Rezension

Beiträge zum Thema Rezension

Kultur

Martin Walsers Erzählung „Mädchenleben“ (erscheint am 19. November)
Vertreibung ins Paradies

„Ich war ergriffen. Ich war bereit, für verrückt gehalten zu werden. Das heißt, ich war zu allem bereit. Vater Zürn beendete dieses Gespräch so. Kein Wort darüber zu Sirte.“ Mit diesen knappen Worten lässt sich das „Mädchenleben“ auf den Punkt bringen. Ich-Erzähler Anton Schweiger und Ludwig Zürn sind von dem Gedanken besessen, Zürns Tochter Sirte heilig sprechen zu lassen. Er schreibt und schreibt. Jedes Jahr legt Martin Walser ein neues Buch vor. Ein Leben ohne Schreiben scheint für den...

  • Wattenscheid
  • 18.11.19
  •  1
Kultur
...es macht SPAß, das zu lesen! :-)
5 Bilder

BÜCHER Musik BÜCHER Lesen BÜCHER schreiben BÜCHER Pop-Rockgeschichten BÜCHER....
BRENNENDE musikalische Leidenschaften und mehr ...

BÜCHER....ROCKSTORYs & POP-GeschichtenVIEL SPAß beim LESEN !!! "Mir brennen die Schläfen" ULLI ENGELBRECHT Kürzlich gelangte ein kleines, unscheinbar wirkendes Buch eines nostalgieverliebten Bochumer´ Autors in die Finger. Ich hatte ihn bei einer Leseveranstaltung anderer heimischer Autoren getroffen und mich nett unterhalten und als Musik-und Bücher-Fan nahm ich sein aktuelles Werk „Mir brennen die Schläfen“ auch einfach mal´ mit nach Hause. Nicht, dass ich nichts mehr hier...

  • Essen
  • 27.10.19
  •  11
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Kultur

Hanns-Josef Ortheils Roman „Der von den Löwen träumte“
Magische Kräfte der Lagune

„Viele Details habe ich bereits wieder vergessen, so dass mich manche Passagen durchaus zum Staunen bringen. Wie kam dieser oder jener Einfall denn in den Text? Keine Ahnung! Der Roman hat begonnen, sich vor mir zu verschließen und sich auf seine eigene Sprache und sein eigenes Denken zurückzuziehen“, erklärt Hanns-Josef Ortheil in seinem Blog über seinen gerade erschienenen Hemingway-Roman. Es geht darin um den Venedig-Aufenthalt des späteren Nobelpreisträgers, um eine tiefe Lebenskrise, eine...

  • Wattenscheid
  • 24.10.19
Kultur

Gregor Sanders Roman „Alles richtig gemacht“
Das Vergehen der Zeit

"Es interessiert mich beim Erzählen: das Vergehen von Zeit. Und was es mit Menschen macht“, bekundete der 51-jährige Schriftsteller Gregor Sander kürzlich in einem Interview über seinen nun erschienenen dritten Roman. Nach einer Schlosserlehre hatte er zunächst in Rostock Medizin studiert und war dann (wie seine Protagonisten) nach Berlin gezogen und zur Germanistik und Philosophie gewechselt. Sander erzählt über einen Zeitraum von rund einem Vierteljahrhundert die Lebensläufe zweier...

  • Wattenscheid
  • 17.10.19
Kultur
Alles und immer- Lena Laval
2 Bilder

Casis Musikecke: Mandoki Soulmates und Lena Laval
Herbst-Hits- meine Favoriten

Was wäre der Herbst ohne Musik? Ein Nichts. Denn gerade jetzt kommt die dunkle Jahreszeit in der man Zeit und Muße findet eine gute CD anzuhören. Ich empfehle euch heute zum einen die Mandoki Soulmates, allesamt legendäre Größen des Rock und Jazz. Sie beziehen auf ihrem neuen Doppelalbum „Living in the Gap + Hungarian Pictures“ eindringlich zu gesellschaftlichen Veränderungen Stellung. Ein Album, das sich durch eine Eigenschaft besonders auszeichnet: Relevanz. Dieses Doppelalbum ist ein...

  • Rheinberg
  • 13.10.19
Kultur

Casis Musikecke: Mandoki Soulmates und Lena Laval
Herbst-Hits- meine Favoriten

Was wäre der Herbst ohne Musik? Ein Nichts. Denn gerade jetzt kommt die dunkle Jahreszeit in der man Zeit und Muße findet eine gute CD anzuhören. Ich empfehle euch heute zum einen die Mandoki Soulmates, allesamt legendäre Größen des Rock und Jazz. Sie beziehen auf ihrem neuen Doppelalbum „Living in the Gap + Hungarian Pictures“ eindringlich zu gesellschaftlichen Veränderungen Stellung. Ein Album, das sich durch eine Eigenschaft besonders auszeichnet: Relevanz. Dieses Doppelalbum ist ein...

  • Rheinberg
  • 13.10.19
Kultur
Jeanette Biedermann überzeugt mit "DNA".

Casis Musikecke
Jeanette Biedermann beschreibt uns ihre "DNA"

Lange haben wir nichts mehr von dieser herausragenden Künstlerin gehört, doch am 20. September ist es endlich so weit: mit dem Album „DNA“ beendet Jeanette Biedermann ihre mehr als zehnjährige Veröffentlichungspause als Solo-Künstlerin. Im Tracklisting des Longplayers, der in Zusammenarbeit mit Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo, Mark Forster, Andreas Kümmert), Jens Schneider (Lotte, Wincent Weiss, Max Giesinger), Daniel Flamm (Udo Lindenberg, Christina Stürmer, Clueso) und Jörg Weißelberg...

  • Rheinberg
  • 23.09.19
Kultur

Ernst-Wilhelm Händlers Roman „Das Geld spricht“
Ich habe die Macht

Ernst-Wilhelm Händler ist ein absolut singulärer Typ im deutschsprachigen Literaturbetrieb. Der 66-jährige studierte Philosoph und Ökonom leitete bis 2001 in Regensburg ein Familienunternehmen für Elektrotechnik und hat – sozusagen im Nebenjob – später acht Romane verfasst – u.a. „Der Überlebende“ (2013), ein dystopisches Werk über die Auswüchse des Turbo-Kapitalismus und dessen selbstzerstörerische Kräfte. Händler setzt nun noch eins drauf, macht aus dem Geld ein sprechendes und denkendes...

  • Wattenscheid
  • 18.09.19
  •  1
  •  1
Kultur

„Auf dem Seil“ - der neue Roman von Georg-Büchner-Preisträgerin Terézia Mora
Alles vergessen

„Wenn ich jetzt versuchen würde, von außen meine Werke zu betrachten, so tauchen doch immer und immer wieder diese bedrängten und ohnmächtigen und suchenden und traurigen Figuren auf, weil es offensichtlich das ist, was ich am besten verstehe von den Phänomenen der Welt“, hatte Terézia Mora kürzlich ihre überaus erfolgreichen Romane selbst zu erklären versucht. Als sie im letzten Jahr mit dem Georg-Büchner-Preis quasi den literarische Ritterschlag bekam, lobte die Darmstädter Jury:...

  • Wattenscheid
  • 18.09.19
Kultur
...ein neues Buch von einem jungen Autor
7 Bilder

BÜCHER erkrankungen Älterwerden Tragik Komödie LESEN!
... wenn wir älter und vergesslich werden

... ein BUCH zum Thema DEMENZnein, nicht irgendein BUCH, auch kein Ratgeber, nein... sondern der VERSUCH, einen ROMAN zum Thema zu schreiben... "JULIUS wird JÜNGER"von ANDREAS SCHWEDT Eine Diagnose die ein Leben komplett verändern kann, natürlich, und besonders auch das Leben der Angehörigen. Als ich im Juli in Hattingen bei einer Lesung diverser EPV-Autoren auch Andreas Schwedt kennenlernte, man mir auch sein Buch zu diesem sensiblen Thema empfahl, wurde ich schon sehr neugierig...

  • Hattingen
  • 18.09.19
  •  25
  •  3
Kultur

Hendrik Otrembas fesselnder Romans "Kachelbads Erbe"
Das Ende der Menschheit erleben

"Ich möchte das Ende der Menschheit erleben. Ich möchte einem Anfang beiwohnen", wünscht sich der Schriftsteller Shabbatz Krekov in Hendrik Otrembas zweitem Roman "Kachelbads Erbe." Die Crux daran: Krekov ist bereits 1956 in Mexico gestorben, und die Romanhandlung ist in den 1980er Jahren angesiedelt. Autor Hendrik Otremba, 1984 in Recklinghausen geboren und auch als bildender Künstler und Sänger der Band "Messer" erfolgreich, beschäftigt sich auf erzählerisch äußerst geschickte Weise mit...

  • Wattenscheid
  • 27.08.19
Kultur

Burkhard Spinnens Roman "Rückwind"
Aufstieg und Fall

"Unser Alltag ist ganz im Wesentlichen die Methode, die Kunst, mit dem Scheitern fertig zu werden", heißt es im neuen Roman von Burkhard Spinnen, der 1991 für "Dicker Mann am Meer" den Aspekte-Literaturpreis des ZDF erhalten hat und seitdem nicht nur kontinuierlich Romane und Essays veröffentlicht, sondern auch als Literaturvermittler reüssierte. Von 1997 bis 2000 war der 62-Jährige Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig, überdies kam er mehr als zehn Jahre als Juror beim...

  • Wattenscheid
  • 21.08.19
Kultur

Norbert Gstreins Roman „Als ich jung war“
Von Tirol nach Wyoming

Der 58-jährige Norbert Gstrein gehört längst zu den wichtigsten Stimmen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Der Österreicher ist bekannt dafür, dass er literarisch gern Tacheles redet und keinen großen Bogen um brisante Themen macht. Nach dem Balkankrieg („Das Handwerk des Tötens“) und einer gegen Suhrkamp-Chefin Ulla Berkéwicz gerichteten Roman-Persiflage („Die ganze Wahrheit“) hatte er sich zuletzt in „In der freien Welt“ (2016) mit dem Nahostkonflikt und in „Die kommenden Jahre“...

  • Wattenscheid
  • 07.08.19
Kultur

Jostein Gaarders Erzählung „Genau richtig“
Alles verändert

„Vorhin war ich bei Marianne, und mir ist klar, dass von nun an alles verändert ist.“ Mit diesem Satz des Lehrers Albert eröffnet der norwegische Schriftsteller Jostein Gaarder seine neue kurze Erzählung. Albert bekommt von seiner Ärztin Marianne, die zufällig auch seine Jugendliebe war, die Nachricht, dass er unheilbar an ALS erkrankt ist und sein Nervensystem peu à peu versagen wird. Vielleicht drei, wahrscheinlich aber nur etwas mehr als ein Jahr bleibt ihm, so die düstere Prognose der...

  • Wattenscheid
  • 31.07.19
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Kultur

Judith Kuckarts neuer Roman "Kein Sturm, nur Wetter"
Die geheimnisvolle 36

"Ich kenne die Sehnsucht nach dem kleinen Leben, aber auch nach den großen Dingen. Bei wichtigen Gefühlen, auch beim Heimatgefühl, verspürt man solche Zerrissenheit immer", hatte die gerade 60 Jahre alt gewordene Autorin Judith Kuckart vor sechs Jahren in einem Interview erklärt und damit beinahe schon die innere Zerrissenheit ihrer namenlosen Protagonistin aus dem neuen Roman "Kein Sturm, nur Wetter" vorweg genommen. Im Zentrum steht eine promovierte Gehirnforscherin, die in ihrem...

  • Wattenscheid
  • 20.07.19
  •  1
Kultur

Fernando Aramburus Roman „Langsame Jahre“
Eisen weint nicht

Viele Schriftstellerbiografien könnten auch als reizvoller Romanstoff taugen. So auch die des wichtigsten zeitgenössischen baskischen Schriftstellers Fernando Aramburu, der seit 35 Jahren in Hannover lebt, aber literarisch immer wieder zu seinen Wurzeln ins Baskenland zurück kehrt. Der 60-Jährige Autor, dessen Bestseller-Roman „Patria“ (2016) in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt wurde, hat die Beschreibung des baskischen Lebensgefühls zu seinem großen Thema gemacht. Im nun vorliegenden,...

  • Wattenscheid
  • 03.07.19
Kultur
Hitverdächtig
5 Bilder

Klartext : Erinnerungen an die 70er Jahre im Ruhrgebiet
Bochum Buchtipp : Disco,Willy & Flokati und ich war dabei - vielen,vielen Dank❤

Die 70er waren eine spannende Zeit. Flower-Power Ruhrgebiet das war unsere/meine Zeit. Die WAZ rief ihre Leser dazu auf,ihre persönlichen Erinnerungen der 70er zu schildern. Das pralle Leben eben.... Klar,habe auch ich viel erlebt im Pott. Heiraten,Häuschen bauen alles unspektakulär.  Nee,die Sache mit Diether (Krebs) machte das ,,Rennen." Das war aber auch zu köstlich. Fast einen seiner Sketche wert. Aber lies doch selbst - es gibt tolle Geschichten... in Disco,Willy &...

  • Bochum
  • 02.07.19
  •  29
  •  7
Kultur
2 Bilder

Eine Rezension von Alexander Weilkes
„Glaubst du, ich werde vielleicht abgeschaltet?" Ex Machina: Ein futuristisches Kammerspiel im Theater Essen-Süd

„Glaubst du, ich werde vielleicht abgeschaltet?" Ex Machina: Ein futuristisches Kammerspiel im Theater Essen-Süd Von künstlicher Intelligenz (KI) sprechen heute Milliardäre wie Elon Musk, die vor der größten Gefahr für die Menschheit warnen oder der Vorstandsvorsitzende von Facebook, Mark Zuckerberg, der die Chancen der Technologie hervorhebt. Im Theaterstück Ex Machina, das seit dem 24. Mai im Programm des Theaters Essen-Süd zu sehen ist, ist man schon einen Schritt weiter: Hier geht es um...

  • Essen-Borbeck
  • 09.06.19
Kultur

Javier Marias' grandioser Roman "Berta Isla"
Zerstörerisches Doppelleben

Welch ein Romaneinstieg! "Es gab eine Zeit, da war sie sich nicht sicher, ob ihr Mann ihr Mann war." Damit sind Zweifel und Misstrauen gesät, die wie in einer Endlosschleife als permanente Hintergrundmusik die mehr als 600 Seiten umfassende Handlung des neuen Romans des großen spanischen Autors Javier Marías begleiten. "Je älter ich werde, desto weniger Gewissheiten habe ich", erklärte Marías vor einigen Jahren in einem Interview. Über sechs Millionen Exemplare seiner in 34 Sprachen...

  • Wattenscheid
  • 03.06.19
Kultur
3 Bilder

Eine Rezension zur Inszenierung "Ex Machina" am Theater Essen-Süd
"Ist es seltsam, etwas erschaffen zu haben, das Dich hasst?“ - Ex Machina am Theater Essen-Süd

"Ist es seltsam, etwas erschaffen zu haben, das Dich hasst?“ Standing Ovations für die Inszenierung von Ex Machina im Theater Essen-Süd am Premierenwochenende. Basierend auf dem gleichnamigen Science-Fiction-Film von Alex Garland, gelingt es dem Theater Essen-Süd, ein visuell und technisch raffiniertes Bühnenkunstwerk zu kreieren. Es wirkt fast wie eine Parallele zu dem Inhalt des Stückes, denn auch hier auf der Bühne des Theater Essen-Süds wurde etwas Einmaliges, ein Kunstwerk...

  • Essen-Borbeck
  • 01.06.19
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Kultur

Ian McEwans neuer Roman „Maschinen wie ich“
Nur die Beatles zum Leben erweckt

„Der erste wirklich funktionsfähige, künstliche Mensch mit überzeugender Intelligenz und glaubhaftem Äußeren, mit lebensechter Motorik und Mimik kam auf den Markt, eine Woche ehe unsere Truppen zu ihrer hoffnungslosen Falkland-Mission aufbrachen“, heißt es in Ian McEwans neuem, gleichermaßen faszinierenden wie gewagten Roman „Maschinen wie ich“. Der 70-jährige britische Autor, der ein Faible für Figuren in psychischen Grenzbereichen pflegt und uns wiederholt mit schockierenden Geschichten...

  • Wattenscheid
  • 23.05.19
  •  1
Kultur
"Wir machen uns die Welt“
Ein kreativer Guide für Jugendliche
Hrsg. von Birgit Hauska und Nina Waibel (für die SK Stiftung Kultur)

Literatur
Rezension "Wir machen uns die Welt" - #wirmachenunsdiewelt

Vielen Dank an result gmbh (das Institut für digitalen Wandel) für die Zusendung des Rezensionsexemplars „Wir machen uns die Welt“. Schon optisch spricht das Buch an. Die Texte sind ansprechend gestaltet und durch Fotos und Fotocollagen und wechselnde Farben aufgelockert gestaltet. Die Sprache richtet sich definitiv an Jugendliche. Diese ist gelungen und keineswegs anbiedernd hipp formuliert. Ziel der Autoren und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ist es, die Freude an Medien...

  • 15.05.19
  •  1
Kultur

Paul Ingendaays Roman „Königspark“
Halb Engel, halb Teufel

"Sie ist mir irgendwann in den Träumen erschienen und sie war der letzte Anlass, dieses Buch überhaupt zu schreiben. Ich hätte es sonst nicht geschafft. Ich brauchte eine Retterfigur, die da richtig reinfährt, ich brauchte eine schlagende Frau“, erklärte Paul Ingendaay über die äußerst unkonventionelle Protagonistin Nuria aus seinem neuen Roman „Königspark“. Als Schriftsteller ist der 58-jährige Ingendaay ein Spätstarter. Erst 2006 hat er seinen ersten Roman „Warum du mich verlassen hast“...

  • Wattenscheid
  • 14.05.19
Kultur

Helmut Kraussers Roman „Trennungen, Verbrennungen“
Erotik oder Fernsehen?

"In Wahrheit bin ich absolut größenwahnsinnig. Ich wollte immer der beste Schriftsteller überhaupt werden. Als ich es dann geschafft hatte, war es gleich langweilig", hatte Helmut Krausser vor einiger Zeit in einem Interview bekannt. Understatement ist nicht seine Sache, Krausser mag die klare Kante und das offene Wort. Der Schach- und Backgammon-Liebhaber, der mit gerade einmal 54 Jahren nun schon seinen 16 Roman vorlegt und der darüber hinaus auch äußerst fleißig Erzählungen, Gedichte,...

  • Wattenscheid
  • 17.04.19
  •  1
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