Prostituierte

Beiträge zum Thema Prostituierte

Vereine + Ehrenamt
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Täglich 300 Proviantpakete für obdachlose Menschen in Düsseldorf
Oberbürgermeister Geisel besuchte "Proviantpakete-Projekt" beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer Düsseldorf e.V.

Oberbürgermeister Thomas Geisel und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche haben am Mittwoch, 16. September, das neue "Proviantpakete-Projekt" für obdachlose Menschen in Düsseldorf beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer Düsseldorf e.V. (SKFM) in der Ulmenstraße besucht. Dort werden bis zu 300 Proviantpakete pro Tag durch ehemalige Prostituierte für Menschen mit Lebensmittelpunkt auf der Straße für die tägliche Verteilung durch den Streetwork-Verbund zusammengestellt. "In Coronazeiten haben...

  • Düsseldorf
  • 18.09.20
Politik
Linienstraße in Dortmund- legale Berufsausübung für SexarbeiterInnen ist in NRW derzeit nicht möglich.
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Prostitutionsverbot in der Corona-Pandemie: In NRW keine Möglichkeit der legalen Sexarbeit
CDU sieht Erfolge des Dortmunder Modells in Gefahr

Die nordrhein-westfälische Wirtschaft ist von den Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders hart getroffen worden. Doch während die allermeisten Branchen nach dem „Shutdown“ mittlerweile in eine „verantwortungsvoller Normalität“ zurückgekehrt sind, gilt für das älteste Gewerbe der Welt in NRW weiterhin ein striktes Berufsausübungsverbot. Mit einer Resolution im Ausschuss für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden will die Dortmunder CDU-Fraktion nun auf das Problem...

  • Dortmund-City
  • 07.09.20
LK-Gemeinschaft
Markierung Straßenstrich Basel
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Belebung in der Innenstadt
Ein Straßenstrich mitten in der Einkaufsstraße

Belebung in der Innenstadt Ein Straßenstrich mitten in der Einkaufsstraße Mitten auf der Kettwiger oder Limbecker Straße ein Straßenstrich?  Während des Familien Einkauf, kurz verweilen. Bei uns wohl undenkbar. Aber in der Schweiz ist das so. Mitten auf der Einkaufsstraße in der City von Basel. Direkt neben einem Drogeriemarkt ,Aldi und Lokalen. Die Schweiz ist da sehr tolerant. Es gibt sogar öffentliche Verhaltensregeln für Kunden und Gewerbetreibend auf großen Plakaten. Die...

  • Essen-Süd
  • 23.07.20
Politik
Geschlossen sind die 16 Häuser an der Dortmunder  Linienstraße, wo sonst 150 bis 180 Prostituierte arbeiten. Die Frauen sehen sich ihrer legalen Arbeitsstätte und ihrer Existenz beraubt. Immer mehr arbeiten illegal. Keiner will sich outen, sagen die Prostituierten, warum sie nicht fotografiert werden wollen, sie fürchten Diskriminierung.
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Prostituierte wollen wieder im Bordell arbeiten und räumen mit Vorurteilen auf
Christina: "Wir machen das freiwillig!"

Rund 160 Frauen sind es, die derzeit in den bunten Häusern der Bordellstraße nicht arbeiten können. Doch Alex, Christina, Gabi und ihre vielen Kolleginnen sorgen sich nicht nur wegen ihren coronabedingten Arbeitsverbots an der Dortmunder Linienstraße. Einige CDU-Politiker wollen ein Sexkauf-Verbot wie in Schweden.  Christina ist kein Opfertyp. "Ich mache das freiwillig", betont die selbstbewusste Blondine. Keiner zwinge sie auf den Strich zu gehen. Mit vier Kolleginnen ist sie ins...

  • Dortmund-City
  • 14.07.20
  • 1
  • 2
Politik
"Terre des femmes". die Dortmunder Städtegruppe weist darauf hin, dass die Öffnung von Bordellen vor allem den Freiern, den Zuhältern und den Bordellbetreibenden nutzt.

Terre des femmes Dortmund begrüßt Urteil, Bordelle weiter zu schließen: Unterstützung und Ausstieghilfen nötig
Frauen informieren auf der Linienstraße

Die Städtegruppe Dortmund von "Terre des femmes" begrüßt das Urteil des Oberverwaltungsgerichts vom 25.Juni, dass durch die Corona Schutzverordnung keine „sexuellen Dienstleistungen“ in Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen erbracht werden dürfen. Das heißt, dass die Bordelle in der Linienstraße nach wie vor geschlossen bleiben. Stellungnahme (Simone Kleinert, Koordinatorin Städtegruppe Dortmund): "..In der letzten Zeit interessieren sich die...

  • Dortmund-City
  • 06.07.20
Vereine + Ehrenamt
Ausgeschlossen von den Lockerungen in der Pandemie bliebt die Prostitution, was Prostituierte in finanzieller Notlage bringe.

Dortmunder Mitternachstmission und Aidshilfe fordern Unterstützung für Prostituierte in der Coornakrise
Not zwinge weiter zu arbeiten

Die Dortmunder Mitternachtsmission e.V. unterhält eine spezialisierte Fachberatungsstelle für Prostituierte und Opfer von Menschenhandel und weist darauf hin, ebenso wie die Deutsche Aidshilfe e.V., dass Prostituierte als selbstständige DienstleisterInnen von der Corona-Krise besonders betroffen sind. Mit dem Lockdown wurde jegliche Art von Prostitution verboten. Menschen, die als Dienstleister in diesem Bereich arbeiten, sind seither ohne Einkommen. Ihre finanzielle Situation ist...

  • Dortmund-City
  • 04.06.20
Politik
91 Anmeldungen im Kreis Unna im letzten Jahr. Archivfoto: Harald Bletgen

Prostituiertenschutzgesetz soll Rechte im Milleu stärken
91 Anmeldungen für das Rotlicht-Gewerbe

Mit dem Prostituiertenschutzgesetz sollen die Rechte von Personen im Rotlicht-Gewerbe gestärkt werden. Dazu gehört auch, dass die Prostituierten ihre Tätigkeit anmelden müssen. 91 Personen haben das bis zum Ende des Jahres getan. Das Gesundheitsamt hat zudem 43 Beratungen durchgeführt (2018: 30). Darin inklusive sind auch die Folgeberatungen, die nach zwölf Monaten erfolgen müssen. Neu ist auch eine Erlaubnispflicht für Betreiber: Dazu gehört der Betrieb von Prostitutionsstätten (z. B....

  • Stadtspiegel Kamen
  • 13.05.20
Blaulicht
Heiß her ging es in der vergangenen Nacht auf dem Pendlerparkplatz an der Dorstener Straße auf der Grenze zu Marl. (Symbolbild)

Kripo ermittelt
Wohnwagen auf Pendlerparkplatz in Flammen

Heiß her ging es in der vergangenen Nacht auf dem Pendlerparkplatz an der Dorstener Straße auf der Grenze zu Marl. In der Nacht zu Montag brannte um kurz nach 01.00 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ein Wohnwagen, der auf dem Pendlerparkplatz an derB225 (Dorstener Straße) in Höhe der Autobahn A 52 stand. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Der Wohnwagen brannte komplett aus, die Kripo ermittelt. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

  • Dorsten
  • 10.02.20
Blaulicht

Einsatz von Stadt, Finanzbehörden, Zoll und Polizei Essen im Westviertel
82 Prostituierte wurden kontrolliert

Gemeinsame Kontrollen von Stadt Essen, den Finanzbehörden, Zoll und Polizei Essen hat es vor wenigen Abend, am 31. Januar, im Essener Westviertel gegeben. Überprüft wurde vorrangig die Einhaltung des Prostituiertenschutzgesetzes im Rotlichtviertel in der Stahlstraße. Dazu wurden die verpflichtenden Anmeldebescheinigungen für Prostituierte kontrolliert sowie die Einhaltung des Gesetzes auf Seiten der Betreiber von Bordellen. Kontrolliert wurden gestern 82 Prostituierte, bei 24 fehlten die...

  • Essen-West
  • 04.02.20
  • 1
Wirtschaft
Über Prostitution diskutieren eine Rechtsanwältin, Polizei, Dezernentin und die Mitternachtsmission.

Prostitution verbieten?

Das Nordische Modell in der Diskussion: Der 25. November ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Die VHS organisiert „Terre des Femmes“ einen Vortrag zur Prostitution. Im Fokus steht das Nordische Modell, das Schweden 1998 eingeführt hat. Dabei soll die Nachfrage eingedämmt werden, indem Freier, Zuhälter und Bordellbetreiber bestraft werden, anstatt Prostituierte zu kriminalisieren. In einem Vortrag führt Rechtsanwältin Elke Süsselbeck am Montag, 25. November, um...

  • Dortmund-City
  • 21.11.19
  • 1
Politik
Politiker im Puff: In der Dortmunder Bordellstraße suchten die SPD-Landtagsabgeordneten (v.l.:) Volkan Baran, Landtags-Vizepräsidentin Carina Gödecke und Anja Butschkau das Gespräch mit Petra Papirowski und Silvia Vorhauer von der Mitternachtsmission sowie mit den Frauen, die hier an der Linienstraße arbeiten.

Besuch im Bordell
Prostituierte in der Linienstraße wünschen sich weniger Diskriminierung

Eine bildhübsche Blondine in Glitzerbody und hohen Stiefeln sitzt am Fenster und schaut auf die Straße. Sie arbeitet, zahlt Steuern und doch will kaum eine Kasse sie versichern. Denn ihr Arbeitsplatz ist die Nr. 8 auf der Linienstraße. Als Prostituierte eine Krankenversicherung zu finden ist nicht leicht, eine Wohnung auch nicht. Daran hat weder geändert, dass Prostitution seit über 90 Jahren legal ist, noch das Prostitutionsschutzgesetz. Daher wollen die beiden jungen Frauen, die in der...

  • Dortmund-City
  • 29.01.19
  • 1
Ratgeber
Der 24-jährige Fahrer wurde festgenommen.

Mann rast mit Auto in Bordell-Vorbau und verletzt 67-Jährige schwer

Mit hoher Geschwindigkeit krachte am Dienstag, 22. Mai, gegen 13 Uhr ein Auto in den gläsernen Vorbau des Bodells an der Stahlstraße. Eine Frau wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Nachdem von der Stahlstraße aus eine Vielzahl von Notrufen eingegangen waren, fuhren kurz vor 13 Uhr mehrere Streifenwagen der Polizeiwache Innenstadt zur Stahlstraße ins Essener Westviertel. Zeugen meldeten, dass ein Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug auf dem Gelände des Bordells mit überhöhter Geschwindigkeit...

  • Essen-Steele
  • 22.05.18
  • 1
Kultur

Zwei Legionäre in einem „Freudenhaus“

Sétif, Algerien  1950. Die Sonne ist hinter dem Berg weggetaucht, und ein kühler Wind weht herüber, vermischt sich mit der Backofenwärme, ausgestrahlt von den Hauswänden, den Steinplatten des Bürgersteigs und der Asphaltstraße. Die Gleichzeitigkeit von heiß und kalt. Später werden wir in einem Araberdorf mit glühendem Gesicht vor offenem Feuer sitzen, während uns die Nachtkälte den Rücken heraufkriecht. Wir [Reinhard und Miros] bezahlen unseren Kaffee und gehen ins Bordell. Ein altes, graues...

  • Recklinghausen
  • 03.05.18
Politik
Seit fünf Monaten gilt das neue Prostituiertenschutzgesetz, das sich an Prostituierte und Bordellbetreiber richtet.

Neue Gesetze für Sexarbeit

Prostituiertenschutzgesetz: Übergangsfristen enden Kreis. Seit fünf Monaten gilt das neue Prostituiertenschutzgesetz, das sich an Prostituierte und Bordellbetreiber richtet. „Zum Jahresende laufen die gesetzlichen Übergangsfristen aus“, erinnert jetzt der Kreis Recklinghausen. Bis zum 31. Dezember 2017 haben alle Personen, die der Sexarbeit im Kreisgebiet nachgehen noch Zeit, die erforderliche gesundheitliche Beratung beim Kreisgesundheitsamt in Marl in Anspruch zu nehmen und sich im...

  • Haltern
  • 11.12.17
Überregionales
Astrid Gabb, Leiterin der Beratungsstelle Madonna, vor einem Regal mit Kunstwerken, die einige Klientinnen geschaffen haben.

Kampf um Respekt und Anerkennung: Die Beratungsstelle Madonna feierte 25-jähriges Bestehen

Mit dem Ziel, Prostituierten zu mehr Menschenwürde, Respekt und Anerkennung zu verhelfen, wurde 1991 der Verein Madonna gegründet und im Jahr darauf die Beratungsstelle eröffnet. 25 Jahre später sind die Anliegen der Einrichtung, die seit 2010 ihren Sitz an der Alleestraße 50 hat, die gleichen geblieben. Dazu gehört auch, dass statt dem Begriff Prostituierte der Begriff der Sexarbeiterin verwendet wird, um zu verdeutlichen, dass es sich bei der Prostitution um das Ausüben eines Berufs...

  • Bochum
  • 10.06.17
  • 1
Überregionales

Prostituierte findet tote Frau in Verrichtungsbox

Am Abend des gestrigen Sonntag fand eine Prostituierte gegen 21.45 Uhr, in einer Verrichtungsbox auf dem ehemaligen Kirmesgelände (jetzt Straßenstrich) an der Gladbecker Straße, eine Prostituierte. Kurze Zeit später konnte der Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach jetzigem Kenntnisstand ist die Frau kein Opfer eines Gewaltverbrachens geworden. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Missbrauch von Betäubungsmitteln zum Tod geführt hat. Die Ermittlungen dauern an.

  • Essen-Nord
  • 20.02.17
Überregionales
Auch im Ruhestand ist Jutta Geißler-Hehlke noch aktiv: Sie hat einen Förderverein für die Mitternachtsmission gegründet.

Sex, no Drugs, and Rock‘n‘Roll: Jutta Geißler-Hehlke im Talk

Im Alten Museum am Ostwall 7 läuft zur Zeit die Fotoausstellung „Rock around the Wall“ mit Fotos von Carl van der Walle. Der Dortmunder Fotograf van der Walle zeigt viele Fotos aus den 70ern, die gerne und oft mit dem Topos 'Sex, Drugs and Rock‘n‘Roll' in Verbindung gebracht werden, und das wohl nicht zu Unrecht. Passend zum Thema hat der Verein „Das bleibt! Altes Museum am Ostwall 7“ Jutta Geißler-Hehlke zu einer Talkrunde am Sonntag, 25. Oktober um 14 Uhr eingeladen. Jutta Geißler-Hehlke...

  • Dortmund-City
  • 20.10.15
  • 1
Politik
Eine Anhebung des Mindestalters für Prostituierte auf 21 Jahre lehnt die Dortmunder Mitternachtsmission ab, denn es würde junge Frauen und Männer nur in die Illegalität zwingen.
2 Bilder

Mission gegen Anhebung des Mindestalters auf 21 für Prostituierte

Im Land wurde ein runder Tisch einberufen, um die Situation für Prostituierte zu verbessern. Über die Vorschläge sprachen wir mit Gisela Zohren, Mitarbeiterin der Mitternachtsmission, die Prostituierte in Dortmund betreut. 1. Was halten Sie davon, wenn Bordellbetreiber zukünftig eine Zuverlässigkeitsprüfung ablegen müssen, wonach sie keine Vorstrafen wegen sexueller Gewalt haben dürfen und Mindeststandards für Hygiene und Arbeitsbedingungen einhalten müssen? Wir befürworten die Forderung...

  • Dortmund-City
  • 19.11.14
  • 1
Überregionales

Betrug am Geldautomat in Aplerbeck - Polizei fahndet nach Täterin

Am 13. Dezember 2013 kam es in der Sparkassenfiliale in Dortmund-Aplerbeck zu einer betrügerischen Geldabhebung am Geldautomaten. Die Täterin wurde dabei von der Überwachungskamera gefilmt. Dieser Frau hatte zuvor ein Mann seine Debitkarte nebst PIN ausgehändigt mit der Maßgabe, 50 Euro abzuholen. Für diesen Betrag hatte ihm die Frau sexuelle Dienstleistungen in Aussicht gestellt. Statt der vereinbarten 50 Euro hob die Frau jedoch 500 Euro ab, wie der geschädigte erst später...

  • Dortmund-Süd
  • 02.06.14
Überregionales

Hagen: Betrugsanzeige wegen verweigerter Liebesdienste

Eine kuriose Anzeige nahmen Polizisten am Samstagabend, 4. Januar, auf. Ein 40-jähriger Mann hatte mit zwei Prostituierten vereinbart, gemeinsam mit ihnen im Supermarkt einkaufen zu gehen und die Rechnung zu übernehmen. Im Anschluss trug er den beiden 20 und 23 Jahre alten Frauen die Waren im Wert von 100 Euro zu deren Unterkunft, auf die zuvor vereinbarten Liebesdienste wartete er allerdings vergeblich. Nach rund zwei Stunden alarmierte er die Polizei. Die Beamten stellten die Personalien...

  • Hagen
  • 06.01.14
Vereine + Ehrenamt
Unter dem Motto "Stark für unsere Rechte" wird in den Clubs in der Linienstraße für die Mitternachtsmission gesammelt.

Im Puff wird gesammelt

Der Förderverein der Mitternachtsmission hat jetzt die ersten Sammelbüchsen in den Clubs an der Linienstraße geleert. Die dort arbeitenden Frauen werfen kleinere Summen in die Sammeldosen. Darüber freuen sich Ulla Haus, Andrea Lipphardt, die ehemalige Leiterin der Mitternachtsmission und jetzige Vorsitzende des Fördervereins, Jutta Geißler- Hehlke und ihre Nachfolgerin Andrea Hitzke.

  • Dortmund-City
  • 12.09.13
  • 1
Überregionales
Die Wohnwagen, in denen die "Arbeit" stattfindet.

Kein Skandal in Sicht am Straßenstrich Gelsenkirchen

Vor zwei Wochen schlugen die Wellen hoch wegen "Sex im Freien" am Straßenstrich Bickernstraße. Viel Lärm um nichts, wie ich bei einem Vor-Ort-Termin feststellen konnte. Meine Beiträge zum Thema, für euch hier nochmal zusammengefasst: Eine erste Stellungnahme: http://www.ingridremmers.de/nc/aktuell/presse/detail/zurueck/aktuell-ba406427f3/artikel/menschen-schuetzen-statt-sittenheuchelei/ Bericht vom...

  • Gelsenkirchen
  • 30.08.13
Überregionales
Zwischen der Straße „An der Wethmarheide“ und „Im Heidbruch“ soll das geplante Bordell entstehen.
3 Bilder

1,5 Millionen Euro für geplantes Großbordell in Lünen gesucht

Ein Saunaclub in Lünen mit 55 Zimmern, in dem circa 50 bis 60 Damen ihre Liebesdienste anbieten – so lauten die Pläne der Argon Grundbesitz GmbH für ein Großbordell an der Wethmarheide in Lünen. Der Baustart sollte eigentlich schon im Juli erfolgen, doch bisher tat sich nichts. Der Grund: „Noch wurde kein passender Investor gefunden“, erklärte Willi Carroll auf Anfrage. Er ist Projektleiter bei Argon und zuständig für das geplante Lüner Bordell. Es gäbe zwar schon Interessenten, doch seien...

  • Lünen
  • 21.08.13
  • 1
Ratgeber
Aufklärung statt Vorverurteilung: Die Aidshilfe im Kreis Unna mit einer neuen Kampagne gegen HIV. Foto: Aidshilfe
2 Bilder

Prostitution: "Anschaffen und gesund bleiben"

Die Aidshilfe hat kürzlich die Prostitution im Kreisgebiet untersucht, um sich ein Bild von dem "ältesten Gewerbe der Welt" und der Bedeutung für die Prävention von HIV und anderer Geschlechtskrankheiten zu machen. „Acht bis zehn Bordellbetriebe sind im Kreis Unna beheimatet“, erklärt Manuel Izdebski, Sexualpädagoge und Geschäftsführer der Aidshilfe. Etwa 65 bis 70 Frauen arbeiten in den Betrieben als professionelle Sexarbeiterinnen. Daneben finden sich weitere 25 Frauen, die als...

  • Kamen
  • 15.08.13
  • 1
  • 2
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