Ruhrkohle AG

Beiträge zum Thema Ruhrkohle AG

Politik
Die seit Jahrzehnten im Inneren brennende "Moltke-Halde" und die damit verbundenen Gefahren sind nun auch ein Thema für die nächste Sitzung des Umweltausschusses der Stadt Gladbeck.

Gladbecker Umweltausschuss erwartet Informationen und Antworten
Brennende Halde beschäftigt die Politik

Die "Moltke-Halde" in Brauck wird nun auch die Gladbecker Politik beschäftigen. Nachdem die RAG als Eignerin vor einem Betreten der innen brennenden Halde gewarnt hatte und auch noch der große Flächenbrand auf der Halde hinzukam, sind natürlich viele Braucker Bürger beunruhigt. Schließlich hatte die RAG vor dem Betreten des Areals gewarnt, weil der Schwelbrand im Inneren der Halde noch heißer geworden sei und Ausgasungen auf der Halde nicht ausgeschlossen werden könnten. Gleichzeitig hatte...

  • Gladbeck
  • 05.08.19
  •  1
Natur + Garten
Mitte der 80er-Jahre entstand auch dieses Foto mit den aus der Halde aufsteigenden Brandrauchsäulen. Im Vordergrund der Aufnahme ist die B 224 zu erkennen.
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Schon vor 40 Jahren suchten Experten ohne Erfolg nach einer Lösung
Schwelbrand in der Gladbecker Moltkehalde ist ein ungelöstes Problem

Den Schwelbrand in der Moltke-Halde gibt es seit Jahrzehnten Abraum-Halden gibt es überall im Ruhrgebiet. Sie prägen das Bild der Industrie-Landschaft, wurden vielerort zu Naherholungsgebieten umgestaltet. Auch im Gladbecker Süden und Westen gibt es solche Halden. Die Moltke-Halde in Brauck hat in jüngster Zeit der Mottbruch-Halde den Rang als wohl bekannteste Halde in Gladbeck zumindest streitig gemacht. War da zunächst die Pressemitteilung der RAG als Eigner der Halde und dann folgte der...

  • Gladbeck
  • 02.08.19
  •  2
Politik
Bergmann Christian Link bei der ersten Bergarbeiterdemonstration am 16. März durch Katernberg. Wegen seiner öffentlichen Kritik an der kriminellen Flutungspolitik der RAG wurde er von der RAG vor einigen Jahren mit einem Anfahrverbot belegt.

Damit darf die RAG nicht durchkommen!
200 Bergleute eiskalt gekündigt

Erstmals in der Geschichte der Ruhrkohle AG (RAG) werden offene Massenentlassungen durchgeführt: 200 Bergleute, die noch nicht das Alter für die bergbautypische „Anpassung“ erreicht haben, sollen zum 1. Juli entlassen werden, wenn sie bis dahin nicht irgendwelche dubiosen und unseriösen Jobangebote annehmen. Mit den 200 Kündigungen begeht die RAG einen Tabu-Bruch, denn bisher hieß es immer „keiner fällt ins Bergfreie“. Um von diesem schändlichen Verhalten abzulenken, wurde von der RAG über die...

  • Essen-Nord
  • 06.06.19
Politik
Aufkleber der Bergarbeiterbewegung "Kumpel für AUF"

Nach der Stilllegung der letzten Steinkohlezeche:
Ruhrkohle AG will sich auf Kosten der Bergleute und der Umwelt einen schlanken Fuß machen

Die bundesweite Bergarbeiterbewegung „Kumpel für AUF“ kann gemeinsam mit vielen Bergleuten und Bergbau-Rentnern einen ersten Erfolg in ihrem Kampf gegen die Streichung des Deputats und seine Abgeltung durch eine viel zu geringe Einmalzahlung verbuchen. Gegen die rückwirkende Kürzung bzw. Streichung des Deputats als über Jahrzehnte erarbeiteten Betriebsrentenanspruch hat sich eine Bewegung mit weit über 1.000 Bergleuten entwickelt. In dieser Bewegung gab es in den letzten Monaten einen neuen...

  • Essen-Nord
  • 20.01.19
Kultur
Diese Loren am Eingang der Bergarbeitersiedlung Colonie Wiesche an der Mausegattstraße in Heißen erinnern an die Geschichte des Mülheimer Bergbaus. (Archivfoto: Emons)
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Ausstellung erinnert an den Mülheimer Bergbau

2018 geht die Ära des Steinkohlenbergbaus in Deutschland zu Ende. Das wird im Haus der Stadtgeschichte an der Von-Graefe-Straße 37 mit einer Ausstellung gewürdigt, die am Mittwoch, 10. Oktober, um 19 Uhr von Bürgermeisterin Margarete Wietelmann und vom Gelsenkirchener Knappenchor Consolidation eröffnet wird. Der in Mülheim 2002 gegründete Arbeitskreis Bergbauhistorische Stätten Ruhrrevier, der Mülheimer Geschichtsverein und das Stadtarchiv erinnern mit 18 Bild- und Texttafeln, die von Ulrike...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 06.10.18
Überregionales
Der Stollenmund zur Zeche, 1980 neu aufgebaut und gesichert. Hier ist der flüssige Beton augetreten.
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Flüssiger Beton aus "geologischer Wand" ausgetreten

Heisingen. Beim Verfüllen alter Bergwerkschächte in Heisingen ist am Mittwochvormittag, 1. August, flüssiger Beton ausgetreten. Das Verfüllen erfolgte vom oberhalb des Stauseebogens gelegenen Holsteinanger im Bereich der sogenannten "geologischen Wand". Rund 60 Kubikmeter Beton ließ die Ruhrkohle AG (RAG) allein heute von oben in Hohlräume der 1952 stillgelegten Zeche Voßhegge einbringen, um die Felswand und den Untergrund zu sichern. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der...

  • Essen-Ruhr
  • 01.08.18
Natur + Garten
Unter Anleitung von Markus Herber, Förster des Landesbetriebes Wald und Holz NRW, setzten die Erstklässler der beiden Gladbecker Schulen die Bäume in die Erde. 
Foto: Kariger

Gladbecker Erstklässler pflanzen 250 Bäume im Stadtsüden

Gladbeck. Im Rahmen der im Jahr 2014 vom Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen initiierten Baumpflanzaktion pflanzten Gladbecker Grundschüler im Waldpädagogischen Zentrum (WPZ) in Bottrop Baumsetzlinge aus, die mittlerweile zu kleinen Bäumchen herangewachsen waren. Diese wurden nun von rund 130 Grundschülern der Mosaik- und der Josefschule in Gladbeck eingepflanzt. Ihre neue Heimat fanden rund 250 Bäume auf einem Grundstück der RAG an der Ecke Welheimer Straße / Kösheide. Das Unternehmen stellte...

  • Gladbeck
  • 22.03.18
  •  1
Politik
Christian Thieme, Sprecher der Bürgerinitiative Marl Hüls  und Cay Süberkrüb Landrat des Kreises Recklinghausen
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Bürgerinitiative Marl-Hüls am 26.2. im Kreistag Recklinghausen zur Halde Brinkfortsheide

Die Bürgerinitiative Marl Hüls meldete sich in der Einwohnerfragestunde des  Kreistages am 26.2. zu Wort. Sie wollte wissen was konkret seit der Verabschiedung der Resolution zur Hülser Halde Brinkfortsheide in Marl  der Kreis unternommen hat.  Christian Thieme, Sprecher der Bürgerinitiative Marl Hüls fragte: Herr Landrat, Ich hatte zwei Fragen eingereicht, die erste betrifft die Halden, die andere den Hülser Wald. Der Kreistag hat auf seiner 18 Sitzung zur geplanten Deponie auf der Hülser...

  • Marl
  • 27.02.18
  •  2
Kultur
Aliv Franz, "Schlagwetter im Schacht Voerde" 80 x 100 cm , Gouache auf Leinwand in der RUHR GALLERY MÜLHEIM - KKRR
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Kohle, ein wichtiges Thema im Kunstjahr 2018 - Mülheim an der Ruhr startet Ausstellungsmarathon

Kohle, ein wichtiges Thema im Kunstjahr 2018 Ausstellung Mülheimer Kunsthauskünstler läuft bereits in Mülheim an der Ruhr – Eintritt frei Kohle, im Ruhrgebiet auch ein Terminus für monetäre Mittel, wird zum Thema im eigentlichen Sinne „Auf Kohle“ mit einer Ausstellung in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr. Diesmal haben u.a. die Ausstellungsmacher der Wolfsburg Gabriele Wilpers, Reinhard Wieczorek und Egon Stratmann eingeladen, ihre unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen mit...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 15.01.18
Kultur
Wahrzeichen und Kunstwerk
6 Bilder

Wanne-Eickel ohne Wahrzeichen?

Die Wanne-Eickeler sind schon ein Völkchen für sich. Über Generationen identifizieren sie sich mit dem Bergbau, sind stolz auf ihre Bergbauvergangenheit und geben dies an die heutige Generation weiter. Der Bergbau ist Teil der Ruhrpottgeschichte. Wo kämen wir hin, wenn der Mittelpunkt des Ruhrgebiets nicht ein einziges Wahrzeichen diesbezüglich aufzuweisen hätte?  Auch ich entspringe zu einem Teil aus einer Bergbaufamilie, von Onkel bis Ur-Großvater, alle verdienten das Geld mit dem...

  • Wanne-Eickel
  • 16.11.17
  •  23
  •  8
Politik
5 Bilder

Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner im Stadtplanungsausschuss Marl zur Halde Brinkfortsheide

Soviel Bürger waren noch nie in einer Sitzung des Stadtplanungsausschuss,  wie am Donnerstag, 21.09.2017 von 16:00 Uhr  in der Ratsstube Marl. Die  Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner im Stadtplanungsausschuss  befasste sich mit der Zukunft der Halde Brinkfortsheide. Die Bürger meldeten sich lebhaft zu Wort. Es war ein Beispiel lebendiger Demokratie in Marl. Deshalb drucken wir den Protokollauszug zu  dieser Sitzung ab Aus dem Protokoll: Die Tagesordnungspunkte 1 und 4 werden...

  • Marl
  • 01.11.17
Politik
7 Bilder

WIR WOLLEN KEINE SCHADSTOFF DEPONIE AUF DER HALDE BRINKFORTSHEIDE fordert die Bürgerinitiative Marl Hüls

Die Bürgerinitiative Marl Hüls führte am Dienstag auf dem Hülser Wochenmarkt eine Flugblattaktion durch, um auf die gefährlichen Folgen der geplanten Schadstoffdeponie auf der Halde Brinkfortsheide-Fortsetzung hinzuweisen. Alle Gesprächspartner lehnten die Schadstoffdeponie in Marl ab. Die Bürgerinitiative wies auch alle Verharmlosungen der Befürworter zurück. Wenn dort eine Schadstoffdeponie der Klasse 1 genehmigt wird, kommen dort auch die erlaubten Schadstoffe hin und nicht nur Erde und...

  • Marl
  • 17.10.17
Politik

Informationsveranstaltung am 9. Mai: Bergarbeiter klagen gegen Streichung der Energiebeihilfe

Am Dienstag, 9. Mai 2017, findet eine Informationsveranstaltung der Bergarbeiterinitiative „Kumpel für AUF“ und weiterer Einlader mit dem Dortmunder Rechtsanwalt Daniel Kuhlmann statt zur Streichung der Energiebeihilfe durch die Ruhrkohle AG (RAG): 18.30 Uhr in der Gaststätte „Fünf Mädelhaus“ in Stoppenberg, Hugenkamp 35. In einem Tarifvertrag wurde Mitte 2015 über die Köpfe von rund 150.000 Betroffenen hinweg die Streichung des Kohle-Deputats für aktive und ehemalige Bergleute und ihre...

  • Essen-Nord
  • 06.05.17
Politik
In den leer stehenden Gebäuden auf dem ehemaligen "BuH"-Gelände an der Schultendorfer Talstraße wollte die Stadt eine Flüchtlingsunterkunft einrichten. Aus Kostengründen nimmt die Verwaltung nun von diesen Plänen Abstand.

Keine Flüchtlingsunterkunft an der Talstraße

Schultendorf. Hinter vorgehaltener Hand wurde das Gerücht schon seit mehreren Wochen gehandelt, doch nun ist es offiziell: Die Stadt Gladbeck nimmt Abstand davon, auf dem Bahnhofsgelände der ehemaligen "Bahn- und Hafenbetriebe" (BuH) an der Talstaße in Schultendorf eine Flüchtlingsunterkunft einzurichten. Aus dem Rathaus wird gemeldet, dass es bei den Verhandlungen der Eigentümerin, der "Ruhrkohle AG", "zu keiner Einigung über die Kostenverteilung" gekomme sei. Will heißen: Für die Stadt...

  • Gladbeck
  • 29.04.16
  •  1
Politik

Die Sünden der Vorfahren

Im Ruhrgebiet lässt es sich heute gut leben. Das war, zumindest in Bezug auf die Umwelt, nicht immer so. „Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden“, war eine Forderung aus dem Wahlkampf von Willy Brandt im Jahr 1961. Die Forderung war berechtigt. Die Älteren werden sich möglicherweise noch daran erinnern, dass man zuweilen die Wäsche nicht draußen aufhängen konnte, weil sie vom Ruß in der Luft schwarze Flecken bekam. Das ist Vergangenheit. Mit dem Niedergang der...

  • Marl
  • 23.02.16
Natur + Garten
Vielleicht idyllisch anzusehen, aber für Radfahrer und Spaziergänger nicht einladend: Die Wege zur „Mottbruchhalde“ an der Stadtgrenze zwischen Brauck und Bottrop befinden sich in einem katastrophalen Zustand.
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"Land unter!": An der Mottbruchhalde brauchen Spaziergänger und Radfahrer Schwimmflossen

Die „Mottbruchhalde“ an der Stadtgrenze zwischen Brauck und Bottrop - eine Abraumhalde, die scheinbar auch künftig für Negativ-Schlagzeilen sorgen möchte. Über viele Jahre hinweg rollten schwere Lkw durch den Gewerbepark und auch durch Brauck, um den Zechen-Abraum auf die Halde zu befördern. Die Halde wuchs und wuchs und sollte eigentlich, so war es am Anfang geplant, als „Landmarke“, einen Vulkan erhalten. Doch bislang ist von dem Vulkankegel nichts zu sehen und vielmehr gibt es eine nicht...

  • Gladbeck
  • 04.01.16
  •  5
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Politik
Ein Platz für Flüchtlinge? Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Graf Schwerin zwischen Landmarke an der Dortmunder Straße und dem Sportplatz von Blau-Gelb Schwerin (links im Hintergrund) am Grafweg könnte eine Notunterkunft aus Leichtbauhallen entstehen. Die zuständige Bezirksregierung und die Ruhrkohle AG prüfen das Areal auf seine Tauglichkeit.

"Flüchtlingsdorf" auf Graf Schwerin? Bezirksregierung prüft

Die Bezirksregierung Münster prüft die Errichtung einer Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Graf Schwerin. Das bestätigte die Pressesprecherin der für die Beschaffung von Notunterkünften zuständigen Bezirksregierung, Sigrun Rittrich, am Dienstag (8. September) im Gespräch mit dem Stadtanzeiger. Anfang der Woche war bekannt geworden, dass der Bergbaukonzern Ruhrkohle AG (RAG) dem Land NRW geeignete RAG-Flächen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur...

  • Castrop-Rauxel
  • 09.09.15
Politik
Die Rohkohlentransporte zu AV 3/7 sollen nach Angaben der RAG in 14 Tagen beendet werden.

Kohlentransporte auf der Karl Duisbergstr. in Marl gehen weiter

Die Rohkohlentransporte vom Bergwerk Proser-Haniel in Bottrop zur Marler Zeche werden voraussichtlich weitere 14 Tagen andauern. Das hat die Ruhrkohle AG (RAG) jetzt mitgeteilt. "Die störungsbedingten Schäden in der Aufbereitung des Bergwerks Prosper-Haniel konnten zwar weitestgehend behoben werden, dennoch läuft die Aufbereitung noch nicht wieder in voller Höhe", erklärt Christof Beike von der Standortkommunikation. Entspannung erst in zwei Wochen Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wird...

  • Marl
  • 26.02.15
  •  1
Politik
Die Rohkohlentransporte zu AV 3/7 sollen nach Angaben der RAG in 14 Tagen beendet werden.
2 Bilder

Ende der Kohlentransporte nach der Schachtanlage AV 3/7 in Marl Hamm steht fest

Gute Nachricht für die Anlieger der Schachtanlage AV 3/7: Die Rohkohlentransporte vom Bergwerk Proser-Haniel in Bottrop zur Marler Zeche werden voraussichtlich in 14 Tagen beendet. Das hat die Ruhrkohle AG (RAG) am 4.2 mitgeteilt. Die Störung des Waschwasserkreislaufs, die die Aufbereitung des Bergwerks Prosper-Haniel stillgelegt hatte, konnte nach Angaben der RAG behoben werden. Die Aufbereitung des Bergwerks fahre ihren Betrieb seit einigen Tagen wieder hoch und erreiche voraussichtlich...

  • Marl
  • 04.02.15
  •  2
Politik
Aktuell eher eine Mondlandschaft ähnelt das Gipfelplateau der Mottbruchhalde in Brauck. Und nach wie vor lehnen die SPD und die LINKE die Pläne der GRÜNEN zur Errichtung von Windkraftanlagen ab.
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Mottbruchhalde Gladbeck: GRÜNEN werfen SPD und LINKE "Blockadehaltung" vor

Brauck. Nach wie vor für jede Menge Diskussionsstoff sorgt die „Mottbruchhalde“ - sowohl bei den Braucker Bürgern als auch in den Reihen der Gladbecker Parteien. Und so war es nur logisch, dass die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses vor wenigen Tagen bei strahlendem Sonnenschein das Gipfelplateau der Abraumhalde im Stadtsüden besuchten. Die Abraum-Schüttungen durch die „Ruhrkohle AG“ (RAG) wurden bekanntlich inzwischen abgeschlossen. Nach wie vor wird an den Plänen festgehalten, wonach...

  • Gladbeck
  • 17.03.14
  •  1
Politik
4 Bilder

Welche Reststoffe wurden in den Marler Bergwerken eingelagert?

In den 90er-Jahren geriet die damalige SPD-Landesregierung politisch unter Druck, weil es in Nordrhein-Westfalen nicht genug Entsorgungsmöglichkeiten für Sondermüll gab. In vielen Kommunen wurde über die Notwendigkeit neuer Sonderdeponien debattiert. Es hagelte Bürgerproteste. Niemand wollte den giftigen Abfall vor seiner Haustür haben. In dieser Zeit wurde durch NRW-Landesregierung und Zechenbetreiber dann eine Idee in die Tat umgesetzt, die nach Angaben des Kohlekonzerns RAG (ehemals...

  • Marl
  • 04.08.13
Natur + Garten

Windenergie weht heftiger Gegenwind entgegen

Nein, einen neuen Koalitionspartner hat die Gladbecker SPD mit der LINKEN nicht gefunden. Doch waren es die Fraktionen dieser beiden Parteien, die jetzt dem möglichen Windkraft-Standort „Mottbruchhalde“ in Brauck das politische „Aus“ bescherten. Was den GRÜNEN, die sonst an der Seite der Genossen im Stadtrat das Sagen haben, bestimmt nicht gefallen hat. Wenn man sich das Hauptargument anschaut, das gegen den Standort Mottbruchhalde angeführt wurde, gerät man als neutraler Beobachter...

  • Gladbeck
  • 11.12.12
  •  1
  • 1
  • 2
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