Novi Sad

Beiträge zum Thema Novi Sad

Politik
Utz Kowalewski

Nein zum „Platz von Trabzon“

Acht Partnerstädte hat Dortmund. Und jede soll in Dortmund ihren eigenen Platz bekommen. Einen Platz, der nach der Partnerstadt benannt ist. So wie seit 37 Jahren der Platz von Leeds hinter der Reinoldikirche. Dass aber ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt ein Platz der türkischen Partnerstadt Trabzon gewidmet werden soll, hält die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN angesichts der aktuellen und ziemlich angespannten politischen Verhältnisse für ungeschickt. Der Rat will heute den Platz vor dem U-Turm...

  • Dortmund-City
  • 07.07.16
Überregionales
50 mal 60 Zentimeter groß ist das Bild „Gruß aus Dortmund“, gemalt mit Acrylfarben auf Leinwand, das Künstlerin Dagmar Schnecke-Bend (hinten) zur aktuellen Hilfslieferung Hannelore Lamchés für das Kinderheim Dom Veternik in Dortmunds serbischer Partnerstadt Novi Sad beigesteuert hat.

Ein Bild für Dom Veternik: "Gruß aus Dortmund" soll in Novi Sad an Hannelore Lamché erinnern

„Gruß aus Dortmund“, so lautet der passende Titel ihres Bildes, das die Dortmunder Künstlerin Dagmar Schnecke-Bend mit auf die Reise der Hilfslieferung von Hannelore Lamché in das Kinderheim Dom Veternik in Dortmunds serbischer Partnerstadt Novi Sad geschickt hat. Gartenstadt. „Zur Erinnerung an Hannelore Lamché habe ich dieses Bild gemalt“, berichtet Dagmar Schnecke-Bend, als sie jetzt das 50 mal 60 Zentimeter große Werk, Acryl auf Leinwand, an die 35 Jahre in Scharnhorst beheimatete ehemalige...

  • Dortmund-Ost
  • 14.01.16
  • 2
Überregionales
Für das Kinderheim in Novi Sad sammelt Hannelore Lamché wieder Süßigkeiten, Spielzeug, Kleidung und Medikamente.

Abschied nach 25 Jahren: Die Dortmunderin Hannelore Lamché sammelt zum letzten Mal für Kinder in Novi Sad

Seit 1991 sammelt Hannelore Lamché für die Waisenkinder in Dortmunds serbischer Partnerstadt Novi Sad. Doch nach 25 Jahren ist nun Schluss: Die Dortmunderin ist gesundheitlich nicht mehr in der Lage dazu. Traurig ist sie, wenn sie über ihre letzte Sendung nach Serbien spricht. Da sie seit Jahren im Rollstuhl sitzt und gesundheitlich angeschlagen ist, fehlt ihr die Kraft, die Spendensammlung fortzusetzen. Die vergangenen Jahre hatte Hannelore Lamché, die seit zwei Jahren in der Gartenstadt...

  • Dortmund-Ost
  • 22.12.15
Überregionales
Hannelore Lamché sammelt seit über zwei Jahrzehnten Spenden für ein Kinderheim in Dortmunds Partnerstadt Novi Sad.
5 Bilder

Hannelore Lamché sammelt für Kinderheim in Novi Sad

Am 6. Januar wird in Dortmunds serbischer Partnerstadt Novi Sad nach orthodoxem Kalender Weihnachten gefeiert. An die Kinder der Stadt wird dabei besonders gedacht: Die Gartenstädterin Hannelore Lamché sammelt seit Anfang der 1990er für sie. Seit 1991 sammelt Hannelore Lamché, die früher in Scharnhorst gelebt hat, für das Heim Dom Veternik für 600 körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche in Novi Sad. Begonnen hat es mit dem Jugoslawienkrieg: „Die Stadt brannte. Es war schlimm,...

  • Dortmund-Ost
  • 02.01.15
Sport
Der BVB steuerte einen der Favoritensiege bei. Foto: Schütze

17. Do-Cup: Favoritensiege beim Handball-Nachwuchs

Internationaler Handball auf Top-Niveau in sieben Hallen, verdiente Sieger und unvorhergesehene Herausforderungen für die Veranstalter der DJK Oespel-Kley - das war die 17. Auflage des Do-Cup. Am Ende jubelten in der Finalhalle Lütgendortmund auch zwei Dortmunder Mannschaften. In den Endspielen um den traditionellen Do-Cup der Handball-Jugend setzten sich der ASC 09 bei den B-Jungen und der BVB bei den A-Mädchen durch. Gewannen die Borussen-Mädels als einziger Regionalligst im Feld...

  • Dortmund-West
  • 26.03.13
Überregionales
Bei einem Transport wurde Hannelore Lamchés sämtliche Kleidung gestohlen - sie musste auf ein gespendetes Nachthemd zurückgreifen.
3 Bilder

„Hannelore - Schokolade“

Seit 1995 ist sie regelmäßig nach Novi Sad gefahren, hat selbst die Lastwagen mit Hilfgütern, die sie vorher gesammelt hat, gesteuert. Anfang November fährt sie noch einmal in die serbische Partnerstadt. Es soll ihr letzter Hilftransport sein. “Ich muss aufhören, muss einfach zur Ruhe kommen.“ Nach einem Schlaganfall und einer Beinamputation konnte die 71-Jährige nicht mehr selbst fahren, doch das stoppte ihren Hilfswillen nicht. Sie reiste im Rollstuhl mit dem Flugzeug, Hilfsgüter wurden von...

  • Dortmund-City
  • 28.09.11
  • 1
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