Schicksal

Beiträge zum Thema Schicksal

Vereine + Ehrenamt
Im Kreise "seiner" Senioren konnte Samy beweisen, dass er kein Augenlicht braucht, um helfen zu können. Foto: Kariger
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Ein blinder Praktikant erwies sich als Glücksfall im Michelis-Haus
Gladbeck: Alte Augen für junge Hände

Ein Nusskuchen zum Abschied: Die halbe Nacht hat Samy in seiner eigenen Wohnung gebacken, um sich für ein Jahr im Eduard-Michelis-Haus zu bedanken. Das ist keine kleine Geste: Samy ist blind. Dennoch hat man ihm hier eine Chance gegeben. von Oliver Borgwardt Mit 15 Jahren begann für Samy El-Omari die Dunkelheit. Eine seltene genetische Krankheit raubt dem jungen Mann nach und nach das Augenlicht. Unheilbar. Unausweichlich. Trotz dieses monströsen Schicksalsschlages hat sich Samy...

  • Gladbeck
  • 29.07.19
LK-Gemeinschaft
Svenja, Nico und Luca Zigard hoffen, bald wieder in ihrem Zuhause vereint zu sein. Foto: privat

29-Jährige nach Koma querschnittsgelähmt
Wer hilft Svenja (29), Nico (32) und Luca (1)? Spendenaktion für Castrop-Rauxeler Familie

Svenja Zigard ist 29 Jahre alt. Sie lebt mit ihrem Mann Nico (32) und Sohn Luca (1) in Ickern. Im Sommer veränderte sich plötzlich alles. Svenja Zigard erlitt einen Herzstillstand. Warum, weiß niemand. Die Ärzte kämpften 75 Minuten um ihr Leben. Danach lag sie 15 Tage lang im Koma. Ob sie erwachen würde, war ungewiss. Die 29-Jährige kämpfte sich zurück ins Leben, ist jedoch seither querschnittsgelähmt und auf Hilfe angewiesen. "Ob sie jemals wieder laufen kann, ist mehr als...

  • Castrop-Rauxel
  • 17.12.18
Überregionales

Tragödie in Saarn mit drei Toten - Erweiteter Suizid? Brachte Mutter Töchter und sich selbst um?

Eine schreckliche Entdeckung machte am Dienstagmittag, 17. Juli, eine Frau in Saarn als sie ihre Verwandten besuchen wollte. In deren Haus am Lindenhof fand sie die Mutter der Familie und ihre beiden drei und neun Jahre alten Kinder leblos vor. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Umgebung des Hauses wurde großflächig abgesperrt. Die Töchter seien "gewaltsam zu Tode gekommen", sagte ein Polizeisprecher. Beim Tod der Mutter sei dagegen "nicht von einem...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 17.07.18
  • 1
Ratgeber
In "Wotan" stecken von zwei beliebten Rassen nur gute Eigenschaften. Foto: privat

Verschmuster Kumpel

"Wotan" ist ein lebensfroher Begleiter, der ein liebevolles, neues Zuhause sucht. „Wotan“, der im Juni zwei Jahre alt wird, ist ein bildschöner Mix aus Deutschem Schäferhund und Labrador. Er wurde schweren Herzens wegen einer Allergie des Besitzers bei der Tierherberge Kamp-Lintfort abgegeben. In "Wotan" stecken von beiden beliebten Rassen nur gute Eigenschaften. Er ist extrem menschenfreundlich, zeigt sich klug, unkompliziert und lebensfroh. Er liebt es, im Auto mitzufahren und begeistert...

  • Moers
  • 03.03.17
  • 1
Kultur
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Welche Schicksale kann die Große Straße in Kranenburg noch mehr erwarten?

Die Große Straße in Kranenburg ist eine besondere Straße. Der Graf von Kleve ließ im 13. Jh. die alte Heerstraße zwischen Nimwegen und Xanten durch sein geplantes Städtchen Kranenburg laufen. Für den Durchgang durch die Stadtbefestigung gab es im Westen des Städtchens das Nimweger Tor und im Osten das Klever Tor. Grundstücke an dieser Heerstraße waren aus kommerziellen Gründen beliebt. Es wurden dadurch schmale Häuser errichtet. Einige Landwirte und Bürger, aber vor allem Händler, Gastwirte...

  • Kranenburg
  • 30.08.16
Kultur
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"In der sibirischen Kälte" - Auszug aus dem Buch

... Mamas Leichnam wurde zu Hause aufgebahrt, wie das so üblich war, und mit Eisbrocken umlegt. (Für diese Fälle und andere Notwendigkeiten gab es im Dorf einen Eisberg, im Winter hergestellt und im Sommer sorgfältig mit einem dicken Strohmantel bedeckt). Es war ebenso üblich, dass die Trauerfeier frühestens am dritten Tag nach dem Tod stattfand. Da es weder eine Kapelle noch eine Leichenhalle gab, mussten die Angehörigen bis dahin quasi mit dem Aufgebahrten unter einem Dach leben. Nachts...

  • Hemer
  • 12.06.16
  • 2
Überregionales
Tröstlich: Auch wenn man fällt, kann man wieder aufstehen. Wie heißt es in einem aktuellen Song von Andreas Burani? "Du musst weiter gehn, komm nicht auf Scherben zu stehen." Foto: pixabay

"Bleib nicht auf Scherben stehen ..."

Marie Keppel hilft in schwerer Zeit das Telefon gegen die Einsamkeit Es gibt viele Menschen, die das Schicksal in die Knie gezwungen hat. Da ist es tröstlich, wenn sie für sich eine Strategie für die eigene Auferstehung entwickelt haben. So wie Marianne Keppler. Eine persönliche Auferstehungsgeschichte. Hagen.Wenn es nach Marianne Keppel ginge, könnte ihr Telefon öfter klingeln. Ein klingelndes Telefon bedeutet nämlich der Kontakt zu einem Menschen. Und wenn es nur die Stimme ist, die die...

  • Hagen
  • 30.03.16
  • 1
Politik
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Armut und Elend mitten in Deutschland

Als Peter 18 Jahre alt war, da war seine Welt noch halbwegs in Ordnung. Ein gut aussehender, junger Mann voll Energie und Lebenskraft und das obwohl es in seinem Leben eigentlich nie so richtig rund gelaufen ist. Es gab oft Ärger mit dem Stiefvater, unschönen Ärger, Ärger den man keinem Heranwachsenden wünschen will. Die Mutter war schon immer kränklich und lebt die meiste Zeit von Sozialhilfe. In der viel zu kleinen Wohnung war nicht genug Platz für ein eigenes Zimmer für Peter. Keine...

  • Wesel
  • 15.02.16
  • 25
  • 12
Kultur

Jeder ist seines Glückes Schmied??

Wenn überhaupt - möchte man Elend höchstens auf dem Bildschirm sehen und falls es einem dort zu nahegehen sollte, kann man es blitzschnell "wegzappen" und Vergessen und Obdach im „Lustigen Musikantenstadl“ finden. Der bitteren Realität auf den Straßen und Hauseingängen kann man nicht so leicht entfliehen. Wegsehen oder beschleunigtes Vorbeihuschen haben bei mir lediglich aufschiebende Wirkung, so dass ich mich häufig mit einer Geldspende gegen aufkommende Gewissensbisse wappne. Falls wirklich...

  • Herten
  • 13.07.15
  • 8
  • 7
Überregionales
Möchte einem gelähmten Mann seinen Traum erfüllen: Julia Küßner von der Feuerwehr Kamen.
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In Gedanken um die Welt - Die Kamenerin Julia Küßner hilft mit Postkarten ihrem kindergelähmten Brieffreund

Nur in seiner Fantasie kann Arsever Aykaç die Länder sehen, die er gerne als Kind bereist hätte bis dass ihn eine Polio-Impfung für immer an den Rollstuhl fesselte. Nun hilft ihm eine Sanitäterin aus Kamen seinen Traum zu erfüllen. Auch wenn es für Aykaç finanziell und vor allem körperlich nicht möglich ist zu reisen, so träumt er sich aus seinem Rollstuhl heraus, wenn er Postkarten aus anderen Ländern bekommt. „Das ist sein Weg, die Welt zu erkunden und Eindrücke der verschiedenen Kulturen...

  • Kamen
  • 07.07.15
  • 2
Überregionales

WAS kommt nach den neuesten Nachrichten?

Liebe Leser, tagtäglich verfolgen wir die neuesten Nachrichten und manches Mal frage ich mich, was ist noch weiter passiert? Wurde die Alpaka-Stute, die dringend ihre Medikamente benötigte, nach dem Diebstahl überhaupt noch aufgefunden? Was hat der Züchter, dessen Hund nach einem Auffahrunfall unnötigerweise an der Autobahnauffahrt zur A3 von der Polizei erschossen wurde, unternommen - konnte er Schadenersatz erwirken? Leben die zwei jungen Frauen aus Deutschland, die seit...

  • Voerde (Niederrhein)
  • 18.05.15
  • 7
  • 1
Überregionales

Bettler mit großem Herzen

Als ich mein Auto auf dem überfüllten Parkplatz in der Klever Unterstadt abstelle, steht er schon da. Er spricht mit einem Paar, das gerade seine Einkaufstaschen in den Kofferraum verstaut und losfahren möchte. Ich sehe aus den Augenwinkeln, wie er von den beiden einen Parkschein in die Hand gedrückt bekommt. Ich nehme meinen Rucksack vom Rücksitz und bin schon fast auf dem Weg in die Klever City. „Entschuldigung“, höre ich seine Stimme hinter mir. „Können Sie mir bitte Geld geben für eine...

  • Kleve
  • 18.04.15
  • 12
  • 20
Politik
Der gebürtige Danziger, Buchautor Joachim Scholz, Jahrgang 1924, ist Referent und Diskutant des diesjährigen Politischen-Zeitzeugen und Generationengespräches der CDU-Vereinigung im Essener Rathaus.

Politisches Zeitzeugen- und Generationengespräch der CDU im Rathaus

Gesprächszyklus „Vor 70 Jahren …“ – Vortrag: Vom Kampf um Ostpreußen bis zur Kapitulation Essen. Bereits seit dem Jahr 2009 veranstaltet die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Essen (OMV) im Rahmen der Themenreihe „Politisches Zeitzeugen- und Generationengespräch - Siebzigstes-Jahresgedenken“ einmal im Jahr eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Zweiter Weltkrieg. Ziel ist es, mit Menschen, die noch authentisch aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges berichten...

  • Essen-Ruhr
  • 19.02.15
Überregionales
Johannes und Berhane zeigen das Jesus-Bild. Der Glaube spielt für die Männer aus Eritrea eine große Rolle.
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Deutschland gibt Flüchtlingen Sicherheit

Elfen und Schmetterlinge schmücken die Wand - das Zimmer mit der pinken Tapete ist ein krasser Kontrast zum Leben der acht Männer aus Eritrea. Die Afrikaner sahen schlimme Dinge, riskierten auf dem Weg in die Freiheit ihr Leben. Deutschland ist die neue Heimat. Der Lüner Anzeiger sprach mit den Flüchtlingen. Die Wohnung in einem Stadtteil von Lünen ist keine Schönheit. Die Wände tragen alte Tapeten und die Spuren der früheren Bewohner. Die Möbel sind Stückwerk, der Tisch zwischen den Betten...

  • Lünen
  • 24.01.15
  • 2
Überregionales
Auf dem Rücken eines Pferdes fühlt sich Lisa wohl und macht sogar richtige Kunststücke.
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Wer braucht schon einen Prinzen? Lisa Teubert rettet sich selbst mit Hilfe von Pferden

Im Märchen braucht es einen Prinzen, der hoch zu Ross die holde Maid rettet. Lisa und ihre Mama Maria Teubert aus Heisingen verzichten auf den Prinzen. Sie brauchen nur das Pferd und kämpfen wie echte Heldinnen. Denn ihre Lebensgeschichte verlief bis jetzt ganz und gar nicht märchenhaft. Frühchen Lisa kam bereits in der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt, ihre Mutter erlitt zehn Tage später einen Schlaganfall. Für beide begann ein harter Kampf, bei dem Pferde eine große Rolle spielen...

  • Essen-Ruhr
  • 14.01.15
  • 1
Kultur
Trotz der Strapazen ist der kleine Tijs ein fröhliches Kind
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Der kleine Tijs Vermeulen wird in USA behandelt

Im Frühjahr berichtete der Stadt Anzeiger zum ersten Mal vom schweren Schicksal des kleinen Tijs Vermeulen. Inzwischen leben die Eltern mit ihrem Sohn vorübergehend in Philadelphia (USA). Hier gibt es durch eine Spezialbehandlung Hoffnung auf Heilung. Nichts ist für Eltern, die Familie, Freunde schlimmer, als wenn ein kleines Kind schwer erkrankt und die Chancen auf Heilung gering sind. Ein Neuroblastom – so lautete Ende vergangenen Jahres die Diagnose für den kleinen Tijs Vermeulen, die...

  • Emmerich am Rhein
  • 12.12.14
Überregionales
Die letzten kühlen, aber sonnigen Herbsttage hat Oliver Trelenberg in vollen Zügen genossen. Zum Fototermin, den wir kurzerhand ans schöne Herdecker Ruhrufer verlegt hatten, kam er von Hagen aus „mal eben“ per Rad.

„Auch 2015 starte ich durch!“

Radfahrer Oliver Trelenberg fährt Spendentour von März bis Oktober Nach seiner ganz persönlichen Challenge, bei der er 2014 über 4.000 Kilometer geradelt ist, startet Oliver Trelenberg im neuen Jahr die Cent-Challenge. „Für jeden gefahrenen Kilometer kann ein Cent und gerne mehr gespendet werden“, erklärt der Hagener die Aktion, die voll und ganz dem Deutschen Kinderhospizverein zugute kommen wird. Schirmherr der Spendentour ist der Bürgermeister von Schwerte, dem Heimatort von Oliver...

  • Hagen
  • 18.11.14
  • 1
Überregionales
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Es bleibt die Erinnerung - Mühlenstraße 2

Es gibt Menschen, die begleiten einen durch große Teile des Lebens und werden mit solch einem Schicksalsschlag getroffen. Aber Mitmenschen die stets hilfsbereit, aufopfernd, freundlich und humorvoll anderen gegenüber sich gezeigt haben, denke ich, haben solch einen Verlust aller Dinge am wenigsten verdient. Ich wünsche für die Zukunft Gesundheit und alles Gute.

  • Kleve
  • 14.11.14
  • 1
  • 4
Überregionales

(K)Ein anderer Mensch: Wenn die Oma an Demenz erkrankt

Svenja L.* war 15, als bei ihrer Großmutter Demenz diagnostiziert wurde. „Wenn die Oma, die für einen immer Respektsperson war, plötzlich zum Kind wird“, ist das nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen alles andere als einfach. „Die Krankheit hat sich ganz unspektakulär bemerkbar gemacht“, erinnert sich die heute 25-Jährige. „Sie wurde vergesslich, schloss die Haustür sechsmal hintereinander ab oder mischte sich ohne Zusammenhang in Gespräche ein.“ Die...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 13.11.14
Kultur
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Schicksal nutzen...

*Schicksalstage * Nicht hadern, nicht aufgeben, nicht verzweifeln... annehmen, umorientieren; Schatten vergessen. Verbittert sagt mancher: "Schicksalsschlag" und resigniert, Verbitterung blockiert, macht einsam. Neue Seiten des Lebens aufschlagen, neue Fähigkeiten entdecken Austausch mit Betroffenen hilft. Ist der Geist frei, Gedanken unbeschränkt, inspirieren interessante Menschen gewinnt man neue Freiheit, andere Möglichkeiten. Zögerlich wagte ich ein neues Fenster...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 12.08.14
  • 12
  • 4
Überregionales
Mit 103 Jahren sieht sie keinen Tag älter als 85 aus. Elisabeth Michels Geheimnis: Bügeln und Tanzen.

Von wegen Sport und viel Ruhe- 103-jährige erzählt ihre Geschichte

„Ich möchte älter werden als Jopie Heesters (108)“, lacht Elisabeth Michel, die mit ihren fast 103 Jahren und noch jeder Menge Energie auf einem guten Weg ist dieses Ziel zu erreichen. Am kommenden Sonntag ist es soweit, Elisabezh Michel feiert ihren 103. Geburtstag. Doch wo sie auch hingeht, wird die vierfache Großmutter und sechsfache Urgroßmutter niemals älter als 90 geschätzt. „Als ich vor fünf Jahren in meine jetzige Wohnung gezogen bin, dachten die Nachbarn zunächst alle was zieht...

  • Moers
  • 17.07.14
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Überregionales
Kuschelzeit mit Mama Michaela: Hanna ist nach der Chemotherapie sehr schlapp.
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Leukämie: Hannah soll zu den Delfinen

Hannah hatte lange Haare bis zum Po, heute versteckt das Mädchen die Glatze unter einer Mütze. Die Vierjährige aus Lünen hat Leukämie, die schlimme Diagnose kam bei einer Routinekontrolle ans Licht. Nun soll Hannah mit den Delfinen schwimmen - für ein Stück Lebensfreude. Hannah ist ein tapferes Mädchen. Das Wunschkind von Michaela und Christian Wille aus Horstmar kam mit dem Down Syndrom zur Welt, dank guter Förderung kämpfte sich die fröhliche Hannah ins Leben. Laufen kann Hannah erst seit...

  • Lünen
  • 14.03.14
Überregionales

Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Schicksale und trockene Zahlen"

Eines ist Print-, Funk und Online-Medien gemein: Sie „verkaufen“ Nachrichten. Je aktueller, origineller oder auch exklusiver, desto besser. Dabei besteht häufig die eigentliche Kunst darin, aus eher „trockenen“ Informationen interessante Berichte herauszukitzeln. Eine ganz besondere Herausforderung sind dabei Jahr für Jahr - jeder Leser, der Mitglied in einem Verein ist, fühlt sich vielleicht angesprochen - die Jahreshauptversammlungen. Denn hier sind häufig nicht etwa die offensichtlichen...

  • Menden (Sauerland)
  • 18.02.14
  • 1
Überregionales

Die Eishölle in der Death Row Texas

Dieser Brief wurde mir von Eric Cathey, einem Insassen des Todestrakts in Texas zugeschickt, weil er hofft, dass so viele Menschen auf das Schicksal der Gefangenen dort aufmerksam gemacht werden. Über Kommentare würde Eric sich sehr freuen. Die Eishölle im Todestrakt Haben Sie sich jemals gefragt, was Sie tun würden, wenn Sie in einer kalten Höhle gefangen wären, um Wärme zu finden? Ist eine absurde Frage, oder? So lächerlich, wie sie zu sein scheint, ist sie für mich in Wirklichkeit...

  • Herne
  • 27.01.14
  • 1
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