Riesen-Bärenklau

Beiträge zum Thema Riesen-Bärenklau

Natur + Garten
Der Riesen-Bärenklau kann bis zu 2 m hoch werden.
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Brennender Wildwuchs

Der Riesen-Bärenklau hat sich im Kreis Schwerte stark verbreitet. Der giftige Saft des Riesen-Bärenklau führt bei Berührung häufig zu starken Verbrennungen der Haut. Und da die Pflanze außerdem heimische Tier- und Pflanzenarten verdrängt, soll eine weitere Verbreitung verhindert werden. Die Pflanze mit bloßen Händen aus dem Boden zu rupfen ist keine gute Idee, weiß Peter Driesch vom Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises. Bei Kontakt mit dem Pflanzensaft entzündet sich die Haut nach...

  • Schwerte
  • 04.06.18
Natur + Garten
Der Riesen-Bärenklau stammt eingentlich aus dem Kaukasus.  Es wird empfohlen, beim Umgang mit der Pflanze vollständige Schutzkleidung zu tragen, zu der auch ein Gesichtsschutz gehört.

Hagen: Dem Riesen-Bärenklau den Kampf ansagen

Für Kinder sieht der grüne Stängel verlockend nach einem Spielzeug aus, das sich ideal für Ritterspiele eignet. Doch mit dem Riesen-Bärenklau ist nicht zu spaßen. Er kann schnell zur Gefahr werden. Rötungen, schmerzhafte Blasenbildungen und Atemnot sind nur einige der Folgen, die auftreten können, wenn man mit dem Saft der Pflanze in Berührung kommt. Ein zusätzliches Ärgernis ist, dass der Bärenklau die heimische Vegetation vertreibt. Ihn loszuwerden, ist leichter gesagt als getan. Man muss...

  • Hagen
  • 05.04.18
Natur + Garten

Kampf dem Riesen-Bärenklau

 Er ist gefährlich. Er vertreibt die heimische Vegetation. Er nimmt Überhand. In den Lennewiesen und an den zufließenden Wasserläufen. Deshalb muss er raus! Info-Veranstaltung: Dienstag, 10.April 2018, 17.30 Uhr, Rathaus Hohenlimburg, Freiheitsstraße 3 Erste Grabaktion: Samstag, 14.April, ab 10 Uhr, auf den Lennewiesen am Hundeplatz Viele helfende Hände werden gebraucht. Machen Sie mit!  Näheres: Freiwilligenzentrale Hagen Rathausstraße 13 02331 184 170 info@fzhagen.de

  • Hagen
  • 04.04.18
Ratgeber
Die Herkulesstaude kann unangenehme Verbrennungen  verursachen

Herkulesstaude: Letzte Gelegenheit ihre Vermehrung zu stoppen!

„Wer die Ausbreitung der Herkulesstaude auf seinem Grundstück stoppen möchte, muss jetzt sofort handeln“, sagt Robin Mues von der städtischen Grünflächenabteilung. Inzwischen stehen die Herkulesstauden überall in voller Blüte. Die allerletzte Gelegenheit also, sie daran zu hindern, ihre unzähligen Samen zu verstreuen. „Dazu ist es nötig, die Blütendolde möglichst tief abzuschneiden und diese Prozedur in rund vier Wochen noch einmal zu wiederholen, weil die Herkulesstaude danach noch einmal...

  • Witten
  • 22.06.17
Ratgeber
Nur unter Vollschutz rücken Stefan Jäschke (li.) und sein SIH-Kollege Jörg Bunkowski der gefährlichen Pflanze zu Leibe.
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Brandgefährlich - der SIH-Kampf gegen den Riesenbärenklau

"Für uns ist das Beseitigen des Riesen-Bärenklaus wie ein Kampf gegen Windmühlen" berichtet Stefan Jäschke, Vorarbeiter im Bereich Grünpflege des Stadtbetriebs Iserlohn-Hemer (SIH), dem bereits nach nur wenigen Minuten des Arbeitens unter Vollschutz der Schweiß nur so vom Gesicht rinnt. "Deshalb können wir auch nicht alle Anfragen aus der Bevölkerung, die uns in diesen Wochen erreichen, erfüllen.""Unsere Mitarbeiter konzentrieren sich daher auf Bereiche, wo Menschen schnell in Kontakt mit der...

  • Hemer
  • 22.07.16
  •  1
Natur + Garten
Oberhalb der A52 in Höhe Hatzper Straße wurde der Große Bärenklau gemäht - zumindest im Bereich, wo Autos an der Ampel stoppen.

Riesen-Bärenklau sicherheitshalber gemäht

Wer oberhalb der A52 an der Ampel zur Hatzper Straße stoppt, kann nun nicht mehr mit einem Handgriff den Riesen-Bärenklau erreichen. Die Pflanzen wurden gemäht. Wer will den auch anfassen, kann man fragen. Aber noch immer wissen viele Menschen nicht um die Gefährlichkeit der an sich attraktiven, großen Pflanze. Ihr Saft wirkt phototoxisch. Berührt er die Haut, kann diese unter Einfluss von Sonnenlicht heftige Verbrennungen erleiden - als hätte sie an den Stellen keinerlei natürlichen...

  • Essen-Süd
  • 21.06.16
  •  7
  •  2
Natur + Garten
Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium): Verschiedene Ansichten.
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Wiesen-Bärenklau oder Riesen-Bärenklau - Wissenswertes über beide Arten!

11.08.2015 Von Christel und Hans-Martin Scheibner Bärenklau (Heracleum) ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) gehört. Es gibt etwa 70 Heracleum-Arten. Weil die lappig gestielten und behaarten Blätter Tierfüßen ähneln, hat diese Pflanzenart den Namen Bärenklau (= „Bärenklaue“) erhalten. Der Gattungsname Heracleum ist abgeleitet von Heracles, dem griechischen Helden der antiken Sagenwelt. Oft wird er mit anderen Pflanzen verwechselt, welche ebenfalls...

  • Xanten
  • 11.08.15
  •  13
  •  12
Überregionales
Foto: Biene

Schön, aber auch schön giftig

Der Riesen-Bärenklau ist wie hier im Bild oft an den Ufern der Ruhr zu finden. Majestätisch erhebt sich die Pflanze und ist im Guiness-Buch der Rekorde mit einer Höhe von 3,65 Meter verewigt. Kaum zu glauben, dass der giftige Riesen-Bärenklau einst als Zierpflanze eingeführt wurde. Kinder bauten sich früher gerne Blasrohre daraus und kamen mit schweren Vergiftungen ins Krankenhaus. Heute weiß hoffentlich jeder über die Gefahr der Pflanze, die vom einstigen Nützling zum Schädling wurde.

  • Hattingen
  • 13.07.12
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