Sozialwohnungsbau

Beiträge zum Thema Sozialwohnungsbau

Politik
Foto aus der Basuphase der Cranachhöfe in Holsterhausen. Die stadteigene Wohnbaugesellschaft Allbau muss dringend wieder in dei finanzielle Lage versetzt werden, erheblich mehr Neubau-Wohnsiedlungen zu erstellen als bisher. Wenn die  Allbau aber wie in den vergangenen Jahren fast ihren gesamten Gewinn zur Verkleinerung des Essener Haushaltslochs abgegeben muss, hat sie kein kapital mehr, um neue Wohnungen zu bauen. Dann kann der Verkauf z.B. der Cranachhöfe dazu beitragen, den Sozialwohnungsmangel zu entschärfen.
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Geplanter Verkauf der Cranachhöfe
Kerscht: SPD verweigert Allbau Geld zur Finanzierung neuer Sozialwohnungen

Angesichts des Widerstandes der SPD-Ratsfraktion gegen den von der städtischen Allbau GmbH geplanten Verkauf der Cranachhöfe in Holsterhausen erklärt Christoph Kerscht, planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen und Allbau-Aufsichtsratsmitglied: „Der Allbau braucht dringend Geld, um deutlich mehr neue Sozialwohnungen in den nächsten Jahren zu bauen. Dieses Geld könnte der Allbau aus seinen guten Gewinnen entnehmen, wenn er diese nicht fast vollständig an die Stadt abführen müsste....

  • Essen-Nord
  • 07.04.20
Politik
Die noch recht neue Zentrale der städtischen Allbau AG in der Nordcity kurz vor dem Viehofer Platz: Zum Glück konnten sich Ende der neunziger Jahre die damaligen SPD-Pläne nicht durchsetzen, diese kommunale Wohnbaugesellschaft zugunsten einer zeitweiligen Verringerung der Essener Haushaltsdefizite zu verkaufen.
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Modernisierung von 750 Sozialwohnungen durch den Allbau
Allbau wichtigster Akteur bei der Gewinnung von bezahlbarem Wohnraum

Angesichts der 42 Mio. Euro Fördermittel des Landes zur Modernisierung von 750 Altbauten der städtischen Wohnungsgesellschaft Allbau erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Es ist sehr erfreulich, dass 750 modernisierte Wohnungen des Allbaus dank der Förderung des Landes als bezahlbare Sozialwohnungen durch Mietpreisbindung erhalten bleiben. Die Maßnahme zeigt einmal mehr, dass die städtische Wohnungsgesellschaft der wichtigste Akteur bei der...

  • Essen-Nord
  • 15.01.19
Politik
Ein Stadtblick vom Rathaus aus Richtung Nordwesten - nicht nur dort muss in neue Sozialwohnungen investiert werden. Auch südlich der A 40 brauchen wir zusätzlichen Wohnraum - und das nicht nur für Investoren in Eigenheime- oder Eigentumwohnungen.
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Verbindliche Quote für sozialen Wohnungsbau einfordern

Schmutzler-Jäger: Grüne begrüßen die Kehrtwende der SPD Angesichts der Äußerungen des Essener SPD-Parteichefs Thomas Kutschaty und des sozialpolitischen Sprechers der SPD-Ratsfraktion Karlheinz Endruschat erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Vorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Wir sind sehr erfreut über die Kehrtwende der SPD im Hinblick auf eine 30 Prozent-Quote zum Bau von Sozialwohnungen bei neu aufgestellten Bebauungsplänen. Wir laden die SPD ein, zusammen mit uns Grünen in der kommenden...

  • Essen-Nord
  • 13.10.17
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Politik

Sozialer Wohnungsbau in Deutschland – Entwicklung, Bestand, Perspektive

„In Nordrhein-Westfalen gibt es immer weniger Sozialwohnungen. Existierten im Jahr 1989 noch 1,37 Millionen Sozialwohnungen, waren es 2015 nur noch knapp 476.000. Dies wurde aufgrund einer parlamentarischen Anfrage bekannt, welche die Linksfraktion im Bundestag an die Bundesregierung gestellt hatte.“ dielinke-nrw.de Bezahlbarer Wohnraum wird knapp. Das merken nicht nur Leistungsberechtigte, die durch behördliche Vorgaben aus ihren „zu teuren“ Wohnungen vertrieben werden, sondern auch Rentner an...

  • Iserlohn
  • 27.02.17
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Politik
Ein städtisches Übergangsheim für Flüchtlinge an der Langenberger Strasse in Überruhr - mehr reguläre Wohnungen wären sicherlich besser und im Unterhalt sogar billiger für die Kommune
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Strategiekonzept Integration von Flüchtlingen

Schmutzler-Jäger: Stadt Essen muss auch ihre eigenen Hausaufgaben machen Am 20.12.2016 hat sich der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration der Stadt Essen mit dem „Strategiekonzept Integration von Flüchtlingen“ der Essener Stadtverwaltung befasst. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Vorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Der Vorwurf des Sozialdezernenten Peter Renzel, dass das Land Nordrhein Westfalen die Integrationsleistungen der Kommunen finanziell nicht ausreichend...

  • Essen-Nord
  • 21.12.16
  • 2
  • 2
Politik
Alte und neue Bebauung am Niederfeldsee in Altendorf - hier z.B. kann die städtische Allbau AG für den sozialen Ausgleich auch im Neubauviertel sorgen.

Förderung des sozialen Wohnungsbaus

Schmutzler-Jäger: Absage an verbindliche Quote ist eine stadtentwicklungs- und sozialpolitische Bankrotterklärung Angesichts der Ablehnung der von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Einführung einer 30 Prozent-Quote zum Bau von Sozialwohnungen bei neu aufgestellten Bebauungsplänen durch die große Koalition erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Die Absage der großen Koalition an eine 30 Prozent-Quote für Sozialwohnungen bei neu aufgestellten...

  • Essen-West
  • 11.11.16
  • 1
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