Nöte

Beiträge zum Thema Nöte

LK-Gemeinschaft
Seniorenberaterin Bärbel Keller hat ein offenes Ohr für die Ängste und Sorgen von Senioren.

Kostenfreie Beratung für besorgte Bürger
Seniorenberatung

„Ich möchte mal mit jemandem reden, denn ich weiß einfach nicht mehr weiter.“ Ein Satz, den Bärbel Keller oft hört, wenn besorgte Bürger sie kontaktieren. Sie ist Seniorenberaterin bei der Stadt Moers und kümmert sich darum, älteren Menschen die individuell nötige Unterstützung zu ermöglichen. In ihrer kostenfreien Beratung bietet sie Senioren Rat und stellt auf Wunsch die Verbindung zu entsprechenden Stellen, Einrichtungen und Verbänden her. Senioren melden sich selbst bei Bärbel Keller. Aber...

  • Moers
  • 11.05.21
Ratgeber
Anja Buchmüller-Brand, Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl.
Foto: T. Brand

Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
Auf Fragen gibt es Antworten

Immer montags von 18 bis 20 Uhr ist das Service-Telefon des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg besetzt. Eine Pfarrerin oder ein Pfarrer steht dann immer Rede und Antwort auf unterschiedliche Fragen. Am Montag, 19. April, steht Anja Buchmüller-Brand, Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl, zur Verfügung.   Zu den oft gestellten Fragen gehören „Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf...

  • Duisburg
  • 17.04.21
Ratgeber
Das AWO-Senioren-Telefon erreichen interessierte ältere Menschen aus dem Kreis Wesel von montags bis donnerstags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 02843/49 79 599.
2 Bilder

AWO-Senioren-Telefon: Kostenloses Hilfsangebot für die ältere Generation
AWO hat offenes Ohr für Sorgen und Nöte der Senioren im Kreis Wesel

Die Arbeiterwohlfahrt im Kreis Wesel (AWO) hat anlässlich der Corona-Krise ein Senioren-Telefon eingerichtet. Das kostenlose Hilfsangebot wendet sich an die ältere Generation, die als Risikogruppe besonders in ihrem Alltag beeinträchtigt ist. Rausgehen zum Einkaufen, Familienbesuche oder der Plausch mit Nachbarn auf der Straße, all das ist momentan nicht möglich. Offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte „Viele alte Menschen fühlen sich dadurch verunsichert und auch einsam“, weiß Ibrahim Yetim,...

  • Wesel
  • 03.04.20
Ratgeber

Anonym, kompetent, rund um die Uhr - Sorgen mit der Telefon-Seelsorge teilen

Es kann jeden Menschen treffen. Plötzlich, mit Wucht oder langsam und schleichend. Ein kleines Problem wächst sich allmählich aus; ein unerwarteter Schicksalsschlag verändert von einem Moment auf den anderen das Leben. Das kann jedem passieren – was dann? Solche Sorgen, Ereignisse und Verletzungen bringen die Menschen an ihre Grenzen. Mit der Telefon-Seelsorge ist es möglich, diese Erfahrungen und Erlebnisse zu besprechen. Ein vertrauliches Gespräch, Zeit, die zur Verfügung gestellt wird,...

  • Velbert
  • 01.01.17
  • 1
Ratgeber
Jürgen Horstmann

Bürgersprechstunde der Polizei in Massen

Unna. Der Bezirksdienst der Polizei bietet wieder eine Bürgersprechstunde in Unna-Massen an. Am Dienstag (4. September) von 13.30 bis 16 Uhr stellt sich Jürgen Horstmann als zuständiger Bezirksbeamter in der Hellweg-Realschule an der Königsborner Straße den Sorgen und Nöten der Bürger. Er hat ein offenes Ohr für jeden Sprechstundenbesucher.

  • Unna
  • 31.08.12
Überregionales
Bezirksbeamter Jürgen Horstmann

Bezirksbeamter bietet Informationen und Hilfe an

Unna. Der Bezirksdienst der Polizei bietet wieder eine Bürgersprechstunde in Unna-Massen an. Am Dienstag (21. August) von 13.30 bis 16 Uhr stellt sich Jürgen Horstmann als zuständiger Bezirksbeamter in der Hellweg-Realschule an der Königsborner Straße den Sorgen und Nöten der Bürger. Er hat ein offenes Ohr für jeden Sprechstundenbesucher.

  • Unna
  • 20.08.12
  • 1
Überregionales
Bei Problemen und Konflikten der Bürger sind die Quartierskümmerer Ansprechpartner im Stadtbezirk Brackel.         Foto: Schmitz

Ansprechpartner für Sorgen und Nöte: Quartierskümmerer im Stadtbezirk Brackel unterwegs

„Wir werden oft gefragt, was das Wort Quartierskämmerer eigentlich bedeutet“, sagt Thomas Pekowski. Viele glauben, er und seine fünf Kollegen wären für Obdachlose zuständig. Eigentlich sind sie Ansprechpartner bei alltäglichen Sorgen und Nöten der Bürger. Beschäftigt im Rahmen der Bürgerarbeit, werden die sechs Männer drei Jahre lang die festen Ansprechpartner vor Ort sein. Parallel werden sie versuchen, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. „Die Finanzierung dieses Projektes übernehmen...

  • Dortmund-Süd
  • 05.10.11
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