Regisseur

Beiträge zum Thema Regisseur

Kultur
Bei den Dreharbeiten zu AEOY: v.l. Jannis Küster, Felix Maxim Eller, Michael Marwitz -
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Regisseur Felix Eller dreht Kinofilm über Mobbing
"Party Girls" aus Unna

"Langweilig, aber ganz gut ins Neue Jahr gekommen", merkt Felix Maxim Eller gleich zu Beginn unseres Gesprächs an. Ein Stückchen Frust könnte man dem jungen Drehbuchautor, Regisseur und Produzent aus Unna zugestehen. Hat er aber nicht, denn Corona bremste seinen ersten Kinofilm "All Eyes on You" zwar kurz aus, aber der Horror-Streifen ist jetzt auf TV, Tablet und Co. in ganz Deutschland jederzeit zu sehen. Und das nächste Kinofilmprojekt hat er bereits im Blicke, das Drehbuch steht, die...

  • Unna
  • 18.01.22
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Kultur
Die 78-Jährige britische Schaupielerin Trish Osmond ist das älteste Ensemble-Mitglied des englischsprachigen Tourneetheaters, das die Duisburgerin Susanne Monnerjan auf den Weg gebracht hat. Das aktuelle Stück ist nächste Woche in der „Säule“ zu sehen.
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In Duisburg "englisches" Tourneetheater gegründet
Heimatverbunden und weltoffen zugleich

Wenn sich der Vorhang öffnet, ist für Susanne Monnerjahn die Welt wieder in Ordnung. Gemeint ist der Theatervorhang, und die (halbe) Welt kennt die Duisburgerin ohnehin schon. Auch wenn Corona die Kultur ein wenig ausgebremst hat, ist die Schauspielerin voller Tatendrang. Sie hat ein englischsprachiges Tourneetheater auf den Weg gebracht, das inzwischen immer mehr Beachtung findet. Ziel war, ist und bleibt es, ansprechende Theaterstücke und szenische Lesungen in englischer Sprache auch zunächst...

  • Duisburg
  • 14.01.22
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Kultur
Regisseur Çağdaş Eren Yüksel ist nach den Filmvorführungen zur Gesprächsrunde vor Ort.

Wie war das damals vor 60 Jahren, als die ersten "Gastarbeiter" in Deutschland ankamen?
Filmvorführung „Gleis 11“

Kreis Unna. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei, lädt das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Unna zur Filmvorführung von "Gleis 11" ins Kinorama in Unna ein. Am Montag, 22. November, findet um 10.30 Uhr eine Schulvorstellung und um 19.30 Uhr eine Abendvorstellung des Films von Regisseur Çağdaş Eren Yüksel statt. Wie war das damals vor 60 Jahren, als die ersten "Gastarbeiter" in Deutschland ankamen? Welche Ängste und Hoffnungen...

  • Unna
  • 20.11.21
Kultur
Die Duisburger Filmwoche hat weit über die Grenzen der Region hinaus einen guten Ruf und ist längst eine Marke mit Strahlkraft. Jetzt geht die 45. Ausgabe an den Start, zur Freude von VHS-Direktor Volker Heckner, Kulturdezernentin Astrid Neese und Kurator Alexander Scholz (v.l.).
Foto: Reiner Terhorst
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45. Duisburger Filmwoche startet wieder in Präsenz – Neue Schichten freigelegt
„Aus 400 mach 16“

„Duisburg ist eine internationale Marke für den Dokumentarfilm geworden“, betonte Kulturdezernentin Astrid Neese selbstbewusst und stolz, als sie im Filmforum am Dellplatz gemeinsam mit VHS-Direktor Volker Heckner und Festival-Kurator Alexander Scholz das Programm der 45. Duisburger Filmwoche vorstellte. Nachdem die Filmwoche im vergangenen Jahr aufgrund des Lockdowns ausschließlich online stattfand, ist jetzt wieder Publikum zugelassen. Von Mittwoch, 10., bis Sonntag, 14. November, stehen zwei...

  • Duisburg
  • 19.10.21
Kultur
Simone Thoma, Roberto Ciulli, Adriana Kocijan und Markus Schlappig (v.l.) sind eine Teil des Projektteams "Wie willst Du leben?", das im Dialog mit den Gesprächsteilnehmern Perspektiven aufzeigen will.
Foto: Reiner Terhorst

Am Sonntagabend wird das Theater an der Ruhr zur Gedanken- und Ideenschmiede
"Das Leben ist ein Kunstwerk"

Zwischen dem „Wie lebe ich?“ und dem „Wie will ich leben?“ gibt für jeden Einzelnen, aber auch für die Gesellschaft, gravierende Unterschiede, die nicht selten Welten voneinander trennen. Die Suche nach Zielen, nach Erkenntnissen und einem besseren Miteinander waren, sind und bleiben eine stete Herausforderung. Der stellt sich das Theater an der Ruhr in einem neuen Gesprächsforum unter dem Titel „Wie willst du leben?“ Die am Sonntag, 10. Oktober, 18 Uhr, im Theater beginnende Reihe wird einmal...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 07.10.21
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Kultur
Die Vertreter der Weltregionen artikulieren im Theater an der Ruhr ihre Machtansprüche. Gespielt und verkörpert werden sie von Sarah Moeschler, Gabriella Weber und Berit Vander.
Foto: Franziska Götzen
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Uraufführung von "Nathan. Death" im Theater an der Ruhr weckt Emotionen
Toleranz und Repression liegen nah beieinander

Es ist nicht das erste Mal, dass das Theater an der Ruhr Konflikte auf die Bühne am Raffelbergpark bringt, und aufzeigt, wie sich manche davon über Jahrhunderte aktuell halten. So ist es auch in der jüngsten Uraufführung „Nathan. Death“, die nach der erfolgreichen Premiere auch in den nächsten Tagen den Spielplan bestimmt. Es geht in dem Stück von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel um den Glauben und die Machtansprüche der monotheistischen Religionen, um Ausuferungen und gelebte, aber auch...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 28.09.21
Kultur
Abel Aboualiten und Ulrike Möckel kennen sich seit dem gemeinsamen Studium bei Marcel Marceau in Paris. Das war in den 1980er Jahren. Danach ist der Kontakt nie abgebrochen. Im Rahmer Gemeindehaus erinnern sie sich gerne an alte Zeiten.
Fotos: Möckel privat
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Silke Möckel aus Rahm ist Teil eines ambitionierten Theaterprojekts
Von Clowns und Liebe

RAHM. Ein Hauch von Charlie Chaplin weht durch Rahm. Silke Möckel (58) probt dort, aber auch in Paris, für ein deutsch-französisches Theaterprojekt. Im Pfarrheim von St. Hubertus am Rahmer Bach, ganz in der Nähe ihrer Wohnung, werden Erinnerungen an den legendären Clown Marcel Marceau wach. „Ich bin der Kirchengemeinde total dankbar, dass sie uns die Räume für unser wirklich ambitioniertes Projekt zur Verfügung stellt“, sagt sie. Sie probt nicht allein. In gut einem Jahr soll das Stück „La Vie...

  • Lokalkurier Düsseldorf
  • 22.09.21
LK-Gemeinschaft
Der selbstständige Regisseur, Drehbuchautor und Editor Kai E. Bogatzki freut sich, dass sein mehrfach ausgezeichneter Spielfilm "Scars of Xavier" nun in Deutschland erhältlich ist.
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Spielfilm des Velberters Kai E. Bogatzki ist nun in Deutschland erhältlich
"Scars of Xavier" ist nichts für schwache Nerven

Der Spielfilm "Scars of Xavier" (deutsch: Xaviers Narben) ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Während international hoch angesehene Filmstudios in Corona-Zeiten die Kinostarts ihrer großen Produktionen verschieben müssen, kann der Velberter Regisseur Kai E. Bogatzki damit einen weiteren Erfolg feiern. Sein 2017 erstmals veröffentlichtes Werk wurde bereits mit 16 internationalen Filmpreisen ausgezeichnet. Seit dieser Woche kann der Film, der eine Mischung aus Thriller, Horror und Drama ist,...

  • Velbert
  • 07.04.20
LK-Gemeinschaft
Romeo und Giulietta - Rudolf und Hannelore: Für den Dreh an den Originalschauplätzen ging es für das Team auch nach Verona.
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Film von Orlando Klaus spielt an Originalschauplätzen in Verona - wie bei der berühmten Vorlage dreht sich alles um die Liebe
Dreh unter Julias berühmtem Balkon: Touristen machen jede Menge Selfies mit Essener Darstellern

Den genauen Wortlaut bekommt Karl Bierkandt nicht mehr hin. Doch dass ihm sein Auftritt in "Romeo und Julia" eine Menge Spaß gemacht hat, das weiß der 78-Jährige genau.  Der Essener spielt n der aktuellen Filmproduktion, die die Contilia Pflege und Beratung gemeinsam mit dem Filmteam von Regisseur und Drehbuchautor Orlando Klaus realisiert hat, Tybald, den streitlustigen Widersacher Mercutios. Bierkandt, Besucher der Tagespflege St. Franziskus in Bedingrade, hat sich akribisch auf seine Rolle...

  • Essen-Borbeck
  • 18.02.20
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Kultur
Lange her...

Bochumer Wahnsinn im Schauspielhaus
Fritsch sein Grönemeyer

Tief im Westen. Natürlich gibt es keine Karten mehr für die ersten Vorstellungen von,,Herbert" im Schauspielhaus. Wäre ja auch nicht unser Bochum - wenn es anders wäre. Ein Tag nur- und der 21.März (die Premiere ) und der 26.28.und 29.März sowie der 1.und 3.April waren ausverkauft. Was für ein Riesenandrang-dabei ist Gröni nicht einmal selbst anwesend, oder doch? Wäre ja praktisch ein Heimspiel. Bei Herbert weiß man ja nie so - ist er umme Ecke auf der Arnikastrasse doch immer noch ein bisschen...

  • Bochum
  • 05.02.20
  • 23
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Kultur
Unser Foto zeigt Impressionen aus der italienischen Auffassung von "Sokrates der Überlebende". Auch die Mülheimer Inszenierung wird von beeindruckenden Bildern und Choreografien geprägt sein.  Foto: Giulio Favotti

Deutschsprachige Uraufführung im Theater an der Ruhr um den Amoklauf eines Schülers
"Wenn das Boot des Lebens Schiffbruch erleidet"

„Manchnal entsteht ein Gefühl der Ohnmacht. Die oft gestellten Fragen, wieso, warum, weshalb etwas Unfassbares überhaupt geschehen konnte, versuchen wir zu er- und zu verarbeiten.“ Simone Derai, anerkannter italienischer Theaterregisseur und einer der Protagonisten des dort beheimateten Theaterkollektivs Anagoor leitet mit diesen Worten den Blick auf die erste Premiere dieses Jahres im Theater an der Ruhr ein. Der bislang noch nicht ins Deutsche übersetzte Roman „Il Sopravvissuto“ (Der...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 10.01.20
Kultur
Sind scharf auf das Erbe von Tante Witha: Dietrich und Eugen
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Son´ Theater stellt Programm für 2020 vor
Seit 1998 ausverkaufte Vorstellungen

„Die Erbtante“ oder „Sie wissen nicht, was sie erben“ Sein neues Programm präsentierte das Sonsbecker Theater Ensemble „Son´Theater“ am Mittwoch dem „Xantener“. „Wir haben in einem extra dafür gegründeten Findungskomitee viele Stücke gelesen“, so Regisseur Wolfgang Närdemann, „und mussten sehen, welches sich am besten umsetzen lässt“. Dies gelte ebenso für die technischen Voraussetzungen, die notwendige Anzahl der Darstellerinnen und Darsteller, als auch weitere Merkmale. „Mit dem Stück „Die...

  • Sonsbeck
  • 14.12.19
Kultur
Mouayad Roumieh (l.) und Amal Omran hinterfragen in "Reine Formsache" ihre eigene Identität "zwischen den Welten".      Fotos: Theater an der Ruhr
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Premiere von "Reine Formsache" im Theater an der Ruhr
Auf der ständigen Suche nach Antworten

Es gibt Fragen über Fragen, die den einzelnen Menschen, aber auch die gesamte Gesellschaft bewegen. Die Suche nach Antworten ist alles andere als „Reine Formsache“, auch wenn der gleichnamige Titel der nächsten Premiere im Theater an der Ruhr das vermuten lässt. Am Samstag, 9. November, dem 30. Jahrestag des Mauerfalls, beschäftigt sich das von der Kulturstiftung des Bundes und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW geförderte Collective Ma'louba in seiner jüngsten Uraufführung mit...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 05.11.19
Kultur
Die Viertklässlerinnen Nisa (9), Valeria (9) und Mayla (9) sind engagiert beim Trickfilmprojekt in der Lindenschule. (von links nach rechts).

Viele kleine Trickfilm-Regisseure an der Lindenschule
Uuuund Action!

„Film ab!“ hieß es in Repelen. Die Schüler der Lindenschule haben innerhalb einer Woche mit Hilfe von Kameras, iPads und mit eigenem Spielzeug Kurzfilme erstellt. Im Rahmen der „TalentTage Ruhr“ fand an der Lindenschule in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Repelen ein Trickfilmprojekt für alle Viertklässler statt. Das diesjährige Motto lautete „Kinderrechte“. Die Medienpädagogen Sina Musche und Kim Torres vom Düsseldorfer Kulturverein Akki (Aktion und Kultur für Kinder, e. V.) halfen den...

  • Moers
  • 17.10.19
Kultur
Philipp Preuss führt nicht nur Regie bei Enzenbergers "Der Untergang der Titanic", sondern ist jetzt auch Mitglied der künstlerischen Leitung im Theater an der Ruhr.      Foto: Volker Herold

Enzenbergers „Der Untergang der Titanic“ eröffnet die Spielzeit im Theater an der Ruhr
Die Katastrophe als Fundament für die Erneuerung

Schon im Vorfeld ist die erste Neuinszenierung der neuen Spielzeit im Theater an der Ruhr auf große Resonanz gestoßen. Die Premiere von „Der Untergang der Titanic“ am Donnerstag, 19. September, ist restlos ausverkauft. Kein Wunder, handelt es sich doch um ein Stück mit verklärter und verklärender Historie und gesellschaftlichem Tiefgang im Meer der Gezeiten. Hans Magnus Enzenberger charakteriert sein Stück als „ironische Komödie“, obgleich es eigentlich ein Gedichtzyklus in 33 Gesängen ist....

  • Mülheim an der Ruhr
  • 17.09.19
Kultur
Ein kurzweiliger Abend mit viel Musik und Tanz aus der Jugendzeit des Kinos.

Oer-Erkenschwick: Busby Berkely - Ein fast vergessener Regisseur?

Berkeley Williams Enos wurde 1895 in einer Theaterfamilie in Los Angeles, Kalifornien, geboren, bekannt wurde er aber unter dem auffälligen Namen „Busby Berkeley“. Obwohl er keine formelle Tanzausbildung hatte und seine erste Beschäftigung mit Choreografie die Organisation von Marschübungen während des Ersten Weltkriegs war, revolutionierte er doch das Filmmusical. Anfang der 1930er Jahre handelte es sich bei Filmmusicals in der Regel um sklavische Aufnahmen von Broadway-Erfolgen, die direkt...

  • Oer-Erkenschwick
  • 06.08.19
Kultur
Nicht zum ersten Mal können Jugendliche beim Filmworkshop P2b ihr Talent unter Beweis stellen.

"STAYING IN DIN"
Action und Spaß in den Osterferien beim Film-Workshop P2b in Hiesfeld

Vom 23. Bis 27. April haben Jugendliche ab elf Jahren wieder die Möglichkeit, zu Schauspieler, Moderatoren, Kameraleute, Regisseure und Cutter zu werden. Der talentCAMPus Filmworkshop der VHS Dinslaken-Voerde-Hünxe findet im evangelischen Gemeindehaus Hiesfeld statt. STAYING IN DIN heißt das Motto, zu dem mehrere Kurzfilme entstehen. In einer Woche können die jungen Filmer eigene Ideen entwickeln, einen kompletten Film produzieren und bei der Premiere am Samstag, 27. April, im Ledigenheim vor...

  • Dinslaken
  • 28.03.19
Kultur

Heftige Gefühle entwickeln

Zum 80. Geburtstag des Filmregisseurs Joseph Vilsmaier am 24. Januar* „Das Filmen ist nicht nur mein Beruf, es ist auch mein Hobby, seit ich 14 bin. Da kommt also alles zusammen. Das versuche ich so gut wie möglich zu machen“, hat Joseph Vilsmaier vor knapp zwei Jahren rückblickend in einem Interview bekannt. Er ist zwar mit der Kamera groß geworden, doch als Regisseur ist der Ur-Bayer, der in ganz jungen Jahren in einer Jazzband spielte, ein Spätberufener. Vilsmaier stand schon kurz vor seinem...

  • Wattenscheid
  • 23.01.19
Kultur
Unser Volontär Christian Schaffeld traf Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck (l.) und Schauspieler Sebastian Koch (r.) zum Interview
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Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck und Schauspieler Sebastian Koch im großen Lokalkompass-Videointerview

Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck und Schauspieler Sebastian Koch sind aktuell mit ihrem neuen Film "Werk ohne Autor" auf großer Kino-Tour.  In der vergangenen Woche machten sie halt in der Lichtburg Oberhausen. Unser Volontär Christian Schaffeld traf die Beiden zum Interview, in dem sie ausführlich erzählen, warum das Thema des Films auch heute noch von großer Bedeutung ist. Im Mittelpunkt des neuen Polit-Dramas "Werk ohne Autor" steht der Künstler Kurt Barnert,...

  • Oberhausen
  • 15.10.18
  • 1
Kultur
Schauspieler Sebastian Koch und Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck im Gespräch mit Petra Rockenfeller, Betreiberin der Lichtburg Oberhausen(v. l. n. r.).       Foto: Christian Schaffeld

Ein Hauch von Hollywood in der Oberhausener Lichtburg

Die Lichtburg in Oberhausen wurde am Donnerstag Schauplatz für das ganz große Kino. Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck und Schauspieler Sebastian Koch stellten im Rahmen iherer Kinotour den 110 Besuchern ihren neuen Film "Werk ohne Autor" persönlich vor. Im Jahr 2006 arbeiteten die Beiden für "Das Leben der Anderen" schon einmal erfolgreich zusammen. Es ist 18.30 Uhr und die letzten Gäste strömen in den Kinosaal um den neuen Film von Oscar-Preisträger Florian Henckel von...

  • Oberhausen
  • 12.10.18
Kultur

Dankbar auf großer Bühne

Zum 90. Geburtstag von Oscar-Preisträger James Ivory am 7. Juni* Als der große Regisseur James Ivory im März endlich mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, nutzte er die große Bühne, um zwei langjährigen künstlerischen Weggefährten Dank zu zollen - der britischen Autorin Ruth Prawer Jhabvala (1927-2013) und dem indischen Produzenten Ismail Merchant (1936-2005). Fast ein halbes Jahrhundert hatte das Trio erfolgreich zusammen gearbeitet.  Den Oscar hatte er nicht etwa für eine Regiearbeit, sondern...

  • Wattenscheid
  • 02.06.18
Kultur
„Grease“ inszenieren zu dürfen war ein Glücksfall für den Gelsenkirchener Regisseur Christian Stadlhofer, handelt es sich doch bei dem 70er-Kult-Musical um eine seiner Lieblingsshows. Foto: Gerd Kaemper
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Spaß haben mit „Grease“ im TaM

Beim Musical „Grease“, das noch bis 14. Januar im Theater am Marientor in Duisburg gastiert, hatte ein Gelsenkirchener seine Hand im Spiel: Christian Stadlhofer führte die Regie bei dem Kult-Stück aus den 70ern, das zurzeit auf Deutschland-Tournee ist. „Als - sehr kurzfristig - die Anfrage für 'Grease' kam, habe ich mich total gefreut, weil das Stück eines von denen ist, in die ich schon ganz lange verliebt bin“, verrät Stadlhofer. „Ich bin immer noch froh, dass das Theater Dortmund mir sehr...

  • Duisburg
  • 05.01.18
  • 2
Kultur

Schöpfer der fiktiven Chronik

Zum 85. Geburtstag des Regisseurs Edgar Reitz am 1. November Edgar Reitz ist sich heute bewusst, dass der Begriff „Heimat“ ambivalente Gefühle und kontroverse Diskussionen auslöst. "Die traumhafte Geborgenheit, die ist in der Erinnerung irgendwo noch vorhanden, und das wird auch bei Heimat suggeriert oder im Unbewussten aufgerufen“, hatte Reitz im letzten Sommer in einem Interview erklärt. "Reitz hat dem Hunsrück und seinen Bewohnern weltweit einen Platz in der Filmgeschichte gesichert und den...

  • Wattenscheid
  • 28.10.17
Kultur
EventReporter im Einsatz .
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Lokales aus Duisburg - Event Reporter gesucht - Filmpremiere " Meine Vergangenheit."

Engin Sahin Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Regisseur *25 Juni 1978 in Duisburg-Rheinhausen deutschsprachiger Schauspieler Ausbildung bei Mannesmann Bühnenerfahrung bei freien Theatergruppen Von 2005-2008 Ausbildung am Theater Duisburg und Essen. Engin Sahin in neuer Rolle: Das klingt spannend. "Meine Vergangenheit" heißt der Film den wir am Sonntag den 15.Oktober im Filmforum Duisburg als EventReporter besuchen durften. Engin Sabin war uns bisher nur aus einer Vielzahl von Serien und Filmen...

  • Duisburg
  • 16.10.17
  • 32
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