Libanon

Beiträge zum Thema Libanon

LK-Gemeinschaft
Längst gehört es zur guten Tradition im Duisburger Rathaus, dass eine Abordnung der Sternsinger vom Oberbürgermeister empfangen wird. Mit dankbaren Worten für ihren Einsatz schickte OB Sören Link auch jetzt die Mädchen und Jungen auf den Weg.        Fotos: Bartosz Galus
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Duisburgs Sternsinger machen sich wieder auf den Weg
„Frieden beginnt bei jedem Einzelnen“

„Kurz vor Weihnachten wurde das Friedenslicht aus Bethlehem ins Duisburger Rathaus gebracht, und jetzt machen sich die Sternsinger von hier aus auf den Weg, um Frieden in der ganzen Welt zu erbitten“, betont Sören Link. Einen nahtloseren Übergang vom alten zum neuen Jahr kann sich der Oberbürgermeister nicht vorstellen. Seit 1959 ist die Aktion Dreikönigssingen die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Über eine Milliarde Euro wurden seitdem gesammelt, die ausschließlich...

  • Duisburg
  • 03.01.20
Vereine + Ehrenamt
Die Sternsinger der Gemeinde St. Antonius Abbas freuen sich noch über Verstärkung, wenn sie vom 3. bis 6. Januar durch die Straße Schönebecks und Bedingrades ziehen.
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Anfang Januar kommen die Heiligen Drei Könige vorbei, singen und sammeln Geld für die gute Sache
"Ein super Gefühl": Sternsinger machen sich für Kinder im Libanon stark

Sternsinger bekommen für ihr Engagement jede Menge zurück „Frieden –im Libanon und weltweit“, so lautet das Motto der nächsten Sternsingeraktion, bei der erneut kräftig Geld zur Unterstützung von Friedens- und Hilfsprojekten zusammenkommen soll. „Von Kindern – für Kinder“ lautet dabei die Devise. Wieder mit am Start sind dann auch wieder jede Menge "Heilige Könige" aus der Gemeinde St. Antonius Abbas in Schönebeck: Eine Selbstverständlichkeit für das engagierte Sternsinger-Vorbereitungsteam....

  • Essen-Borbeck
  • 28.12.19
Vereine + Ehrenamt
 Zwischen dem 3. Januar und dem 5. Januar 2020 bringen die Sternsinger die Weihnachtsbotschaft und den Segen in die Straßen und Häuser.

Kinder sammeln für Kinder im Libanon
Sternsinger starten ab dem 3. Januar - Wer möchte Besuch bekommen?

Im Januar werden wieder viele Kinder und Jugendliche in Unna als Sternsinger unterwegs sein und die Weihnachtsbotschaft und den Segen in die Straßen und Häuser bringen. Da nicht alle Haushalte besucht werden können, bitten die Organisatoren alle Unnaer, die von den Sternsingern besucht werden möchten, sich per E-Mail unter Angabe des Namens und der Adresse zu melden unter sternsinger@kirche-unna.de oder telefonisch unter 02303/14939. Möglich ist es auch, sich in Listen einzutragen, die seit dem...

  • Unna
  • 07.12.19
Vereine + Ehrenamt
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Sternsinger in St. Liborius
„Kinder helfen Kindern“ - Frieden! Im Libanon und weltweit - Aktion Dreikönigssingen 2020

Am Samstag, dem 11. Januar 2020 machen sich in St. Liborius, Dortmund-Körne, die Sternsingerinnen und Sternsinger auf den Weg um Geld für Kinder im Libanon zu sammeln. Das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland mit Sitz in Aachen. Die größte Aktion ist die Sternsingeraktion, die gemeinsam mit dem BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) organisiert wird. Die Sternsinger in St. Liborius – das sind engagierte Mädchen und Jungen,...

  • Dortmund-Ost
  • 24.11.19
Kultur
Libanesen sind seit mehreren Jahrzehnten Bestandteil unserer Essener Bevölkerung. Libanesische Frauen und Männer, Familien mit all ihren Möglichkeiten und Problemen gehören zu unserer Stadt. - Leider wird viel zu oft nur über die kriminellen schwarzen Schafe in dieser Community berichtet und nicht über die vielen tausend anderen, die hier einfach nur korrekt ihr Leben meistern wollen.
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1. Libanesischer Frauen-Kongress im VielRespektZentrum
Ein politisches Modellprojekt der libanesischen Community in Essen stellt sich vor

Am letzten Septemberwochende diesen Jahres wird in der essener interkulturellen Arbeit, althergebracht gern immer noch als Integrationsarbeit bezeichnet, tatsächlich Neuland betreten. Wesentliche Akteure in der Vorbereitung waren dabei das "Bildungswerk der humanistischen Union mit ihrer Leiterin Katja Schütze und der Verein "Laissez-passer e.V." in dem sich der Essener grüne Ratsherr Ahmad Omeirat besonders engagiert, nicht zu vergessen Jugendgruppenleiterin Sahar El-Zein und Iman Ahmad...

  • Essen-Nord
  • 26.09.19
  • 1
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LK-Gemeinschaft
... noch jungfräuliche Teller
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Essen GENIEßEN Lecker Verwöhnen
EINFACH köstlich...

... eines Abends beim L I B A N E S E N was freute ich mich auf diesen ABEND! ENDLICH! Eine Freundin wieder zu treffen, und einen Geburtstag nach´feiern... nette, angenehme, entspannte Gespräche während eines wunderbar bekömmlichen und leckeren Abendmahls´! Nach einem kleinen Spaziergang kehrten wir ein, bei einem LIBANESEN´... und ließen es ganz ruhig und relaxed angehen... Es wurde ein wunderbar-leckeres Abendessen... Später fuhren wir gemeinsam heim und ließen den Abend genauso gechillt zu...

  • Essen-Ruhr
  • 04.06.19
  • 14
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Überregionales

Mann aus Libanon zerkratzte Autos in Altenessen - Offener Haftbefehl

Am Sonntagabend, 26. Juni um 23 Uhr, alarmierten Zeugen die Polizei, nachdem Autos in der Weigelwerkstraße zerkratzt worden waren. Am späten Abend vernahm ein Zeuge auffällige Geräusche von der Straße. Als er auf die Straße eilte, entdeckte er Kratzspuren an drei Autos. Ein ihm unbekannter Mann stand direkt neben den Autos. Der Zeuge (38) versuchte den Tatverdächtigen festzuhalten, rief dann aber zur Verstärkung weitere Zeugen hinzu. Diese setzte auch einen Notruf ab. Beamten fanden Werkzeug...

  • Essen-Nord
  • 27.08.18
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Politik
Bild (v.r.): Faire Chancen bieten, aber auch klare rechtliche und gesellschaftspolitische Grenzen setzen. Für diesen Umgang mit der libanesischen Community in Essen plädieren der stellv. Vorsitzende und integrationspolitische Sprecher der CDU Ratsfraktion Ratsherr Dirk Kalweit und der ordnungspolitische Sprecher der CDU Fraktion Ratsherr Fabian Schrumpf.

CDU-Fraktion unterstützt konsequente Umsetzung der Doppelstrategie „Chancen bieten – Grenzen setzen“

Der Entschluss von Oberbürgermeister Thomas Kufen, ab sofort die Doppelstrategie „Chancen bieten – Grenzen setzen“ konsequent umzusetzen, erhält die volle Unterstützung der CDU-Fraktion. Damit wird auch die Forderung der Christdemokraten für ein optimiertes und behördenübergreifendes Sicherheitskonzept mit dem Ziel, das Gewaltenmonopol des Staates deutlich zu stärken und die Selbstjustiz zu bekämpfen, erfüllt. Hierzu erklärt Fabian Schrumpf, ordnungspolitischer der CDU-Fraktion: "Das schnelle...

  • Essen-Ruhr
  • 22.04.16
Überregionales
Der Stadtanzeiger traf Thorsten Schnelle (l.) und Mohamed Moussa zum Gespräch im Agora Kulturzentrum.

Ein ehemaliger Flüchtling bietet mit Verein Hilfe zur Selbsthilfe

Mohamed Moussa war fünf Jahre alt, als er mit seinen Eltern und Geschwistern vor dem Krieg im Libanon floh und schließlich in Castrop-Rauxel eine neue Heimat fand. Heute führt der 42-Jährige ein Architekturbüro und hat Anfang Dezember den gemeinnützigen Verein „BASIS“ gegründet. „Der Verein soll als Bindeglied zwischen Flüchtlingen/Migranten, der freien Marktwirtschaft und den Bürgern fungieren“, erklärt Moussa. Hilfe zur Selbsthilfe wird bei „BASIS“ ganz großgeschrieben. Auch Mohamed Moussa...

  • Castrop-Rauxel
  • 11.01.16
  • 1
Überregionales
Schaut einer sicheren Zukunft entgegen: Yamen, 15 Jahre alt. „Aus dem siebten Stock unserer Wohnung hatten wir einen guten Überblick auf Damaskus, auf die Rauchsäulen und Feuer,“ erinnert er sich rückblickend.
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"Am glücklichen Ende einer langen Reise" – Auf der Flucht vor Raketen kam Yamen aus Syrien nach Bottrop

Durch acht Länder in nur 30 Tagen: Wer schon in jungen Jahren viele fremde Nationen erkundet, hat einiges zu berichten. Meist sind es viele positive Erinnerungen, die ihn prägen und von denen er gerne erzählt. Nicht so bei der Geschichte dieses Jugendlichen aus dem Nahen Osten. Yamen hat als 15-Jähriger sein Heimatland verlassen müssen, weil ihm die Bedrohung seines Lebens durch den Krieg in Syrien keine Wahl ließ. In Bottrop hat er nun eine neue Bleibe und Schutz gefunden. Ein Gefühl der...

  • Bottrop
  • 06.01.16
Kultur
Verbrennungen feiert im Schauspielhaus Premiere.
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"Verbrennungen" feiert Premiere

Liesbeth Coltof inszeniert am Theater einen mitreißenden Thriller. Eine Reise in die familiäre Vergangenheit und die unbekannte Fremde des Nahen Ostens: Die Zwillinge Jeanne und Simon sind ohne Vater in Kanada aufgewachsen. Ihre Mutter Nawal hat den beiden in ihrem Testament zwei Aufträge hinterlassen: Jeanne soll den tot geglaubten Vater finden, Simon den unbekannten Bruder. Auf den Spuren des Lebens ihrer Mutter Nawal decken die Zwillinge nach und nach ein unfassbares Geheimnis auf. Einzelne...

  • Dortmund-City
  • 26.11.13
Überregionales

Feierstunde mit Kreisdirektor Stratmann

Bei einer Feier im Kreishaus Unna überreichte Kreisdirektor Rainer Stratmann in Vertretung von Landrat Michael Makiolla Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern eine Einbürgerungsurkunde. Insgesamt 21 Personen erhielten jetzt das für sie wichtige Dokument. Die Neubürger mit nun deutschem Pass kommen aus der Türkei (17 Personen) sowie aus Serbien, Vietnam, dem Libanon und dem Kosovo. Die 21 neu Eingebürgerten wohnen in Bergkamen, Kamen, Schwerte, Werne und Bönen.

  • Unna
  • 09.10.12
Politik

Dienstmädchen im Libanon

Kettwigerin Emily Bartels-Bland berichtet über ihre Eindrücke Verschnörkelte Fassaden, luxuriöse Resorts und endloser Strand. Neureiche Damen mit operierten Brüsten stolzieren am Pool entlang gefolgt von ihren philippinischen Dienerinnen, die den Kinderwagen schieben... Libanon ist ein Land der Extreme: Extrem schön, extrem einzigartig und extrem altmodisch. Von der Schönheit des Landes haben die zahlreichen Dienerinnen jedoch nichts: „Wir dürfen das Resort nicht verlassen,“ sagt Nette Danao...

  • Essen-Kettwig
  • 03.07.12
Überregionales
Gesellige Runde im Förderturmhaus: Jeden Dienstagvormittag treffen sich die libanesischen Frauen auf dem Gelände der Zeche Carl. Betreut wird sie von Andrea Dietz (links).

Libanesische Frauen reden Klartext

Die Republik diskutiert angeregt über die „Lebenswelten junger Muslime“, zum Jahresbeginn fragte der WDR 5 nach der Existenz einer libanesischen Parallelgesellschaft in Altenessen. Ivan Gersic vom Integrationsmanagement des Jugendamtes will nicht bestreiten, dass es in der Vergangenheit Isolationstendenzen gegeben hat. „Aber die Bereitschaft, sich zu öffnen, wird immer größer“, weiß er aus Erfahrung zu berichten. Bestes Beispiel ist die libanesische Frauengruppe auf Carl. Die libanesischen...

  • Essen-Nord
  • 07.03.12
  • 1
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