Mikroplastik

Beiträge zum Thema Mikroplastik

Politik

Nachhaltiger Umgang mit Plastikprodukten

Ulrich Gorris, Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen, richtet heute folgenden Antrag an die Bürgermeisterin der Stadt Wesel: Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp, Buendnis 90/Die Grünen bitten den Rat der Stadt Wesel um Unterstützung der Resolution der Kreissynode der Evangelischen Kirche Wesel zum nachhaltigen Umgang mit Plastikprodukten. Die Stadt Wesel richtet die nachfolgende Resolution an die Bundesregierung, die Europäische Kommission, die Weseler Bürgerinnen und...

  • Wesel
  • 06.02.20
LK-Gemeinschaft
Millionen dieser unscheinbaren Teilchen belasten die Umwelt. "Hier muss etwas passieren", fordern Katja und Ralf Veith

Umweltverschmutzung auf dem Bau
Abrieb der Wärmedämmung belastet nicht nur die Luft

Ehepaar aus Dinslaken startet Online Petition Wärmedämmung hat viele Vorteile, wenn sie fachgerecht angebracht wird. Ist dies nicht der Fall, wirkt sie eher umweltbelastend und gesundheitsschädigend. Katja und Ralf Veith können ein Lied davon singen. Die beiden bewohnen eine Doppelhaushälfte am Föhrenweg in Dinslaken, wo direkt neben ihrem Grundstück zwei Mehrfamilienhäuser gebaut werden. Die Mauern der Neubauhäuser stehen und werden nun mit einer Wärmedämmung aus Styropor versehen. Vor...

  • Dinslaken
  • 11.10.19
  • 1
Ratgeber
Kunstrasenplätze sollen demnächst auf Mikroplastik geprüft werden.

Bald vorbei mit Fußball?
Übergangsfrist für Kunstrasenplätze: Verbot für Mikroplastik-Granulat wird geprüft

Im Rahmen der Kunststoffstrategie der EU wird ein Verbot für Mikroplastik-Granulat auf Kunstrasenplätzen geprüft. Solch ein Verbot würde Vereine und Kommunen vor Probleme stellen. Der Landtag hat auf Initiative von FDP und CDU jetzt beschlossen, dass das Land Nordrhein-Westfalen sich im Fall eines Mikroplastikverbots auf Bundes- und EU-Ebene für eine praktikable Übergangsregelung für Sportplätze in NRW-Kommunen einsetzt. „Eine kurzfristige Sperrung der Kunstrasenplätze würde den Trainings-...

  • Hagen
  • 29.09.19
Fotografie
Jörg Schubert / schubertj73 - Fotografie zur Story:
Gesundheit Nachricht: WHO – Mikroplastik unbedenklich / gesund? WHO – glaubwürdig? – seriös? – Mikroplastik gesund / unbedenklich in Trinkwasser? oder nur PR Wirtschaft Marketing Idee / Gag in Deutschland / Welt?

Gesundheit Nachricht: WHO – Mikroplastik unbedenklich / gesund?
WHO – wie glaubwürdig? – seriös? – Mikroplastik gesund / unbedenklich in Trinkwasser? oder nur PR Wirtschaft Marketing Idee / Gag in Deutschland / Welt?

Neulich beim Bummel in der Iserlohner Innenstadt. Beim Anblick des Schaufensters kam die Frage in mir hoch: Ist Mikroplastik unbedenklich / gesund in Trinkwasser? Gesundheit in Gefahr? Unbedenklich, wie WHO in Nachricht behauptet? Glaubwürdig und seriös die Nachricht? Oder ist das Ganze nur ein PR Idee / Gag vom Wirtschaft Marketing in Deutschland / Welt? Attraktive Fragen, der ich in einer Recherche nachgegangen bin. Umfangreiche Studien liegen noch nicht vor. Gefunden: Bei...

  • Iserlohn
  • 22.08.19
Politik
8 Bilder

Mikroplastik-Erzeugung und -Verteilung duch fahrlässiges Handeln der Behörden

Zunächst einmal, dass geschieht nicht nur in Bedburg-Hau, sondern überall dort wo Stadt- und Gemeindeflächen und sog. Straßenbegleitgrün für die optische Verschönerung kurz gehalten werden. Doch hier in Bedburg-Hau fällt es mir besonders oft auf, weil ich hier jeden Tag mit dem Rad unterwegs bin. Unsere Flüsse, Seen und Ozeane, unsere Felder und Wälder, ja jetzt sogar in der Arktis und Luft die wir atmen, sind mit Plastik und Mikroplastik verseucht. Und täglich kommt mehr hinzu. Auch...

  • Bedburg-Hau
  • 17.08.19
Politik
2 Bilder

Was kommt denn da für ein Müll aus dem Umweltministerium?

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) möchte das die Hersteller von Fast-Food-Verpackungen, Einwegbechern, Zigaretten und dünnen Tüten sich an der Beseitigung dieser Produkte finanziell beteiligen sollen. Die Kommunen sollen bei der Reinigung, Entsorgung, beim Aufstellen von Müllbehältern und beim Recyceln eine finanzielle Unterstützung erhalten. Dadurch würden natürlich die Produkte teurerer werden, doch auf die Masse gesehen spielt sich das im niedrigen Cent-Bereich ab. Dadurch wird sich...

  • Bedburg-Hau
  • 15.08.19
  • 7
Sport
Kork und Sand statt Mikroplastik, darauf setzt der TSC Eintracht auf dem Kunstrasenplatz an der Victor-Toyka-Straße und hat damit gute Erfahrungen gemacht.
4 Bilder

Zur Diskussion um Kunstrasenplätze
Kork und Sand als Lösung

Angesichts der EU-Pläne, zukünftig Mikroplastik-Granulat auf Kunstrasenplätzen zu verbieten, hat die Landesregiereung jetzt betont, dass dies nicht bedeute, dass bestehende Plätze erneuert werden müssten. Auf eine umweltfreundliche Lösung setzt Dortmunds mitgliederstarker TSC Eintracht an der Victor-Toyka-Straße: "Bereits seit 2012 nutzen wir Kork und Sand als Verfüllung für unsere Kunstrasen-Fußballplätze", berichtet Vereinssprecher Andreas Kranich, dass es damit bislang keine Probleme gebe....

  • Dortmund-City
  • 02.08.19
Sport
Der Europaabgeordete Dr. Peter Liese ist für eine Übergangszeit um den ehrenamtlich geführten Sportvereine Zeit für eine Lösung zu bieten. Foto: Europabüro Südwestfalen

"Sportvereine nicht überfordern!"
Störende Krümel im Kunstrasen

Kreis. Mikroplastik soll laut Europäischer Kommission reduziert werden Kreis. Der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der größten Fraktionen im Europäischen Parlament (EVP/Christdemokraten), Dr. med. Peter Liese, plädiert für einen Kompromiss in der Diskussion um Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen. Er hat sich in dieser Sache bereits an die zuständigen EU- Kommissare gewandt. „Es ist sicher ein richtiges Ziel, den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt zu...

  • Menden (Sauerland)
  • 23.07.19
Politik

Kunstbelag ist einer der größten Quellen für Mikroplastik
Zero Waste: Kunstrasen in der Kritik

Rund 330.000 Tonnen Mikroplastik gelangen in Deutschland pro Jahr in die Umwelt - und immerhin auf Platz fünf der Verursacher stehen Sport- und Spielplätze. Vor allem der Kunstrasen ist Umweltschützern ein Dorn im Auge. Die grünen Plastikhalme auf dem Boden des Sportplatzes benötigen nämlich ein Gummigranulat – auf jedem Quadratmeter im Schnitt fünf Kilo. Auf einem Fußballplatz kommen da schnell 35 Tonnen zusammen. Das Granulat muss immer wieder nachgefüllt werden, weil Wetter und...

  • Hattingen
  • 21.07.19
  • 5
Natur + Garten
Auf altersgerechte Art und Weise brachte "Herr Stinknich" seinen jungen Fans viel Wissenswertes zum Thema "Umweltschutz durch Müllvermeidung" bei.

Umweltschutz durch Müllvermeidung
"Herr Stinknich" war zu Gast in Zweckel

Zweckel. Zu Gast im Kinderhort "Terebinthe" an der Hammerstraße in Zweckel war jetzt Patrick Strohm alias "Herr Stinknich". Strohm präsentierte sein interaktives "Herr Stinknich und seine Müllfreunde" und ging dabei jeweis auf das Alter seiner jungen Zuschauer ein. Ob pantomisch, musikalisch, spielerisch oder auch im Dialog mit den Kindern - "Herr Stinknich" unterhielt und begeisterte die Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren mit Wissenswertem als auch Skurillem. Ob...

  • Gladbeck
  • 24.04.19
  • 1
Politik
Bild 2013
4 Bilder

Plastik-Äcker auch in Bedburg-Hau

Erstaunlich, dass in den Medien erst jetzt das Thema Plastik auf und in unseren Äckern behandelt, bekannt gemacht wird. Das Thema wurde lange nicht angegangen, weil die Lobby der Abfallindustrie zu stark ist. Mit Abfällen, mit Plastik lässt sich viel Geld machen und gerade auch dann, wenn geschreddertes, mit Plastik verunreinigtes Biomaterial und verunreinigte Klärschlämme als "guter" Dünger auf unsere Äcker landen. Plastikmüll-Entsorgung durch die Hintertür. Auch in Bedburg-Hau landet...

  • Bedburg-Hau
  • 21.03.19
  • 2
  • 1
Politik
Quelle: pixabay.com

Maßnahmen zur Reduktion des Abriebs von Autoreifen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt, im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit über Maßnahmen zur Reduktion des Individualverkehrs in Wesel zu diskutieren. Begründung: Die Themen Feinstaub in der Luft und Mikroplastik im Wasser nahmen laut einer Studie des Fraunhofer Institutes im Jahr 2018 die Rangplätze 2 und 5 der am häufigsten öffentlich diskutierten Umweltthemen ein. Größter Verursacher beider Umweltprobleme stellt der Reifenabrieb von PKW und LKW dar....

  • Wesel
  • 20.12.18
Politik
Quelle: pixabay.com

Fachgespräch mit Vertretern der Weseler Fa. Altana

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt, Vertreter der in Wesel ansässigen Spezialchemiefirma Altana zu einem Fachgespräch über Möglichkeiten zur Reduktion von Mikroplastik in der Umwelt in den Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit einzuladen. Ziel sollen koordinierte Problemlösungsstrategien zwischen Politik und Wirtschaft sein. Aus Sicht der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellen sich folgende Fragen: Welche Stoffe in welchen Größenordnungen und...

  • Wesel
  • 20.12.18
Ratgeber
Kampf dem Plastikmüll: Ralf Krieter und Silke Gerstler überprüften im vergangenen Monat fast 60 Geschäfte in Herne. 
Foto: Verbraucherzentrale Herne

Verbraucherzentrale fragt: Wer setzt noch auf Plastiktüten?

In Deutschland fallen laut Umweltbundesamt pro Kopf 76 Plastiktüten und 39 dünne Plastikbeutel für Obst und Gemüse an. Hochgerechnet beläuft sich der Bedarf also auf mehr als 9 Milliarden Stück. Für die Herstellung werden 95000 Tonnen Kunststoff benötigt. Es gibt in Deutschland keine gesetzliche Verpflichtung für Händler, Plastiktüten nur noch gegen Geld abzugeben. Eine seit 1. Juli 2016 bestehende Selbstverpflichtung soll dazu führen, dass die Ziele der EU-Richtlinie, ein Rückgang auf 40...

  • Herne
  • 18.06.18
Ratgeber
2 Bilder

Müll im Meer geht uns alle an

USB und Projekt blue sea e.V. veranstalten Workshop Weltweit haben zwischen dem 30. Mai und 05. Juni Aktionstage für Nachhaltigkeit stattgefunden. Die USB Bochum GmbH hat dazu Kinder- und Jugendliche ins Jugendfreizeithaus Steinkuhl (JuMa) eingeladen. Dort haben 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Workshop „Müll im Meer geht uns alle an“ teilgenommen. Der nächste Termin findet am Donnerstag, 07. Juni, im Mädchencafé Wattenscheid statt. Der USB bietet viele Workshops und Informationen...

  • Bochum
  • 06.06.18
Ratgeber
Arnold mit seinem Schladminger Rock

Kleidung für das Post-Goretex Zeitalter

Selbst das Heimatland von Arnold Schwarzenegger, ist wie der Hase vor der Schlange in Sachen Plastik. Es wird offiziell Kunststoffvon Produktionsbetrieben, in die Flüsse verkappt und keiner will etwas dagegen tun. Dieser Müll landet dann in den Meeren und so wurde das Mittelmeer zum weltweit schmutzigsten Meer, auch durch den Kunststoff von Binnenländern. Wie eben dem Heimatland von Arni, welcher bekanntlich in der Steiermark in Österreich, ohne direkten Zugang zum Meer geboren ist. Es...

  • Bochum
  • 31.01.18
Ratgeber
2 Bilder

„Setzt die Segel: Stoppt die Plastikflut“

In Herne entstand vor etwa einem Jahr aus dem Städtischen Fachbereich Umwelt und Stadtplanung, der Verbraucherzentrale Herne, dem Project Blue Sea und entsorgung herne AöR ein Aktionsbündnis, das sich für die Verringerung der Plastikflut durch Vermeidung von Mikroplastik in Kosmetikartikeln und Plastiktüten einsetzt. Unter Mikroplastik versteht man Kunststoffpartikel unter 5mm. Wir zeigen auf, dass Plastik nicht nur ein Problem der Vermüllung, sondern auch eine Gefahr für die Meere und der...

  • Herne
  • 16.02.17
  • 1
  • 1
Ratgeber
Finger mit Mikroplastikpartikeln
2 Bilder

Mikroplastik in Kosmetik

Mikroplastik findet trotz der freiwilligen Verzichtserklärung vieler Hersteller breite Anwendung in Kosmetika. Dies zeigt eine Untersuchung der Verbraucher-Plattform Codecheck von rund 103.000 Kosmetikprodukten im Vergleich der Jahre 2014 und 2016. So enthält nach wie vor jedes dritte untersuchte Gesichtspeeling und mehr als jedes zehnte Körperpeeling Polyethylen. „Mikroplastik befindet sich auch in Produkten, in denen es bisher kaum vermutet wurde. Polyquaternium-7 steckt beispielsweise in...

  • Marl
  • 19.10.16
Natur + Garten
Copyright: Greenpeace Niederrhein
3 Bilder

Greenpeace Niederrhein beteiligte sich an der ASG-Frühjahrsputzaktion

Fleissig haben Ehrenamtliche von Greenpeace Niederrhein heute am Rheinufer in Wesel unter dem Motto „Wesel räumt auf“ viel Müll eingesammelt. Überwiegend haben wir Plastikmüll vorgefunden. Autoreifen, Plastikgabeln, Kinderspielzeug waren dabei, aber auch etliche Fischernetze und Müll der als Abfall vom Schiffsverkehr über Bord ging und ans Ufer gespült wurde. Mit dieser Aktion wollen wir zusammen mit vielen andern unsere Stadt etwas sauberer machen, aber auch auf ein globales...

  • Wesel
  • 12.03.16
  • 2
Natur + Garten
Lippe schnitt mit Sieg, Wupper und Weser am "besten" ab.

Lippe weitaus sauberer als Ruhr und Emscher

Die Belastung der Meere durch Plastikmüll hat in den letzten Monaten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Dreiviertel des Mülls in den Meeren besteht aus Kunststoffen, deren Abbau Jahrhunderte benötigt. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass bis zu 30 Millionen Tonnen pro Jahr weltweit im Meer laden. Auch Mikroplastik aus den Gewässern in Nordrhein-Westfalen trägt zu einer weiteren Belastung mit diesen schwer abbaubaren Substanzen bei. Daher hat das nordrhein-westfälische...

  • Dorsten
  • 20.01.16
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