MHKW Karnap

Beiträge zum Thema MHKW Karnap

Politik

Vorfall am Müllheizkraftwerk Karnap

Liebe Bürgerinnen und Bürger, am Montag (04.02.2019) ereignete sich im Müllheizkraftwerk Karnap ein Zwischenfall. Nachdem eine Filteranlage defekt war, hat sich das möglicherweise mit giftigem Dioxin belastete Aktivkoksgranulat in Essen-Karnap weit ausgebreitet. Die ersten Informationen für die Öffentlichkeit kamen erst einen halben Tag nach Vorfall. Das ausgetretene Aktivkoksgranulat darf, nicht in den Mund genommen werden. Auch ein Hautkontakt ist zu vermeiden. Gemüse aus dem...

  • Essen-Nord
  • 06.02.19
Politik

Mehr als ein "Zwischenfall"
Gefährlicher Störfall im Müllheizkraftwerk Karnap

Durch einen Defekt am Aktivkohlefilter des Müllheizkraftwerks Karnap wurde eine unbekannte Menge des Aktivkohle-Granulats in benachbarte Straßen geschleudert. Ein Spielplatz und weitere öffentliche Flächen wurden gereinigt und einige Warnungen ausgesprochen (nicht in den Mund nehmen, Hautkontakt vermeiden, Gemüse aus umliegenden Gärten gründlich reinigen usw.). Warum diese Warnungen? Mit Formulierungen in verschiedenen Medien wie „Zwischenfall“ wird die Gefährlichkeit dieses Störfalls...

  • Essen-Nord
  • 05.02.19
  • 18
  • 3
Politik
Lehrbergwerk Herten (Foto: B. Urbat)

Giftmüll unter Tage - „Essen steht AUF“ für Ausstieg aus Müllverbrennung

600 000 Tonnen hochgiftiger Müll, zum Großteil Filterstäube aus MVAs, wurden in den 90ern in Zechen unter Tage gepumpt, eine tickende Zeitbombe vor allem für das Trinkwasser im Ruhrgebiet. Inzwischen gibt es den begründeten Verdacht, dass Gifte bereits ins Grundwasser aufgestiegen sind, so das Wahlbündnis "Essen steht AUF" in einer aktuellen Pressemitteilung von heute. Aus der Müllverbrennung auszusteigen hält das Kommunalwahlbündnis „Essen steht AUF“ auch deshalb für eine wichtige Forderung...

  • Essen-Nord
  • 22.08.13
Politik
Lehrbergwerk Herten (Foto: Bodo Urbat)

Gifte aus der Müllverbrennung als Zeitbombe unter Tage

In den 1990er Jahren wurden um die 700.000 Tonnen hochgiftiger Sondermüll überwiegend aus Müllverbrennungsanlagen in den stillgelegten Zechen Consolidation (Gelsenkirchen), Haus Aden (Bergkamen) und Walsum (betrifft die Stadtgebiete von Dinslaken, Voerde und Kamp-Lintfort) eingelagert. Über die Gefahren, die davon ausgehen, berichtete die WAZ im Lokalteil Gelsenkirchen, gestützt auf Informationen des Gelsenkirchener Bergmanns Christian Link: Eine Zeitbombe wie die Asse ... Christian Link...

  • Essen-Nord
  • 18.08.13
  • 4
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