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Beiträge zum Thema nicolaikirche

Kultur

Buchtipp: Kalkars Hochaltar anno 1900

. Wissen umsonst für jedermann auf Archiv.org, diesmal: "über Kalkars Hochaltar...(link)" "DAS LEBEN JESU CHRISTI von JAN JOEST GESCHILDERT (sic) AUF DEN FLÜGELN DES HOCHALTARES ZU KALKAR. IN XXI LICHTDRUCKTAFELN HERAUSGEGEBEN UND BESCHRIEBEN VON STEPHAN BEISSEL S. J. 1900" Einfach herunterladen, oder online lesen.

  • Kalkar
  • 30.01.16
  • 1
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Kultur
Hochaltar, links unten. Fernglas empfohlen.

Ein Esel für den König! Palmsonntag in der Nicolaikirche zu Kalkar.

Das Eselchen worauf Jesus reitet beim Einzug in Jerusalem an dem Tag den wir heute „Palmsonntag“ nennen, wurde schon 500 Jahre vorher vom Profeten Sacharja gesehen: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin. Wieder 500 Jahre vorher lässt der sterbende König David seinen Sohn Salomo auf das königliche Maultier setzen um ihn zum Ort...

  • Bedburg-Hau
  • 25.03.15
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Kultur
2 Bilder

Die drei Ehemänner der hl. Anna. Nicolaikirche zu Kalkar.

In Kalkar wird erzählt… Ein Küster habe sich einst ein gutes Zubrot verdient durch Besucher der Kirche die vielen Altäre und Kunstgegenstände zu erklären. Für ihn erhielt das Psalmwort "ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums ist besser als tausend andere" eine ganz besondere Bedeutung. Vor Begeisterung pflegte er die wirklich schön geschnitzte Maria Magdalena als schönste Frau Kalkars zu bezeichnen bis seine Ehefrau dahinterkam und es ihm besser dünkte die geschnitzte Schönheit...

  • Bedburg-Hau
  • 22.02.15
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Kultur

Brillenmode a° 1500 in Kalkar

Kalkar, Nicolaikirche Aus dem reichen Schatz an Holzschnitzwerk in der Nicolaikirche zu Kalkar ein kleines Emblem mit einem rosenkranzbetenden Mann. Irgendwann kommt jede Brillenmode wieder zurück! Mehr über Kalkar...

  • Bedburg-Hau
  • 16.12.14
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Kultur
5 Bilder

Lächeln und Grinsen --- Engel und Teufel (Nicolaikirche, Kalkar)

Führer der Kirche weisen gerne auf Teufel und Engel hin, die, einander gegenüber im Chor der Kirche, mit Tintenfass, Schreibfeder und Pergament dargestellt sind. Die Taten der Menschen scheinen sie mit Vergnügen zu notieren. Der lächelnde Engel hat ein ganz kleines Fass, er hat offenbar nicht viel zu tun; das Tintenfass des Teufels ist aber groß und er schreibt sogar mit zwei Stiften, so viel hat er zu notieren. Seine Laune ist blendend, er liebt es Buch zu führen über die bösen Taten der...

  • Bedburg-Hau
  • 13.10.14
  • 1
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Kultur
11 Bilder

Dominikaner-Austellung in der Nicolaikirche in Kalkar eröffnet!

Karl-Ludwig van Doornick sprach in seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung über die Dominikaner in Kalkar die Hoffnung aus, dass viele bei der Betrachtung der für kurze Zeit wiederhergestellte Kreuzigungsgruppe ihre „verschüttete Frömmigkeit neu zu entdecken“ mögen. Nach 210 Jahren steht das Kreuz mit der ergreifenden Darstellung des sterbenden Christus (beheimatet in Neerbosch) erstmals wieder zwischen der Gottesmutter und dem Jünger Johannes (Kalkar). Das späte Mittelalter scheute sich...

  • Bedburg-Hau
  • 30.06.13
Kultur

Nein, du störst nicht beim Lesen...

. . Nein, wirklich nicht! Das Buch „Cur Deus homo“ „Warum ist Gott Mensch geworden“ nehme ich manchmal zur Hand um mich am Denken des Anselm zu ergötzen. So scharfsinnig wie er hier in diesem Buch beweist, warum Gott Mensch werden musste, dagegen hätte sogar Gott nichts einbringen können! Aber ich bin eigentlich kein Freund von Beweisen und wollte das Buch schon schließen. Nicht, dass ich die Idee, dass Gott durch die Sünde Adams und Evas beleidigt sei, und dass nur ein Ebenbürtiger, eben...

  • Kalkar
  • 16.05.13
Kultur
2 Bilder

Esel betet den Rosenkranz in Kalkar

. Von stet'gem sanften Ärmelreiben Erhielt ich meinen schönen Glanz Geputzt bet‘ ich den Rosenkranz Und hoffe immer so zu bleiben Auch in der Unterstadtkirche in Kleve soll ein solcher Esel zu sehen sein..., aber der von Kalkar ist schöner. Zu sehen im Chorgestühl, neben vielen anderen Darstellungen von Tieren und Menschen. Künstler: Henrik Bernts, Wesel. 1505-1508. (Kunstgeschichtlicher Hinweis) Weitere Beiträge über Kalkar...

  • Kalkar
  • 16.05.13
Kultur
7 Bilder

Das Auge dem Meister

. Manchmal malte man früher nur die Augen einer Holzstatue die sonst nicht bemalt wurde. Bei der Herstellung buddhistischer Kunst durfte nur der Meister einer Werkstatt das Auge einer Statue malen; ohne richtige Augen, kein Leben. In Werkstätten im Abendland dürfte das wohl auch so gehalten worden sein: ein Paar Milimeter zuviel nach links oder rechts und aus einem Heiligen wird ein Trottel. Ich bin zwar nicht einmal ein Stift, versuchte mich trotzdem und "malte" die Augen des Johannes...

  • Kalkar
  • 05.05.13
Kultur
4 Bilder

Fresken, Nicolaikirche in Kalkar

. . Wer die Nicolaikirche in Kalkar betritt sieht so viel Reichtum an Schnitzkunst vor sich ausgebreitet, dass man gar nicht hinauf zur Decke schaut. In Barock-Kirchen tanzen dort oft Putti in Richtung Himmel, und in der Sixtinische Kapelle ist die Fresko-Malerei so üppig, dass Kunstliebhaber, Fromme und Gaffer sich gegenseitig anrempeln. Nicht so am Niederrhein, wo der Ernst der Schnitzkunst, bemalt oder unbemalt, mittelalterlich oder um 1900 entstanden immer die Aufmerksamkeit auf sich...

  • Kalkar
  • 09.03.13
  • 1
Kultur
5 Bilder

Nicolaikirche in Kalkar: "Christus in der Rast"

. . Kirchenführerin Frau Umbach verhalf mir nicht nur zum Namen dieser Bildtypus („Christus auf dem kalten Stein“), sondern erzählte auch eine spannende Gesichte wie Kunsthistoriker und Senior Kurator von Museum Kurhaus, Guido de Werd, der Christusstatue aus dem frühen 16. Jahrhundert ihre ursprüngliche Hand zurückgeben konnte. Um 1900 war die doch wohl merkwürdige Hand mit einer „gefälligeren“ ersetzt worden. Nach einem Foto zu urteilen hielt die Statue damals einen Stock in der Hand,...

  • Kalkar
  • 03.03.13
  • 2
Kultur

Die hl. Familie in der Nicolaikirche zu Kalkar (Sakramentskapelle).

Eher selten findet man eine Darstellung des sterbenden Josef. Seit frühesten Zeiten nimmt man an, Josef sei im Kreise seiner Lieben gestorben. Daher gilt der hl. Josef als Patron eines guten Todes. „Gut“, das heißt, nicht ein plötzlicher, schmerzloser Tod der überrascht, sondern ein Abschied, wo wirklich noch das gesagt werden kann was gesagt werden muss. Es ist zwar nicht ein Abschied auf ewig, aber zur Stärkung für diejenigen die gehen und für die die zurückbleiben muss noch genug Zeit...

  • Kalkar
  • 10.08.10
  • 2
Kultur
2 Bilder

Das lachende Heilige Kind in der Nicolaikirche zu Kalkar

Das Lachen und Lächeln beim Säugling und Kleinkind ist leicht zu verstehen: es erkennt das Gesicht der Mutter als erstes, und lächelt, ja lacht vollmundig ohne einen Ton, oder mit einer Art Kirren. Dieses Lächeln des Erkennens tut der Mutter gut und das Band, das ohnehin besteht, wird noch fester geknüpft. Das Fremdeln ist das Gegenstück, das aber umso deutlicher zeigt, dass dem Anlachen tiefste Vertrautheit und Glück zu Grunde liegen. Wie schön ist es daher in der Nicolaikirche in Kalkar...

  • Kalkar
  • 13.07.10
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