Palliativmedizin

Beiträge zum Thema Palliativmedizin

Politik
So eine Resonanz haben wir auf eine WAP-Umfrage noch nie erhalten: 158 Bürger nahmen online bei unserer Umfrage zur Aufhebung des Paragraphen 217 und somit des Verbots der Sterbehilfe teil. Das Ergebnis war mindestens genauso überraschend.
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Bundesgericht kippt Sterbehilfe-Paragrafen
Selbstbestimmung bis zum Ende - 158 Meinungen zu § 217

Gedacht war es von der Politik ganz anders, doch am Ende bestätigte die Aufhebung des Paragrafen 217 im Strafgesetzbuch das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. von Nina Sikora Friedlich einschlafen dürfen, wenn der Schmerz oder das Leid zu groß wird, das wünschen sich viele Schwerkranke. In Deutschland war die Erfüllung dieses Wunsches bisher legal kaum möglich. Viele Betroffene reisten deshalb beispielsweise in die Schweiz, um beim Sterbehilfe-Verein "Dignitas" gegen Bezahlung sterben...

  • wap
  • 28.02.20
Ratgeber
Patientengespräch mit Dr. Kato Kambartel, Ärztlicher Koordinator des Lungenzentrums im Krankenhaus Bethanien.

Im Krankenhaus Bethanien profitieren Patienten von interdisziplinärer Zusammenarbeit
Weltkrebstag: Von der Prävention bis zur Palliativversorgung

Fast jeder zweite in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Laut Experten sind wir dieser Situation jedoch nicht hilflos ausgeliefert, sondern wir können etwas dagegen tun: rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen ließen sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Auch die Tatsache, dass inzwischen 50 Prozent aller erwachsenen Krebspatienten, geheilt werden können, gibt Hoffnung. Am Weltkrebstag, der sich in diesem Jahr zum 20. Mal jährt, sollen die Menschen über das Thema...

  • Moers
  • 02.02.20
Ratgeber
Führen das Palliativ-Netzwerk weiter (von links): Eun-Kyong Lubnau, Christian Wald, Karin Leutbecher, Brunhilde Schlachter und Axel Münker. Foto: Arne Pöhnert

Palliativ-Netzwerk: Sterbebegleitung soll Allgemeinwissen sein
Eine letzte Hilfe für alle Menschen

Weiter wachsen soll das Angebot der „Letzte Hilfe“-Kurse. „Wir wollen, das die Sterbebegleitung wieder zum Allgemeinwissen gehört“, sagt Karin Leutbecher vom Palliativ-Netzwerk. Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung formulierte die Initiative ihre Schwerpunkte für dieses und nächstes Jahr. Aktiv mitwirken will das Netzwerk zum Beispiel an der Umsetzung der Initiative "Herner Weg" zur Planung der gesundheitlichen Vorsorge für Notfallpatienten am Ende ihres Lebens. Außerdem soll die Charta...

  • Herne
  • 09.01.20
Vereine + Ehrenamt

Palliativteam bekommt Verstärkung

„Ich hatte schon ein paar schlaflose Nächte, bevor ich mich als Mutter von zwei Kindern für die SAPV-Stelle gemeldet habe“, erklärt Hildegard Nitsch, die als jüngstes Mitglied im Caritas-SAPV-Team Emmerich/Rees begrüßt wurde. Aber was macht eigentlich so ein SAPV Team? SAPV steht für spezialisierte ambulante palliative Versorgung. Der Begriff Palliativ steht dabei für schmerzlindernd; die Beschwerden einer Krankheit lindernd, aber nicht [mehr] die Ursachen einer Krankheit bekämpfend. „Ein...

  • Rees
  • 18.10.19
Vereine + Ehrenamt

Hilfe für unheilbare Kranke besteht seit zehn Jahren

Die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV) Niederberg feierte im Bürgerhaus ihr zehnjähriges Bestehen in Zusammenarbeit mit Gästen aus der Ärzteschaft, Vertretern von Hospizvereinen und mit Partnern aus anderen medizinischen Bereichen. Seit zehn Jahren leistet die SAPV Niederberg im Bereich der ambulanten Palliativ-Versorgung einen wertvollen Beitrag für unheilbar erkrankte Menschen, deren Lebenserwartung begrenzt ist. "Die machen eine ganz tolle Arbeit", lobte die...

  • Velbert-Langenberg
  • 16.09.19
Wirtschaft
Dieses Team startet die erste ambulante Palliativ-Versorgung in Mülheim.

Ab September
SAPV Mülheim an der Ruhr schließt Lücke in der Palliativ-Versorgung

Ab September startet die SAPV Mülheim an der Ruhr, die von der Ärztegenossenschaft "Doc net" zusammen mit dem Pflegedienst "Die Pflegepartner" organisiert wird. Mülheim war der letzte städtische Kreis im Bereich Nordrhein, in dem es noch keine SAPV (spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung) gab. Für die Ambulante Palliativ-Versorgung (APV) ist seit drei Jahren die Pflege Palliativ Ruhr zuständig.  Umso größer ist die Freude bei allen Beteiligten, dass es nach über zwei Jahren intensiver...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 28.08.19
Ratgeber
In der Öffentlichkeit wird der Einsatz von „Drogen“ in der Krebstherapie immer wieder kontrovers diskutiert. Dabei handelt es sich bei den verwendeten Substanzen um das Medikament Methadon und um medizinisches Cannabis.

Ein erfahrener Facharzt für Schmerztherapie und Palliativmedizin geht am heutigen Donnerstag, 23. Mai, von 18.15 bis 19.45 Uhr im großen Konferenzraum (6. Etage) des Evangelischen Krankenhauses, auf die Möglichkeiten dieser Behandlungsoption ein. Dabei zeigt er Vor- und Nachteile auf und beleuchtet Alternativen.

Methadon und Cannabis : Vor- und Nachteile für Krebs- und Schmerzpatienten
„Drogen“ in der Krebstherapie: Facharzt informiert am heutigen Donnerstag im EVK Wesel

In der Öffentlichkeit wird der Einsatz von „Drogen“ in der Krebstherapie immer wieder kontrovers diskutiert. Dabei handelt es sich bei den verwendeten Substanzen um das Medikament Methadon und um medizinisches Cannabis. Bei Krebs- und Schmerzpatienten werden durch diese neue Therapiemethode einerseits große Hoffnungen geweckt, andererseits aber auch falsche Erwartungen! Behandlungsoptionen Ein erfahrener Facharzt für Schmerztherapie und Palliativmedizin geht am heutigen Donnerstag, 23. Mai,...

  • Wesel
  • 23.05.19
Politik
Das Bundesverfassungsgericht und der §217 StGB.

Mündliche Verhandlung zur Sterbehilfe in Karlsruhe
"Eine Sternstunde des Bundesverfassungsgerichts"

Wenn das Urteil des Bundesverfassungsgerichts dem Verlauf der zweitägigen mündlichen Verhandlung in Karlsruhe auch nur annähernd entspricht, wird der sogenannte "Sterbehilfeverhinderungsparagraph" 217 StGB, der professionelle ("geschäftsmäßige") Freitodbegleitungen verbietet, gekippt werden. Darin sind sich die meisten Beobachter des Verfahrens einig. Michael Schmidt-Salomon, der für die Giordano-Bruno-Stiftung als "Sachverständiger Dritter" zur Verhandlung geladen war, sprach am...

  • Dortmund
  • 25.04.19
Vereine + Ehrenamt
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Vielfalt e.V. referiert bei der SPD Herne Baukau

Bei einer Veranstaltung der SPD Baukau über neue Entwicklungen in der ambulanten palliativen Betreuung referierte Anton B. Preissig vom Verein Vielfalt am Donnerstag (21.3.2019) über dieses Thema. Die Veranstaltung bei Protea Care war gut besucht und es entwickelte sich eine rege Diskussion über die zunehmende Bedeutung der palliativen Versorgung zu Hause und in Alten- und Pflegeheimen. Weiteres Thema waren die adäquate Versorgung und der weitere Umgang mit Sterbenden und Angehörigen.

  • Herne
  • 22.03.19
Vereine + Ehrenamt
Auch in der Vergangenheit wurden bereits erfolgreich Hospizhelfer ausgebildet.

Vorbereitungskurs im März
Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung - Hospizhelfer werden

Sie begleiten und unterstützen Menschen an ihrem Lebensende und tragen so dazu bei, dass diese in Würde und nach ihren Wünschen den letzten Lebensabschnitt gestalten und leben können; sie bieten Hilfe und Begleitung in einer oft schweren Krisenzeit für alle Beteiligten an und setzen sich ein für Lebensqualität, Geborgenheit und Selbstbestimmung - die Hospizhelfer. Als Hospizhelfer ist man als Mitglied in den Palliativnetzen Witten und EN-SÜD und Hattingen in enger Kooperation mit dem...

  • Witten
  • 05.03.19
Ratgeber

Veranstaltung am 7. Februar im Wichernhaus
Erster Palliativtag in Castrop-Rauxel

Palliativarbeit und Sterbebegleitung sind Begriffe, unter denen sich Unbeteiligte nur vage etwas vorstellen können. Der erste Castrop-Rauxeler Palliativtag, der am Donnerstag (7. Februar) vom Evangelischen Krankenhaus (EvK) im Wichernhaus (Brückenweg 30) veranstaltet wird, möchte sich diesem Thema auf anschauliche Weise nähern, indem er eine Lesung von Susann Pásztor in den Mittelpunkt der Veranstaltung stellt. Die Gewinnerin des Evangelischen Buchpreises 2018 liest aus ihrem Roman „Und...

  • Castrop-Rauxel
  • 25.01.19
Ratgeber
Karin Leutbecher, die Vorstandsvorsitzende des Palliativ-Netzwerks Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel.

Palliativ-Netzwerk will in der Öffentlichkeit bekannter werden
Hilfe am Lebensende

„Wir wollen gemeinsam für eine gute Begleitung von Menschen in der letzten Phase ihres Lebens sorgen. Das sagt Karin Leutbecher, Vorstandsvorsitzende des Palliativ-Netzwerks Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, über die Ziele des gemeinnützigen Vereins, der 2009 gegründet wurde. „Und wir wollen die Möglichkeit der Palliativversorgung bekannter machen.“ 2019, im zehnten Jahr seines Bestehens, strebt das Palliativ-Netzwerk daher an, mehr niederschwellige Veranstaltungen für Menschen...

  • Stadtanzeiger Castrop-Rauxel
  • 17.12.18
Vereine + Ehrenamt
Prof. Dr. med Nauck, Palliativmediziner Anton B. Preissig
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palliative Pflegekräfte beim 12. Forum Palliativmedizin in Berlin

Der Verein Vielfalt e.V. hat, unter der Führung des Palliativmediziners und Vorsitzenden Anton B. Preissig, am 15.11.2018 bis zum 17.11.2018 58 Pflegekräfte von Herne, Wanne-Eickel und Castrop-Rauxel aus der ambulanten palliativen Betreuung, zum 12. Forum der Palliativmedizin nach Berlin eingeladen. Ausgerichtet wurde diese Veranstaltung durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und die B. Braun Meisungen AG. Die Leitung der Vorlesungen...

  • Herne
  • 18.11.18
Ratgeber
Tag der Palliativmedizin: Zum 10-jährigen Bestehen der Palliativstation Spes Viva finden am Samstag informative Angebote im St. Elisabeth-Krankenhaus statt. Foto: Olaf Hellenkamp

Tag der Palliativmedizin
10 Jahre Spes Viva im Krankenhaus Dorsten

Dorsten. Schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen in besonderer Weise zu begleiten, im Krankenhaus, aber auch zu Hause – geboren wurde diese Idee von Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses St. Raphael in Osterkappeln. Er gründete 1994 Spes Viva als Modellprojekt. Im Jahre 2007 wurde beschlossen, dieses Projekt auch in Dorsten umzusetzen. Die Eröffnung der Palliativstation erfolgte am 25. April 2008 im Dorstener Krankenhaus. Seitdem wird Schwerkranken einen...

  • Dorsten
  • 12.11.18
Ratgeber
Pflegedienstleiterin Alexandra Rot, Geschäftsführer Christian Schippers und Ärztin Stefanie Schwarz vor der Geschäftsstelle an der Duisburger Straße 56 in Dinslaken (Foto Emons)
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Palliativversorgung in Dinslaken: Es geht um Lebensqualität bis zuletzt

Dinslaken. Nichts ist so sicher im Leben wie der Tod. Die meisten Menschen haben weniger Angst vor dem Tod als vor dem Sterben. Sie wollen ihre letzten Tage zuhause in vertrauter Umgebung und nicht in einer Klinik, angeschlossen an Apparate, erleben. Deshalb hat der Allgemein- und Palliativmediziner Marc Rockhoff die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung, kurz SAPV-Niederrhein, ins Leben gerufen. Zu seinem Team gehören 5 Pflegekräfte, 2 angestellte und 4 kooperierende Ärzte, 1...

  • Dinslaken
  • 25.10.18
Vereine + Ehrenamt
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Vielfalt e.V. hilft der Aromatherapie bei Palliativpatienten

Vielfalt e.V. hat durch eine Spendenaktion geholfen. Cordula Inglis, Krankenschwester,Palliative Care Fachkraft und Aromatherapeutin mit großer Erfahrung in der palliativen Betreuung ist die Empfängerin dieser Spende. Einen Spendenwert in Höhe von rd. 1000,- Euro in Form von Aromaöl und Hilfsmittel zur Anwendung in der "ambulanten palliativen Betreuung" hat die Vielfalt e.V. durch den 1. Vorsitzenden Anton Preissig am 28.9.2018 übergeben. Vorgesehen sind die Hilfsmittel zur Weitergabe an...

  • Herne
  • 28.09.18
Ratgeber
Von links: Moritz Flebbe (Förderverein), Dr. Jacqueline Schwartz, Christiane Brosch (beide UKD-Palliativzentrum). Foto: UKD

Wenn ein Elternteil stirbt

Wie verarbeitet man eine schwere Krankheit und den wahrscheinlichen nahenden Tod eines Elternteils? Wie kann man dabei unterstützen und helfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Christiane Brosch in ihrer unterstützenden Arbeit als analytische und tiefenpsychologische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin (IZP) des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD). Seit August bietet sie am UKD Beratungen speziell für Kinder und Jugendliche,...

  • Düsseldorf
  • 23.09.18
  •  1
Überregionales
Dr. Matthias Thöns (links) mit Einrichtungsleiter Andreas Vincke.

Vortrag über Palliativmedizin: Dr. Matthias Thöns in den Feierabendhäusern Witten

Bei einem Vortrag für Mitarbeiter im Altenzentrum am Schwesternpark Feierabendhäuser sprach der Wittener Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns über Palliativpflege und die Möglichkeiten zur Vermeidung von Krankenhauseinweisungen bei Heimbewohnern. Auszubildende des Fachseminars für Altenpflege sowie Dozenten der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am evangelischen Krankenhaus hörten ebenfalls interessiert zu. Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist den Feierabendhäusern ein wichtiges...

  • Witten
  • 18.09.18
Vereine + Ehrenamt

Internet Likes bewirken Spende über 1320 EUR

Likes auf Facebook werden in den meisten Fällen für den subjektiven Eindruck des Users über einen Artikel, ein Foto oder sonstiges gegeben. Teilweise sogar für Darstellungen, bei denen die breite Masse nur den Kopf schütteln würde. Das es auch anders geht und im Endresultat dann als durchweg positiv bewirkt hat Frau Regina Schumacher aus Herne bewiesen. Vor einiger Zeit musste Frau Regina Schumacher einen schmerzlichen Verlust durch den Tod einer ihr nahestehenden Person...

  • Herne
  • 31.07.18
Vereine + Ehrenamt

Verein Vielfalt e.V. unterstützt Altenheim "Haus am Ginsterweg"

Vielfalt e.V. ist ein Verein zur Förderung und Weiterentwicklung der ambulanten palliativen Betreuung in Castrop-Rauxel, Herne und Wanne-Eickel. Weiterhin fördern und unterstützt er die Betreuung von angehörigen Kindern und Jugendlichen beim Verlust von Eltern, Angehörigen oder nahen Bezugspersonen in Form von z.B. psychologischer Betreuung. Jetzt wurden durch Vielfalt e.V. Kontakte geknüpft, um der "AG ambulante Schmerz- und Palliativbetreuung" im Altenheim "Haus am Ginsterweg" des...

  • Castrop-Rauxel
  • 25.07.18
Vereine + Ehrenamt

Cocktails für den guten Zweck

Auf dem Sommerfest des Seniorenwohnparks Flora Marzina in Wanne-Eickel am 14.7.2018 wurden durch die Mitarbeiterauch Cocktails ausgeschänkt. Der Erlös dieser Aktion haben die Initiatoren nun dem Verein für ambulante palliative Betreuung In Herne, Wanne und Castrop, Vielfalt e.V.gespendet. Der Vorsitzende von Vielfalt e.V., Anton Preissig, hat sich sehr darüber gefreut und die Spende entgegen genommen. Auf dem beigefügtem Foto zu sehen von links nach rechts: Stefanie Stoppel...

  • Herne
  • 22.07.18
  •  2
Vereine + Ehrenamt
Rainer Burg - Pressesprecher
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Vielfalt e.V. der Verein für ambulante palliative Betreuung hat einen neuen Pressesprecher

Ab sofort hat der in der ambulanten palliativen Versorgung tätige Herner Verein Vielfalt e.V. Herrn Rainer Burg als neuen Pressesprecher. Der ausschließlich von Spenden finanzierte Verein Vielfalt e.V. kümmert sich um die Unterstützung der ambulanten palliativen Versorgungvon sterbenden Menschen zuhause und in Heimen. Dort werden viele notwendige Mittel nicht von den Krankenkassen übernommen. Wenn aber dann auch die sterbenden oder Angehörige die entstehenden Kosten nicht tragen können,...

  • Herne
  • 14.07.18
Überregionales
Dr. Bernhard Mallmann war 15 Jahre lang als Chefarzt tätig. Foto: Uniklinik

Neuer Palliativbeauftragter am Uniklinikum

Das Universitätsklinikum Essen hat einen neuen Palliativbeauftragten: Dr. Bernhard Mallmann ist von nun an für den Aufbau eines Palliativdienstes und die Koordination der Palliativmedizin für die Universitätsmedizin Essen zuständig. Er ist qualifizierter Palliativarzt und Facharzt für Chirurgie. Nach 15-jähriger chirurgischer Chefarzttätigkeit wechselte er in die spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach Düsseldorf und jetzt nach Essen. Am Universitätsklinikum kann er auf vieles...

  • Essen-Süd
  • 19.06.18
Politik
Buchcover "Patient ohne Verfügung"

Patient ohne Verfügung

Wird der Willen, die Patientenverfügung und damit die Würde des Menschen akzeptiert oder werden Todkranken, als "Cash Cow" übertherapiert? Über den Sterbenswunsch des 104jährigen Australiers titelte der Spiegel am 5.5.18 „104-Jähriger wird auf Urteilsfähigkeit geprüft“ und die Welt darauf am 6.5.18 „Wer älter als 85 ist, soll ohne Rechtfertigung sterben dürfen“ Nicht die Würde des Menschen, das Geld der Versicherten steht im Mittelpunkt, so der Autor, Matthias Thöns. Geboren 1967 in...

  • Düsseldorf
  • 07.06.18
  •  1
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