Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Blaulicht
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Vandalen schießen auf Kleinwagen und Gebäudefenster in Wesel / Vorfall bei der Polizei angezeigt
Ziemlich krass! Leserin prangert schockierendes Erlebnis bei ihrem Besuch zu Pfingsten an

Was diese Leserin am vergangenen Wochenende erlebte, schildern wir mit ihrem Einverständnis an dieser Stelle. Der Name der Düsseldorferin ist der Redaktion bekannt, sie schreibt: Liebe Redaktion, nachdem ich mich nach meinem Pfingstbesuch in Wesel nun wieder sortiert habe, mit vielen Leuten dazu gesprochen habe und auch mein Auto wieder repariert ist, sende ich Ihnen anbei einige Fotos von Pfingstsonntag. Das Erste zeigt die Heckscheibe meines Autos, auf das nachts geschossen worden ist. Die...

  • Wesel
  • 05.06.20
Politik
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Leserbrief zur Parksituation an der Rheinbabenstraße (Erich-Kästner-Schule und Schule am Ring)
…“und täglich grüßt das Murmeltier“ oder „Bäumchen wechsel Dich“…. ?

Zur Parksituation an der Rheinbabenstraße in Wesel (Nähe LVR-Niederrheinmuseum) liegt der Redaktion ein aktueller Leserbrief vor. Darin heißt es ... Jeden Werktag gegen 11 Uhr kehrt Leben auf der Rheinbabenstraße ein. Menschen wechseln – auch im Winter meist ohne Jacke – hektisch von einer Straßenseite zur anderen. Die Strickjacke grob zugezogen, die Kapuze am Pulli im Nieselriegen tief übergezogen, rennen sie zu ihren Fahrzeugen auf dem gegenüberliegenden Parkstreifen. Die, die es morgens ganz...

  • Wesel
  • 15.01.20
  • 1
  • 3
Politik
Wildkaninchen
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Insektensterben und Niederwildverlust - was Landwirte und Jäger verantworten (ein Leserbrief)

Der Schrei der Landwirtschaft nach Dürrehilfen war nicht zu überhören. Die Landwirtschaft sollte sich mäßigen und überlegen woher das Geld für diese Hilfen kommt. Es sind Kleinbetriebe und Arbeitnehmer, die mit ihrem Steueranteil diese Leistungen aufbringen müssen. Vielen ist der Satz von Ludwig Erhard „Maßhalten“ nicht mehr geläufig. Was ich vermisse, ist der „Aufschrei der Jägerschaft“, deren Mitglieder oftmals selbst in der Landwirtschaft tätig sind und nicht gegen sich selbst opponieren....

  • Wesel
  • 22.10.18
  • 2
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Natur + Garten
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Ärger am Auesee: Hundehalter hadert mit Radlern, Grillern und Anglern (aus Sorge um sein Tier)

Mensch und Hund - ihr Aufeinandertreffen sorgt immer wieder für Spannungen. Wie im Fall eines Lesers, der sich (als Hundehalter) über viele Dinge aufgregt, die er auf den Hundeauslaufflächen am Yachthafen erlebt. Seinen Frust hat er auch niedergeschrieben ... Seit längerer Zeit beobachte ich schon einige Sachen, bzw. haben sich inzwischen „Zustände“ an der Hunde - Auslaufstrecke am Yachthafen ereignet, die nach meiner Ansicht nach mal im Weseler zur Sprache kommen sollten. Dass dort immer mehr...

  • Wesel
  • 22.10.18
  • 2
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Politik
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Eva Ramm kontra Brocker-Einschätzung: Weseler Aue bietet genügend Abwechslung (Leserbrief)

Die Aussagen von Citymanager Thomas Brocker will Eva Ramm auf keinen Fall unwidersprochen lassen. Sie schreibt an die Redaktion ... Im Wirtschaftsförderungsausschuss mit Citymanager Thomas Brocker wurden unter anderem über touristische Möglichkeiten im Aue-Bereich diskutiert. Dabei wurde bemängelt, dass es dort keine Leihboote und Surfbretter gebe. Außerdem sei das Gastronomie-Angebot nicht ausreichend. Die Aue ist d-a-s Naherholungsgebiet in Wesel am Rande der Stadt und wird genutzt von...

  • Wesel
  • 29.11.12
  • 6
Politik
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Diskussionen über Sinn und Qualität von Arbeitsagentur und Jobcenter

Als Journalist sollte man unparteiisch sein. Das gelingt meinen Kolleg(inn)en nicht immer - mir auch nicht. Wenn Themen auf den Plan kommen, in denen Auseinandersetzungen zwischen Behörden (oder dem, was man früher die Obrigkeit nannte) und Normalbürgern (einfache Leute wie Du und ich) zum Tragen kommen, dann kann auch ich mich einer gewissen Parteilichkeit nicht erwehren. Der Grund liegt darin, dass einfache Menschen zumeist ziemlich blöde dastehen, wenn sie von Ämterwillkür schier überrollt...

  • Wesel
  • 21.03.12
  • 13
Politik
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Auf der Suche nach dem Leserbrief-Schreiber

Verehrter Leserbrief-Schreiber, Ihre Zeilen, die bei uns am 17. Juni eingingen, sind wirklich interessant. Sie bieten Anlass und Ansatzpunkte für die von Ihnen angeregte Berichterstattung. Hintergrund für LK-Besucher: Ein anonymer Verfasser schickte einen langen Leserbrief an die Redaktion "Der Weseler", in dem er Lärmquellen in seinem Dorf anprangert - an den Wochenenden und in der Mittagszeit im Allgemeinen, an den Pfingstfeiertagen im Besonderen. Aus den Formulierungen lässt sich schließen,...

  • Wesel
  • 22.06.11
  • 23
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