Platt

Beiträge zum Thema Platt

Kultur

Reeser Platt #21
nööle

nörgelnMan sagt dem Reeser nach, er würde oft und gerne meckern. Dazu kommt jetzt hier der passende Ausdruck, wenn man über etwas oder einen mault, über jede Kleinigkeit nörgelt, kritisiert, schimpft, brummt, klagt und nicht mehr damit aufhören kann: nööle. Die Nöölerej ist die Nörgelei, Meckerei oder das Jammern. Der Nöölpänz oder auch Nöölpott ist der Nörgler, Meckerer oder Quengler. Dieser Spruch noch zum Schluß: Wat jong es dat spölt gern, wat old es, dat nöölt gern. (Was jung ist das...

  • Rees
  • 15.06.21
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Kultur

Reeser Platt #20
knooije

schmieren, Dreck machen, beschmutzen, manschen, im Wasser planschen, im Schmutz spielen, besudeln Wat sinn de Blage dor weer (wieder) an‘t knooije!  Wenn man das liest beginnt schon das Kopfkino. Mit knooije meint man im Reeser Platt auch vermischen, vermengen und panschen, stets mit dem Nebenbegriff des Unsauberen, Ekelhaften und zugleich Unehrlichen, besonders von unsauberen Bäckern, Metzgern oder Weinhändlern. Dazu passt: Denn knooijt sich wat bejeen. (Der manscht sich was zusammen.)...

  • Rees
  • 08.06.21
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Kultur

Reeser Platt #18
käuere, keuere

unterhalten, erzählen, plaudern Kam die Nachbarin früher auf einen Kaffee vorbei wurde ausgiebig gekäuert.Hier sind einige Redensweisen von früher: Ek komm märgen Oowend öm wat te käuere. (Ich komme morgen Abend um etwas zu plaudern.); Wej sinn en betje ant käuere. (Wir unterhalten uns gerade etwas.); Hej käuert gern. (Er schwätzt gerne.); Die käuere lang tesaame (zusammen). Sej satte achter de Koffij en hadde völl te käuere. (Sie saßen beim (wörtl.: hinter dem) Kaffee und hatten viel zu...

  • Rees
  • 22.05.21
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Kultur

Reeser Platt #16
Geit / Hipp / Sseck

Ziege Für das Wort Ziege gibt es im Reeser Platt drei Ausdrücke. Daran und an den vielen Redensarten ist auch die frühere Rolle der Ziege in der Reeser Bevölkerung abzulesen.         Hier sind ein paar schöne Redensarten: En guje Geit es bäter as en schlechte Kuw. (Eine gute Ziege ist besser als eine schlechte Kuh.) Man kennt de Geit an de Gang, de Kapuziner an de Strang, de Buur an de Gawel, denn Avekoot an de Schnabel. (Man erkennt die Ziege am Gang, den Kapuziner (Mönch) an der Kordel, den...

  • Rees
  • 08.05.21
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Kultur

Reeser Platt
Fitzke(n)

ein kleines Stück, ein wenig , ein bisschenFrüher sagte man in Rees „en klein Fitzken dorvan“ (davon); Ek sin en Fitzke opgeräächt. (Ich bin ein wenig aufgeregt.) oder genne Fitz (nichts, nicht das geringste).Falls Sie uns diese Übersetzung nicht glauben wollen, könnten Sie sagen: „Dor es genne Fitz van woor.“ (Da ist überhaupt nichts von wahr.)Das Wort Fitzke wird selbst von vielen genutzt die nur hochdeutsch sprechen. Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter ressa.de/platt)...

  • Rees
  • 03.05.21
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Kultur

Reeser Platt #15
achterbacks

achterbacks - damit meint man heimtückisch oder hinterhältig. Oder auch wenn man einen Gegenstand so hinterm Rücken hält, dass ein anderer den so gehaltenen Gegenstand nicht sehen kann.Ein paar Beispiele? Gerne: Dat hold ek noch achterbacks. (Das halte ich noch heimlich zurück.); sech achterbacks holde (sich nicht hervorwagen); Ek häm noch wat achterbacks (heimlich zurückgelegt, gespart); achterbacks frääte (heimlich naschen); wat achterbacks maake (heimlich entwenden); achterbacks ääte...

  • Rees
  • 26.04.21
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Kultur

Reeser Platt
Baas

Boss / Meister / Chef Unter Baas verstand man früher den Hausherrn, Dienstherr, den Geschäftsinhaber, einen Fabrikdirektor, einen Vorgesetzten oder der Direktor des Gymnasiums. Der Inhaber der Oldenkottfabrik in Rees hieß bei den Reesern immer nur „Baas Kersten“. Mit Baas gibt es unzählige Redewendungen: Es denn Baas thüss? (so fragte man nach dem Hausherren), Dij well de Baas spölle. (Die will den Chef spielen./Die will etwas zu sagen haben.) Hej es öm Baas. (Er ist ihm über.) Hej kos öm niet...

  • Rees
  • 26.04.21
  • 1
Kultur
Diese Straße hieß früher Bahnhofstraße, jetzt Florastraße

Reeser Platt #12
Kröck

Kröck - das sagt man verächtlich zu einem Tier oder einem Menschen, dem nicht zu trauen ist. Man kann damit auch ein armseliges Geschöpf, einen Idioten oder einen unfreundlichen Mensch benennen oder wenn es sich um einen krüppeligen, verwachsenen, schwächlichen oder steifen Menschen handelt. Das hat man früher oft gehört: „Hej es en fiesen Kröck!“ Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter ressa.de/platt) Foto aus dem Archiv des Reeser Geschichtsvereins RESSA Dirk Kleinwegen /...

  • Rees
  • 12.04.21
Kultur
2 Bilder

Reeser Platt #09
Dröppelminna

Kaffeekanne Infolge von Undichtigkeit tröpfelte (dröppelte) der Hahn, aus dem der Kaffee gezapft wurde, ständig. Da die Kaffeekanne auf den feinen Kaffeegesellschaften die „Hauptperson“ war, trug sie dazu den typischen niederrheinischen Namen „Minna“. Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter ressa.de/platt) Zeichnung von Michael Hoffmann Foto aus dem Archiv des Reeser Geschichtsvereins RESSA Dirk Kleinwegen / Stadtanzeiger Emmerich-Rees-Isselburg

  • Rees
  • 21.03.21
Kultur

Reeser Platt #08
Bölt

Bölt ist Beispiel dafür, dass im Reeser Platt, ein Ausdruck viele Bedeutungen haben kann. Bölt kann die ganze Habe, der ganze Rummel oder Besitz sein; eine Beule; Hügel; Kern; eine Bruchbude, altes Haus oder eine Wohnung.Bölt anne Kopp (Beule am Kopf). Hej es met de ganze Bölt vertrocke. (Er ist mit Kind und Kegel verzogen.) Denn verkoft (verkauft) Bett en Bölt.Das frühere Jugendhaus in Rees, der Vorgänger vom „Remix“, hatte den Namen „De Bölt“. Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay...

  • Rees
  • 13.03.21
  • 2
Kultur

Reeser Platt #07
Blaach

ungezogenes lästiges Kind Das war ein viel zu häufig verwendetes Wort, wenn die Kleinen mal nicht genau das getan haben, was sich die Erwachsenen so vorgestellt haben.        Mit der Mehrzahl von Blaach: Blaage gibt es einige schöne Redewendungen: De Blaage sinn all weer (schon wieder) in de Kaamer ant balgooje (toben). Wo völl Blaage sinn wörde de Köppkes (Tassen) klejn. Es de Muder noch so ärm, deckt so doch de Blaage wärm. Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter...

  • Rees
  • 03.03.21
  • 1
Kultur

Reeser Platt #06
afknöppe

abknöpfen oder abnehmen, abluchsen „afknöppe“ oder auch unser heutiges „abknöpfen“ bezieht sich auf den alten Brauch, Knöpfe aus Edelmetallen oder anderen wertvollen Materialien zu verwenden, um seinen (Wohl-) Stand zu demonstrieren. Knöpfe waren früher Statussymbole.        Kam es auf einer einsamen Handelsstraße, in einer verwinkelten Gasse oder sonst wo zu einem Überfall, wurde der Überfallene dann nicht nur um Schmuck, Ware oder Bargeld erleichtert, sondern auch um die Knöpfe - sie wurden...

  • Rees
  • 24.02.21
  • 2
Kultur

Reeser Platt #05
Jan än Allemann

Jeder / Alle zusammen Die Bedeutung dieser beliebten Redewendung kann man am besten mit zwei Beispielen erklären: Sej koome met Jan än Allemann (Sie kamen mit der ganzen großen Schar, mit der ganzen Familie.) Dat wät Jan än Allemann. (Das weiß Hinz und Kunz.) Die Niederländer kennen diesen „Jan“ auch: Jan en alleman Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter ressa.de/platt) Foto aus dem Archiv des Reeser Geschichtsvereins RESSA Dirk Kleinwegen / Stadtanzeiger...

  • Rees
  • 17.02.21
Kultur

Reeser Platt
Niet Driewe!

Nicht hetzen! Niet Driewe! sagt der Reeser immer dann, wenn man die Sache in Ruhe angehen will, sich halt noch etwas Zeit zum Überlegen lassen möchte.        Als der Reeser VVV die Brückenbeleuchtung erst nach mehreren Anläufen abschließen konnte, ließ er für den Getränkestand auf der Reeser Kirmes „Niet Driewe!“ auf Schnapsfläschchen drucken.        „Driewe“ alleine bedeutet treiben, drängen, fließen oder keimen. Eine passende Redensweise dazu lautet: Et es bäter, öm te leijen as öm te driewe....

  • Rees
  • 10.02.21
  • 3
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Kultur

Reeser Platt
Prakesiere es halven Ärbeijt.

Überlegen ist die halbe Arbeit! Beim prakesiere grübelt man in einer schwierigen Lage darüber, wie man eine Sache am besten anpacken und dann handeln kann. Es kann aber auch bedeuten auf allerlei Art etwas tun oder wenn die Mutter aus älteren Kleidungsstücken etwas neues für die Kinder anfertigen muss. Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter ressa.de/platt) Foto aus dem Archiv des Reeser Geschichtsverein RESSA Dirk Kleinwegen / Stadtanzeiger Emmerich-Rees-Isselburg

  • Rees
  • 27.01.21
  • 1
Kultur
Der Reeser Marktplatz, noch mit dem alten Rathaus und der alten Kirche.

Reeser Platt
Maakt niet sön Boheij!

„Maakt niet sön Boheij“ nutzt der alte Reeser, um seinen Gegenüber aufzufordern, nicht so ein Aufheben zu machen. Denn auch wenn der Reeser gerne ein wenig meckert, übertriebenes Getue mag er trotzdem nicht. Aus den Büchern „Reeser Platt“ von Agnes Jay (Infos unter ressa.de/platt), Foto: Archiv RESSA Dirk Kleinwegen / Stadtanzeiger Emmerich-Rees-Isselburg

  • Rees
  • 20.01.21
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Kultur
Die Skulptur „Zwiegespräch“ von Jürgen Ebert an Reeser Rheinpromenade ziert auch die beiden Bücher über das Reeser Platt.

Reeser Platt
Dat stemmt, dat häm ek eiges in de Krant geläse!

Das stimmt, das habe ich selber in der Zeitung gelesen! - neue Serie im STADTANZEIGER: Plattdeutsche Redensarten leicht erklärt Die beiden Platt-Bücher von Agnes Jay finden nicht nur in Rees reißenden Absatz. Auch wenn die Reeser Ursprache, laut Autorin, als fast ausgestorben gilt, finden sich doch immer mehr Interessenten, die gerne wissen wollen, wie sich ihre Großeltern noch unterhalten haben. Mit unserer neuen Serie werden wir jede Woche einen Begriff oder eine Redensweise vorstellen, diese...

  • Rees
  • 20.01.21
Kultur
Die Skulptur „Zwiegespräch“ ziert auch das Cover des neuen Buches von Agnes Jay. Hermann Voß, Hermann Venhofen und Michael Hoffmann (v. l. n. r.) unterstützen die Autorin.
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Ergänzungsband zum Wörterbuch „Reeser Platt“ erschienen
Reeser Platt darf nicht sterben

Auf Einladung des Reeser Geschichtsvereins hat Agnes Jay ihr zweites Buch zum Reeser Dialekt vorgestellt. Neben Übersetzungen von Platt ins Hochdeutsche und umgekehrt enthält das Buch viele wissenswerte Informationen über die Stadt Rees und wie die Bewohner früher lebten, arbeiteten und feierten. Heute hat Agnes Jay den Ergänzungsband zu ihrem Buch „Reeser Platt“ herausgebracht. Das Buch ist 493 Seiten stark und kann für 26,90 Euro in der Reeser Touristeninformation und im Buchhandel erworben...

  • Rees
  • 16.11.20
Kultur
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Saarn
Saarner Lobpreis für Plattliteratur vergeben

Mein diesjährige Saarner Lobpreis für Platt-Literatur geht an Wemm Beekes. Seine „Kalender-Handschriften“ wurden hundertfach kopiert. Vor allem von ihm selbst. Mit diesen Kopien stellte er sich immer wieder auf den Saarner Nikolausmarkt und bot sie unverdrossen an. Daneben übertrug er Wilhelm Busch und andere Dichter in erstaunlich passgenaues Ssaansch und breitete vor uns in „Hennerk vam Strängske“ das Saarner Dorfleben von vor gut 100 Jahren detailreich aus. Leider lieferte er zum Letzteren...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 22.08.20
Blaulicht
Ein Sprecher der Polizei im Kreis Unna textet neuerdings auf Facebook und auf Twitter im Ruhrpott-Dialekt. Foto: Magalski / Themenbild
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Polizei im Kreis Unna textet im Ruhrpott-Dialekt
„Wenn'se zur Schicht fahrn, dann fahrn'se vorsichtich“

Die Polizei Im Kreis Unna hat vor längerer Zeit „Social Media“ für sich entdeckt und postet auf Facebook, Twitter und bei Instagram Infos und Fotos, um mit den Bürgern in Kontakt zu treten. Neben Überfällen, Einbrüchen und Unfällen nun auch nette Grüße in die Runde. Denn seit einiger Zeit bereichert ein Texter die Polizeiarbeit, der den Ruhrpott-Dialekt perfekt beherrscht und viele Leser damit zum Schmunzeln bringt. Hier eine kleine Kostprobe seiner Kreativität: „Glück auf, lieber Kreis Unna!...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 31.05.20
Kultur

Plattzeitung erscheint
Anachronismus oder mutige Initiative?

Ein junger Student aus Werden setzt sich für das Nichtvergessen der bergischen Mundarten ein. Zu diesem Zweck hat er die Internet-„Platt“form bergischplatt.de ins Leben gerufen, auf der bereits 60 Mundarttexte aus 22 Orten versammelt sind. Darunter auch aus Mülheim an der Ruhr und speziell aus Saarn. Sein Schwerpunkt liegt derzeit auf seiner heimischen Werdener Mundart (Waddisch Platt), das seit drei Wochen nun auch in der örtlichen Zeitung erscheint. Es ist ihm ein Anliegen, dass diese...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 04.01.20
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Kultur
Walther Henßen mit seinem neuen Mini-Buch, dem Vaterunser auf Ruhrdeutsch, in der Essener Marktkirche.

EVANGELISCHE KIRCHE IN ESSEN
Menschlich, herzlich, lokal: Walther Henßen hat das Vaterunser ins Ruhrdeutsche übertragen

„Unser Vatter im Himmel, auf dein Name darf keiner wat komm‘ lassen…“ – nach den Zehn Geboten hat der Essener Pfarrer i.R. Walther Henßen nun auch das wichtigste Gebet der Christenheit, das Vaterunser, samt der dazugehörigen Erläuterungen ins Ruhrdeutsche, die „Herzenssprache der Menschen hier im Pott“, übertragen. Exklusiv erhältlich ist das Minibüchlein, das von Pfarrer-Kollege und Cartoonist Rainer Holweger pfiffig illustriert wurde, ab sofort zum Preis von 1,50 Euro bei der Essener...

  • Essen
  • 26.10.19
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Kultur
Die Offers-Kompeneï Velbert, eine Arbeitsgruppe der Vhs, besteht am kommenden Dienstag genau 65 Jahre. Gemeinsam mit Baas (Leitung) Dorothea Kollenberg, bewahren knapp über 30 weitere Mitglieder das Velberter Platt. Mit Büchern, Lied-Heften und einem akribisch geführten Kartei-Kasten werden die Alltags-Worte von einst wie Schätze gesammelt.
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Die Offers-Kompeneï Velbert feiert
Bewahrer der Mundart

Ob beim "Koffen-drenken" (Kaffeetrinken) oder beim "Kloos-owend" (Nikolaus-Abend) - bei den Mitgliedern der Offers-Kompeneï Velbert steht immer eines im Fokus: Das Velberter Platt. Kommende Woche besteht die Arbeitsgruppe der Volkshochschule (Vhs) genau 65 Jahre. Ein guter Grund, um zu feiern und über die wichtige Bedeutung ihrer Leidenschaft für Worte von einst zu informieren, findet Dorothea Kollenberg, Baas (Leitung) der Offers-Kompeneï. Alle 14 Tage kommen die 34 Mitglieder im Offershaus...

  • Velbert
  • 11.10.19
Vereine + Ehrenamt
Das Gartenhäuschen an der Brandstorstraße öffnete von Mai bis Oktober immer wieder seine Pforten.
Foto: Henschke
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Zum Erntedankfest am Dingerkushaus war auch der KommOmend eingeladen
Et word gesonge, gelacht on völl gekallt

Auch an der Brandstorstraße geht das Gartenjahr so langsam seinem Ende zu. Peter Bankmann trägt im Arm einen Korb voller Quitten: „Echt lecker. Aber leider auch sehr hart.“ Der Freundeskreis des Gartenhauses Dingerkus hat eingeladen zum Erntedankfest. Vereinsvorsitzender Bankmann resümiert ein tolles Jahr 2019: „Wir hatten von Mai bis Oktober unsere Pforten geöffnet für mehrere Veranstaltungen, auch der Tag des offenen Denkmals war sehr gut besucht. Unbestrittener Höhepunkt war aber die...

  • Essen-Werden
  • 10.10.19
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