Schulung durchführten, nahmen die...

  • Gelsenkirchen
  • 23.06.18
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