offener Brief

Beiträge zum Thema offener Brief

Politik

B58 Umgehung Wesel – Situation in Büderich (Müll, Krach und verzögerter Rückbau)
Weseler SPDler wollen Verbesserungen erreichen und schreiben an Verkehrsminister Wüst (CDU)

Dass auf der brachliegenden Asphaltfläche, die früher als Rheinbrückenzufahrt diente, einige unerfreuliche Dinge geschehen, ist in Büderich vielen ein Dorn im Auge. Die Weseler SPD will das ändern und richtet sich in einem offenen Brief an mögliche Entscheider in Düsseldorf. In dem Schreiben formulieren Ratsmitglied Christoph Gockeln und Sachkundiger Bürger Maksim Bondarenko ... Sehr geehrter Herr Minister Wüst, am 09.07.21 wurde in Wesel ein bedeutender Teil der Südumgehung fertiggestellt. Die...

  • Wesel
  • 30.07.21
Politik
2 Bilder

Ein Bürgerreporter recherchiert: "Betrug durch Unterlassung"
Offener Brief an die Geschäftsführer des Jobcenter Märkischer Kreis

In einem Erörterungstermin am 19.07.2021 stellte eine Vertreterin Ihrer Widerspruchstelle erstmalig den Antrag auf Abweisung der Klagen S 14 AS 1980/20; S 14 AS 1981/20;S 14 AS 2011/20; S 14 AS 2012/20; S 14 AS 3091/20; S 14 AS 3092/20 und auf Verjährung einer gesetzlich unmissverständlich geregelten Bringschuld auf Verzinsung nach § 44 SGB I.  klage120 Das Gesetz gibt vor: § 44 SGB I Verzinsung(1) Ansprüche auf Geldleistungen sind nach Ablauf eines Kalendermonats nach dem Eintritt ihrer...

  • Iserlohn
  • 29.07.21
  • 1
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Politik
Balves Bürgermeister Hubertus Mühling.

Unwetter im Märkischen Kreis
Balve ist solidarisch, der Bürgermeister dankt

BALVE. Nach dem Starkregen und dem Hochwasser in Balve richtet sich der Bürgermeister Hubertus Mühling in einem Offenen Brief an seine Bürger:  Liebe Balverinnen und Balver, das Hochwasser der Hönne und seiner Nebenbäche war ein Jahrhundertereignis. Auch wenn uns die Hochwasserkarten für die Hönne die Wasserstände anzeigen, so ist die real erlebte Hochwassersituation mit nichts zu vergleichen. Ich habe großes Mitgefühl mit all den Menschen, die von diesem Jahrhundertereignis direkt, unmittelbar...

  • Balve
  • 16.07.21
Sport

Aufstiegsfeier VFL Bochum
VfL-Fanclubs antworten mit offenem Brief auf Vorwürfe der Polizei

Tausende Fans haben die Bundesligarückkehr des VfL Bochum am Sonntag vor dem Stadion gefeiert. Laut Polizei waren allerdings auch mindestens 120 Fans dabei, die sich nicht an Regeln gehalten haben und zum Beispiel mit Flaschen geworfen oder Pyro gezündet haben. Die Fanszene Bochum dagegen erhebt Vorwürfe gegen die Polizei. Einsatzbilanz der Polizei nach Aufstieg des VfL Bochum Die Polizei Bochum hat nach dem VfL-Aufstieg schon mehr als 120 mutmaßliche Straftäter ermittelt und angezeigt. Ihnen...

  • Bochum
  • 27.05.21
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Politik
Claudia Schilling, hier mit Theo, Max und Lia, ist Erzieherin in der Mülheimer Kita Stadtmitte von Stöpsel e.V. Das Team hat sich über den Notbetrieb so geärgert, dass es einen offenen Brief an Minister Stamp verfasst hat.

Erzieher beschweren sich in offenem Brief
"Der Notbetrieb war keiner"

Für Schüler besteht ein großer Unterschied, ob die Inzidenz in der jeweiligen Stadt oder im Kreis über oder unter 165 liegt - entscheidet sie doch über Wechsel- oder Distanzunterricht. Anders bei den Kitas. "Der Notbetrieb war keiner", sagt Claudia Schilling, Erzieherin in einer Mülheimer Kita, angesichts einer Auslastung von teilweise bis zu 75 Prozent.  Darüber hat sich das Erzieherteam von "Stöpsel e.V.", eine Mülheimer Elterninitiative, die drei Kitas betreibt, so geärgert, dass es sich in...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 17.05.21
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Politik
Die Abiturienten fordern in ihrem offenen Brief mehr Zeit, um sich auf die Abiturprüfungen vorzubereiten.

Offener Brief mehrerer Recklinghäuser Abiturienten
Neun Tage als Ausgleich für ein Jahr

Zum Thema "Abitur 2021 unter den Umständen der Pandemie" wenden sich mehrere Schüler Recklinghäuser Gymnasien mit folgendem offenen Brief an die Politiker und Bürger des Landes Nordrhein-Westfalen: Sehr geehrte Frau Gebauer, Sehr geehrte Politiker und Politikerinnen des Landes NRW, Sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen, mit diesem offenen Brief wenden wir uns an Sie, da das folgende Thema bei jedem Mitglied unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert haben sollte. Es geht um unsere Bildung, oder...

  • Recklinghausen
  • 12.04.21
  • 1
Politik
Derzeit in den Talkshows omnipräsent: Der umstrittene SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (MdB).

Umstrittener Politiker
SPD-Lauterbach soll politische Betätigung von Arzt-Rolle trennen

Mit einem Offenen Brief wenden sich 37 Ärztinnen und Ärzte aus dem gesamten Bundesgebiet an den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach und fordern Lauterbach auf, seine Arzt-Rolle von seiner politischen Betätigung zu trennen. Als Politiker der Regierungskoalition sei Lauterbach prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder trete Lauterbach mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehme Lauterbach zumindest billigend in Kauf, in...

  • Dortmund
  • 01.04.21
Kultur
Stadtbibliothek mit Hajek-Brunnen

Offener Brief des Redaktionsteams der Seniorenzeitung Alt? na und!
Schließung der Stadtteilbibliotheken?

Offener Brief des Redaktionsteams der Seniorenzeitung Alt? na und! an Herrn Oberbürgermeister Marc Buchholz und an die Fraktionen der im Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr vertretenen Parteien zur Schließung der Stadtteilbibliotheken. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete! Nach der Schließung der Volkshochschule an der Bergstraße bis zum Beginn der ersten Corona-Einschränkungen im März 2020 traf sich das Redaktionsteam der Mülheimer Seniorenzeitung...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 16.03.21
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Politik

Zeelink-Gegner fordern Boykott der Zeelink-„Feier“
Initiative sendet Offenen Brief an die Ratsfraktionen in Voerde und Hünxe

Die Initiative gegen die Zeelink-Pipeline hat in einem Offenen Brief die Ratsfraktionen in Voerde und Hünxe aufgefordert, keine Vertreter aus Politik und Verwaltung zu der geplanten Eröffnung der Gasleitung zu entsenden. Es gebe, so Rainer Rehbein als einer der Sprecher der Pipeline-Gegner, „keinen Grund zum Feiern“. Dass die Leitung „aus Kostengründen bewusst an eng besiedelten Wohngebieten entlang gebaut wurde und damit viele Hundert Bürgerinnen und Bürger in beiden Kommunen gefährde, sei ein...

  • Hünxe-Drevenack
  • 26.02.21
Wirtschaft
Leere Stühle, geschlossene Geschäfte, keine Veranstaltungen. "Die Basis unserer Stadt, die Basis dieses Landes steht am Abgrund, finanziell, mental und psychisch", schreibt KIG.

Offener Brief zur Situation der Innenstädte
Kamener Interessengemeinschaft ruft um Hilfe

Ein Offener Brief zur Situation der Innenstädte erreichte die Redaktion am heutigen Montag. Geschrieben wurde er von KIG, der Kamener Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden. Sehr geehrte Frau Merkel, Sehr geehrter Herr Laschet, Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Kamener Originale als Teil der Kamener Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden, wenden uns in diesem Brief mit einem deutlichen Hilferuf unserer Mitglieder und damit der tragenden Säule unserer kleinen Stadt an Sie. Wir...

  • Kamen
  • 22.02.21
Politik
Das Freibad Stockheide am Ost-Rand des Borsigplatz-Viertels lockt auch viele Badegäste aus Scharnhorst an (Archivfoto).

Bitte um Unterstützung: Offener Brief an die Bezirksvertretung Scharnhorst
Scharnhorster Falken für den Erhalt des Freibads Stockheide

In einem offenen Brief an die Bezirksvertretung Scharnhorst bitten die Scharnhorster Falken um Unterstützung ihrer Forderung, das Freibad Stockheide in der nahen Nordstadt dauerhaft zu erhalten und vollständig zu sanieren. Große Bedeutung vor allem für Alt-Scharnhorst Auch wenn das Freibad selbst nicht im Stadtbezirk liegt, hat es nach Meinung der Falken eine große Bedeutung für diesen, insbesondere für Alt-Scharnhorst. Neben dem Freibad Derne biete es für viele Anwohner*innen die einzige...

  • Dortmund-Nord
  • 08.02.21
LK-Gemeinschaft
Bürgermeister Stephan Langhard legte in Begleitung von Ingrid Andre, die sich seit Jahren um den Gedenkstein für die früheren Schwelmer Bürger jüdischen Glaubens kümmert, einen Kranz nieder.

Als Erinnerung an die Opfer des Holocaust
Bürgermeister Stephan Langhard legte am Gedenkstein einen Kranz nieder

Stephan Langhard stellte sich als neuer Bürgermeister von Schwelm „aus tiefster Überzeugung“ in die Schwelmer Tradition, am gesetzlich verankerten Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) sich an die Opfer des Holocaust zu erinnern. Das Stadtoberhaupt legte im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Schwelm einen Kranz nieder, begleitet von Ingrid Andre, die sich seit Jahren um den Gedenkstein für die früheren Schwelmer Bürger jüdischen Glaubens kümmert, und bei der sich Langhard...

  • wap
  • 29.01.21
Politik
2 Bilder

Rettet die Katernberger Grünflächen
Offener Brief

Gestern am 26.01 ging nochmals ein offener Brief an die neu zusammengesetzten Fraktionen im Rat in dem wir ausdrücklich auf die aktuelle Klimaanalyse hingewiesen haben. Wir hoffen natürlich auf baldige Antwort und einen regen Gesprächsaustausch

  • Essen-Nord
  • 27.01.21
Kultur
Ausstellungen im Rahmen der Akzente wie hier in der Liebfrauenkirche wird es aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht geben. Die Deutsch-Französische Gesellschaft bedauert die Absage sehr.

Deutsch-Französische Gesellschaft bedauert "Akzente"-Aus
"Chance verpasst"

Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Duisburg hat einen offenen Brief an Oberbürgermeister Sören Link geschrieben, in dem sie ihr Bedauern über die ersatzlose Streichung des Kulturfestivals Akzente zum Ausdruck bringt. Die 42. Duisburger Akzente zum Thema "Mauern" hätten vom 26. Februar bis 21. März stattfinden sollen. „Wir verstehen, dass die verheerende Corona-Pandemie auch unliebsame Entscheidungen notwendig macht und rechtfertigt", schreiben die Vorsitzende Waltraud Schleser und der...

  • Duisburg
  • 14.01.21
Ratgeber
Eng geht es auf weiten Strecken zu im Schülerverkehr.

Schülerverkehr und Corona
Bürgermeister appelliert an Schüler und Eltern

VELBERT. In einem Brief haben sich Bürgermeister Dirk Lukrafka und alle Velberter Schulleitungen an die Eltern der Velberter Schüler gewandt und an sie appelliert, ihre Kinder möglichst zu Fuß zur Schule gehen zu lassen. Sie schreiben: „Lassen Sie Ihr Kind - abhängig vom individuellen Entwicklungsstand und der Sicherheit des Schulweges - zu Fuß zur Schule gehen. Unabhängig davon, dass seit einigen Wochen vor Beginn und nach dem Ende des Schulunterrichtes zusätzliche Busse zur Entlastung des...

  • Velbert
  • 27.11.20
  • 1
Politik

Wann entschuldigt sich OB Keller für die rechtswidrige Maskentragepflicht?

12. November 2020 Am 3. November 2020 hat der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller eine Corona-Allgemeinverfügung erlassen, dass fast im gesamten Stadtgebiet eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden muss. Zu den von einigen Bürgern vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf eingelegten Klagen erklärte das Gericht, dass diese Verordnung rechtwidrig ist! Die Stadt Düsseldorf hat dann diese Allgemeinverfügung vollständig aufgehoben und durch eine abgeänderte am 10. November 2020 erneuert....

  • Düsseldorf
  • 12.11.20
Politik

Zu wenig Platz im Druck - deshalb an dieser Stelle alle auf einen Blick!
Zahlreiche Leserbriefe zum Thema Corona(-Leugner)

Corona regt auf! Die zahlreichen Leserbriefe, die uns zum Thema erreichen, dienen als Beweise. Aktuell reagieren viele Leser/innen auf den "Offenen Brief an die Corona-Leugner" (hier klicken!), der auf den Titelseiten des Weseler, der Niederrheinanzeigers und des Xanteners vom 21. Oktober 2020 platziert war. Da uns in den Printausgaben leider nicht der erforderliche Platz zur Verfügung steht, veröffentlichen wir die Zuschriften hier bei Lokalkompass. Viel Spaß beim Lesen ... Ideen gegen...

  • Wesel
  • 02.11.20
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Kultur
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Künstler schreiben an die Bundesregierung wegen der Coronamaßnahmen

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler haben sich in einen Brief an die Bundesregierung gewandt. Darin fordern sie , die freischaffenden Humorist*innen und Musiker*innen,  endlich für die coronabedingten Schäden, beispielsweise durch die Stilllegung bzw. die drastischen Einschränkungen des Live-Betriebs, aufzukommen. Der Brief ist unter anderem von Carolin Kebekus | Tobias Mann| Atze Schröder| Bastian Pastewka| Bodo Wartke| Bülent Ceylan| Micky Beisenherz| BAP| Olaf Schubertund  Christoph Sieber...

  • Marl
  • 30.10.20
Ratgeber
Foto:
Pixabay

Bochum Inzidenz 169,4 : Gebt Covid-19 keine Chance
Offener Brief an alle Bochumer Bürger .

Liebe Bochumerinnen und Bochumer. Gemeinsam gegen Covid-19 darum bitte ich euch. Warum?  Zahlen zur Corona - Pandemie 30.Oktober 2020. Aktualisiert: 30.Oktober 2020. Inzidenz: 169,4 Insgesamt sind in Bochum seit März 2.544 Menschen positiv auf das Corona-Virus getestet. 1.711  sind genesen,31 an bzw. mit COVID - 19 verstorben. Aktuell sind 801 Personen infiziert. 57 davon werden stationär,16 von ihnen intensiv-medizinisch betreut. Um ein weiteres Ansteigen der Zahlen zu verhindern, hat der...

  • Bochum
  • 27.10.20
  • 27
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Politik

Der offene Brief an die gesellschaftliche Minderheit, die gern mosert, aber nix versteht.
Liebe Coronaleugner - haltet einfach die Klappe!

Möchten Sie wissen, was mir so richtig auf den Senkel geht? Nö? Ich sag's Ihnen trotzdem - es zwingt Sie niemand zum Weiterlesen. Coronaleugner jeglicher Art, die gehen mir auf den Senkel! Treiben sich überall herum in der Welt. In Brasilien, in den USA. Und in Moers, wo sie sich "Querdenker" nannten. Dieser Begriff scheint mir allerdings ein wenig hochgestochen, angesichts der offensichtlich bei vielen Mitgliedern der Community stark fortgeschrittenen Verstrahlung. In der Weseler City kam mir...

  • Wesel
  • 25.10.20
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Politik

58 EU-Bürgermeister fordern gemeinsam mehr Klimaschutz, darunter auch der Dortmunder OB
OB schreibt Angela Merkel

Oberbürgermeister Ullrich Sierau ruft mit mehr als 50 europäischen Bürgermeister*innen die EU auf, die Ziele der CO2-Einsparung für 2030 zu erhöhen und Städte stärker bei der Erreichung des Pariser Klimaabkommens zu unterstützen. Bürgermeister* innen von 58 Städten aus ganz Europa, darunter auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau, haben das verbindliche Ziel für alle EU-Mitgliedstaaten gefordert, mindestens 55 Prozent der Treibhausgasemissionen bis 2030 (im Vergleich zu 1990) einzusparen und...

  • Dortmund-City
  • 23.10.20
Wirtschaft
Friseur-Obermeister Frank Kulig.
2 Bilder

Friseur-Innung fordert im offenen Brief an den NRW-Ministerpräsidenten Laschet, Hygieneauflagen zu überdenken und anzupassen
"Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wahren"

In einem Offenen Brief hat sich die an der Langen Reihe in Körne ansässige Friseur-Innung Dortmund und Lünen an den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet gewandt. In dem Schreiben schildern Innungs-Obermeister Frank Kulig und Geschäftsführer Ludgerus Niklas die für das Handwerk zunehmend untragbare Arbeitssituation durch die hohen Hygieneauflagen in den Betrieben. Spannungen und Missverständnisse unter Handwerkskollegen, aber auch unter Inhabern und Mitarbeitern sowie unter Mitarbeitern und...

  • Dortmund-Ost
  • 16.09.20
LK-Gemeinschaft
CORONA... hau ab!!!
6 Bilder

CORONA, du kannst mich mal! - Fuck CORONA!
Ich kann dich nicht leiden! - Dich mag eh keiner!!!

Nein, nicht FUCK YOU GOETHE sondern FUCK YOU CORONA!Langsam habe ich von dir echt die Schnauze voll. Überall die vielen, vielen Nachrichten!!! Covid-19 im Auge halten Was willst du eigentlich von uns?merkst du denn nicht, dass niemand dich haben will; dass du hier keine Freunde hast?! Hau doch einfach ab, und lass uns in Ruhe. Keiner wollte dich hier haben, keiner mag dich, keiner legt auf deine näheren Gesellschaft überhaupt irgendeinen Wert!!! Du machst nur alles kaputt! Du nimmst so vielen...

  • Düsseldorf
  • 17.08.20
  • 55
  • 4
Politik
Besonders für die Kinder sei diese Enge unzumutbar, im Fall einer nötig werdenden Quarantäne gar unerträglich. Foto: LK-Archiv

Kreis Unna: Besorgniserregende Gefährdung bei der Unterbringung von Geflüchteten
300 Menschen auf engstem Raum

Die Sorge um Menschen, die in Einrichtungen für Geflüchtete in dieser Zeit leben, ist groß. In der Erstaufnahmeeinrichtung in Unna-Massen leben rund 300 Menschen auf engstem Raum. "Ein Ausbruch der Corona-Infektion hätte unter diesen Wohnbedingungen lebensbedrohliche Folgen", so Volker Jeck, der Beauftragte für Flüchtlingsarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Unna. Seine Sorge teilen mehrere Initiativen, die sich für eine angemessene Gesundheitsversorgung und Unterbringung  von Geflüchteten im...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 25.05.20
  • 1
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