Rettung

Beiträge zum Thema Rettung

Blaulicht
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In Schräglage geraten, außergewöhnlicher Verkehrsunfall,
"Schonende Befreiung" der eingeklemmten Fahrerin durch die Feuerwehr

Um 03.49 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall in die Leipziger Straße im Ortsteil Schalke alarmiert. Beim Eintreffen bot sich den ankommenden Einsatzkräften ein Bild, welches an eine Szene aus einem Actionfilm erinnert…mehr zu den Umständen hier auf: https://www.ueckendorf-aktuell.org/2018/11/06/in-schr%C3%A4glage-geraten-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlicher-verkehrsunfall/

  • Gelsenkirchen
  • 06.11.18
Ratgeber
Zum Glück ging dieser Unfall für den Fahrer nochmal glimpflich aus.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am späten Montagabend, 11. Dezember, kam es auf der Feldmarkstraße zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW. Hierbei wurde das Fahrzeug so beschädigt, dass der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt war und von der Feuerwehr befreit werden musste. Der Fahrer eines BMW befuhr gegen 21 Uhr die Feldmarkstraße und schleuderte aus bisher ungeklärter Ursache gegen einen Baum am Fahrbahnrand. Aufgrund der starken Deformation im Bereich der A-Säule war der Fahrer mit den Füßen eingeklemmt. Er konnte sich nicht...

  • Gelsenkirchen
  • 12.12.17
Kultur
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Hochbunker in Gelsenkirchen-Scholven

Die Salzgrotte in Gelsenkirchen-Scholven ist in einem Hochbunker untergebracht. Die andere Seite existiert noch und ich habe gebeten sie einmal sehen zu dürfen, da ich Geschichten schreibe und die Atmosphäre einmal kennen lernen wollte. Bis dahin wußte ich nicht einmal das es Hochbunker gibt. Der nette Besitzer führte uns herum und erklärte auch sehr gut. An den Wänden waren bis zu 4 Hochbetten angebracht und jede kleine Zelle war für eine Familie gedacht. Der Bunkerwart ließ die Leute ein und...

  • Gelsenkirchen
  • 11.02.16
  • 4
  • 6
Politik
1944 starten die Alliierten ihre sogenannte “Oil Offensive”, die sich verstärkt gegen Betriebe der Kohlenchemie von Ruhröl, Ruhrchemie, Gelsenberg, Scholven, Hoesch, Krupp u.a. richtet, um die Wehrmacht von wichtige Schmier- und Treibstofflieferungen abzuschneiden.

Vor 70 Jahren: Bomben auf Gelsenberg

Die damals 14-jährige Renee Klaristenfeld musste am 11. September 1944 einen der schwersten Bombenangriffe auf die Gelsenberg Benzin AG miterleben. In einem Transport von 2000 jüdischen Mädchen und Frauen, die in Auschwitz zur Zwangsarbeit bestimmt und in Gelsenkirchen eingesetzt werden sollten, wurde sie Anfang Juli 1944 nach Gelsenkirchen-Horst in ein Außenlager des KZ Buchenwald verschleppt. Im Gelsenberglager waren die weiblichen KZ-Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen in großen...

  • Gelsenkirchen
  • 10.09.14
  • 1
  • 2
Vereine + Ehrenamt

Rodo sucht dringend ein Zuhause!

Rodo ist ein etwa 7 Jahre alter Rüde, der vor ein paar Wochen völlig desorientiert in Rumänien auf der Straße gefunden wurde. Als erstes, wurde er von Tierschützern in eine Tierklinik gebracht, um seine verletzte Schnauze zu versorgen. Dock nach der Biopsie kam das schreckliche Ergebnis: Rodo leidet an einem bösartigen Tumor (Fibrosarkom), der nicht behandelbar ist. Die Tierärzte haben seine Lebenserwartung auf etwa ein Jahr geschätzt. Man kann sich das aber kaum vorstellen, wenn man Rodo...

  • Gelsenkirchen
  • 02.12.13
  • 1
Natur + Garten
Ein Feuerwehrmann robbt auf dem Bauch zum Opfer, zieht den "Bewusstlosen" aus dem Eisloch.
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Wenn das Eis bricht: Lebensgefahr!

Eine glatte, spiegelnde Fläche. Das Eis sieht stabil aus. Doch dann geht alles ganz schnell: Ein lautes Knacken, das Eis bricht. Ein Mann stürzt ins eiskalte Wasser. Jetzt zählt jede Sekunde. 3,5 Grad hat das Wasser im Cappenberger See. Das kann tödlich sein. Jan Schilase, das Opfer, ist Feuerwehrmann in Lünen. Der schwere Unfall, er ist nur eine Übung. Die Spaziergänger am Cappenberger See atmen auf. Der Hintergrund aber ist ernst. Frieren die Seen zu, drohen Eisunfälle. Jan Schilase ist mit...

  • Lünen
  • 04.02.12
  • 8
Überregionales
Vor dem großen Schritt nach Japan traf sich Julia mit dem LOkalkompass. Es sollte eine interessante Auswanderer-Reportage werden. Dass die Zukunft ungewiss sein würde, war Julia klar. Dass es in einer Katastrophe enden könnte, nicht. Foto: Thorsten Seiffe
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Japan: Julia hofft auf ein Happy-End

Es sollte der Traum ihres Lebens werden, es wurde ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Wettstreit mit der Angst. Julia Ludes (24) startete das Unternehmen „Auswandern“ Mitte Februar. Ihre neue Heimat: Tokio in Japan. Die Erdbebenkatastrophe mit dem damit verbundenen Atom-Alptraum zwangen sie zur Flucht aus der Wahlheimat. Vorerst. „Wenn sich die Lage beruhigt, will ich auf jeden Fall zurück“, sagt Julia dem STADTSPIEGEL. Ihr Visum gilt für ein Jahr, eine Ausreisebewilligung bekam sie in der Nacht...

  • Herten
  • 18.03.11
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