Natürlich Jagd

Beiträge zum Thema Natürlich Jagd

Natur + Garten
Foto: Alexander Ahrenhold

Praktikant schießt auf der Jagd lieber Fotos statt Wildschweine

Die imposante Aufnahme eines gewaltigen Wildschweins hat im Februar das Rennen bei den "Natürlich Jagd Fotoreportern" gemacht. Dem Forstwirtschaftsstudenten Alexander Ahrenhold gelang das Sieger-Foto bei einem Praktikumsaufenthalt in Rheinland-Pfalz. „Während dieses Praktikums war ich häufig zur Jagd und hatte für besondere Situationen immer die Kamera dabei“, berichtet Ahrenhold. „Eines Abends fuhr ich zum Ansitz und sah kurz davor einen grauen Berg mit Borsten am Horizont stehen. Bis auf...

  • Kamen
  • 03.03.14
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Natur + Garten

Das kleine Wildschwein-Einmaleins

Lange Nase, schwarze Borsten und grunzende Laute: Wildschweine. Was zeichnet unser heimisches Schwarzwild aus? Wie heißen die einzelnen Familienmitglieder? Wie kann ich meinen Garten vor ihnen schützen? Und warum lieben die Wildschweine gerade Mais, der bei uns so zahlreich angebaut wird? "Natürlich Jagd" gibt hilfreiche Tipps. Wie heißen Vater, Mutter, Kind bei den Wildschweinen? Die Jägersprache hat eine sehr lange Tradition und beinhaltet Begriffe, die nicht für jeden sofort...

  • Dorsten
  • 24.07.13
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Ratgeber

Die Waldapotheke: Natürliche Medizin ohne Rezept

Heuschnupfen, Kopf- oder Magenschmerzen führen schnell in die nächste Apotheke. Doch auch der heimische Wald liefert Mensch und Tier gerade jetzt im Frühsommer viele Pflanzen zur Schmerzlinderung und Bekämpfung von Krankheiten. Die Initiative "Natürlich Jagd" stellt einige helfende Naturprodukte vor und gibt Tipps für die Anwendung. Menschen, die unter Atemwegsbeschwerden leiden, sollten sich nach der Königskerze, dem Lungenkraut und der Schlüsselblume umsehen. Die getrockneten Blätter kann...

  • Dorsten
  • 10.06.13
  •  4
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Natur + Garten
Steinmarder

Wie man dem Steinmarder zuleibe rückt ...

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen hat den Steinmarder zum Tier des Monats März gewählt. Die possierlichen Tierchen sind scheu und nachtaktiv, gar nicht zur Freude der Menschen, deren Dachboden sie bewohnen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft gibt an, dass an Autos im Jahr über 200.000 Marderschäden im Wert von 50 Millionen Euro entstehen. Altbekannte Hausmittel wie Hundehaare, Pfeffer oder Urin haben sich als wenig effektiv...

  • Wesel
  • 10.03.13
  •  1
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