Rote Armee

Beiträge zum Thema Rote Armee

Kultur
Zur Eröffnung der Ausstellung "Unruhig wandern" am 14. März wird neben dem Künstler auch Dieter Nuhr anwesend sein. Foto: privat

Stephan Kaluza stellt aus
"Unruhig wandern": Dr. Tayfun Belgin und Kabarettist Dieter Nuhr eröffnen Ausstellung

In diesem Jahr jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee zum 75. Mal. Stephan Kaluza, bekannter Maler, Fotokünstler und Autor aus Düsseldorf, setzt sich in seiner malerischen Arbeit unter dem Titel „Unruhig wandern“ mit diesem Ort auseinander. Ab Mitte März zeigt das Osthaus Museum Hagen seine diesbezüglichen Werke. Präsentiert werden fünf großformatige Gemälde zum Thema Auschwitz sowie drei weitere Arbeiten. Die Bilder der idyllischen Landschaft um...

  • Hagen
  • 08.03.20
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Politik

75 Jahre Befreiung von Auschwitz: Ansteckend und hochgefährlich ist das Gift des Antisemitismus

Düsseldorf, 27. Januar 2020 Am 27. Januar 1945 hatten Soldaten der Roten Armee das Vernichtungslager erreicht. Sie befreiten weit mehr als 7.000 Überlebende. Dieser Tag wird jährlich als Holocaustgedenktag begangen. Auschwitz steht als Synonym für den Holocaust. Allein in Auschwitz-Birkenau ermordeten die Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen. Ratsherr a. D. Torsten Lemmer, Geschäftsführer der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: "Ansteckend und hochgefährlich ist das Gift...

  • Düsseldorf
  • 27.01.20
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Politik
Das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park: Rotarmist mit Kind auf dem Arm auf den Trümmern eines Hakenkreuz. Eine weitere Statue des Parks wurde am 4. Mai 2019 mit Farbe beschmiert.

Wer nicht feiert hat verloren!
1945-2019: 8. Mai Tag der Befreiung

"Am 8. Mai 1945 hat die Wehrmacht bedingungslos kapituliert und damit das Ende des faschistischen Deutschen Reiches eingeläutet. Der Tag wird vielerorts als Feiertag begangen und sollte auch in Deutschland zum gesetzlichen Gedenktag werden. Es ist ein Tag, an dem wir feiern können, dass der Faschismus besiegt wurde, aber auch ein Tag, der uns mahnt, uns menschenfeindlichen Ideologien entgegen zu stellen. Denn heute sehen wir, wie sich in Europa wieder rechte Kräfte formieren, die für all...

  • Dortmund
  • 08.05.19
Politik
Am 27. Januar 2017 gedachten zahlreiche Menschen bei der Gedenktafel an der Kommendemauer der Opfer des Nationalsozialismus: "Erinnern heißt Verantwortung - Auch für mich!"
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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: "Erinnerung heißt Verantwortung"

"Erinnerung heißt Verantwortung - Auch für mich!" Unter diesem Motto fand am 27. Januar 2017 gegen 17 Uhr wieder die traditionelle Gedenkfeier an der Ehrentafel für die in der Nazi-Zeit ermordeten Brackeler Bürger an der Kommendemauer unweit des Brackeler Hellweg statt. Der 27. Januar ist als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Er erinnert an den 27. Januar 1945. An diesem Tage wurde das deutsche...

  • Dortmund-Ost
  • 29.01.17
Politik
Die Gedenktafel an der Kommendemauer am Brackeler Hellweg.
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27. Januar: Gedenken an der Ehrentafel in Dortmund-Brackel

Am 27. Januar 2016 fand gegen 17 Uhr die schon traditionelle Gedenkfeier an der Ehrentafel für die in der Nazi-Zeit ermordeten Brackeler Bürger an der Kommende-Mauer neben dem Hellweg statt. Mit rund einhundert Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und politischen Formationen hat das Gedenken auch in diesem Jahr ein starkes Zeichen setzen können. Der 27. Januar ist als Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich...

  • Dortmund-Ost
  • 28.01.16
Überregionales
Horst Schmechel berichtet den Schülern der Franz-Hillebrand-Hauptschule von der Besatzungszeit unter den Russen.

Schatten-Memoiren (2) - Horst Schmechel berichtet von den Russen

Die Russen kamen „Als die Russen Berlin erreichten, dachten wir es sei endlich vorbei. Doch die Russen beseitigten unsere Not nicht, sie verschlimmerten sie“, erzählt Horst Schmechel (89) seine Geschichte weiter. Die Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule hören gebannt zu. „Mit den Russen in Berlin wurde das Elend noch größer. Die Russen vergewaltigten viele junge Frauen. Eines Tages rief mir ein Freund zu, ich müsse auf die Straße kommen. Auf der Straße lagen drei junge Mädchen, alle...

  • Castrop-Rauxel
  • 09.07.12
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