Palästinenser

Beiträge zum Thema Palästinenser

Politik
Kamila Shamsie (2017)

"Kunst & Kultur bedeutungsloser Luxus"
Kein Nelly-Sachs-Preis für Kamila Shamsie wegen BDS: 250 Künstler protestieren gegen Stadt Dortmund Entscheidung

Die Stadt Dortmund hatte entschieden der britisch-pakistanischen Schriftstellerin Kamila Shamsie wegen ihres Engagements für die BDS-Bewegung den Nelly-Sach-Preis abzuerkennen. Mehr als 250 Künstler*innen und Intellektuelle aus aller Welt haben nun gegen diese Entscheidung der Stadt Dortmund protestiert. Kunst & Kultur werde durch solche Entscheidungen zu bedeutungslosem Luxus. Eigentlich sollte Shamsie den Dortmunder Preis erhalten. Doch die Jury nahm unter großem politischen Druck ihre...

  • Dortmund
  • 26.09.19
Politik
Pressebericht Nr. 607

Trumps Spleen Hauptstadt Jerusalem - Deutschlands Antwort: Wiedervereinigung und ein vereintes Berlin

Agenda News: Das Christentum hat etwa 2,3 Mrd. Anhänger und der Islam etwa 1,6 Mrd. Anhänger. Beide Seiten nehmen für sich in Anspruch, dass Jerusalem ihre Hauptstadt sei. Die Frage ist, wem gehörte Jerusalem - Niemandem. Hagen 14.12.2017. Niemanden - das trifft für Israel und die westliche Welt ebenso zu, wie für Palästinenser und Araber, für Christen und Islamisten. Wie könnte eine Lösung der verfahrenen, schier unlösbaren Aufgabe aussehen? Eine ähnliche Situation, für den Weltfrieden von...

  • Hagen
  • 14.12.17
Politik
Bälle für den Sportverein, Blumen für die SPD-Generalsekretärin: Yasmin Fahimi informierte sich beim VfR Rauxel über die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Castrop-Rauxel.

"Begegnung ist alles"

Ein Fußballspiel dauert gewöhnlich 90 Minuten. Genau so viel Zeit nahm sich am Mittwochnachmittag (24. Juni) auch Yasmin Fahimi, Generalsekretärin der Bundes-SPD, um sich beim Sportverein VfR Rauxel über die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Castrop-Rauxel zu informieren. Beeindruckt zeigte sich die Besucherin aus Berlin vom Engagement des VfR Rauxel unter Geschäftsführer Patrick Hübner für die Flüchtlinge: „Ich finde das großartig. Wir haben in Deutschland viel, viel mehr kapiert, als viele...

  • Castrop-Rauxel
  • 29.06.15
Politik

Wahlen in Israel - Schade, der falsche hat gewonnen.

Mit Netanyahu hat leider wieder der falsche Mann gewonnen. Ein Politiker der gar keinen Frieden mit den Palästinensern will!!! Der die Palästinenser am liebsten vertreiben oder vernichten möchte. Unter seiner Führung wird es nie einen palästinensischen Staat geben. Bis jetzt war ich nur von den Israelischen Politikern enttäuscht, jetzt bin ich es auch von den Bürgern des Landes. Schade, das Leiden der Menschen wird unter seiner Führung nie aufhören.

  • Mülheim an der Ruhr
  • 18.03.15
  •  1
Politik

Ein paar Worte zur Friedensbewegung, zum Antikriegstag, zu den Montagsmahnwachen und dergleichen

Ich weiß, was Krieg ist, was Krieg bedeutet. Ich habe das zwei Mal erlebt. Als Soldat. Vom Sommer 1944 bis zum 7. Mai 45. Frankreich, Niederlande. Deutschland-West und Deutschland-Ost. Dann von 1951 bis 54 in Vietnam. Erfahrungen, die mich zum Pazifisten haben werden lassen. Vorbilder: Gandhi, Bertrand Russell, Gautama Buddha, Konfuzius, Laotse, Immanuel Kant, Tucholsky, Kurt Hiller… Anfangs war ich dezidierter Pazifist, bis ich einsah, dass, wo Menschen von Gewalt bedroht, wo Völkerrecht...

  • Recklinghausen
  • 29.07.14
Politik
Rund 80 Personen beteiligten sich an der Spontan-Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz im Bereich des Gaza-Streifens.

Auch in Gladbeck Proteste gegen israelischen Militäreinsatz

Von den meisten Gladbeckern wohl unbemerkt blieb der Demonstrationszug, der sich am Samstagabend (12. Juli) gegen 23 Uhr in Stadtmitte formierte. Kurzfristig Informiert über Soziale Netzwerke und Handys versammelten sich cirka 80 Personen, zumeist offensichtlich muslimischen Glaubens, hinter dem Rathaus, um spontan gegen den israelischen Militäreinsatz gegen die Palästinenser in Gaza zu demonstrieren. Den Demonstranten war sehr daran gelegen, das „Karibik-Festival“ auf dem...

  • Gladbeck
  • 16.07.14
  •  3
Politik
Die Reisegruppe mit Chefärztin Dr. Hiyam Marzouqa (im weißen Kittel).
  2 Bilder

Eine Gesellschaft ohne Versicherung und ohne Perspektive.

Das Caritas Baby Hospital Bethlehem ist eine Insel oder Oase des Friedens. Monheim/Langenfeld/Bethlehem. „Ich gratuliere Ihnen, dass Sie hier sind. Sagen Sie zuhause, das Caritas Baby Hospital Bethlehem ist eine Insel oder Oase des Friedens.“ Reto Mischler, PR-Manager im Babyhospital, begrüßte eine 18-köpfige Reisegruppe aus Monheim, Langenfeld, Köln, Dhünn und Ottweiler unter Leitung von Pfarrer Werner Köhl. Während er als Schweizer Bürger relativ unbehelligt über den Checkpoint kommt, der...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 02.04.12
  •  8
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