Radverkehrsinfrastruktur

Beiträge zum Thema Radverkehrsinfrastruktur

Politik
Sabine Klähn (re.) vom Büro "Nelle Ingenieure" im Gespräch mit den Bürgern.  Foto Stadt Marl / Pressestelle.
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Stadt Marl informierte über die Sanierung der Römerstraße in Marl Hüls

Die Stadt Marl informierte  Anwohner und Bürger über den Stand der Planungen zur Sanierung und Umgestaltung der Römerstraße. Die Veranstaltung begann um 18 Uhr im Gemeindezentrum der Herz-Jesu-Kirche in Hüls und dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger interessierten sich für den Umbau der Römerstraße. Bei der Informationsveranstaltung der Stadtverwaltung war der Gemeindesaal der Herz-Jesus-Kirche überfüllt. Kreisverkehr entsteht am Dicken SteinDas  Ingenieurbüro...

  • Marl
  • 26.01.20
Politik
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Startschuss für das Bürgerbegehren Radentscheid Marl am 24. Januar

Der Radentscheid Marl ist das erste Bürgerbegehen zur Verbesserung des Radverkehrs und für Klimaschutz in einer NRW-Stadt unter 100.000 Einwohnern. Insofern dürfte unser Start auch ein wichtiges Signal für andere Städte sein, wo sich Bürgerinnen und Bürger deutlich mehr, komfortableren und sicheren Radverkehr wünschen. Der Radentscheid Marl ist neben Aachen, Bielefeld, Bonn und Essen erst der Fünfte in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit zählt Marl sogar neben Bamberg, Bayreuth, Rosenheim und...

  • Marl
  • 22.01.20
Politik
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Asphaltierung oder nicht? Das ist hier die Frage!
Über die vernachlässigte „ehemalige Bahntrasse nach Sprockhövel“ wird plötzlich gesprochen

Sie hat in Hattingen nicht mal einen Namen: In der Amtssprache heißt sie, wie in der Überschrift zitiert, in Sprockhövel „Glückauftrasse“, nach dem Tunnel Schee wird sie zur “Nordbahn“, und dann geht es ab Oberbarmen auf der Balkantrasse (51 km) bis Leverkusen Rheindorf. Eine fahrradfreundliche Verbindung etlicher Orte zwischen Ruhr und Rhein, ideal für Pendler, die umdenken und vom Auto auf’s Rad umsteigen wollen. Zurück nach Hattingen: Der momentane Zustand der Trasse ist...

  • Hattingen
  • 04.12.18
Politik
Mit den RWE-Millionen investieren: Weg vom Auto hin zu Bus, Bahn und Fahrrad
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Unerwartete Steuermehreinnahmen der Stadt Essen

Schmutzler-Jäger: Investitionen in Rad- und Nahverkehr erhöhen Angesichts der zu erwartenden Rückzahlung der verfassungswidrig erhobenen Steuer auf Kernbrennstoffen an RWE und EON rechnet der RWE-Konzern laut Berichterstattung von NRZ und WAZ mit einer Gewerbesteuernachzahlung in Höhe eines „niedrigen zweistelligen Millionenbetrages“ für die Stadt Essen. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Vorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Ein Großteil der unerwarteten Steuermehreinnahmen sollte...

  • Essen-Nord
  • 08.06.17
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