Alles zum Thema LEP

Beiträge zum Thema LEP

Politik
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Kiesabbau:
Landesregierung muss die Bedarfsvorgaben im Landesentwicklungsplan dringend überarbeiten!

Die SPD-Kreistagsfraktion unterstützt Landrat Dr. Ansgar Müller und die Bürgermeister von Alpen, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn sowie Rheinberg in ihrem Engagement gegen die Bedarfsvorgaben bei endlichen Ressourcen wie Sand und Kies im Landesentwicklungsplan (LEP). Das von einem überparteilichen Bündnis aus kommunalen Spitzenvertretern von SPD und CDU in Auftrag gegebene Rechtsgutachten zeige, welche Bedeutung das Thema Auskiesungen für die Menschen am Niederrhein habe. "Es kann nicht sein,...

  • Wesel
  • 16.05.19
Politik
Bleibt den Menschen im Gladbecker Süden das XXL-Windrad auf de Mottbruchhalde nun doch erspart? Ein Beschluss des Düsseldorfer Landeskabinetts betreffs des Mindestabstands von Anlagen dieser Art zur nächsten Wohnbebauung könnte entscheidend sein.

Landesregierung in Düsseldorf hat 1.500 Meter Mindestabstand beschlossen
Steht Mottbruchhalde-Windrad im Gladbecker Süden zu nah an der Wohnbebauung?

Brauck. Ein Beschluss des Landeskabinetts in Düsseldorf könnte den Gegnern des vom Kreis Recklinghausen erlaubten Baus eines Windrades in XXL-Format auf der Mottbruchhalde in Brauck "in die Karten spielen". In der Landeshauptstadt hatt das Kabinett am Mittwoch, 20. Februar, den neuen Landesentwicklungsplan (LEP) beschlossen. Hierin wird unter anderem für den Bau neuer Windkraftanlagen ein Mindestabstand von 1.500 Metern zur nächsten Wohnbebauung vorgegeben. Indes hat das für die...

  • Gladbeck
  • 20.02.19
  •  1
Politik

Kies: Viel bringt viel

    Aus der Antwort der Landesregierung NRW(1) vom 17. Oktober 2018 auf die Kleine Anfrage 1470 des Abgeordneten René Schneider geht hervor, dass letztlich keine Bedarfsermittlung für den Abbau von Kies und Sand vorgenommen wird. Der gültige Landesentwicklungsplan NRW beschreibt das so: „Die Bedarfsermittlung erfolgt auf der Grundlage eines landeseinheitlichen Abgrabungsmonitorings, bei dem der Fortschritt des Rohstoffabbaus nach Fläche und Volumen erfasst wird.“ Dieser Rohstoff-Abbau...

  • Wesel
  • 25.10.18
Politik
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Bürgerinitiative Marl-Hüls legt Einspruch gegen die Änderung des Landesentwicklungsplan (LEP) ein

Christian Thieme,Sprecher der Bürgerinitiative Marl Hüls hat im Auftrag der  Bürgerinitiative Einspruch gegen die Änderung des Landesentwicklungsplan NRW erhöben..Die Initiative spricht sich entschieden gegen die dort im Rahmen des sogenannten Entfesselungspaketes geplanten Änderungen zu Lasten von Natur und Umwelt aus. Die von der schwarz-gelben Landesregierung vorgelegte Fassung ist ein umweltpolitisches Armutszeugnis und fördert einseitig wirtschaftliche und kommunale Interessen. Die...

  • Marl
  • 20.07.18
Politik

Ehemaliger Kraftwerksstandort Heßler als Grünfläche im LEP dauerhaft gesichert!

Der ehemalige Kraftwerksstandort am Landschaftsparkt Heßler (ehemaliges BUGA-Gelände) wird durch die rot-grüne Landesregierung dauerhaft im Landesentwicklungsplan (LEP) als Teil des regionalen Grünzuges gesichert werden. So sieht es der aktuelle Entwurf des LEP vor. In der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses (Stepla) am 27. Januar ist dies von der Stadt bestätigt worden. Damit werden die Überlegungen der Stadt, diese Flächen zumindest teilweise zu einem Gewerbegebiet zu...

  • Gelsenkirchen
  • 05.02.16
Politik
Georg Verfuß (li.) und Christoph Brünger sehen die wirtschaftliche Entwicklung in ländlichen Gebieten durch den aktuellen LEP-Entwurf gefährdet.
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SIHK und Wirtschaftsinitiative Hemer bringen Resolution zum LEP 2025 auf den Weg

"Es kann nicht sein, dass wieder einmal die Rhein-Schiene und das Ruhrgebiet bevorzugt werden und wir hier im ländlichen Raum hinten runter fallen." Der Hemeraner Bauunternehmer Georg Verfuß fand als Vorsitzender der Hemeraner wirtschaftsinitiative klare Worte für den von der Landesregierung NRW vorgelegten Entwurf des Landesentwicklungsplans 2025. Vor dem Hintergrund, dass es auch in der Felsenmeerstadt und in ganz Südwestfalen eine große Zahl an Weltmarktführern gebe, sieht die Hemeraner...

  • Hemer
  • 11.07.14
Politik

Landesentwicklungsplan im Dialog entwickeln

Die SPD-Landtagsabgeordneten Südwestfalens Inge Blask, Gordan Dudas, Falk Heinrichs, Michael Scheffler, Marlies Stotz und Tanja Wagener erklärten jetzt zum weiteren Verlauf des Beteiligungsverfahrens zum neuen Landesentwicklungsplan: „Wir führen zurzeit in Südwestfalen viele Gespräche zum Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP). Dabei haben wir uns natürlich mit den unterschiedlichen Positionen der Gesprächspartner auseinandergesetzt. Hier wurde Lob, aber auch Kritik geäußert. Dies...

  • Iserlohn
  • 04.03.14
Politik
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Neue Abstände zu Stromtrassen im Dortmunder Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien

SPD-Vertreter lehnen mehr Gesundheitsschutz in der Landesplanung ab - Grundstücksverkäufe in Magnetfeldzonen scheinen ihnen wichtiger zu sein. Konterkariert wird auch die eigene Parteipolitik in Land und Bund. In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien am 05.02.14 meldete sich zum Thema Landesentwicklungsplan (LEP) - Hochspannung - zuerst Ulrike Märkel von den Grünen zu Wort und hielt einen fachkundigen Vortrag. Sie sagte, dass die 400 m Abstand zu...

  • Dortmund-Süd
  • 08.02.14
  •  1
Politik
Weiterhin gibt der LEP vor, dass Höchstspannungsleitungen von 220 kV und mehr so zu planen sind, dass ein Abstand zu sensiblen Gebäuden von 400 m eingehalten wird. Dies trifft auf Gebiete zu, die im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes liegen oder im unbeplanten Innenbereich, der überwiegend dem Wohnen dient.
Der Abstand dürfe nur in Ausnahmefällen unterschritten werden.

Hochspannungsleitungen: Land NRW will größere Schutzabstände für die Bevölkerung - Stadt Dortmund lehnt mehr Gesundheitsschutz aus finanziellen Gründen ab

Die Bürgerinitiative "Pro Oespeler Lebensraum e.V." sowie die "Interessengemeinschaft Vorsicht-Hochspannung Do-Süd" nehmen erfreut zur Kenntnis, dass sich bei der Aufstellung des neuen Landesentwicklungsplanes (LEP) für NRW auch eine Veränderung der Abstände zu den Hoch- und Hochspannungsleitungen abzeichnet. Eine Verwaltungsvorlage zum Landesentwicklungsplan (LEP) durchläuft zur Zeit die politischen Gremien in Dortmund und soll am 13.02.14 vom Rat beschlossen werden. Der Umweltbericht zum...

  • Dortmund-Süd
  • 02.02.14
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Politik
Die Brackeler Stadtbezirkspolitiker halten an ihrer einmütigen Unterstützung für die Planung eines Programmkinos auf Hohenbuschei vehement fest. – Die Planungsverwaltung pocht auf einen zentralen Kino-Standort.
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BV Brackel: Kein Ausschluss eines Kinos auf Hohenbuschei per Hintertür

Frei nach Asterix: Die Politik im Stadtbezirk Brackel erweist sich erneut als aufmüpfiges gallisches Dorf und vertritt selbstbewusst eigene Positionen gegenüber der herrschenden Meinung der Cäsaren im Dortmunder Rathaus. Aktuell: pro Kino auf Hohenbuschei und contra der Flughafen-Einstufung im NRW-Landesentwicklungsplan (LEP) als „landesbedeutsam“. Einstimmig erwehrt sich die Bezirksvertretung (BV) Brackel auch des Ausschlusses der Kinoplanungen im Brackeler Gewerbe- und Wohngebiet...

  • Dortmund-Ost
  • 31.01.14
  •  1
Politik
Die überregionale Bedeutung des Dortmunder Flughafens in Wickede will der Dortmunder Verwaltungsvorstand gerne im neuen Landesentwicklungsplan gesichert wissen. Der Rat entscheidet am 13. Februar.

Stadtspitze in Sachen LEP: „Überregionale Bedeutung des Flughafens Dortmund“

Wie die Stadt heute Nachmittag (21.1.) mitgeteilt hat, wird sich der Rat am 13. Februar mit den Stellungnahmen der Verwaltung zum Entwurf für den neuen Landesentwicklungsplan (LEP) beschäftigen. Der Verwaltungsvorstand schlägt der Politik dabei vor, sich der Position der Flughafen GmbH zur überregionalen Bedeutung des Airports anzuschließen. Damit werde eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Airports gesichert, ohne sich mit anderen Flughäfen abstimmen zu müssen. CDU: "Ausdrückliche...

  • Dortmund-Ost
  • 21.01.14
Politik
Hochwasserlage in Wesel  Nov. 2013

Realität gehört in den Landesentwicklungsplan NRW (LEP)

Kein anderes Gebiet in Deutschland unterliegt einem Lebensraumrisiko wie der bergbaubetroffene Niederrhein in NRW. Fakten: Absenkung eines potenziellen Überflutungsgebietes bis zu 20 Meter Ewigkeitslasten durch Grundwasserabsenkung zur Sicherstellung der Siedlungsgebiete Hochwasserrisiko am mächtigsten Strom Deutschlands Bislang wurden diese Lebensraumeinflüsse nur unzureichend in den Flächen- und Entwicklungsplänen verdeutlicht daher fordert der HochWasserSchutzverband am...

  • Xanten
  • 26.11.13