Alles zum Thema Libanon

Beiträge zum Thema Libanon

LK-Gemeinschaft
... noch jungfräuliche Teller
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Essen GENIEßEN Lecker Verwöhnen
EINFACH köstlich...

... eines Abends beim L I B A N E S E N was freute ich mich auf diesen ABEND! ENDLICH! Eine Freundin wieder zu treffen, und einen Geburtstag nach´feiern... nette, angenehme, entspannte Gespräche während eines wunderbar bekömmlichen und leckeren Abendmahls´! Nach einem kleinen Spaziergang kehrten wir ein, bei einem LIBANESEN´... und ließen es ganz ruhig und relaxed angehen... Es wurde ein wunderbar-leckeres Abendessen... Später fuhren wir gemeinsam heim und ließen den Abend genauso...

  • Essen-Ruhr
  • 04.06.19
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Überregionales

Mann aus Libanon zerkratzte Autos in Altenessen - Offener Haftbefehl

Am Sonntagabend, 26. Juni um 23 Uhr, alarmierten Zeugen die Polizei, nachdem Autos in der Weigelwerkstraße zerkratzt worden waren. Am späten Abend vernahm ein Zeuge auffällige Geräusche von der Straße. Als er auf die Straße eilte, entdeckte er Kratzspuren an drei Autos. Ein ihm unbekannter Mann stand direkt neben den Autos. Der Zeuge (38) versuchte den Tatverdächtigen festzuhalten, rief dann aber zur Verstärkung weitere Zeugen hinzu. Diese setzte auch einen Notruf ab. Beamten fanden...

  • Essen-Nord
  • 27.08.18
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Politik
Bild (v.r.): Faire Chancen bieten, aber auch klare rechtliche und gesellschaftspolitische Grenzen setzen. Für diesen Umgang mit der libanesischen Community in Essen plädieren der stellv. Vorsitzende und integrationspolitische Sprecher der CDU Ratsfraktion Ratsherr Dirk Kalweit und der ordnungspolitische Sprecher der CDU Fraktion Ratsherr Fabian Schrumpf.

CDU-Fraktion unterstützt konsequente Umsetzung der Doppelstrategie „Chancen bieten – Grenzen setzen“

Der Entschluss von Oberbürgermeister Thomas Kufen, ab sofort die Doppelstrategie „Chancen bieten – Grenzen setzen“ konsequent umzusetzen, erhält die volle Unterstützung der CDU-Fraktion. Damit wird auch die Forderung der Christdemokraten für ein optimiertes und behördenübergreifendes Sicherheitskonzept mit dem Ziel, das Gewaltenmonopol des Staates deutlich zu stärken und die Selbstjustiz zu bekämpfen, erfüllt. Hierzu erklärt Fabian Schrumpf, ordnungspolitischer der CDU-Fraktion: "Das...

  • Essen-Ruhr
  • 22.04.16
Überregionales
Geld für Flüchtlingsprojekte in Syrien, Libanon und Jordanien (von rechts): Theo Freitag, Dirk Jahner (Leitung Verpflegungsmanagement Marienhospital), Thomas Sareika (Produktionsleitung St. Elisabeth-Gruppe) sowie Ramin Homayouni überreichten die Spende an Ingmar Neumann (Caritas)

60 000 Euro für Syrien, Libanon und Jordanien

Insgesamt 60 000 Euro spendet die St.-Elisabeth-Gruppe für Flüchtlingsprojekte in Syrien, Libanon und Jordanien. Mit dieser Spende geht ein Teil der Einnahmen, die das Team des Verpflegungsmanagements der Gruppe für die Verpflegung der Flüchtlinge in Herne erhalten hat, wiederum an Flüchtlinge. Als die große Anzahl von Flüchtlingen nach Herne kam, haben viele geholfen. Dies gilt auch für die Mitarbeiter des Verpflegungsmanagements. Für die Speisenversorgung gelten in Deutschland zahlreiche...

  • Herne
  • 21.04.16
Überregionales
Der Stadtanzeiger traf Thorsten Schnelle (l.) und Mohamed Moussa zum Gespräch im Agora Kulturzentrum.

Ein ehemaliger Flüchtling bietet mit Verein Hilfe zur Selbsthilfe

Mohamed Moussa war fünf Jahre alt, als er mit seinen Eltern und Geschwistern vor dem Krieg im Libanon floh und schließlich in Castrop-Rauxel eine neue Heimat fand. Heute führt der 42-Jährige ein Architekturbüro und hat Anfang Dezember den gemeinnützigen Verein „BASIS“ gegründet. „Der Verein soll als Bindeglied zwischen Flüchtlingen/Migranten, der freien Marktwirtschaft und den Bürgern fungieren“, erklärt Moussa. Hilfe zur Selbsthilfe wird bei „BASIS“ ganz großgeschrieben. Auch Mohamed...

  • Castrop-Rauxel
  • 11.01.16
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Überregionales
Schaut einer sicheren Zukunft entgegen: Yamen, 15 Jahre alt. „Aus dem siebten Stock unserer Wohnung hatten wir einen guten Überblick auf Damaskus, auf die Rauchsäulen und Feuer,“ erinnert er sich rückblickend.
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"Am glücklichen Ende einer langen Reise" – Auf der Flucht vor Raketen kam Yamen aus Syrien nach Bottrop

Durch acht Länder in nur 30 Tagen: Wer schon in jungen Jahren viele fremde Nationen erkundet, hat einiges zu berichten. Meist sind es viele positive Erinnerungen, die ihn prägen und von denen er gerne erzählt. Nicht so bei der Geschichte dieses Jugendlichen aus dem Nahen Osten. Yamen hat als 15-Jähriger sein Heimatland verlassen müssen, weil ihm die Bedrohung seines Lebens durch den Krieg in Syrien keine Wahl ließ. In Bottrop hat er nun eine neue Bleibe und Schutz gefunden. Ein Gefühl der...

  • Bottrop
  • 06.01.16
Kultur
Verbrennungen feiert im Schauspielhaus Premiere.
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"Verbrennungen" feiert Premiere

Liesbeth Coltof inszeniert am Theater einen mitreißenden Thriller. Eine Reise in die familiäre Vergangenheit und die unbekannte Fremde des Nahen Ostens: Die Zwillinge Jeanne und Simon sind ohne Vater in Kanada aufgewachsen. Ihre Mutter Nawal hat den beiden in ihrem Testament zwei Aufträge hinterlassen: Jeanne soll den tot geglaubten Vater finden, Simon den unbekannten Bruder. Auf den Spuren des Lebens ihrer Mutter Nawal decken die Zwillinge nach und nach ein unfassbares Geheimnis auf....

  • Dortmund-City
  • 26.11.13
Überregionales

Feierstunde mit Kreisdirektor Stratmann

Bei einer Feier im Kreishaus Unna überreichte Kreisdirektor Rainer Stratmann in Vertretung von Landrat Michael Makiolla Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern eine Einbürgerungsurkunde. Insgesamt 21 Personen erhielten jetzt das für sie wichtige Dokument. Die Neubürger mit nun deutschem Pass kommen aus der Türkei (17 Personen) sowie aus Serbien, Vietnam, dem Libanon und dem Kosovo. Die 21 neu Eingebürgerten wohnen in Bergkamen, Kamen, Schwerte, Werne und Bönen.

  • Unna
  • 09.10.12
Politik

Dienstmädchen im Libanon

Kettwigerin Emily Bartels-Bland berichtet über ihre Eindrücke Verschnörkelte Fassaden, luxuriöse Resorts und endloser Strand. Neureiche Damen mit operierten Brüsten stolzieren am Pool entlang gefolgt von ihren philippinischen Dienerinnen, die den Kinderwagen schieben... Libanon ist ein Land der Extreme: Extrem schön, extrem einzigartig und extrem altmodisch. Von der Schönheit des Landes haben die zahlreichen Dienerinnen jedoch nichts: „Wir dürfen das Resort nicht verlassen,“ sagt Nette...

  • Essen-Kettwig
  • 03.07.12
Überregionales
Gesellige Runde im Förderturmhaus: Jeden Dienstagvormittag treffen sich die libanesischen Frauen auf dem Gelände der Zeche Carl. Betreut wird sie von Andrea Dietz (links).

Libanesische Frauen reden Klartext

Die Republik diskutiert angeregt über die „Lebenswelten junger Muslime“, zum Jahresbeginn fragte der WDR 5 nach der Existenz einer libanesischen Parallelgesellschaft in Altenessen. Ivan Gersic vom Integrationsmanagement des Jugendamtes will nicht bestreiten, dass es in der Vergangenheit Isolationstendenzen gegeben hat. „Aber die Bereitschaft, sich zu öffnen, wird immer größer“, weiß er aus Erfahrung zu berichten. Bestes Beispiel ist die libanesische Frauengruppe auf Carl. Die libanesischen...

  • Essen-Nord
  • 07.03.12
  •  1
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