naturschutzgebiet

Beiträge zum Thema naturschutzgebiet

Natur + Garten
Im Naturschutzgebiet, wie beispielsweise der Dingdener Heide, sollen Arten, die anderswo wenig Überlebenschancen haben, ein Refugium finden. Dazu gehören Großer Brachvogel und Kiebitz. Der Haushund nicht.

Biologischen Station im Kreis Wesel: "Hunde und Natur - die Leine ist keine sinnlose Schikane"
Hunde in der Dingdener Heide und allgemein im Naturschutzgebiet gehören an die Leine

"Noch stottert der Motor des Frühjahres etwas – April eben – doch dessen ungeachtet hat landauf, landab wieder die Vogelwelt mit der Brut begonnen. Die Zahlen vieler (nicht aller!) Arten gehen dabei seit langem zurück, wobei insbesondere Bodenbrüter wie Kiebitz und Großer Brachvogel es schwer haben.", so Thomas Traill von der Biologischen Station im Kreis Wesel. Neben intensiver Bodenbearbeitung und natürlicher Prädation kommt noch eine weitere Störung (und manchmal Bedrohung) hinzu. Sie hat...

  • Hamminkeln
  • 12.04.21
Natur + Garten
Macht beiden Spaß - ist aber nicht die feine Art, der Natur gegenüber.

Hunde und Natur
Die Leine ist keine sinnlose Schikane!

Noch stottert der Motor des Frühjahres etwas –April eben– doch dessen ungeachtet hat landauf, landab wieder die Vogelwelt mit der Brut begonnen. Die Zahlen vieler (nicht aller!) Arten gehen dabei seit langem zurück, wobei insbesondere Bodenbrüter wie Kiebitz und Großer Brachvogel es schwer haben. Neben intensiver Bodenbearbeitung und natürlicher Prädation kommt noch eine weitere Störung (und manchmal Bedrohung) hinzu. Sie hat vier Beine und je nach Rasse oft ein stürmisches Temperament, das...

  • Wesel
  • 11.04.21
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Politik
Neben der Besucherlenkung soll das Schutzgebiet im Bereich der Ossenberger Schleuse weiter durch Naturschutzmaßnahmen optimiert werden. Die konkrete Entwicklung und Planung der Optimierungsmaßnahmen soll durch die Biologische Station Kreis Wesel erfolgen. (Symbolfoto)

Konkrete Entwicklung und Planung der Optimierungsmaßnahmen soll durch die Biologische Station Kreis Wesel erfolgen
Konzept für Mensch und Natur im Bereich der Ossenberger Schleuse

„Nur, wer die Natur kennt, lernt sie auch zu schätzen.“ Unter diesem Leitgedanken sollen die Belange der Erholungsnutzung im Kreis Wesel zukünftig stärker berücksichtigt werden. Dafür soll die gezielte Öffnung von Schutzgebieten für und die Lenkung von Besuchern bei gleichzeitiger Ruhigstellung und Optimierung der wertvollen Kerngebiete noch mehr Beachtung finden als bisher. In einem ersten Aufschlag hat die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Wesel ein Konzept zur Besucherlenkung und...

  • Wesel
  • 10.06.20
Natur + Garten
Am Wegesrand herumschnuppern ist okay - weiter in den Wald hineinlaufen nicht!
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Zwischen Heidenspaß und Heidenangst
Hunde in der Dingdener Heide

Die Vorauswahl für das Wort des Jahres 2020 entwickelt sich prächtig. Bei soviel Social Distancing in Coronazeiten ohne Exit-Strategie haben außerhalb systemrelevanter Berufe viele mit dem Lagerkoller zu kämpfen. Was spricht da gegen einen wohltuenden Gang an die frische Luft? Natürlich nichts. Vielleicht auch mal einen Blick in die Dingdener Heide und ihre Naturschutzgebiete werfen? Klasse Idee! Dort vielleicht mal den Hund von der Leine lassen? Das lieber nicht. Aber warum nicht? Es beginnt...

  • Wesel
  • 07.05.20
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Natur + Garten
Johanna Kasper von der Biologischen Station Kreis Wesel beim Kartieren in einem Naturschutzgebiet. (Archiv-Foto)

Mitarbeiter können sich mit Betretungserlaubnis im Naturschutzgebiet ausweisen
Wo die Biologische Station im Kreis Wesel 2020 unterwegs ist

Wie jedes Jahr ist die Biologische Station im Kreis Wesel auch 2020 im Auftrag des Landes und des Kreises Wesel in einer Auswahl von Naturschutzgebieten (NSG) unterwegs, um dort die Bestände der Tier- und Pflanzenarten zu erfassen. Zu diesem Zweck hat der Kreis die Mitarbeitern der Station von dem Verbot befreit, die NSG auch abseits der Wege zu betreten. Denn das ist nach dem Landschaftsgesetz untersagt. Die Mitarbeiter der Biologischen Station setzen ihre Befreiung sparsam ein, um die...

  • Wesel
  • 21.04.20
Natur + Garten
Ab sofort im Kreis Wesel unterwegs sind die Ranger des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Auf dem Foto zusammen mit Betriebsleiter Thomas Kämmerling von RVR Ruhr Grün (2.v.l.), RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel sowie Landrat Dr. Ansgar Müller (2.v.r.).
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„Botschafter für grünen Infrastruktur“ im Kreis Wesel
Zwei RVR-Ranger wachen über Weseler Naturschutzgebiete

Seit Mitte Juli dieses Jahres wachen erstmals zwei ausgebildete und erfahrene Ranger des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Auftrag des Kreises über Weseler Naturschutzgebiete, wie den Orsoyer Rheinbogen. Besonders an sonnigen Wochenenden sind hier oft viele Besucher unterwegs, die immer häufiger naturschutzrechtliche Vorschriften nicht beachten und damit die Rückzugsorte von Tieren und Pflanzen gefährden. Die Ranger klären Erholungssuchende vor Ort über die sensiblen Bereiche auf....

  • Wesel
  • 31.07.19
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Natur + Garten
Dirk Buschmann

FriedWald Hünxe: Kreis Wesel lehnt Einrichtung eines Bestattungswaldes ab

Bereits im letzten Jahr wurde im Rat der Gemeinde Hünxe einstimmig beschlossen, einen FriedWald am Lindhagenweg, am Südrand der Testerberge zu errichten. Seitdem erkundigen sich viele Menschen bei Bürgermeister Buschmann nach dem Eröffnungstermin des Bestattungswaldes: „Regelmäßig erreichen mich Bürgeranfragen, mit dem Wunsch die letzte Ruhestätte bei uns im FriedWald zu finden.“ In den vergangenen Monaten wurde daher der Genehmigungsantrag von der Gemeinde intensiv vorbereitet und alle...

  • Hünxe
  • 08.09.17
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Natur + Garten
Johanna Siewers von der Biologischen Station im Kreis Wesel beim Kartieren

Wo die Biologische Station 2017 unterwegs ist

Wie jedes Jahr ist die Biologische Station im Kreis Wesel auch 2017 in einer Auswahl von Naturschutzgebieten (NSG) unterwegs, um dort die Bestände der Tier- und Pflanzenarten zu erfassen. Zu diesem Zwecke hat der Kreis Wesel die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Station befugt, die NSG auch abseits der Wege zu betreten. Denn an und für sich ist genau das nach dem Landschaftsgesetz untersagt, unabhängig von Absprachen mit dem Flächeneigentümer. Dafür gibt es nicht immer Verständnis....

  • Wesel
  • 22.05.17
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Natur + Garten
Feuchte Heide.
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Filigranes Naturschauspiel am frühen Morgen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Heute morgen wagte ich trotz Feiertag und freiem Tag den frühen Weg in die Dingdener Heide. Wieder einmal vor sechs Uhr war ich in der Heide angekommen und erlebte dort eine interessante Landschaft nicht nur in optischer, sondern auch in akustischer Vielfalt. Einige Frühaufsteher waren auch schon Vorort und gingen ihrem Hobby nach. Spazieren gehen, Inliner fahren, joggen und auch ein Fotograf drehte schon seine Runden. Nach ca. drei Stunden, einer nassen Hose,...

  • Hamminkeln
  • 19.05.13
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Ratgeber
Matthias Bussen - hier mit einem jungemn Waldkauz

Herbstwanderung durch die Dingdener Heide

Pünktlich zum vorhergesagten Wintereinbruch bietet die Arbeitsgruppe Hamminkeln des Naturschutzbundes (NABU) eine Herbstwanderung durch die Dingdener Heide an. Los geht es am Sonntag, 28. November um 10:00 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz der Akademie Klausenhof, Klausenhofstraße 100, in Hamminkeln-Dingden. Die interessante Tour ist für die ganze Familie geeignet. Unter Leitung des Ornithologen Matthias Bussen geht es in das Naturschutzgebiet Dingdener/Büngernsche Heide hinein. Das Ende ist...

  • Hamminkeln
  • 25.11.10
  • 3
Vereine + Ehrenamt
Verdiente Pause bei warmer Suppe
3 Bilder

Grenzgänger in der Dingdener Heide

Auf die Borkener Seite des Naturschutzgebietes Dingdener/Büngernsche Heide begab sich die NAJU Kreis Wesel an den vergangenen Wochenenden. Unterstützt von der NAJU Bocholt galt es im Leopoldskamp, Flächen als Heidestandort zu sichern. So mussten hier Birken und Kiefern ausgerupft, teils sogar ausgegraben werden. Das Gesamtgebiet Dingdener/Büngernsche Heide soll als Natur- und Erlebnisraum in verschiedenen "Zeitfenstern" die Landnutzung vergangener Jahre und Jahrhunderte aufzeigen. Dazu gehören...

  • Hamminkeln
  • 06.11.10
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