nicolaikirche

Beiträge zum Thema nicolaikirche

Kultur
Die Jüdische Kultusgemeinde bietet im Kaiserviertel Führungen in der 1956 eingeweihten Synagoge und im Gemeindehaus an. Das von Helmut Goldschmidt entworfene Gebäude in der Prinz-Friedrich-Karl-Straße im Stil der 1950er Jahre ist nicht zuletzt ein gebautes Zeichen für den jüdischen Neuanfang in Dortmund elf Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen
 Verfolgung der Juden. Am Tag des offenen Denkmals
werden gleich  Führungen angeboten.
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Vom neuen Truxhof, einem Blick ins Reiter-Denkmal und dem modernsten Archiv
Tag des offenen Denkmals in Dortmund

Von der alten Zeche bis zum modernen Baukunstarchiv, viele Orte laden morgen, 8, September, in Dortmund zum Tag des offenen Denkmals ein. 47 Veranstaltungsangebote für Geschichtsinteressierte und Denkmalbegeisterte geben Einblicke. Viele Ehrenamtliche und Mitarbeiter von Vereinen, Museen freuen sich am Sonntag auf viele Besucher. Das Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ knüpft an das 100-jährige Jubiläum des Bauhauses an. Dabei geht es mit „Moderne“, „modern“ und „Umbruch“...

  • Dortmund-City
  • 07.09.19
Überregionales
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KurzUrlaub Potsdam (3)

Ich ziehe wieder meine bequemen Schuhe an, denn die Innenstadt mit ihrem historischen Stadtkern steht auf dem Plan. Im Stadtteil Babelsberg "stationiert" gibt's sehr gute Möglichkeiten mit dem ÖPNV in die Stadt zu kommen. Ein bisschen Schlaumerei zuerst;-) Potsdam, ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen, liegt s/w von Berlin und ist von einer eiszeitlichen Seenlandschaft umgeben. gesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam. Im urbanen Zentrum sind dies u.a. der Heilige...

  • Wesel
  • 02.06.16
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Kultur

Buchtipp: Kalkars Hochaltar anno 1900

. Wissen umsonst für jedermann auf Archiv.org, diesmal: "über Kalkars Hochaltar...(link)" "DAS LEBEN JESU CHRISTI von JAN JOEST GESCHILDERT (sic) AUF DEN FLÜGELN DES HOCHALTARES ZU KALKAR. IN XXI LICHTDRUCKTAFELN HERAUSGEGEBEN UND BESCHRIEBEN VON STEPHAN BEISSEL S. J. 1900" Einfach herunterladen, oder online lesen.

  • Kalkar
  • 30.01.16
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Kultur
Das berühmte Dominikaner-Kreuz während der Dominikaner-Ausstellung in der Kalkarer Nicolaikirche

Geschichte eines Kreuzweges

Aus Freundschaft hat er zugestimmt als er dringend gebeten wurde die Rolle des Simon von Cyrene im Passionspiel im Dorf seines Freundes zu übernehmen. Für alle wichtigen Schauspieler habe man Ersatz gehabt, nur für den robusten, sonst nie kranken Simon-Darsteller nicht. Mit Kirche habe er nicht viel mehr am Hut, versuchte er noch abzuwehren. Aber geschmeichelt war er dann doch als der Freund sagte, er sei sehr geeignet für die Aufgabe, groß, kräftig und mit einem vollen Bart, wirklich eine...

  • Bedburg-Hau
  • 30.03.15
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Kultur
Hochaltar, links unten. Fernglas empfohlen.

Ein Esel für den König! Palmsonntag in der Nicolaikirche zu Kalkar.

Das Eselchen worauf Jesus reitet beim Einzug in Jerusalem an dem Tag den wir heute „Palmsonntag“ nennen, wurde schon 500 Jahre vorher vom Profeten Sacharja gesehen: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin. Wieder 500 Jahre vorher lässt der sterbende König David seinen Sohn Salomo auf das königliche Maultier setzen um ihn zum Ort...

  • Bedburg-Hau
  • 25.03.15
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Kultur
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Die drei Ehemänner der hl. Anna. Nicolaikirche zu Kalkar.

In Kalkar wird erzählt… Ein Küster habe sich einst ein gutes Zubrot verdient durch Besucher der Kirche die vielen Altäre und Kunstgegenstände zu erklären. Für ihn erhielt das Psalmwort "ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums ist besser als tausend andere" eine ganz besondere Bedeutung. Vor Begeisterung pflegte er die wirklich schön geschnitzte Maria Magdalena als schönste Frau Kalkars zu bezeichnen bis seine Ehefrau dahinterkam und es ihm besser dünkte die geschnitzte Schönheit...

  • Bedburg-Hau
  • 22.02.15
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Kultur

Brillenmode a° 1500 in Kalkar

Kalkar, Nicolaikirche Aus dem reichen Schatz an Holzschnitzwerk in der Nicolaikirche zu Kalkar ein kleines Emblem mit einem rosenkranzbetenden Mann. Irgendwann kommt jede Brillenmode wieder zurück! Mehr über Kalkar...

  • Bedburg-Hau
  • 16.12.14
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Kultur
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Lächeln und Grinsen --- Engel und Teufel (Nicolaikirche, Kalkar)

Führer der Kirche weisen gerne auf Teufel und Engel hin, die, einander gegenüber im Chor der Kirche, mit Tintenfass, Schreibfeder und Pergament dargestellt sind. Die Taten der Menschen scheinen sie mit Vergnügen zu notieren. Der lächelnde Engel hat ein ganz kleines Fass, er hat offenbar nicht viel zu tun; das Tintenfass des Teufels ist aber groß und er schreibt sogar mit zwei Stiften, so viel hat er zu notieren. Seine Laune ist blendend, er liebt es Buch zu führen über die bösen Taten der...

  • Bedburg-Hau
  • 13.10.14
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Kultur
Balladen von Liebe und vom Tod singt Angelo Branduardi am 18.Januar in der Nicolaikirche.

Angelo Branduardi singt in der Nicolaikirche

Im neuen Jahr geht Angelo Branduardi auf Tournée in Kirchen. In 39 Jahren hat der außergewöhnliche Musiker über 50 Alben veröffentlicht und 80 Mio. Exemplare verkauft. Nun hat der Sänger ein neues Studioalbum namens „Il rovo e la rosa" mit Balladen von der Liebe und dem Tod produziert. Seine Lieder vom Brombeerstrauch und der Rose präsentiert er am 18. Januar um 20 Uhr in der Nicolaikirche. Wie Sie Freikarten gewinnen können, lesen Sie im City-Anzeiger.

  • Dortmund-City
  • 03.01.14
LK-Gemeinschaft

Emotionales Weihnachtskonzert

Vicky Leandros einmal nicht auf der großen Showbühne, sondern in der Nicolaikirche. In der stimmungsvollen Kulisse singt sie deutsche und internationale Weihnachtslieder. Beginn ist am Mittwoch (18.12.) um 20 Uhr.

  • Dortmund-Ost
  • 16.12.13
Kultur
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Dominikaner-Austellung in der Nicolaikirche in Kalkar eröffnet!

Karl-Ludwig van Doornick sprach in seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung über die Dominikaner in Kalkar die Hoffnung aus, dass viele bei der Betrachtung der für kurze Zeit wiederhergestellte Kreuzigungsgruppe ihre „verschüttete Frömmigkeit neu zu entdecken“ mögen. Nach 210 Jahren steht das Kreuz mit der ergreifenden Darstellung des sterbenden Christus (beheimatet in Neerbosch) erstmals wieder zwischen der Gottesmutter und dem Jünger Johannes (Kalkar). Das späte Mittelalter scheute sich...

  • Bedburg-Hau
  • 30.06.13
Kultur

Nein, du störst nicht beim Lesen...

. . Nein, wirklich nicht! Das Buch „Cur Deus homo“ „Warum ist Gott Mensch geworden“ nehme ich manchmal zur Hand um mich am Denken des Anselm zu ergötzen. So scharfsinnig wie er hier in diesem Buch beweist, warum Gott Mensch werden musste, dagegen hätte sogar Gott nichts einbringen können! Aber ich bin eigentlich kein Freund von Beweisen und wollte das Buch schon schließen. Nicht, dass ich die Idee, dass Gott durch die Sünde Adams und Evas beleidigt sei, und dass nur ein Ebenbürtiger, eben...

  • Kalkar
  • 16.05.13
Kultur
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Esel betet den Rosenkranz in Kalkar

. Von stet'gem sanften Ärmelreiben Erhielt ich meinen schönen Glanz Geputzt bet‘ ich den Rosenkranz Und hoffe immer so zu bleiben Auch in der Unterstadtkirche in Kleve soll ein solcher Esel zu sehen sein..., aber der von Kalkar ist schöner. Zu sehen im Chorgestühl, neben vielen anderen Darstellungen von Tieren und Menschen. Künstler: Henrik Bernts, Wesel. 1505-1508. (Kunstgeschichtlicher Hinweis) Weitere Beiträge über Kalkar...

  • Kalkar
  • 16.05.13
Kultur
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Das Auge dem Meister

. Manchmal malte man früher nur die Augen einer Holzstatue die sonst nicht bemalt wurde. Bei der Herstellung buddhistischer Kunst durfte nur der Meister einer Werkstatt das Auge einer Statue malen; ohne richtige Augen, kein Leben. In Werkstätten im Abendland dürfte das wohl auch so gehalten worden sein: ein Paar Milimeter zuviel nach links oder rechts und aus einem Heiligen wird ein Trottel. Ich bin zwar nicht einmal ein Stift, versuchte mich trotzdem und "malte" die Augen des Johannes...

  • Kalkar
  • 05.05.13
Kultur

Ausstellungseröffnung: Bilder von Erika Hirsch in der Nicolaikirche ab 12.Mai

Feine Strukturen Tief, gefühlvoll, empfänglich und durchlässig, weich und doch bestimmt - so muten die Bilder von Erika Hirsch an. Der graue Waschbeton der Kirchwände wirkt einen sehr reizvollen Kontrast zu den warmen, bunten Farbkompositionen. Die Ausstellung wird eröffnet im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 12. Mai. um 10h in der Nicolaikirche im Dortmunder Kreuzviertel. Im Anschluss gibt es Kaffee und Gelegenheit , die Bilder in Ruhe zu betrachten und ein Gespräch mit der Künstlerin...

  • Dortmund-City
  • 02.05.13
Kultur
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Fresken, Nicolaikirche in Kalkar

. . Wer die Nicolaikirche in Kalkar betritt sieht so viel Reichtum an Schnitzkunst vor sich ausgebreitet, dass man gar nicht hinauf zur Decke schaut. In Barock-Kirchen tanzen dort oft Putti in Richtung Himmel, und in der Sixtinische Kapelle ist die Fresko-Malerei so üppig, dass Kunstliebhaber, Fromme und Gaffer sich gegenseitig anrempeln. Nicht so am Niederrhein, wo der Ernst der Schnitzkunst, bemalt oder unbemalt, mittelalterlich oder um 1900 entstanden immer die Aufmerksamkeit auf sich...

  • Kalkar
  • 09.03.13
  •  1
Kultur
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Nicolaikirche in Kalkar: "Christus in der Rast"

. . Kirchenführerin Frau Umbach verhalf mir nicht nur zum Namen dieser Bildtypus („Christus auf dem kalten Stein“), sondern erzählte auch eine spannende Gesichte wie Kunsthistoriker und Senior Kurator von Museum Kurhaus, Guido de Werd, der Christusstatue aus dem frühen 16. Jahrhundert ihre ursprüngliche Hand zurückgeben konnte. Um 1900 war die doch wohl merkwürdige Hand mit einer „gefälligeren“ ersetzt worden. Nach einem Foto zu urteilen hielt die Statue damals einen Stock in der Hand,...

  • Kalkar
  • 03.03.13
  •  2
Kultur

Die hl. Familie in der Nicolaikirche zu Kalkar (Sakramentskapelle).

Eher selten findet man eine Darstellung des sterbenden Josef. Seit frühesten Zeiten nimmt man an, Josef sei im Kreise seiner Lieben gestorben. Daher gilt der hl. Josef als Patron eines guten Todes. „Gut“, das heißt, nicht ein plötzlicher, schmerzloser Tod der überrascht, sondern ein Abschied, wo wirklich noch das gesagt werden kann was gesagt werden muss. Es ist zwar nicht ein Abschied auf ewig, aber zur Stärkung für diejenigen die gehen und für die die zurückbleiben muss noch genug Zeit...

  • Kalkar
  • 10.08.10
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Kultur
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Das lachende Heilige Kind in der Nicolaikirche zu Kalkar

Das Lachen und Lächeln beim Säugling und Kleinkind ist leicht zu verstehen: es erkennt das Gesicht der Mutter als erstes, und lächelt, ja lacht vollmundig ohne einen Ton, oder mit einer Art Kirren. Dieses Lächeln des Erkennens tut der Mutter gut und das Band, das ohnehin besteht, wird noch fester geknüpft. Das Fremdeln ist das Gegenstück, das aber umso deutlicher zeigt, dass dem Anlachen tiefste Vertrautheit und Glück zu Grunde liegen. Wie schön ist es daher in der Nicolaikirche in Kalkar...

  • Kalkar
  • 13.07.10
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