Alles zum Thema Mahn- und Gedenkstätte

Beiträge zum Thema Mahn- und Gedenkstätte

Kultur
Peter Neyses Mutter Hilde gehört zu den mutigen Frauen, die in der von Kuratorin Astrid Hirsch (l.) und Hildegard Jakobs, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte, entwickelten Sonderausstellung zu sehen sind.
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Sonderausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Späte Ehrung für Düsseldorferinnen mit Zivilcourage

Luise Rainer, Cilly Helten, Erna Eckstein, Rose Ausländer oder Johanna Ey. „Mutig – weiblich – unvergessen, Düsseldorfer Frauen in der Geschichte“, der Titel der Sonderausstellung, die von heute an bis 24. März in der Mahn- und Gedenkstätte zu sehen sein wird, bringt auf den Punkt, was diese Düsseldorferinnen vereint. Ihr Engagement während der NS-Zeit, blieb häufig verborgen, sie selbst standen vielfach im Schatten der Männer, wie beispielsweise die Journalistin und Verlegerin Hulda Pankok,...

  • Düsseldorf
  • 05.02.19
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Überregionales

Spannendes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche in der Mahn- und Gedenkstätte

Die Mahn- und Gedenkstätte in der Düsseldorfer-Altstadt, Mühlenstraße 29, bietet während der Sommerferien ein spannendes Ferienprogramm an. Es gibt noch freie Plätze. Im Workshop "Zoom in – der Alltag in Bildern" am Mittwoch, 10. August, 10 bis 17 Uhr dreht sich alles rund ums Foto. Mithilfe der Aufnahmen des Fotografen Hans Berben gilt es herauszufinden, wie Kinder die unmittelbare Nachkriegszeit erlebten. Wie sahen ihr Alltag, wie ihre Freizeit im zerstörten Düsseldorf aus? Anschließend...

  • Düsseldorf
  • 29.07.16
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Kultur
Zu den beliebtesten Souvenirs aus Israel zählen Konservendosen, die israelische Luft oder Erde enthalten.
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Jüdisches Leben in Düsseldorf: Ausstellungen im Stadtmuseum

"Von Augenblick zu Augenblick – Juden in Düsseldorf nach 1945" – so lautet der Titel einer Ausstellung, die das Düsseldorfer Stadtmuseum, Berger Allee 2, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage noch bis zum 9. August präsentiert. Die Ausstellung zeichnet in über 300 Exponaten – darunter Fotografien, Alltags- und Kultgegenstände, Textilien, Spielsachen, Lebensmittelprodukte und Dokumente – die Entwicklung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfs von ihrer Wiederbegründung 1945 bis in die Gegenwart nach....

  • Düsseldorf
  • 27.02.15
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Ratgeber
OB Thomas Geisel besuchte gestern die Baustelle der Mahn- und Gedenkstätte im historischen Stadthaus und informierte sich über die Fortschritte der Modernisierung.
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Mahn- und Gedenkstätte öffnet nach Umbau im Mai

Nach mehrjähriger Schließung aufgrund umfangreichen Umbaus und Modernisierung wird die 1987 gegründete Mahn- und Gedenkstätte der Stadt Düsseldorf im Mai 2015 wieder eröffnen. Mit moderner Medientechnik ausgestattet und auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Nationalsozialismus wird das Kulturinstitut dann über eine verdreifachte Grundfläche verfügen. Erstmals barrierefrei Zudem wird es erstmals barrierefrei ausgestattet sein. Kernstücke des neuen Hauses werden...

  • Düsseldorf
  • 10.02.15
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Überregionales
Tragen die Partnerschaft nach draußen (von links): Annemarie Vogelbusch, Wolfgang Mesenholl, Astrid Wolters und Dr. Bastian Fleermann.Foto: Siegel

In die Köpfe und Herzen

Eigentlich war es nur eine Formalie, denn die beiden Vertragspartner arbeiten bereits seit Jahren zusammen. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft „Museum und Schule“ des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW haben die Mahn- und Gedenkstätte und das Luisengymnasium einen offiziellen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Schon seit vielen Jahren gibt es eine gute Zusammenarbeit zwischen uns und dem Luisengymnasium“, betont Dr. Bastian Fleermann, Leiter der Mahn- und Gedenkstätte, im Rahmen...

  • Düsseldorf
  • 15.01.14
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Überregionales
Auch Nannele Zürndorfers Schicksal – hier ein Foto von ihrem ersten Schultag am 8. April 1932 – wird im Museumskoffer beleuchtet.

Altersgerecht aufbereitet - Museumskoffer über jüdische Kindheit

Seit Februar 2011 ist die Dauerausstellung der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf wegen Bauarbeiten geschlossen. Die Arbeit des Instituts und des Förderkreises geht unverdrossen weiter. Beispielsweise im Bereich Bildung. Wie kann man Kinder und Jugendlich im Alter von zehn bis 14 Jahren an das schwierige Themenfeld Judenverfolgung im Dritten Reich heranführen? Vielleicht am besten, wenn man eine Perspektive aufweist, die identitätsstiftend ist. Der Museumskoffer „Jüdische Kindheit in...

  • Düsseldorf
  • 15.01.13
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