Monochrom

Beiträge zum Thema Monochrom

Kultur
Zur Vollansicht bitte anklicken : Niederwalddenkmal - Rüdesheim

Es war einmal...
NIEDERWALDDENKMAL

… könnte man meinen. Stimmt aber nicht. Das Foto ist eine aktuelle Aufnahme. Der Grund für die Errichtung des Niederwalddenkmals war die erfolgreiche Beendigung des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 und die anschließende Gründung des Deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1871. Die Reichsgründung war das Ergebnis jahrzehntelanger Bemühungen zur Vereinigung der vielen einzelnen Staaten, die im Deutschen Bund versammelt waren. Die herausragende Figur des Denkmals ist die 12,5 Meter...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 20.09.19
Kultur
„Monochrom“ zeigt einfarbige Werke, die mit Licht, Oberflächen und Farbnuancen spielen.

Einfarbige Gemälde
Monochrom

Im sogenannten Schaufenster des Museums, das sich zum Museumsvorplatz hin öffnet, und so auch außerhalb der Öffnungszeiten einsehbar ist, werden Werke aus der eigenen Sammlung gezeigt, die sich dadurch auszeichnen, dass sie sich jeweils mit einer einzigen Farbe auseinandersetzen. Spätestens in den 1950er-Jahren wird die monochrome Malerei zur eigenen Stilrichtung. Die Loslösung von jeder Bildhaftigkeit wird zur absoluten Abstraktion und die Farbe wird zum Bildthema. Die Künstler der...

  • Gelsenkirchen
  • 04.06.19
Natur + Garten

Steine sind da

Steine brauchen nichts. Steine gehören niemandem. Steine setzen Menschen ihre Kraft entgegen. Steine bieten Flächen zum Anlehnen. Steine müssen weggerollt werden. Manchmal einen Berg hinauf (Autor unbekannt)

  • Lünen
  • 15.11.17
  •  8
  •  4
Kultur
Bitte Warten! Ampel in Bochum
8 Bilder

Ganz schön Farblos! #ruhrpottmonochrom

Jedes Mal, wenn wir die Augen öffnen, erstrahlt die Welt in verschiedenen Farben, die wir auf unseren Fotos festhalten. Dabei sollte man die Welt doch einmal völlig farblos betrachten. In etwa so wie unsere Großeltern oder Urgroßeltern Bilder für ihre Nachkömmlinge festhielten. Unter dem Hashtag #ruhrpottmonochrom möchte ich jeden, auf Facebook, Twitter und Instagram,  im kleinen-großen Ruhrpott dazu aufrufen, fleißig Bilder zu teilen und zu posten. Wichtig dabei sind nur zwei Regeln: 1. Die...

  • Bochum
  • 09.08.17
Kultur
Schwarzweiße Community-Impressionen (von links), oben: Andreas Nickel und Rudi Simon, unten: Rüdiger Pinnig und Susanne Schwager. Fotos: Lokalkompass
145 Bilder

Foto der Woche: Black&White oder Monochrom, es muss nicht immer knallbunt sein

Die Ursprünge der Fotografie waren farblos. Und als dann die Farbfotos die Welt eroberten, galt zunächst: Je knalliger und bunter, desto besser. Doch längst gehen viele Profis und Amateure den umgekehrten Weg, back to the roots, und nutzen den besonderen Effekt eines kunstvoll reduzierten, einfarbigen oder schwarz-weißen Motivs. Tipp: Kostenlose Software Es gibt sogar zahlreiche Profis, die überwiegend in Schwarzweiß aufnehmen, weil sie deren besondere Ausdruckskraft schätzten. Ein Trend,...

  • 14.09.15
  •  11
  •  29
Natur + Garten
4 Bilder

Morgentlicher Nebel in den Steverauen

Als es vor ca. einer Woche morgens besonders neblig war, machte ich in den Steverauen zwischen Olfen und Dülmen einen Fotostreifzug und fotografierte Büsche und Bäume, die vom Nebel umhüllt regelrecht gespenstisch wirkten. Dieser Eindruck inspirierte mich dazu, die Fotos am Rechner in Schwarz-Weiß-Bilder umzuwandeln.

  • Gelsenkirchen
  • 02.05.15
  •  17
  •  19
Kultur

Vorwärts / Go straight on

23 Uhr und ich fliehe von der Arbeit und beginne den Kampf mit der Einsamkeit. Ich zähle die Autos, die Ampeln, die Lichter auf meinem Rückweg durch die Dunkelheit. Auf dem Armaturenbrett schreiben die Kinder: " Dad, geh´ bitte nicht weg von uns! Mama wird schon bald wieder lachen!" Ich sehe das Foto hoch oben an der Kante vom Spiegel im Flur. Mit Ecken, mit Rissen. Wir küssen und alle! Wir lächeln. Halte fest, das Lenkrad und führe uns! Mit letzter Kraft halte ich...

  • Castrop-Rauxel
  • 19.12.12
  •  1
Kultur

Generationen - Zeche Bergbaumuseum in Bochum

Leise flüstert der Wind in den Spiegel der Welten. Die jungen Herzen, sie wagen das Morgen. Generationen, sie lauschen den Klängen so selten, denen der Klugen und Weisen mit all´ ihren Narben. Der frische Geist, altklug redet er vom Dasein, bemalt seine Tage und Wege mit den buntesten Farben. In keiner der tiefen Gruben wird er sich sehen, sich niemals nach dem Schwächsten umdrehen. Das Wagnis zu sehen die schwärzesten Sorgen die des anderen in seiner Welt...

  • Bochum
  • 14.09.12
  •  4
Kultur

Don´t terrify me - Erschreck mich nicht

Don´t terrify me because of the way you live. Don´t terrify me because of the way you look. All the foreign faces starring at the familiar places. They dive deep into the crowds of people. That´s what I long for. That´s what I flee from. Your words are incomprehensible. Your gestures so unfamiliar. Don´t terrify me because of the way you dream. Don´t terrify me because of the way you think. All the foreign faces, they run through my familiar places. I don´t want to look...

  • Bochum
  • 10.09.12
  •  5
Ratgeber

Falsches Vertrauen

Falsches Vertrauen Es ein Uhr schlägt der Stille noch keine Spur. Zwar Ruhe mehr und nicht mehr so buntes Treiben am Bahnsteig 11B um die Ecke. Es wirkt wie leergefegt. Vorbeigehastete Menschen! Nein, ich zählte sie nicht. In sich gekehrte Gesichter, ob jung oder alt verschwammen im Dunst einer Riesenstadt. Gerannt, gelaufen, gestolpert, gehumpelt, vorbei, so einfach vorbei. Sie sahen sich nicht. Nun fängt der Zauber an zu wirken. Die Hand sich ihm entgegenstreckt! „Halte mich!...

  • Recklinghausen
  • 26.06.12
  •  5
Natur + Garten

Vertrauen

Hände, die sich festhalten " Erinnerst Du Dich an die ersten Worte, an das Licht, den Tag und an jenen Augenblick?" Körperwärme, die sich sucht " Weißt Du noch unser erstes Lächeln, der Blick, der durch die Seele schwamm und unsere Schatten so sorgsam bedeckte? Münder, sie finden sich "Spürst Du noch den Wind, der über die Haut flüstert, das lodernde Feuer und unseren Moment der zarten Liebkosung? Augen, sie erkennen sich "Tanzt Du noch zum furiosen...

  • Recklinghausen
  • 25.06.12
  •  2
Kultur

Warum...

Warum... ... wache ich morgens auf und sehe nur noch Dich? Das Leben spricht so unwesentlich! ... muss ich am Wochenende meinen kleinen Koffer füllen? Ich muss Euch diesen Wunsch erfüllen! ...hälst Du, Mama, meine Hand nicht mehr links und Du, Papa, meine kleinen Finger nicht mehr rechts? So alleine steh´ ich nur noch im Abseits. ... trocknest Du meine Tränen nicht mehr so tapfer wie immer? Oft schickt Ihr mich ungerecht auf mein Zimmer. ... erzählst Du mir...

  • Castrop-Rauxel
  • 20.06.12
  •  9
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