Schmerzensgeld

Beiträge zum Thema Schmerzensgeld

Politik
Immer häufiger werden Mitarbeiter der Stadt  angegangen, Die Verwaltung will sie besser schützen.

Beleidigungen und Übergriffe haben in der Stadtverwaltung zugenommen
Konzept soll Beschäftigte besser schützen

Zunehmende Gewalt und Übergriffe fallen in der internen Statistik der Stadtverwaltung auf. So hat sich die Zahl von "Gewaltvorfall-Schnellmeldungen" von 155 im Jahr 2017 auf 206 im Jahr 2018 erhöht. Der Personaldezernent Christian Uhr hat dies zum Anlass genommen, das Sicherheitskonzept anzupassen. Die Stadtverwaltung soll ein gewaltfreier Ort sein. Der Oberbürgermeister, der Personalrat und alle Beschäftigten tolerieren keine Gewalt am Arbeitsplatz. Dies ist Grundlage einer Dienstvereinbarung,...

  • Dortmund-City
  • 16.11.19
Politik
Muss die in Bönen ansässige Firma Kik Schmerzensgeld an die Opfer und an die Hinterbliebenen zahlen? Das Dortmunder Landgericht soll am heutigen Donnerstag eine Entscheidung treffen. Foto: Anja Jungvogel

Landgericht Dortmund weist Klage ab
Bönen: KiK muss nicht zahlen - Ansprüche verjährt!

Am heutigen Donnerstag (10. Januar) wurde am Dortmunder Landgericht im "Pakistan-Prozess" gegen das Textilunternehmen KiK ein Urteil gefällt: Die Richter entschieden, dass die Klage abgewiesen wird, da nach pakistanischer Rechtssprechung die Ansprüche als verjährt gelten.  Das Bönener Unternehmen Kik trägt für die Folgen der Brandkatastrophe im Jahre 2012 keine Verantwortung. Die vier Betroffenen des verheerenden Brandes in einer Textilfabrik werden kein Schmerzensgeld erhalten. Laut des...

  • Kamen
  • 29.11.18
Überregionales

Aus dem Zivilgericht : Schmerzensgeld nach Pfefferspray-Einsatz

Ein Hattinger, der während eines Streites auf einem Tankstellengelände in Hattingen von einem Pfefferspraystoß seines Kontrahenten im Gesicht getroffen wurde, erhält vom Verursacher ein Schmerzensgeld in Höhe von 550 Euro. Der Hattinger war während eines Streites im Juli 2016 auf einem Tankstellengelände in Hattingen von einem Pfefferspraystoß seines Kontrahenten im Gesicht getroffen worden. Der Verursacher wurde deswegen schon strafrechtlich wegen Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe...

  • Hattingen
  • 13.07.17
Politik

Warum eine solche Zweiteilung?

Bei der Gladbecker Feuerwehr leisten rund 220 Wehrleute ihren Dienst. Neben 80 hauptamtlichen Kräften sind es 140 Ehrenamtler, die im Ernstfall zu den Einsatzorten eilen, um bei Bränden, Verkehrsunfällen oder auch Unwetterschäden zu helfen. Damit begeben sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr ebenso wie ihre hauptamtlichen Kollegen nicht selten in Gefahr. Also auch in Gefahr, während des Einsatzes angepöbelt oder sogar angegriffen zu werden. Zum Glück hat der Gesetzgeber dieses...

  • Gladbeck
  • 11.04.17
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Überregionales
Feuerwehrmann Ralf S. kurz vor Beginn der mündlichen Verhandlung am 1. September.
Foto: Justen

Kein Schmerzensgeld für Feuerwehrmann Ralf S.: 1. Loveparade-Zivilverfahren entschieden

Die 8. Zivilkammer des Landgerichts Duisburg hat am Montag die Klage des Duisburger Feuerwehrmannes Ralf S. auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen der tragischen Ereignisse bei der Loveparade 2010 abgewiesen. Ralf S. hatte aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung vom Veranstalter Lopavent, dessen Geschäftsführer Rainer Schaller und dem Land NRW zuletzt rund 90.000 Euro gefordert. Das Urteil im ersten Loveparade-Zivilverfahren entspricht der vom Gericht bereits in der...

  • Duisburg
  • 28.09.15
Überregionales

Ein wegweisendes Gerichtsurteil?

Auch viele Gladbecker sind tagtäglich per Fahrrad unterwegs. Wobei es leider auch immer wieder Personen gibt, die sich nicht an die Straßenverkehrsregeln halten, zum Beispiel den Radweg entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung befahren. Was (leider viel zu oft) auch schon zu Unfällen führte. In der Vergangenheit war es in der Regel so, dass bei einem Unfall die beteiligten Autofahrer zumindest teilweise in die Pflicht genommen wurden, Auch wenn der Unfall eigentlich ja erst durch das...

  • Gladbeck
  • 07.03.14
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Überregionales
Falls die ARD, wie angekündigt, das „Gladbecker Geiseldrama“ erneut verfilmen sollte, sieht der Gladbecker FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Tack einen neuerlichen Imageschaden auf Gladbeck zukommen. Dann, so die Forderung von Tack, müsste die ARD im Gegenzug eine „Entschädigungszahlung“ in Höhe von 10 Millionen Euro zahlen.

ARD plant Neuverfilmung des "Geiseldrama": FDP fordert für Gladbeck "Entschädigungszahlung" über 10 Millionen Euro

Gladbeck. Mehr als 25 Jahren sind inzwischen zwar ins Land gezogen, aber immer noch lastet das „Gladbecker Geiseldrama“ aus dem August 1988 tonnenschwer auf Gladbeck. Und jetzt hat die ARD zu allem Überfluss auch noch angekündigt, man wolle das „Gladbecker Geiseldrama“ nochmals als Zweiteiler verfilmen lassen. Bei Michael Tack, Vorsitzender der Gladbecker FDP-Ratsfraktion, stoßen diese Pläne auf sehr wenig Gegenliebe. Tack zeigt sich eigenen Ausführungen nach vielmehr „sehr verwundert“ und...

  • Gladbeck
  • 21.01.14
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Überregionales

Arzt muss Schmerzensgeld zahlen nach Behandlungsfehler bei Brustkrebs

Ein Frauenarzt in Dorsten in Nordrhein-Westfalen muss 20.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, da er einer Patientin nicht früh genug geraten habe, sich einem Mammographie-Screening zu unterziehen. So hat Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 12. August 2013 entschieden. Diese Patientin aus Dorsten ginge seit Jahren zur Krebsvorsorgeuntersuchung zu diesem Arzt. Der Arzt hat lediglich eine Ultraschalluntersuchung angeordnet. Erst im Jahr 2010 wurde bei der Frau Mammographie-Screening durchgeführt...

  • Düsseldorf
  • 15.09.13
Ratgeber
Der Winter hat sicherlich durchaus seine schöne Seiten. Die kalte Jahreszeit beschert zudem den Verbrauchern auch durchaus Rechte, aber sollten dabei die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichten nicht vergessen werden.

Der Winter ist da: Rechte und Pflichten der Verbraucher

Gladbeck. Frost und Schnee spalten derzeit auch in Gladbeck wieder die Gemüter: Während sich neben Schneemannbauern und Rodelfans auch viele passive Zeitgenossen an der weißen Pracht erfreuen, müssen Reisende und Pendler gegen spiegelglatte Fahrbahnen sowie mit verspäteten Bussen und Bahnen kämpfen. Auch Hausbesitzer haben jetzt alle Hände voll zu tun, um beim Freihalten der Gehwege nicht ins Schlingern zu geraten. Welche Rechte und Pflichten der Wintereinbruch in unseren Breitengraden...

  • Gladbeck
  • 15.01.13
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Überregionales

Kurz das Besteck durchchecken

Nach einer Operation in einer Klinik in Hannover sind im Körper eines Mannes 16 (!!!) Fremdkörper entdeckt worden. Darunter waren eine OP-Nadel und diverses Verbandsmaterial. Der Mann, 74 Jahre alt, ist im April letzten Jahres gestorben. Jetzt streiten sich die Hinterbliebenen um Schmerzensgeld. Die angebotenen 500 Euro von der Klinik wollten sie jedenfalls nicht nehmen. Dem Mann selbst nützen sie ja sowieso nichts mehr. Ich frage mich aber schon: Wie kann das sein? Ich finde es bereits...

  • Hattingen
  • 15.01.13
Sport
Michael Schlein (l.) in einem früheren Derby gegen den ATC Brambauer.
2 Bilder

50.000 Euro für böses Foul

Die letzten zweieinhalb Jahre waren für Michael Schlein eine schwere Zeit. Nun gibt es eine positive Nachricht für den Fußballspieler des VfB Lünen, der nach einem bösem Foul damals in einem Kreisliga-A-Spiel berufsunfähig und Sportinvalide ist. Das Oberlandesgericht entschied in einem Urteil, das bundesweit für Aufsehen sorgte: Der Spieler des VfL Kemminghausen, der Schlein damals schwer verletzte, muss – bzw. seine Haftpflichtversicherung – 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Zwölf...

  • Lünen
  • 27.11.12
Überregionales
Das Schicksal von Kevin bewegte die Menschen weit über Gladbeck hinaus und führte zu vielen Hilfsaktionen und Solidaritätsbekundungen.

Kevin S.: Wieviel ist ein Menschenleben wert?

Die Tragödie um Kevin Schwandt, der durch einen gezielten Faustschlag beim Stadtfest Gladbeck Total im Mai 2011 auf das Schwerste verletzt wurde, zieht immer weitere Kreise. Nun hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vom neuen Anwalt der Familie ein Schreiben erhalten, in dem der tragische Vorfall thematisiert und zudem die Frage nach dem Wert eines Menschenlebens aufgeworfen wird. Strafrechtlich ist in erster Instanz bereits ein Urteil gegen den Täter ergangen: Ein...

  • Gladbeck
  • 21.06.12
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Überregionales
Dr. Frank Roeser

Anwalts Liebling: „Schlag den Raab!“

TV-Star Stefan Raab gilt als Tausendsassa unter den Moderatoren. Doch nun macht der Essener Rechtsanwalt Dr. Frank Roeser (Foto) ihm - mal wieder - mächtig Druck. Bereits 2004 musste Raab 70.000 Euro an Lisa Loch zahlen und umgehend seine üblen Späße beenden. Ihr (Lieblings-)Anwalt: Dr. Roeser. Nun tritt der Essener eine neue juristische Runde an und es schaut ganz danach aus, dass er erneut gewinnen könnte. - „Schlag den Raab!“ mal anders... „Fick deine Mutter!“ ist der Satz, mit dem...

  • Essen-West
  • 14.09.10
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