Alles zum Thema Nazis

Beiträge zum Thema Nazis

Blaulicht
Unbekannte haben in der Nacht auf Dienstag die Grüne Schule (Grundschule) an der Talaue mit zahlreichen rechtsradikalen Symbolen beschmiert.

Staatschutz ermittelt
Unbekannte beschmieren Grüne Schule mit "NSDAP" und Hakenkreuzen

Unbekannte haben in der Nacht auf Dienstag die Grüne Schule (Grundschule) an der Talaue mit zahlreichen rechtsradikalen Symbolen beschmiert. Neben den Schriftzügen "NSDAP" und "ACAB" (All Cops Are Bastards) wurden unter anderem ein Davidstern und abgeänderte Hakenkreuze an zahlreiche Gebäudeteile gesprüht. Hinweise auf die Täter konnten bisher nicht erlangt werden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise zu dem Sachverhalt geben Sie bitte dem zuständigen...

  • Dorsten
  • 30.04.19
Überregionales
Sally Perel kommt seit 1992 nach Oberhausen, um seine Geschichte zu erzählen. Er ist einer der letzten Zeitzeugen weltweit.
9 Bilder

Zeitzeuge berichtet
"Ich war Hitlerjunge Salomon"

"Nur aus der Geschichte kann man lernen, was Deutschland falsch gemacht hat." Mit diesen mahnenden Worten begann der Holocaust-Überlebende Salomon "Sally" Perel am heutigen Mittwoch seine Geschichte zu erzählen. Der 93-Jährige entkam dem Tod nur knapp - das Opfer ist riesig. Er trat als Jude der Hitlerjugend bei. Wir erzählen seine Geschichte. Es ist kurz vor 9 Uhr, als der Holocaust-Überlebende Sally Perel am heutigen Mittwochmorgen an der Lichtburg Oberhausen vorgefahren wird. Das Kino ist...

  • Oberhausen
  • 28.03.19
  •  3
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Politik
Gleich mit drei Klassen der Gesamtschule Wulfen, 10.1, 10.2 und 10.4, besuchten die GL-Lehrer Lukas Wicik und Andreas Kelpin sowie weitere Klassenlehrer die „Steinwache" in Dortmund.

Ehemaliges Gefängnis
Wulfener Gesamtschüler besuchen Steinwache in Dortmund

Gleich mit drei Klassen der Gesamtschule Wulfen, 10.1, 10.2 und 10.4, besuchten die GL-Lehrer Lukas Wicik und Andreas Kelpin sowie weitere Klassenlehrer die „Steinwache" in Dortmund. In dieser Mahn- und Gedenkstätte bekamen die Wulfener Schüler Führungen durch das ehemalige Gefängnis, das direkt am Dortmunder Hauptbahnhof liegt und seit den 80er Jahren als Museum allen interessierten Besuchern offen steht. Das Gebäude vermittelt sowohl von außen als auch von innen einen authentischen...

  • Dorsten
  • 26.03.19
Kultur
Zeitzeugin Eva Weyl besuchte auch die Johann-Gutenberg-Realschule und berichtete aus einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte.

Überleben während des Holocaustes
Besuch der Zeitzeugin: Eva Weyl erzählte Schülern ihre Geschichte

Sie war als Kind in einem Sammellager der Nazis interniert, jede Woche ging ein Transport in die Vernichtungslager. Aber Eva Weyl überlebte den Holocaust. Die Zeitzeugin, die in Amsterdam lebt, war Gast des Jugendrings Dortmund und besuchte Schulen, um ihre Geschichte zu erzählen. Eva Weyl, 1935 geboren, zog an vier Terminen die Schüler des Helene-Lange-Gymnasiums, der Johann-Gutenberg-Realschule, der Droste-Hülshoff-Realschule und der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in ihren Bann. Familie...

  • Dortmund-Süd
  • 08.01.19
Politik
"Dortmund - bunt statt braun" - Demonstration gegen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund-Marten
3 Bilder

Erneut Fahnenzug der Rechten durch Dortmund-Marten
Neonazis dürfen durch Wohngebiet ziehen

Am 30. November 2018 fand in Dortmund-Marten erneut eine angemeldete Demonstration der rechtsextremen Szene statt. Unter anderem der "Runde Tisch gegen politischen Extremismus" Lütgendortmund hatte zu einer Gegendemonstration aufgerufen, um Marten nicht den Rechten zu überlassen. Diesmal führte der Weg der Rechtsextremen von der S-Bahnstation Marten-Süd an der Aral-Tankstelle über die Walbertstraße durch Marten in einer großen Schleife durch den gesamten Ort und wieder über Wischlinger Weg...

  • Dortmund
  • 01.12.18
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Kultur
Der Vorstand der Linken in Hagen freut sich auf viele Besucher, die Farbe bekennen.
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Rock gegen Rechts
Mit Punkrock gegen Nazis: "Pott Riddim" bei Rock gegen Rechts in der Pelmke

Der Kreisverband "Die Linke" in Hagen setzt am Samstag, 17. November, um 20 Uhr ein klares Zeichen gegen Rassismus, Nationalismus und rechtes Gedankengut in der Volmestadt. Mit "The Grabøwskis", "Neun" und "Pott Riddim" wurden drei Bands eingeladen, die das Kulturzentrum Pelmke zum kochen bringen werden und die sich klar gegen rechtes Gedankengut aussprechen. "Wir wollen bei freiem Eintritt auch ein klares ,Refugees Welcome' nach Hagen senden. In Zeiten, in denen rechte populistische...

  • Hagen
  • 15.11.18
Kultur
Das Foto zeigt Chaja Kaufmann (2. von rechts) gemeinsam mit (von links) Harry Junghans, Christian Bugzel (Vorsitzender des AWO-Unterbezirkes Münsterland Recklinghausen), Professor Dr. Frank Bjohr (Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München), Judith Neuwald-Tasbach (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen) sowie Bürgermeister Ulrich Roland. Foto: Kariger

Ida und Max Kaufmann-Haus erinnert an Holocaustopfer
Gladbeck: Mahnung für kommende Generationen

Am  9. November lud die Stadt Gladbeck wie jedes Jahr zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von Krieg und Faschismus ein. Dieses Mal aber fand die Veranstaltung nicht wie gewohnt an der Stele im Wittringer Wald statt, sondern zentral gelegen in Stadtmitte. Dies geschah aus gutem Grund, denn in dem Haus Horster Straße 54 befand sich einst das jüdische Bethaus und hier wohnte auch die Familie Kaufmann, die dem Terror der Nationalsozialisten zum Opfer fiel. Heute wird das Gebäude von der...

  • Gladbeck
  • 14.11.18
Politik
7 Bilder

Erinnerung an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren
Gelsenkirchen stellt sich Quer

Rund 650 Bürger, unterschiedlicher Nationalität und Konfession, machten sich am Abend des 09.11.2018 zu einem Schweigemarsch im Gedenken an die Reichskristallnacht vor 80 Jahren auf. Der Weg führte, nach einem Gebet durch den Rabbi der jüdischen Gemeinde, bei bestem Wetter, von der neuen Synagoge in der Innenstadt, durch die Ahstrasse und über die Zeppelinallee, in den Stadtgarten, zum dortigen Mahnmal. Oberbürgermeister Frank Baranowski erhielt sehr viel Applaus für seine Rede, in der er...

  • Gelsenkirchen
  • 09.11.18
Kultur
Präsentierten im Rathaus (von links nach rechts) das Programm für die Gedenkveranstaltung am 9. November: Rainer Weichelt (1. Beigeordneter), Karel de Regt, Chaja Kaufmann (Tochter der Eheleute Ida und Max Kaufmann), Ulrich Roland (Bürgermeister), Harry Junghans (Geschäftsführer der AWO) und Katrin Bürger (Leiterin des Archivs der Stadt Gladbeck).
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Gedenkveranstaltung für Opfer von Krieg und Faschismus am 9. November in Gladbeck-Mitte
"Ida und Max Kaufmann-Haus" erhält offiziell seinen Namen

Gladbeck. Auch in diesem Jahr wird die Stadt Gladbeck mit einer besonderen Veranstaltung wieder an die Opfer von Krieg und Faschismus erinnern. Hierzu lädt Bürgermeister Ulrich Roland auch dieses Mal wieder alle Bürger am Freitag, 9. November, ab 15.30 Uhr ein. Doch während die Veranstaltung in der Vergangenheit seit 1988 stets an der Stele im Wittringer Wald abgehalten wurde, wird es dieses Mal einen Ortswechsel geben: Den Opfern soll dieses Mal auf dem Gelände des Hauses Horster Straße 54...

  • Gladbeck
  • 31.10.18
Kultur

Lesung zu „80 Jahre Pogromnacht in Deutschland“ am 1. November in der Alten Synagoge

Der Essener „Verlag Neuer Weg“ hat im Oktober das Buch „Der Attentäter – Die Hintergründe der Pogromnacht 1938 – Die Geschichte von Herschel Grynszpan“ neu herausgegeben. Der Autor Lutz van Dijk und die Alte Synagoge Essen laden für den 1. November um 19 Uhr herzlich zu einer Lesung ein. Der Veranstaltungsort ist der Seminarraum in der Alten Synagoge, Edmund-Körner-Platz 1, 45127 Essen. Der Eintritt ist frei. Der Verlag Neuer Weg freut sich ebenfalls über viele Teilnehmerinnen und...

  • Essen-Nord
  • 29.10.18
  •  1
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Kultur
2 Bilder

Jennifer Teege: Mein Großvater hätte mich erschossen

Lesung: Amon – Mein Großvater hätte mich erschossen „Jennifer Teege hat eine warme dunkle Stimme mit Münchner Einschlag, einem leicht rollenden ‘R’. Ihr Gesicht ist klar und ungeschminkt, die eigentlich krausen Haare sind zu langen schwarzen Locken geglättet, die schmalen langen Beine stecken in engen Hosen. Wenn sie einen Raum betritt, drehen sich die Köpfe, die Männer schauen ihr nach. Sie geht sehr gerade, ihr Schritt ist fest und entschieden.“ So beschreibt Co-Autorin Nikola Sellmair die...

  • Marl
  • 20.08.18
Sport
Wilhelm "Willy" Gustav Kaiser in seiner Sportleruniform: Bei den Olympischen Spielen 1936 errang der Gladbecker Boxer seinen größten Sieg. Auf solchen Zigarettenkarten wurde sein Bild in der Öffentlichkeit bekannt. Foto (Public Domain): University of Regina Archives & Special Collections (Theodore Allen Heinrich fonds)
9 Bilder

Olympische Spiele 1936
Willy Kaiser aus Gladbeck: Boxen für die Nazis

Am 15. August jährt sich ein legendäres sportliches Ereignis: Der Gladbecker Wilhelm "Willy" Kaiser trat vor 82 Jahren zu seinem wichtigsten Kampf an. Bei den Olympischen Spielen 1936 besiegte der drahtige, aber zierliche Boxer seinen Gegner im Finalkampf und wurde mit der Goldmedaille im Fliegengewicht belohnt. Auf seinem strahlenden Sieg lag aber immer ein düsterer Schatten. von Oliver Borgwardt Nervös dürfte Willy Kaiser schon gewesen sein, als er zum Ring gerufen wurde. Alle Augen...

  • Gladbeck
  • 14.08.18
  •  1
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Kultur
Themen rund um die Namensgeberin standen im Mittelpunkt der diesjährigen Projektwoche an der "Anne-Frank-Realschule".

Projektwoche der Gladbecker "Anne-Frank-Realschule": Auf den Spuren der Namensgeberin

Gladbeck. Zum Abschluss des Schuljahres 2017/2018 standen in der Anne-Frank-Realschule an der Kortestraße in Stadtmitte die alljährlichen "Projekttage" an. Im Mittelpunkt des Interesses standen Themen rund um die Namensgeberin der Schule. Zum Ende der Projektwoche wurden die Ergebnisse dann der Öffentlichkeit präsentiert, wobei das offizielle Programm mit Begrüßungsworten von Schulleiter André Luciga sowie Gesangsdarbietungen des Projektchores eingeläutet wurde. Die vorherigen Projekttage...

  • Gladbeck
  • 22.07.18
  •  2
Politik

Ganz üble Schmierereien

Das Sprichwort "Narrenhände beschmieren Tisch und Wände" kennen auch viele Gladbecker. Oftmals wird der Spruch abwertend in Verbindung mit Graffiti-Sprühereien beansprucht. Aber waren es "Narrenhände", die entlang der Marathonbahn im Wittringer Wald ihre Spuren hinterlassen haben? Gleich mehrere Laternmasten im Bereich der Ringallee wurde mit Hakenkreuzen beschmiert. Darüber, warum die Täter sich für ein leuchtendes Orange als Farbe entschieden haben, kann nur spekuliert werden. Fest steht,...

  • Gladbeck
  • 10.07.18
  •  1
Politik

Unser Marten hat keinen Platz für Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus!

Zu den antisemitischen Vorfällen in Dortmund-Marten am 24.06.2018 nimmt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Marten wie folgt Stellung: „Wir sind entsetzt über den antisemitischen Angriff von Rechtsextremisten in unserem Stadtteil. Unsere Solidarität gilt dem angegriffenen jungen Mann. Es reicht! Unser Marten hat keinen Platz für Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus! Wir rufen alle Martenerinnen und Martener auf, ein Zeichen zu setzen und in ihrem Alltag gegen rechte und...

  • Dortmund-West
  • 02.07.18
Politik
2 Bilder

Kein Platz für Rassismus

Zahlreiche E-Mails erreichen die Redaktion Tag für Tag. Viele kommen von Ihnen, liebe Leser, und bitten um die Veröffentlichung von Informationen über Ihren Verein, die Kita nebenan, den vergangenen Sportwettkampf. Und eine ganze Menge an E-Mails erreichen uns von Institutionen, die nichts mit Witten zu tun haben, die werden dann gelöscht. Auch viele kommerzielle Nachrichten kommen bei uns an, die ebenfalls nicht veröffentlicht, sondern gelöscht werden. Dann gibt es noch die E-Mails, die uns...

  • Witten
  • 09.05.18
  •  1
  •  5
Politik

Was waren das für rechte Umzüge

In den letzten 2 Wochen ich glaube jeweils Donnerstag nachmittags zogen immer 20-30 eindeutig rechtsorientierte, oder auch Neonazis genannte seelenruhig durch die Steeler Fussgängerzone bis zum S-Bahnhof nur miteinander munkelnd aber schon furchteinflössend für all jene die irgendetwas mit Migration zu tun haben aber auch für alle anderen Bürger, ich wundere mich nur darüber nichts gehört oder gelesen zu haben. Passend dazu jetzt die Meldung in der WAZ von gestern-wieder am Donnerstag Nazis in...

  • Essen-Steele
  • 20.04.18
Überregionales
Die neue Gedenktafel zur Erinnerung an den Kaufmann Daniel ziert nun den Wohn- und Geschäftshaus-Neubau am Marktplatz in Stadtmitte. Unser Foto zeigt Bürgermeister Ulrich Roland (links) und Bauherr Heinrich Jockenhöfer bei der Einweihungszeromonie.

Zur Erinnerung an jüdische Kaufmannsfamilie Daniel: Gedenktafel ziert Neubau am Gladbecker Marktplatz

Gladbeck. Im Zuge des Projektes "Historische Orte in Gladbeck" weihte die Stadt Gladbeck an einem geschichtlich bedeutsamen Ort nun eine weitere Gedenktafel ein: Seit wenigen Tagen zier die Tafel am im Gedenken an den Kaufmann Salomon "Sally" Daniel und dessen Familie den Wohn- und Geschäftshaus-Neubau (vormals Peek & Cloppenburg" am Marktplatz in Stadtmitte. Daniel war in Gladbeck zu Hause, eröffnete ein über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes und beliebtes Kaufhaus, beteilgte sich am...

  • Gladbeck
  • 18.03.18
Politik
Nazis haben den Innenraum des Haldentheaters mit einem Hakenkreuz bemalt. Das ist strafbar. Diese Foto dient nur der Dokumentation dieser Straftat und ist daher nach §86 (3) StGB legal.

LINKE fordert hartes Vorgehen gegen Nazi-Schmierer auf der Halde Haniel

Durch den Tipp eines Bürgers wurde die Bottroper LINKE auf eine riesige Nazi-Schmiererei auf der Halde Haniel aufmerksam und informierte die Stadtverwaltung. Unbekannte haben den Innenraum des Amphitheaters mit einem den ganzen Boden bedeckenden Hakenkreuz beschmiert. Das Trotz einer erfolgten Übermalung der Schmiererei ist es noch immer zu sehen. „Das ist das zweite Mal neben der sog. „Mütter gegen Gewalt“-Demo, an der zahlreiche, zum Teil vielfach vorbestrafte, Neonazis aus dem ganzen...

  • Bottrop
  • 15.03.18
  •  4
Überregionales
5 Bilder

Nie wieder

Nie wieder! Weder von deutschem noch von anderem Boden aus. Die Menschenwürde ist unantastbar. IMMER!!!

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 14.02.18
  •  3
Kultur
2 Bilder

ENTARTETE KUNST der Fall Cornelius Gurlitt im Marler Theater

Im Theater wird das Stück ENTARTETE KUNST aufgeführt. Der Fall Cornelius Gurlitt in der Fassung von Ronald Harwood  und Deutsch von Max Faber. Das Renaissance Theater Berlin spielt das Stück am Dienstag (28.11.) in Marl.    Gurlitt  war Erbe der über 1.500 Werke umfassenden Kunstsammlung seines Vaters Hildebrand Gurlitt. Diese Sammlung stand mit Cornelius Gurlitt im Mittelpunkt des „Schwabinger Kunstfunds“ von Anfang 2012, nachdem er Ende 2013 öffentlich geworden war.Fall Cornelius Gurlitt...

  • Marl
  • 28.11.17
  •  1
Politik
Gedenkstein für Revolutionären ArbeiterInnen die am 1920 von Freikorps von Loewenfeld ermordet wurden. Westrfiedhof Bottrop, Foto: Sahin Aydin
3 Bilder

Steinplatte erneuert

Die Steinplatte vor dem Gedenkstein für revolutionäre ArbeiterInnen, die 1920 von Freikorps von Loewenfeld ermordet wurden, wurde heute am 29. August 2017 neu aufgestellt und der Schriftzug wurde erneuert. Das Denkmal wurde von Nazis 1933 zerstört und in 70 Jahren wurde das Original nicht wiederhergestellt. Der Text, welcher auf dem Denkmal stand "WIR KÄMPFTEN FÜR DIE FREIHEIT DES PROLETARIATS" wurde ersetzt mit folgendem Satz: "Sie kämpften und starben für frieden, Fortschroftt und eine...

  • Bottrop
  • 29.08.17
Politik
Foto: Bludau
11 Bilder

Wahlplakate parteiübergreifend beschmiert

Dorsten. Im Dorstener Stadtgebiet wurden von bislang unbekannten Personen zahlreiche Wahlplakate beschmiert. Gleich an mehreren Stellen in der Altstadt oder auch in Hervest wurden große Plakatwände beschmiert und mit Sprüchen versehen. Es waren rund ein Dutzend Wahlplakate unterschiedlicher Parteien betroffen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Bilder zeigen Wahlplakate an der Halterner Straße in Höhe der Kämpchenstiege, Wahlplakate an der Halterner Straße in Höhe Im...

  • Dorsten
  • 21.08.17
Kultur
In der Zeit des Kalten Krieges und der Kommunistenverfolgung erfüllte das Gefängnis seinen Zweck.
2 Bilder

Ein Haus ohne Geschichte?

Nur zweimal hat das Gerichtsgefängnis am Bergelmanns Hof, das sogenannte Hafthaus, in den vergangenen Jahren ein begrenztes öffentliches Interesse hervorgerufen. Zu Weihnachten 1993 hatte sich in dem zeitweilig als Abschiebegefängnis genutzten Gebäude der Sudanese Thomas Emanuel Tout in einer Zelle erhängt. Im Zuge der geplanten Zusammenlegung der beiden Herner Amtsgerichte zu einem Justizzentrum sollte der sich an das Gerichtsgebäude anschließende Zellentrakt des ehemaligen Gefängnisses...

  • Herne
  • 16.06.17
  •  3
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