Radverkehr

Beiträge zum Thema Radverkehr

Politik
Siegfried Schmidt (3. v. r) weist auf die Problematik im Bereich der Trittstufen im Ein- und Ausstiegsbereich hin. Das Foto zeigt v.l.n.r: Marlies Schellbach, Gabriel Faber, Heinz-Dieter Düdder, Siegfried Schmidt, Christina Alexandrowiz und Ceren Kaya.

Barrierefrei mobil mit Bahn und Rad durch die Oststadt

So soll es künftig nach den Wünschen der SPD in Gartenstadt, Kaiserstraßenviertel und Körne gehen. „Laut UN Behindertenrechtskonvention sind Haltestellen bis 2022 barrierefrei zu gestalten. An der B1 ist dies an Kohlgarten- und Max-Eyth-Straße aufgrund des Treppenabgangs von den Brücken für Menschen mit individuellen Bedürfnissen – hierzu zählen z. B. auch Familien mit Kinderwagen und Radfahrer mit Mitnahmemöglichkeit – gar nicht oder nur sehr beschwerlich möglich. Auf dem Hellweg stellt der...

  • Dortmund-Ost
  • 09.11.19
  •  1
Politik
Rudi Joseph, FDP-Fraktionsvorsitzender, Dipl. Ing. Alexander Denzer,Geschäftsführer büro stadtVerkehr,  Thomas Remih, FDP-Stadtverbandsvorsitzender und Dipl. Ing. Jean-Marc Stuhm, Geschäftsführer büro stadtVerkehr (v.l.) wollen das Radfahren in Hilden optimieren. Doch dazu muss kräftig gebaut werden.

Stadt- und Verkehrsplaner stellen bei FDP Ideen vor
Radkonzept für Hilden

"Radfahren in Hilden" kann weiter optimiert und sicherer werden. Unter optimalen Bedingungen könnte die Itterstadt in acht Jahren eine radfreundliche Stadt sein. Positiver Nebeneffekt: Es gäbe täglich 15.000 Autofahrten weniger. Das ist zumindest die Meinung der Stadt- und Verkehrsplaner, Dipl. Ing. Jean-Marc Stuhm und Dipl. Ing Aleander Denzer. Die Geschäftsführer und Gesellschafter des Hildener Unternehmens "büro stadtVerkehr" optimieren bundesweit Verkehrsströme. "Wo will man hin?"Die...

  • Hilden
  • 09.11.19
Wirtschaft
Oberbürgermeister Frank Baranowski, Peter Föcking vom Referat Stadtplanung und der städtische Radverkehrsbeauftragte Stefan Behrens stellten die Planungen zum Maßnahmenbündel in Sachen Radverkehr vor.

Radverkehr
"Maßnahmenbündel"

Wie kann man das Radfahren in Gelsenkirchen attraktiver machen? Antworten auf diese Frage gibt die Verwaltung mit ihrer heute vorgestellten „Programmplanung Radverkehr 2019/2020“ Antworten. „Im Programmplan bündeln wir alle Aktivitäten rund um das Thema Radverkehr. Von klassischen Ausbesserungsarbeiten über eine Bestandsaufnahme und Servicestationen bis hin zur Kommunikation“, so Peter Föcking vom Referat Stadtplanung. Ziel ist eine zeitnahe und erkennbare Verbesserung der Situation für...

  • Gelsenkirchen
  • 05.11.19
Politik
Nach Meinung der SPD soll der Radverkehr in der Innenstadt-Ost Fahrt aufnehmen.

Neue Wege durch Dortmunds Osten

Fahrt aufnehmen soll der Radverkehr nach Meinung der SPD in Kaiserstraßenviertel und Körne. „Wir finden es gut, dass Rat und Verwaltung durch den Masterplan Mobilität und das Programm emissionsfreie Innenstadt mit dem Radweg an Ost- und Schwanenwall das Radfahren als mobile Alternative attraktiver machen wollen. Der Weg in die City mit dem Fahrrad ist leider mit lückenhaften, schlecht gekennzeichneten und auch zugeparkten Radwegen beschwerlich. Die zwangsläufig in Teilbereichen...

  • Dortmund-Ost
  • 10.10.19
Politik
2 Bilder

„Politik muss den Aufbruch Fahrrad wagen!“

„Diese Initiative kommt zur richtigen Zeit, denn der Radverkehr bietet großes Potential für die Nahmobilität in unseren Städten und Gemeinden“, begrüßt Waltraud Schilling, Stellv. Bürgermeisterin der Gemeinde Hünxe und selbst leidenschaftliche Radfahrerin aus Drevenack, die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“. Die Initiative will bis 2025 den Anteil des Radverkehrs in ganz Nordrhein-Westfalen von derzeit acht auf 25 Prozent erhöhen. Dabei wurden Unterschriften von 206.687 Menschen in ganz NRW...

  • Hünxe
  • 07.10.19
  •  1
Politik

Bauausschuss befürwortete CDU- und Grünen-Anträge
Kreisverkehr in Henrichenburg könnte kommen

Schon lange plädiert die CDU dafür, an der Kreuzung Freiheit-/Wartburgstraße einen Kreisverkehr zu errichten, damit der Verkehr flüssiger fließen kann. Nun stellte sie im Bauausschuss den Antrag, dass die Stadt eine Umsetzung prüft. „Wir finden die Idee ziemlich gut. Wir haben mit dem Kreis Recklinghausen gesprochen, und er findet die Idee auch gut“, erklärte Philipp Röhnert, Bereichsleiter Stadtplanung und Bauordnung. Im Rahmen des Bebauungsplans für das Projekt „Emscherland 2020“ werde...

  • Castrop-Rauxel
  • 25.09.19
Politik
3 Bilder

E-Roller-Chaos beenden
12 Punkte zu einer besseren und geordneten Nutzung von E-Rollern

E-Roller sind aktuell der große Aufreger in der Stadt. Die Vorwürfe sind vielfältig. Die Menschen regt besonders auf, dass die Roller zu mehreren benutzt werden, dass sie die Gehwege verstopfen, nur als Spaßfahrzeug genutzt werden und auf den Rollern unzulässiger Weise auf Gehwegen wie durch die Fußgängerzonen gefahren wird. Wie kann man diese Probleme abstellen? Die STADTGESTALTER haben für eine bessere und geordnete E-Roller-Nutzung einen Katalog mit 12 Maßnahmen aufgestellt: 1....

  • Bochum
  • 07.09.19
  •  1
  •  1
Politik
Ruhender Autoverkehr - hier an der noch im Ausbau befassten Käthe Larsch-Str. in der City, verbraucht nicht nur in Rüttenscheid knappen Stadtraum, der anders sinnvoller nutzbar wäre.
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Stellplatzbedarf bei Neubauten
Kerscht: ökologisch ausgerichtete Stellplatzsatzung ist ein wichtiger Baustein einer Verkehrswende

Nach einer Vorstellung der Eckpunkte einer Essener Stellplatzsatzung durch die Stadtverwaltung äußerten Rolf Krane, Vorsitzender der Interessensgemeinschaft Rüttenscheid, und SPD-Ratsherr Thomas Rotter laut WAZ-/NRW-Berichterstattung Kritik an dem Entwurf. Das Vorhaben sei für den wachsenden Stadtteil Rüttenscheid „grundfalsch“ (Krane), weil den Bürgern Parkplätze weggenommen würden. Rotter bemängelte, der Entwurf orientiere sich zu wenig an „der autofahrenden Mehrheit in Essen“. Dazu erklärt...

  • Essen-Nord
  • 06.09.19
  •  3
Politik
Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke im Gespräch über Klimaschutz und Mobilität.

"Ich mache mir Sorgen, ob wir die Ziele erreichen"
Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke über Klimaschutz und Mobilität

Was kann eine Kommune für den Klimaschutz tun? Die Stadt Bochum beschloss bereits 2002 einen Klimaschutzplan; seit 2013 beschäftigt sie Klimaschutzbeauftragte; im Juni wurde der Klimanotstand ausgerufen. Im Sommergespräch am Mittwoch, 7. August, erläuterte Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke, wie Bochum konkret zum Klimaschutz beiträgt. Bis 2030 den CO2-Ausstoß um 65 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren lautet ein globales Klimaschutzziel, dem sich auch die Stadtverwaltung verpflichtet...

  • Stadtspiegel Bochum / Wattenscheid
  • 10.08.19
Ratgeber

Olfen: Umbau der Biltholtstraße und Zur Geest

Die Bezirksregierung Münster fördert den Umbau der Bilholtstraße und Zur Geest in Olfen mit knapp 800.000 Euro. Durch den Umbau soll die Situation der Straßenraumgestaltung, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, verbessert werden. Wesentliches Merkmal der Umgestaltung ist die Verlagerung des Radverkehrs auf die Fahrbahn. Im weiteren Verlauf der Maßnahme wird die Ampelanlage an der Kreuzung Bilholtstraße/Zur Geest durch einen Kreisverkehr ersetzt. Gesamtkosten: 1.555.100 Euro.

  • Olfen
  • 09.08.19
Politik

Handlungsverpflichtung zum Klimaschutz Kreis Wesel
Klimaschutz braucht nicht Worte, sondern Taten!

Klimanotstand ist nun in aller Munde. Gut so, aber es ist auch an der Zeit, dass etwas getan wird! Denn der Klimawandel oder besser die Klimakrise ist nun nicht mehr nur die wissenschaftliche Beschreibung von erwartbaren Szenarien. Klimawandel wird mehr und mehr erlebbar! Dem Planeten kann das egal sein, er hat schon viele klimatische Veränderungen erlebt. Aber uns Menschen kann das nicht egal sein, denn dieser menschengemachte Wandel droht, uns unsere Lebensgrundlagen zu entziehen. Der...

  • Wesel
  • 22.07.19
Politik
Kommt eine stationäre Ampel oder ein Kreisverkehr? Seit Jahren wird über die Kreuzung Wartburg-/Freiheitstraße diskutiert.

Kreisverkehr in Henrichenburg?
Bürgerausschuss beschäftigte sich mit der Kreuzung Wartburg-/Freiheitstraße

Kommt eine stationäre Ampel oder ein Kreisverkehr? Seit Jahren wird über die Kreuzung Wartburg-/Freiheitstraße diskutiert. Im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Stadtteilentwicklung am Donnerstag (11. Juli) stand das Thema auch auf der Tagesordnung. Möglicherweise rückt eine Lösung näher. Nächste Woche gebe es ein Gespräch mit dem Kreis Recklinghausen dazu, wie die Kreuzung gestaltet werden könne, sagte EUV-Chef Michael Werner. Die Einschätzung des Kreises zu einem Kreisverkehr habe sich...

  • Castrop-Rauxel
  • 13.07.19
Politik
Der Technische Beigeordnete Heiko Dobrindt.

Ausblick auf die Themen im morgigen Bauausschuss
Neuer Rettungsversuch für die alte Eiche

Anträge verschiedener Ratsfraktionen dominieren die Tagesordnung des Bauausschusses, der am Donnerstag (27. Juni) tagt. Einmal mehr werden das Bauprojekt "Wohnen an der Emscher" und die Fällung der rund 250 Jahre alten Eiche auf dem Gelände nördlich der Heerstraße Thema sein. Grüne, FWI und Linke stellen den Antrag, den Bebauungsplan so zu ändern, dass die Eiche erhalten und ihr Bestand dauerhaft gesichert wird. Erst am 4. April wurde während der Ratssitzung der Bebauungsplan, der die...

  • Castrop-Rauxel
  • 26.06.19
Vereine + Ehrenamt
Radschnellweg fordert Uwe Göddenhenrich

Radschnellweg von Sinsen nach Polsum
Marl muss wieder fussgänger- und fahrradfreundliche Stadt werden

Marler Straßen grundsätzlich für den Radverkehr freigeben (d. h. Nebenstraßen - s. g. Wohnsammelstraßen und Anliegerstraßen; gilt nicht für Hauptverkehrsstraßen!) -für den Radverkehr (über entsprechende Beschilderungen und Markierungsarbetien) freigeben, wenn der Radweg zu huckelig ist.) Radschnellweg von Sinsen nach Polsum (entlang des aktuellen Autobahnzubringers und dann weiter durch die Matena - "alte Ost West Trasse" jedoch nur für Radfahrer) Vor dem Hintergrund...

  • 15.06.19
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Politik
4 Bilder

Sechster Bauabschnitt
Springorum-Radweg sollte bis in die Bochumer City verlängert werden

Der vierte Bauabschnitt des Springorum-Radwegs wurde diese Woche feierlich eingeweiht (WAZ vom 07.06.19).. Jetzt können die Radler über ein zehn Kilometer langes Asphaltband von Altenbochum bis zum Kreisverkehr der Dr.C.-Otto-Straße in Dahlhausen radeln. Aber im Norden fehlt noch eine Anbindung an die Innenstadt sowie zum Justizzentrum und Nordbahnhof. Dazu haben die STADTGESTALTER einen neuen Vorschlag entwickelt. Fünfter Bauabschnitt sollte Radweg Richtung Kornharpen verlängern Bisher...

  • Bochum
  • 08.06.19
Kultur
Die Werke von Jacques Tilly, die in der Ausstellung zu sehen sind, greifen verschiedene Szenen, die jeder Radfahrer aus dem Alltag kennt, mit einem Augenzwinkern auf.

Ausstellung im Rathaus zeigt bis 21. Juni - Einzelheiten zur Fahrradförderung in Düsseldorf
Radverkehr im Blickpunkt

Düsseldorf.  Auf dem Weg zur Fahrradstadt investiert Düsseldorf weiter in den Ausbau des Radhauptnetzes. Eine Ausstellung zur Fahrradförderung in der Landeshauptstadt hat Bürgermeister Friedrich G. Conzen am Dienstag, 4. Juni, eröffnet. Sie ist noch bis Freitag, 21. Juni, im Rathaus, Marktplatz 2, zu sehen. Darin werden die Radverkehrsprojekte vorgestellt, die im Rahmen des Ausbaus des Radhauptnetzes in diesem Jahr gestartet und umgesetzt werden. Ein sechs Meter breiter Übersichtsplan zeigt...

  • Düsseldorf
  • 05.06.19
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Politik
Die Initiative Aufbruch Fahrrad hat in Dortmund nicht nur an der Radstation, im FZW, auf dem Friedensplatz und bei Festen über 30.000 Unterschriften für bessere Bedingungen für den Radverkehr gesammelt.

Initiative Aufbruch Fahrrad war erfolgreich
30.000 unterschrieben für besseren Radverkehr in Dortmund

Ein Jahr lang haben Menschen in NRW Unterschriften für ein Fahrradgesetz und bessere Bedingungen für das Radfahren gesammelt. Die Volksinitiative Aufbruch Fahrrad war erfolgreich: Die nötigen 66.000 Unterschriften erreicht, darum muss sich im Herbst der Landtag mit den Forderungen befassen. Dazu zählen sichere Abstellanlagen, tausend Kilometer Radschnellwege in NRW und mehr Verkehrssicherheit. "Aber auch die Stadt muss viel mehr tun", so Peter Fricke vom Team Aufbruch Fahrrad Dortmund. "Wir...

  • Dortmund-City
  • 03.06.19
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Politik
Volker Hengst, Pastor Lars Linder, Pfarrerin Monika Elsner, Frank Rosinger und Pfarrer Gereon Alter (v.li.n.re.) fordern bessere Rahmenbedingungen für den städtischen Radverkehr.

ARBEITSGEMEINSCHAFT CHRISTLICHER KIRCHEN IN ESSEN
Stadtradeln 2019: Ökumenisches Kirchenteam tritt wieder in die Pedalen!

Zum achten Mal beteiligt sich die Stadt Essen vom 25. Mai bis zum 14. Juni an der bundesweiten Aktion Stadtradeln für den Klimaschutz – und natürlich ist auch das ökumenische Kirchenteam „KREUZ und quer“ beim freundschaftlichen Wettstreit um die meisten geradelten Kilometer wieder mit am Start. In diesem Jahr will sich das Team aber nicht nur für die Vermeidung von CO2 einsetzen, sondern auch dafür, dass die Rahmenbedingungen für den innerstädtischen Radverkehr verbessert werden. Deshalb...

  • Essen
  • 24.05.19
Politik
Verkehrs- und Radwegekonzept der STADTGESTALTER für Hofstede-Nord
5 Bilder

Verkehrs- und Radkonzept für den Norden von Hofstede
Hordeler Straße soll zur Radstraße werden, Dorstener Zwei-Richtungs-Radweg erhalten

Autofahrer beschweren sich, dass sie nicht mehr die Hordeler Straße befahren können. Radfahrer können mangels Radwegen das Hannibal Einkaufszentrum nicht sicher erreichen. Im Bereich Verkehr liegt im Norden von Hofstede einiges im Argen. Die Verwaltung agiert hilflos. Die Verlegung des Fußweges an der Dorstener Straße durch den Grünstreifen, weil die Radfahrer, die den Gehweg mitbenutzen sollen, von den Autofahrern nicht gesehen werden, zeigt beispielhaft, dass Verwaltung und Politik bisher...

  • Bochum
  • 23.03.19
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Politik

Radverkehr
GRÜNE freuen sich: Oberhausen nominiert für Deutschen Fahrradpreis 2019

Die Oberhausener GRÜNEN zeigten sich bereits im letzten Juni erfreut, als in Höhe des Amtsgerichts die erste, der insgesamt dreißig Stellen der sogenannten RadWelle offiziell eingerichtet wurde. Durch diese werden Radfahrende beim Anfahren auf die Ampel frühzeitig erkannt und ein entsprechendes Programm zur schnellen Grünschaltung initialisiert. Das reduziert die Wartezeit an Ampelkreuzungen und erhöht den Komfort für Menschen auf dem Rad. Das Fahrradfahren wird dadurch aber nicht nur bequemer,...

  • Oberhausen
  • 22.03.19
Politik

Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ für besseren Radverkehr in NRW
Info-Treffen für ein Fahrradgesetz

Diesel-Skandal, Feinstaub-Alarm, Stau-Rekorde, stickoxid-vergiftete Luft und Fahrverbote: So kann es in Nordrhein-Westfalen nicht weitergehen. Die Städte platzen aus allen Nähten, der Verkehr nimmt weiter zu, Stress und Parkplatzsuche gehören zur Tagesordnung. Trotzdem steigen immer noch viele Menschen ins Auto, weil sie den Eindruck haben, nicht sicher und komfortabel Rad fahren zu können. Das Aktionsbündnis für die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ möchte das ändern. Es verweist auf...

  • Bochum
  • 18.03.19
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Politik
Die Volksinitiative will bessere Bedingungen für den Radverkehr und mehr Sicherheit auf Straßen und Radwegen. Bis 2025 soll jeder vierte Weg mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.

Volksinitiative Aufbruch Fahrrad will bessere Bedingungen für's Rad
Infotreffen für bessere Radwege und ein Fahrradgesetz

Radfahren ist in Dortmund nicht immer ein Vergnügen. Radwege enden im Nichts, Schutzstreifen auf der Fahrbahn sind viel zu schmal und viele Radwege sind die reinsten Rumpelpisten. Darum findet am 7. März eine Informationsveranstaltung und ein offenes Treffen für bessere Radwege und ein Fahrradgesetz für NRW statt. Dabei wird über die Volksinitiative Aufbruch Fahrrad informiert, die bessere Bedingungen für den Radverkehr in NRW erreichen will. Ziel der Volksinitiative ist ein Fahrradgesetz,...

  • Dortmund-City
  • 27.02.19
Politik
Werben gemeinsam für mehr Fahrradmobilität: Marion Greve, Superintendentin des Kirchenkreises Essen, und Marc Zietan von der NRW-Initiative "Aufbruch Fahrrad".
4 Bilder

Unterschriftensammlung bis Ende April
Evangelische Kirche in Essen unterstützt die Volksinitiative Aufbruch Fahrrad

Ab sofort werden im Haus der evangelischen Kirche am III. Hagen 39 Unterschriften zur Unterstützung der Volksinitiative Aufbruch Fahrrad gesammelt: 66.000 Unterschriften sind nötig, damit sich der Landtag Nordrhein-Westfalen mit einer Reihe von konkreten Vorschlägen zur Förderung der Fahrradmobilität befasst. Durch ihre Umsetzung soll der Anteil des Radverkehrs am durchschnittlichen Verkehrsaufkommen bis zum Jahr 2025 von derzeit 8 auf 25 Prozent gesteigert werden; die vorgeschlagenen...

  • Essen
  • 21.02.19
Politik
Dem Radverkehr mehr Gewicht verleihen: Es werden zehn Kilo Unterschriften benötigt, damit sich die Waage neigt: zu mehr Radverkehr, sauberer Luft und besseren Städten.
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Zehn Kilo Unterschriften für ein Fahrradgesetz?
Dem Radverkehr mehr Gewicht verleihen!

Schlaglöcher, schmale Schutzstreifen und Radwege, die im Nichts enden: Radfahren macht in Dortmund nicht immer Spaß. Und trotzdem sind immer mehr Menschen mit dem Rad unterwegs. Wären die Wege besser, würden Auto oder Monatskarte noch viel öfter zuhause bleiben, meinen die Unterstützer der Volksinitiative Aufbruch Fahrrad. Die Stadt wäre leiser, die Bahnen weniger überfüllt, die Luft sauberer und die Menschen gesünder. Darum fordert die Volksinitiative ein Fahrradgesetz für...

  • Dortmund-City
  • 11.02.19
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