Prävention

Beiträge zum Thema Prävention

Blaulicht
Die Polizei im HSK trifft alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen gegen die Verbreitung des Virus unter den Polizeibeschäftigten. Ziel ist es, die Verbreitung zu stoppen und Erkrankungen bestmöglich zu verhindern. | Foto: Polizei

Polizeiruf 110 nicht für Fragen zum Corona-Virus!
Polizei im HSK: Kontakt möglichst telefonisch oder online

Die Polizei im Hochsauerlandkreis teilt mit, dass sie selbstverständlich auch unter den Gegebenheiten der Corona-Pandemie die Sicherheit im HSK gewährleisten wird: "Wir treffen derzeit alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen gegen die Verbreitung des Virus unter den Polizeibeschäftigten. Ziel ist es, die Verbreitung zu stoppen und Erkrankungen bestmöglich zu verhindern." Die Pandemievorsorgeplanungen seien bereits vor Wochen aktualisiert und auf die aktuelle Lage angepasst worden. Die Organisation...

  • Arnsberg
  • 21.03.20
Ratgeber
An der Unterzeichnung nahmen teil: Bürgermeister Ralf Paul Bittner, Michael John (Jugendamtsleiter Stadt Arnsberg), Christian Eckhoff (Leiter Familienbüro Stadt Arnsberg), Michael Voß (Suchtpräventionsfachkraft Familienbüro Stadt Arnsberg), Dr. med. Bartholomäus Urgatz (Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin, Klinikum Hochsauerland), Dr. med. Rüdiger Holzbach (Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Klinikum Hochsauerland) und Dr. med. Martin Bredendiek (Ärztlicher Direktor Klinikum Hochsauerland). | Foto: Klinikum Hochsauerland

Gemeinsam gegen Alkohol und Drogen: Stadt Arnsberg und Klinikum Hochsauerland kooperieren bei Präventionsprojekt

Rund 50 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren werden mittlerweile pro Jahr wegen einer Alkoholvergiftung in Arnsberg stationär in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin behandelt. Um diesen Kindern und Jugendlichen als auch deren Eltern zu helfen, bietet das Familienbüro der Stadt Arnsberg in Kooperation mit dem Klinikum Hochsauerland das Präventionsprojekt "HaLT - Hart am LimiT" an. Alkoholmissbrauch und sogenanntes „Koma-Saufen“ bei Jugendlichen ist in Arnsberg wie auch...

  • Arnsberg-Neheim
  • 29.10.18
  • 1
Ratgeber
Hand drauf: Rolf Christoph Haase, Hilka Scherf-Theißen (Kiju), Britta Jäger, Kerstin Arndt und Andrea Aland (v.l.) sind die Organisatoren der Präventivaktion gegen K.O.-Tropfen in Getränken. Foto: peb

"K.O.ntrolle behalten": Vorsicht vor K.O.-Tropfen - Infostand bei "Neheim live"

Schnell ist es passiert, das Glas nur mal kurz abgestellt, einmal weggeschaut, und schon sind ein paar K.O.-Tropfen im Getränk. Mädchen und Frauen haben dann kaum die Möglichkeit, die heimlich zugeführten Tropfen zu bemerken. „Wir möchten sensibilisieren, vor Schaden bewahren“, erklärt Kerstin Arndt vom Kinder- und Jugendzentrum Neheim. Sie hat im Fernsehen einen Bericht gesehen und war erschrocken, wie einfach es ist, junge Leute, aber auch Frauen mittleren Alters, willenlos zu machen. „Es...

  • Arnsberg-Neheim
  • 16.06.18
Überregionales
Polizeidirektor Klaus Bunse, Landrat Dr. Karl Schneider und Kriminaloberrat Josef Jakobi (v.l.) stellten die Kriminalstatistik 2017 vor. Foto: peb

Prävention schreckt Täter ab: Weniger Wohnungseinbrüche

„Unsere Präventivmaßnahmen greifen“, zeigte Polizeidirektor Klaus Bunse den größten Erfolg der polizeilichen Arbeit zu Beginn der Präsentation der Kriminalstatistik 2017 im Kreishaus. „Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist von 417 auf nun 249 gesunken.“ Zudem sind die Täter in 51,40 Prozent der Fälle gescheitert, sei es, weil sie die Sicherheitseinrichtungen nicht überwinden konnten, oder weil sie aus anderen Gründen ohne Beute wieder abziehen mussten. Die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit,...

  • Arnsberg
  • 17.03.18
Ratgeber
Auch "grüne Arbeitsplätze" bergen Gefahren | Foto: Christine Zeides / Theodor Groesdonk

Unfall am Arbeitsplatz: Berufsanfänger besonders gefährdet

Berufsanfänger tragen ein überdurchschnittlich hohes Unfallrisiko im Arbeitsleben. Das zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die mehr als 7,5 Millionen Menschen in Deutschland gesetzlich unfallversichert. 2013 entfielen dort 16,7 Prozent der Arbeits- und Wegeunfälle auf unter 25-Jährige. Diese Altersgruppe stellte aber gleichzeitig nur 10,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland. Auszubildende müssen in den ersten...

  • Essen-Süd
  • 27.09.14
  • 1
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