Lebensende

Beiträge zum Thema Lebensende

Kultur
V.l.: Leiterin Marion Eichhorn, Stellvertr. Pflegedienstleiterin Ina Scholz und Vorstandsmitglied Karin Riedel im Raum der Stille im Hospiz.
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Soziales
Hospiz in Unna ist ein Jahr alt

Es ist ein schlichtes Haus mitten in Unna, das Heilig-Geist-Hospiz an der Klosterstraße 77. Es hat etwas von klösterlicher Stille, von Ruhe und Besinnung. Und weil es so mitten in der Stadt ist, kommen öfter mal Menschen vorbei, klingeln und sehen sich im Haus um – einfach, weil es sie interessiert. Durch die zentrale Lage können die todkranken Menschen noch so gut es geht am Leben teilhaben: Wer noch fit genug dafür ist, geht allein oder von einem Bufdi begleitet in die Stadt, zum Eis...

  • Kamen
  • 02.02.19
Ratgeber
Reihen-Umschlaggestaltung für den Psychosozial-Verlag, Gießen.  "Altwerden, wie es mir gefällt. "Senior woman kissing SuzanaMarinkovic

Altwerden, wie es mir gefällt

Ein Buch insbesondere für Junge Alte und Eltern zur eigenen Findung im Umgang mit sich selbst und mit jungen Alten und den Angehörigen. Mehr als ein Lesebuch, ein Lebensbuch. Mit den Kapitelüberschriften wird ein roter Faden aufgezeigt. Die inhaltlichen Schwerpunkte finden sich je nach Interesse und Sichtweise in den Unterpunkten wie:  • Was heißt heute »alt sein«? • Unerfüllte - und erfüllte Wünsche • Neue Beziehungen zwischen den Generationen Die Beispiele sind lebensnah...

  • Düsseldorf
  • 21.05.18
  •  2
Ratgeber
Winfried Gielen
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"Es darf auch gelacht werden!" Aus dem Erfahrungsschatz des Sterbebegleiters Winfried Gielen

Es darf gelacht werden. Ja, es kann richtig lustig sein. Wie an dem Nachmittag, als sich Winfried Gielen und sein Schützling stundenlang Witze erzählt haben. Oder als er mit einem Mann im Rollstuhl unterwegs war, der Gielen Dritten so vorstellte: „Das sind meine Beine.“ Winfried Gielen ist stellvertretender Vorsitzender der Hospiz-Initiative Wesel und seit zehn Jahren als ehrenamtlicher Sterbebegleiter unterwegs. Wenn er über seine Erlebnisse und den Tod spricht, dann ist das ohne Pathos,...

  • Wesel
  • 07.05.18
Ratgeber
Brigitte Sturm li    Tabea Kaiser re

Palliativversorgung zu Hause

Dieses Thema bestimmte den vergangenen öffentlichen Montagstreff bei dem der Hospizkreis Menden erfreulicherweise auch mehrere Nichtmitglieder begrüßen konnte. Eingeladen waren zwei Referentinnen: Brigitte Sturm, Koordinatorin beim Palliativmedizinischen Konsiliardienst, Netzwerk Iserlohn / Letmathe (PKD NIL e.V.), ein palliativ-fachärztlicher Notdienst und Tabea Kaiser, Pflegedienstleitung des ambulanten Palliativ-Pflegedienstes Bethanien, mobile Pflege in Iserlohn. Träger des...

  • Menden (Sauerland)
  • 11.04.17
Kultur
Lichternetz über dem Essener´ Kennedyplatz zur Weihnachtsmarktzeit...

HALBES Jahrhundert ...

HALBES JAHRHUNDERT Vielleicht wäre es ein HALBES Jahrhundert geworden Vielleicht mit ein wenig Geduld, Vertrauen vorallem aber mit Liebe Vielleicht bliebe es nicht immer gleich, es würde mal´ besser mal´ schlechter laufen in diesem Halben´Leben... Vielleicht erstrebenswert, dieses Halbe... ein Halbes Jahrhundert Gemeinsamkeiten oder eben auch nicht... ein halbes Jahrhundert hier sein, auf dieser Erde zusammensein mit dem, was man liebt... doch ohne diese Zeit...

  • Essen-Ruhr
  • 14.01.14
  •  9
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Überregionales

Den letzten Weg gemeinsam gehen

Schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten und ihren Angehörigen und Hinterbliebenen Beistand zu leisten, das ist es, was die Hospizarbeit in Mülheim ausmacht. Doch viele Betroffene wollen ihre eigenen vier Wände nicht verlassen, selbst dann nicht, wenn ihr Leben kurz vor dem Ende steht. „Die meisten Menschen fühlen sich zu Hause am wohlsten und möchten dort die letzte Zeit ihres Lebens verbringen“, erklärt Ursula König vom Ambulanten Hospiz Mülheim, Kaiserstraße 30. Das Ambulante...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 13.12.12
Ratgeber
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Hospizkreis informiert über Umgang mit bettlägerigen Kranken

Pflegehinweise am Krankenbett gaben Christa Frigge und Claudia Bodendorf beim öffentlichen Freitagstreff des Hospizkreises Menden. Wie die Sinne sich am Anfang des Lebens aufgebaut haben, so gehen sie auch am Lebensende stufenweise verloren. Restfähigkeiten können durch die sog. basale Stimulation zurückgewonnen oder verbessert werden. Erste Voraussetzung dafür ist, das Vertrauen des Kranken zu gewinnen. Der ihn betreuende Mensch muss herausfinden, was ihm gut tut. Dabei muss er auf dessen...

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 20.10.10
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