Opfer des Nationalsozialismus

Beiträge zum Thema Opfer des Nationalsozialismus

Politik
Vertretern aus der Politik gedachten im Rahmen einer stillen Kranzniederlegung der Opfer am Wenzelnberg.
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Gedenkfeier am Mahnmal Wenzelnberg
Stille Kranzniederlegung

Auch in diesem Jahr hat die anhaltende Pandemie dafür gesorgt, dass keine Gedenkveranstaltung am Mahnmal Wenzelnberg stattfinden konnte. Im Rahmen einer stillen Kranzniederlegung gedachten die Oberbürgermeister (OB) und Bürgermeister (BM) der sechs Städte Wuppertal (OB Uwe Schneidewind), Remscheid (OB Burkhard Mast-Weisz), Solingen (BM Thilo Schnor), Leverkusen (OB Uwe Richrath), Leichlingen (BM Frank Steffes) und Langenfeld (BM Frank Schneider) sowie Dr. Dirk Krüger, Sprecher der...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 27.04.21
LK-Gemeinschaft
Die Kranzniederlegung am jüdischen Mahnmal nahmen die beiden stellvertretenden Bürgermeister Manfred Wiedemann und Rainer Fuhrmann vor. Foto: Stadt Kamen

Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
Bürgermeisterin gedenkt in Videoansprache Naziopfern

Am 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 76. Mal. Bürgermeisterin Elke Kappen erinnert anlässlich des Jahrestages in einer Videoansprache, die auf der Internetseite der Stadt Kamen aufgerufen werden kann, an die Verbrechen und gedenkt der Opfer des nationalsozialistischen Massenmordes. Kamen. Sie mahnt, die Erinnerung aufrecht zu erhalten und wachsam zu sein, dass sich die Vergangenheit nicht wiederhole. „Rat und Verwaltung – und darüber sind wir uns alle...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 29.01.21
Vereine + Ehrenamt
In Wulfen haben stellvertretend für den gesamten Sportverein SuS Grün-Weiß Barkenberg der Erste Vorsitzende des Vereins, Frank Hoffmann, sowie der Jugendleiter, Swen Coralic, im stillen an die ermordeten Wulfener Mitmenschen jüdischen Glaubens gedacht.

#WeRemember
Grün-Weiß Barkenberg gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Weltweit finden am 27. Januar Gedenkveranstaltungen statt. Dabei erinnern die Menschen an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Zudem gedenken sie der Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Wulfen haben stellvertretend für den gesamten Sportverein SuS Grün-Weiß Barkenberg der Erste Vorsitzende des Vereins, Frank Hoffmann, sowie der Jugendleiter, Swen Coralic, im stillen an die ermordeten Wulfener Mitmenschen jüdischen Glaubens gedacht. Mit der Aktion beteiligt...

  • Dorsten
  • 28.01.21
Kultur
Mitglieder des Iserlohner FriedensPlenums haben Stolpersteine in der Iserlohner Innenstadt gereinigt.

Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Stolpersteine in der Iserlohner Innenstadt gereinigt

Am heutigen Mittwoch ist der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, der in jedem Jahr am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, begangen wird. Bedingt durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie sind nur sehr begrenzt öffentliche Gedenkveranstaltungen möglich. Einzelne Mitglieder des Iserlohner FriedensPlenums haben aber aus Anlass des Gedenktages bereits am Sonntag  - unter widrigen Witterungsbedingungen und unter...

  • Iserlohn
  • 27.01.21
LK-Gemeinschaft
Öffentliche Gedenkfeiern sind in diesem Jahr nicht möglich.

Holocaust-Gedenktag
Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

In jedem Jahr wird zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2021 im Wechsel durch die Stadt Xanten, die Katholische oder Evangelische Kirchengemeinde in partnerschaftlicher Zusammenarbeit eine Gedenkfeier ausgerichtet. Der Stadt Xanten ist es ein großes Anliegen, immer wieder Xantener Schüler in das Holocaust-Gedenken einzubinden. Dies ist in den vergangenen Jahren sehr eindrucksvoll durch Gedenkfeiern und Ausstellungen im Rathaussaal gelungen. In Abstimmung mit den...

  • Xanten
  • 21.01.21
Ratgeber

Quartiersmanagement lädt ein
Erinnerung an Verfolgung

Wie erst jetzt vom Wittener Historiker Ralph Klein recherchiert werden konnte, wurde während der NS - Zeit eine katholische Wittener Familie von Nationalsozialisten massiv verfolgt - der Sohn der Familie wegen seiner vermeintlichen sexuellen Orientierung, die Mutter, weil sie als Besitzerin eines kleinen Ladens in der Kesselstraße Lebensmittel an jüdische Familien verkaufte. Der Sohn überlebte vier Konzentrationslager und zwei Todesmärsche und konnte in seine Heimatstadt zurückkehren. Eine...

  • Witten
  • 11.10.20
Politik
Die Jusos putzten die Weseler Stolpersteine am 8. Mai
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Opfer-Gedenken: Jusos Wesel putzen Stolpersteine

Heute vor 75 Jahren – am 8. Mai 1945 – wurde Deutschland von der Nazi-Diktatur befreit. Die Weseler SPD-Jugend hat den wichtigen Tag der deutschen Geschichte als Anlass genommen, um an die Opfer des Holocaust zu erinnern. Man wolle außerdem den aufstrebenden Hass in der Gesellschaft „mit ganzer Kraft“ bekämpfen. „Die Stolpersteine lehren uns, die Opfer des Nationalsozialismus niemals zu vergessen“, erklärte der Juso-Vorsitzende Maksim Bondarenko. „Jeder einzelne Stein steht für ein...

  • Wesel
  • 08.05.20
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Politik

Gegen Antisemitismus, Faschismus, Verhetzung und jede Form von Ausgrenzung
Hagen gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

 "Heute stellen wir uns öffentlich und gemeinsam gegen Antisemitismus, Faschismus, Verhetzung und jede Form von Ausgrenzung", erklärt Oberbürgermeister Erik O. Schulz in seiner Rede zur heutigen Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus im Theodor-Heuss-Gymnasium. "Wer im Namen der Demokratie arbeitet und lebt, muss sich aktiv dafür einsetzen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Land akzeptiert und sicher fühlen", so Schulz weiter. Neben Musik- und Redebeiträgen von...

  • Hagen
  • 29.01.20
Vereine + Ehrenamt
Ein weiterer Stolperstein in Velberter Stadtgebiet erinnert seit vergangener Woche an ein Opfer des Nationalsozialismus.
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Stolperstein für Carl Kipper wurde an der Neustraße 149 in Tönisheide verlegt
Über die Geschichte stolpern

Ein weiterer Stolperstein in Velberter Stadtgebiet erinnert seit vergangener Woche an ein Opfer des Nationalsozialismus. Carl Kipper, der einst an der Neustraße 149 lebte und im Zuge der T4-Aktion in Brandenburg an der Havel vergast wurde, soll nicht in Vergessenheit geraten. Gemeinsam mit dem deutschen Künstler Gunter Demnig, der den Stein anfertigte und im Rahmen einer Gedenkveranstaltung einsetzte, hat Tobias Glittenberg aus Velbert initiiert, das dieses Stück Geschichte sichtbar gemacht...

  • Velbert-Neviges
  • 28.05.19
Kultur

Recklinghausen: Bleibende Erinnerung - Gedenkgottesdienst in der Pauluskirche

Der Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus wurde in besonderer Weise in der Pauluskirche begangen. Alljährlich lädt das Stadtkomitee der Katholiken dazu ein, den Ermordeten in einem Gottesdienst besonders zu gedenken. Stadtkomitee-Vorsitzender Gustav Peters: „Wir haben enge Kontakte zu Gedenk- und Gebetsorten in Berlin und Riga. Deshalb gilt unser besonderes Gedenken Dr. Erich Klausener und der in Plötzensee Ermordeten und der nach Riga deportierten jüdischen Einwohner Recklinghausens."...

  • Recklinghausen
  • 05.02.19
Überregionales
Der LWL hat Magda und Günter Achterkamp mit seinem LWL-Preis für Westfälische Landeskunde ausgezeichnet.
Foto: privat
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Preis für ehrenamtliches Engagement für Opfer des Nationalsozialismus verliehen

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat Magda und Günter Achterkamp aus Rheine-Mesum für ihr ehrenamtliches Engagement für Opfer des Nationalsozialismus mit dem LWL-Preis für Westfälische Landeskunde ausgezeichnet. LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger überreichte die Auszeichnung am Dienstag (9.10.) im Salzsiedehaus in Rheine-Bentlage (Kreis Steinfurt). In ihrer Rede hob sie besonders die Hartnäckigkeit der Preisträger hervor, die sich nicht davon abhalten ließen, die...

  • Marl
  • 10.10.18
  • 1
Politik
Albert Funk (um 1924)
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Gedenken an Albert Funk an den Stolpersteinen

Am Donnerstag, den 26.04.2018 um 18:30 Uhr findet eine Gedenkaktion an den Stolpersteinen zur Erinnerung an Albert Funk und Heinrich Vörding im Hof des Polizeipräsidiums in Recklinghausen am Westerholter Weg 27 statt. Anschlißend beginnt um 19 Uhr die Lesung mit Ortwin Swiderski aus seinem Buch "Albert Funk - Bergarbeiter und Kommunist" im Gemeindesaal der jüdischen Synagoge. Die Adresse der in der Nähe befindlichen Synagoge: Am Polizeipräsidium 3, 45657 Recklinghausen. Die Veranstaltung wird...

  • Marl
  • 25.04.18
  • 1
Kultur

Stolpersteine mit Lebensgeschichten

Zu einem Rundgang zu den Schwerter Stolpersteinen lädt der Bürgermeisterkandidat Dimitrios Axourgos (SPD) ein. 50 Stolpersteine hat die Stadt Schwerte in ihre Bürgersteige eingelassen. Auf ihnen wird namentlich an ermordete Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Bei dem Rundgang mit dabei ist Frau Becker-Haggeney. Sie wird unterwegs die jeweiligen Lebensgeschichten der NS-Opfer vorstellen. Treffpunkt für den Rundgang ist Freitag (2.2.) um 15 Uhr auf dem Cava-dei-Tirreni-Platz.

  • Schwerte
  • 29.01.18
Politik
27. Januar 1945 - Befreiung von Auschwitz
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Die Erinnerung wachhalten, Lesung zum Holocaust-Gedenktag

„Jeder Angriff auf eine Minderheit ist ein direkter Angriff auf unsere Demokratie und damit auf jeden einzelnen Staatsbürger“, sagte Paul Spiegel, der ehemalige Präsident des Zentralrats der Juden. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar lasen Schülerinnen und Schüler des Paul-Spiegel-Berufskollegs im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten aus seinem Buch „Wieder zu Hause?“. Noch im Jahr 2000 zeigte sich Paul Spiegel in Berlin überzeugt, dass die Mehrheit in Deutschland...

  • Marl
  • 27.01.17
Politik
Die Besucher erwartet am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein vielseitiges Programm im Rathaus der Stadt Marl
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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus im Rathaus der Stadt Marl

Am 27. Januar 2017 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 72. Mal. Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. Konzentrationslager Für die braunen Machthaber dienten sie von Anfang an einem Zweck: Hier wurden seit Anfang 1933...

  • Marl
  • 10.01.17
  • 2
Politik

Tag des Gedenkens an die Opfer des National­sozia­lis­mus: Feier in Hagen

Auf Initiative des damaligen Bundes­präsi­denten Roman Herzog wird seit 1996 der 27. Januar, der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945 durch russische Soldaten, als „Tag des Gedenkens an die Opfer des National­sozia­lis­mus“ began­gen. In diesem Zusammenhang wird am Mittwoch, 27. Januar, um 14.15 Uhr im Forum der Gesamtschule Eilpe, Wörthstraße 30, eine Gedenk­veran­stal­tung mit Ansprachen, musikalischen Vorträgen und diversen Schüler­beiträgen stattfinden. Nach...

  • Hagen
  • 26.01.16
Politik
Groß war die Beteiligung an der Gedenkfeier für die Nazi-Opfer in Brackel, zu der die Bezirksvertretung am 27. Januar eingeladen hatte.

70 Jahre nach Auschwitz - Gedenken im Bezirk Brackel mit aktuellen Bezügen

Das schon traditionelle Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar im Stadtbezirk Brackel war diesmal – 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – nicht nur wegen der Kranzniederlegung an der Ehrentafel für die ermordeten Brackeler Bürger an der Kommende-Mauer auch von der bevorstehenden Unterbringung von Kriegsflüchtlingen in Wickede geprägt, über die Brackels Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka (im Bild rechts) informierte. Sich gegen Rassismus und...

  • Dortmund-Ost
  • 29.01.15
  • 1
Politik
22 Bilder

Kreisstadt Unna - Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus

Dienstag, 27. Januar 2015 um 14:00 Uhr Das darf es nicht wieder geben KREISSTADT UNNA ■ Der 27. Januar, der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren, ist im Jahr 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt worden. Neun Jahre später erklärten die Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. Bürgermeister Werner Kolter hatte alle interessierten...

  • Unna
  • 28.01.15
  • 2
  • 2
Politik
Rolf Abrahamson
14 Bilder

Gedenkfeier in Marl : 27. Januar, Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren

Applaus für Rolf Abrahamson: Der einzige Überlebende des Holocaust aus Marl hatte bei der Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus spontan das Wort ergriffen und zu den Jugendlichen gesprochen, die von ihrer Spurensuche in Riga berichteten. Einladung zum Gespräch Abrahamson, gerade wieder genesen, hatte es sich nehmen lassen, an der Gedenkfeier der Stadt Marl teilzunehmen. Der fast Neunzigjährige hat das Ghetto in Riga überlebt und bereicherte den Bericht der Jugendlichen mit einigen...

  • Marl
  • 28.01.15
Politik
Erinnerungskultur in Riga: Bürgermeister Werner Arndt hat jetzt gemeinsam mit Schülern aus Marl das Ehrenmal im Wald von Bikernieki besucht.

Juden-Deportation: Marler Schüler und Bürgermeister reisen gegen das Vergessen nach Riga

Auf Spurensuche haben sich Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule und des Hans-Böckler-Berufskollegs mit Bürgermeister Werner Arndt begeben. Ihr Anliegen: Das Schicksal der deportierten Juden in Riga. Seit 2010 ist die Stadt Marl Mitglied im Deutschen Riga-Komitee und pflegt ihre Erinnerungskultur auch im Austausch mit anderen Kommunen. „Vieles hat uns berührt, manches erschüttert und wir haben dabei auch viel Neues gelernt“, so Arndt nach der Reise. Mit jeder Menge Film- und Bildmaterial ist es...

  • Marl
  • 07.11.14
Politik
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Zeichen setzen!!!!

URSULA MEISE und MARIUS BAUSE - Sprecher des Schwerter "Bündnis gegen Rechts" - wollen am 8. Mai 2014 - 16.15 Uhr auf dem Postplatz gemeinsam mit Schwerter Bürgerinnen und Bürger der Opfer des Nationalsozialismus gedenken und ein Zeichen setzen gegen Krieg und Gewalt in unserer Welt und gegen Diskriminierung von Menschen, die mit uns und bei uns leben. Am 1. September 1939 vor 75 Jahren begann der 2. Weltkrieg, der mit der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 endete. Schätzungsweise...

  • Schwerte
  • 05.05.14
  • 2
Politik
Die Bürgermeisterin
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Feierstunde im Jahr 2014 zum Gedenken der NS-Opfer

Viele Mülheimer kamen zur Feierstunde, obwohl der Anlass ein trauriger ist. Nur wenige Mitglieder der damaligen jüdischen Gemeinde haben das Terrorregime von 1933 bis 1945 überlebt und kehrten in die Stadt zurück. Es ist in Mülheim Tradition geworden, der Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar zu gedenken, dem Tag der Befreiung von Auschwitz. Dieses Jahr sprach für die Stadt Bürgermeisterin Renate aus der Beek. Diese Verfolgung dürfe sich nie wiederholen. Weiter redete der Vorstand der...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 27.01.14
Überregionales
Kranzniederlegung: Bürgermeister Peter Driessen und Kaufmännischen Direktor der Klinik, Stephan Lahr
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Gegen das Vergessen: Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus

Am Mahnmal vor der LVR-Klinikkirche in Bedburg-Hau fand heute am 28. Januar eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer der NS-Terrorherrschaft statt. Mit der Gedenkfeier wurde der vielen psychisch-kranken und geistig behinderten Menschen gedacht die während der NS-Terrorherrschaft der „NS-Euthanasie“ zum Opfer fielen. Von 1933 bis 1945 wurden aus der LVR-Klinik Bedburg-Hau (damals Heil- und Pflegeanstalt) während der NS-Terrorherrschaft Patienten und behinderte Menschen deportiert und in...

  • Bedburg-Hau
  • 28.01.13
  • 3
Politik
Nach aufwändiger Recherche schufen die Europaschüler die Säule mit den Namensziegeln. Am Volkstrauertag beteiligten sich die Neuntklässler zudem mit dem Totengedenken und den von ihnen niedergelegten Blumen an den offiziellen Gedenkfeiern.

Gedenken geht auch kreativ: Wambeler Europaschüler bereichern Kranzniederlegungen mit ihrer Aktion "Namensziegel"

Der kreative Ansatz scheint gelungen, die städtischen Gedenkfeiern zum Volkstrauertag auch für Jüngere ansprechender und zeitgemäßer zu gestalten. Zwei neunte Klassen der nahgelegenen Europaschule haben − gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge − auf dem Internationalen Friedhof am Rennweg einigen der hier anonym beigesetzten sowjetischen Opfer, Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, mit der Aktion „Namensziegel“ ihre Identität zurückgegeben. Manche Nazi-Opfer waren kaum älter...

  • Dortmund-Ost
  • 20.11.12
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