Sterbebegleitung

Beiträge zum Thema Sterbebegleitung

Vereine + Ehrenamt
Alexandra Glanert (li.) und Brigitte Sturm vom PKD erläuterten die Möglichkeit der Sterbebegleitung zuhause. Foto: Manuela Gabler

Montagstreff des Hospizkreises
Palliativmedizinische Versorgung zu Hause

Zum ersten offenen Montagstreff nach langer Corona-Pause begrüßte der Hospizkreis Menden Alexandra Glanert und Brigitte Sturm , Koordinatorinnen vom Palliativmedizinischen Konsiliardienst -kurz PKD- aus Letmathe. Zahlreiche Zuhörer waren erschienen, um darüber informiert zu werden, wie es möglich ist, schwer erkrankte bzw. sterbende Menschen in ihrem gewohnten Umfeld so zu versorgen, dass sie zu Hause sterben können, was sich die meisten Menschen wünschen. Wenn keine Heilung einer Krankheit...

  • Menden (Sauerland)
  • 10.05.22
Vereine + Ehrenamt
Zum ersten Mal nach dem Einführungskurs trafen die Zeitschenker "analog" aufeinander. Bald begleiten sie Sterbende Zuhause, im Heim oder auf der Palliativstation des Evangelischen Krankenhaus.

Teilnehmer absolvieren Einführungskurs
Zeitschenker begleiten Sterbende

Ein bisschen aufgeregt waren sie schon, zugleich gespannt, einander endlich persönlich gegenüberzustehen: Die Teilnehmenden des diesjährigen Einführungskurses Ambulante Sterbebegleitung trafen nach sieben Video-Konferenzen erstmals analog aufeinander. Schon bald werden die ersten von ihnen schwerstkranke Menschen in Herne durch die letzte Lebenszeit begleiten - im eigenen Zuhause, im Heim oder auch auf der Palliativstation des Evangelischen Krankenhaus Herne. Den ersten Teil des...

  • Herne
  • 23.04.22
Vereine + Ehrenamt
10 Bilder

Palliativ-Jubiläum in Herne
"Ohne Ihre Arbeit wäre unsere Stadt ärmer"

„Wir sind palliativ!“ Unter diesem Motto eröffnete Anfang März der Förderverein Palliativstation im Ev. Krankenhaus Herne und Ambulanter Hospizdienst e.V. das Jubiläumsjahr 2022 mit einem mutmachenden Gottesdienst in der Kreuzkirche. Anschließend trafen sich Aktive, Wegbegleiter und Unterstützer der Palliativversorgung zu einem Empfang im Ludwig Steil-Forum am Europaplatz. 30 Jahre Palliativstation und 25 Jahre Ambulanter Hospizdienst galt es zu würdigen. Darf man in Zeiten wie diesen ein...

  • Herne
  • 22.03.22
LK-Gemeinschaft
von links: Andrea Stefanowski, Jürgen von Gillhaußen und Eva Chiwaeze

Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht
Begleitung nicht nur in akuter Sterbephase

Angehörige zu entlasten und Sterbende am Ende ihres Lebens nicht allein zu lassen, das hat sich die Hospiz Initiative Wesel zur Aufgabe gemacht. 70 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen dies möglich. „Allerdings ist diese Zahl nicht ausreichend“, so die Leiterin der Initiative, Eva Chiwaeze, „denn im Erwachsenenbereich hatten wir im Jahr 2021 99 Begleitungen. Im laufenden Jahr seien es bis jetzt bereits 47 gewesen. Dabei handele es sich nicht ausschließlich um solche, die...

  • Wesel
  • 16.03.22
LK-Gemeinschaft

Besondere Gedanken
Wie ist es eigentlich, wenn man stirbt?

In der Ukraine tobt seit einigen Tagen der bewaffnete Konflikt, Menschen fliehen, Menschen kämpfen, Menschen haben Angst, Menschen sterben... Aber wie ist das eigentlich mit dem Sterben außerhalb des Konfliktgebiets - bei uns in Deutschland oder anderen befreundeten Ländern? Nun, generelle Antworten auf diese Frage werde ich, wenn ich danach gezielt suchen würde, in verschiedenen Foren finden. Da bin ich mir sicher. Ich denke mit meiner Frage allerdings weiter - nämlich so: Es wird aktuell...

  • Kleve
  • 26.02.22
Vereine + Ehrenamt
PDL St. Raphael Katja Hentschke (l.), St. Raphael Direktor Thomas Heck (3.v.l.) und stellvertretende Heimleitung Petra Gilberg (4.v.l.) gratulierten Sonja Hellmann (2.v.l.) zum erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung zur "Sterbeamme".

Umgang mit Sterbenden und Betreuung Angehöriger
Eine Sterbeamme erfüllt viele Aufgaben

Wimbern. Tod und Trauer, Sterben und Sterbebegleitung sind zwar heutzutage immerhin feste Themen und Lernziele der Altenpflegeausbildung, dennoch fehlt es bei diesen komplexen Aufgabenfeldern in der theoretischen Ausbildung oftmals an praxisbezogenen und somit tatsächlich hilfreichen, didaktischen Konzepten. Altenpfleger äußern im Verlauf ihrer Dienstjahre häufig das Gefühl von Überforderung bis hin zum „Burn Out“. Weiterbildungen zur Palliativfachkraft und zur Sterbeamme können Kompetenz und...

  • Wickede (Ruhr)
  • 15.02.22
Vereine + Ehrenamt
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Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg
Eröffnungsfeier: Neubau neben der Christuskirche öffnet seine Türen

Nach 18 Monaten Bauzeit ist es nun soweit: Das neue Hospiz-und Palliativzentrum im Neubau des Ulrich Müllenbach-Hauses, steht seinen Gästen ab Februar zur Verfügung. Die Gäste: Menschen, die hier einen würdigen und selbstbestimmten Abschied ermöglicht bekommen. Anlass genug für den Hospizverein als Bauherr, die Fertigstellung des Bauprojektes in kleinem Kreise zu feiern und den zahlreichen Unterstützern Danke zu sagen. von Astrid von Lauff Das trübe, regnerische Wetter an diesem Mittag könnte...

  • Velbert
  • 02.02.22
  • 1
  • 1
Ratgeber
Ein neuer Kurs lehrt wie man Sterbenden beistehen kann.

Wie man Sterbenden beistehen kann
Letzte Hilfe für Sterbende

Das Ambulante Hospiz Oberhausen bietet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) am Donnerstag, 17. Februar, von 17 bis 21.15 Uhr via Zoom den "Letze Hilfe-Kurs" an. Entwickelt wurde der Kurs von Anästhesisten und Palliativmediziner Dr. med. Georg Bollig. Interessierte lernen dort was sie für Menschen am Ende des Lebens tun können. Der Kurs soll ermutigen, auf einen sterbenden Nachbarn, Freund oder Angehörigen offen und anteilnehmend zuzugehen. Zu Themen wie...

  • Oberhausen
  • 27.01.22
Vereine + Ehrenamt
Marcel Schmidt möchte gerne mehr Männer für ein Ehrenamt beim Hospizdienst gewinnen.
Foto: Johanniter/Nathalie Löbel
2 Bilder

Johanniter suchen neue Ehrenamtler
„Am Ende spielen wir Karten“

Iserlohn. Ab Februar startet beim Ambulanten Hospizdienst der Johanniter im Regionalverband Südwestfalen ein virtueller Lehrgang um neue, vor allem männliche, Mitarbeiter zu erlangen. Inhalte des Lehrgangs sind unter anderem Grundlagen der Kommunikation, Inhalte der Palliativversorgung und ihre rechtlichen Grundlagen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Online Kurs startet am Donnerstag, 3. Februar, um 16 Uhr. „Zum Schluss spielen wir manchmal Karten oder lassen Geschichten lebendig werden“,...

  • Iserlohn
  • 15.12.21
LK-Gemeinschaft
Hund Gordon, Bettina Horn und Finn Pilgram bei einem gemeinsamen Spaziergang. Betreuerin Bettina Horn begleitet den schwerkranken Finn bis in den Tod und beide verbringen viele Stunden gemeinsam.

Bettina Horn begleitet einen schwerbehinderten jungen Mann
„Finn ist einfach toll"

„Bettina Horn, ich liebe dich.“ Fünf eindrückliche Worte, die am Beginn dieser ganz besonderen Freundschaft stehen. Fünf Worte, die alle Befürchtungen und Ängste in Luft aufgehen ließen: Bettina Horn hatte Angst vor ihrer eigenen Courage. Sie hat sich aber der Aufgabe gestellt und wurde belohnt. Denn Finn, der ihr seine Liebe offenbarte, ist kein Mann wie andere Männer. Der 27-Jährige leidet an einer unheilbaren Krankheit. Und Bettina Horn ist seine ehrenamtliche Betreuerin. „Finn ist einfach...

  • Duisburg
  • 19.10.21
Vereine + Ehrenamt
Sie haben die Zukunft fest im Visier. Die Hauptamtlichen der Hospizbewegung Hamborn, Anita Scholten (l.), Helga Jochem-Balshülsemann und Geschäftsführerin Andrea Braun-Falco (vorne) blicken dankbar auf das, was vor 30 Jahren auf den Weg gebracht wurde.
3 Bilder

Die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn blickt jetzt auf 30 Jahre Dienst am Menschen zurück
Von Pionierarbeitern zu Netzwerkern der großen Hilfe

Seit 2005 wird überall auf der Welt immer am zweiten Samstag im Oktober der Hospiz- und Palliative Care-Tag, kurz Welthospiztag genannt, in angemessenem Rahmen begangen. Das Wort Feiern nimmt dabei niemand in den Mund. Bei vielen Aktionen an diesem Tag steht das Gedenken im Vordergrund. So auch bei der Hospizbewegung Duisburg-Hamborn, die am Welthospiztag mit Infoständen auf Hamborner Altmarkt und in der Innenstadt auf der Königstraße nach langer Corona-Zwangspause erstmals wieder öffentlich...

  • Duisburg
  • 04.10.21
Ratgeber

"Letzte Hilfe"-Kurs in der Dorfschule
Angehörige und Freunde lernen Sterbebegleitung

Einen Kurs in "Letzter Hilfe" wird am 26. Oktober, 17 bis 21 Uhr, in der Dorfschule Ginderich angeboten. Angehörige und Freunde lernen hier die Sterbebegleitung. Das Sterben als Teil des Lebens zu begreifen und über das Lebensende zu sprechen, dazu ermutigt der Letzte-Hilfe-Kurs. Er vermittelt Basiswissen, Orientierung sowie ganz praktische einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist gelebte Mitmenschlichkeit und ermutigt, sich dem Sterbenden zuzuwenden, denn Zuwendung ist das was Menschen am...

  • Wesel
  • 04.10.21
Ratgeber
"Hospiz ist da wo Menschen sind - auch bei Dir vor Ort": Das Motto des diesjährigen Hospiztages nimmt der Hospizverein Niederberg zum Anlass, um Interessierte über den Stand des Hospizbaus an der Oststraße sowie alle ambulanten Angebote zu Sterbe- und Trauerbegleitung, Patientenverfügung, Ausbildungen und Fortbildungen zu informieren.

Aktueller Stand des Hospizbaus an der Oststraße in Velbert-Niederberg: Alle Infos gibt es am Samstag, 9. Oktober
Hospizverein Niederberg informiert Interessierte

"Hospiz ist da wo Menschen sind - auch bei Dir vor Ort": Das Motto des diesjährigen Hospiztages möchte der Hospizverein Niederberg zum Anlass nehmen, um alle Interessierten über den Stand des Hospizbaus an der Oststraße sowie alle ambulanten Angebote zu Sterbe- und Trauerbegleitung, Patientenverfügung, Ausbildungen und Fortbildungen zu informieren. Interessierte sind am Samstag, 9. Oktober, zwischen 10 und 13 Uhr in die Räumlichkeiten (Poststraße 193) eingeladen. "Es gilt die 3G-Regel", heißt...

  • Velbert
  • 24.09.21
Vereine + Ehrenamt
Für das Foto haben sich die Teilnehmer des vom ambulanten Hospizverein Marl durchgeführten Vorbereitungskurses für ehrenamtliche Sterbebegleitungen gemeinsam mit Bärbel Thebach (zweite Vorsitzende, hinten links) und Evelin
Vortmann (Kursleiterin und Koordinatorin, hinten rechts) zu einem Gruppenfoto aufgestellt.

Der nächste Qualifizierungskurs beim ambulanten Hospizverein Marl beginnt am 25. Oktober 2021
Zehn neue ehrenamtliche Sterbebegleiter beim ambulanten Hospizverein in Marl qualifiziert

Neun Frauen und ein Mann erhielten kürzlich ihre Abschlusszertifikate zum Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Begleitungen im ambulanten Hospizdienst in Marl. Dieser Kurs umfasste 100 Unterrichtsstunden und ein 15-stündiges Praktikum. Er wurde nach den aktuellen Richtlinien in der Bundesrahmenvereinbarung des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV) durchgeführt. Dank Ausnahme-Genehmigung Als die Ausbildung im Januar 2021 begann, war ein Präsenz-Unterricht aufgrund der Corona-Pandemie...

  • Marl
  • 24.06.21
Vereine + Ehrenamt
Die Koordinatorinnen Karola Rehrmann und Anja Schröder versendeten vor Seminarbeginn einen Brief mit Kursmaterial an alle Teilnehmer.

Resonanz überwältigend
Rekordinteresse für Zeitschenker-Kurs

So viele Anmeldungen wie noch nie verzeichnete der Ambulante Hospizdienst für seinen ersten Online-Vorbereitungskurs zur ehrenamtlichen Sterbebegleitung. 20 Teilnehmerinnen schalteten sich über Zoom zu, um später als „Zeitschenker“ schwerstkranke Menschen in Herne und Wanne-Eickel im eigenen Zuhause, in Heimen oder Krankenhäusern begleiten zu können. „Das große Interesse hat uns überwältigt,“ sagen die Koordinatorinnen Karin Leutbecher, Karola Rehrmann und Anja Schröder, die das bestehende...

  • Herne
  • 03.05.21
Vereine + Ehrenamt
In einem Gruppenraum bei Dunkelbunt: (von links) Volkan Baran (SPD-Landtagsabgeordneter, Fevzi und Fehti Erdemli (Erdemli GmbH & CO KG), Beate Schwedler und Birgit Lindstedt (Ambulanter Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt).

Dortmunder Ambulanter Erwachsenen- Hospizdienst Dunkelbunt unterstützt
Erdemli-Spende

Die Betreiber der türkischen Supermärkte Erdemli, Fevzi und Fethi Erdemli besuchten mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Volkan Baran, der die Spende vermittelt hat,  "Dunkelbunt" und überreichten einen Scheck von 1.000 Eur an den ersten überkonfessionellen, ambulanten Erwachsenen- Hospizdienst in Dortmund . Dunkelbunt bildet Ehrenamtliche aus, die dann Palliativpatienten und ihre Familien unterstützen und begleiten. „Wir freuen uns, in der Pandemiezeit eine solche Organisation unterstützen zu...

  • Dortmund-City
  • 15.04.21
Ratgeber

Rat, Hilfe und Begleitung durch ambulanten Hospizdienst auch für Angehörige
Neue Telefonsprechstunde der Diakonie

In den vergangenen Monaten haben sich viele Menschen aus Angst vor Kontakten von Hilfsangeboten abgewandt, dabei ist der Bedarf an Unterstützung und Begleitung ungebrochen. So auch bei schwerer Erkrankung und in der letzten Lebensphase: Der Ambulante Hospizdienst der Diakonie in Dortmund hat deshalb eine offene Telefonsprechstunde eingerichtet, um mit Angehörigen und Betroffenen überkonfessionell und kostenlos zu allen Themen und Fragen der hospizlichen und palliativen Versorgung ins Gespräch...

  • Dortmund-City
  • 08.02.21
Vereine + Ehrenamt
Beate Schwedler (r.) und Birgit Lindstedt suchen ab sofort Mitwirkende für den neuen Hospizdienst Dunkelbunt.

Dortmunder Verein Forum Dunkelbunt startet jetzt ambulantes, überkonfessionelles Angebot
Neuer Hospizdienst für Erwachsene

Unter dem Namen „Hospizdienst Dunkelbunt“ geht jetzt ein neuer, ambulanter Hospizdienst an den Start. Die guten Erfahrungen, die der überkonfessionelle Verein Forum Dunkelbunt mit dem Kinderhospizdienst Löwenzahn gemacht hat, werden jetzt auf einen neuen Hospizdienst für Erwachsene übertragen. Zwar gibt es in Dortmund bereits Hospizdienste, die ambulante Sterbebegleitung anbieten, aber bisher keinen, der nicht im religiösen Umfeld angesiedelt ist. Das will der Verein nun ändern. Der erste...

  • Dortmund-City
  • 01.02.21
Vereine + Ehrenamt
In diesem Jahr war die traditionelle Gedenkfeier der Hamborner Hospizbewegung aufgrund der Corona-Pandemie halt anders als in den Vorjahren. Auf dem Foto v.l. Helga Jochem-Balshüsemann, Anita Scholten und Andrea Braun-Falco.
Foto: Hospizbewegung Hamborn

Hamborner Hospizbewegung hält die Tradition aufrecht
Gedenkstunde in Coronazeiten

Der November mit seinen immer kürzer werdenden, „dunklen“ Tagen, war eine Phase, in der häufig die Themen „Sterben, Tod und Trauer“ thematisiert wurden. So ganz ist das auch jetzt in der Adventszeit nicht aus den Köpfen, denn die Corona-Pandemie mit den sich häufenden Todesfällen ruft eine zusätzliche Besinnlichkeit hervor. So bekommen diese Themen eine ganz neue Bedeutung und Tragweite. In der zunehmenden Tagesdunkelheit und der mit der Pandemie einhergehenden Zurückgezogenheit spüren...

  • Duisburg
  • 12.12.20
  • 1
  • 1
Vereine + Ehrenamt
Disziplin, Flexibilität und stets gute Laune waren Aushängeschild dieser Gruppe.

Mit "Abstand" die Besten
Neue ehrenamtliche Sterbebegleiter im Hospitzdienst

In dieser schwierigen Zeit ist es dem ambulanten Hospizdienst Cosmas und Damian gelungen, elf neue ehrenamtliche Sterbebegleiter zu qualifizieren. Sechs Monate lang wurden Themen wie Tod, Sterben, Trauer, Vorsorgevollmacht oder Spiritualität vermittelt. Im Sommer draußen, im Winter durch Videokonferenzen unterstützte Hybridveranstaltungen - so ließen sich die Koordinatorinnen Andrea Reimann und Stefanie Schau nicht vom Weg abbringen. Trotz oder vielleicht auch wegen der besonderen Regelungen...

  • Essen
  • 10.12.20
Vereine + Ehrenamt
 Der Baubeginn des neuen Klara Hospizes steht kurz bevor. Am Mittwoch, 28. Oktober, übergab Bürgermeister Werner Arndt (3.v.l.) das Grundstück an den Vorstand des Klara Hospizes (v.l.n.r.): Schwester Aloysiana, Dr. Ulrike Bertlich (Vorsitzende Förderverein Klara Hospiz), Wilhelm Grothus (Vorsitzender Hospiz-Gesellschaft), Pastor Ulrich Müller und Manfred Rosenberg (Geschäftsführer der Klara Hospiz gGmbH).

Bauarbeiten in Marl starten bald
Grundstück für das Klara Hospiz wurde übergeben

Die Bauarbeiten für das Klara Hospiz, das in direkter Nachbarschaft zur Paracelsus-Klinik entsteht, sollen im November beginnen. Nun übergab Bürgermeister Werner Arndt für die Stadt Marl das Grundstück offiziell an den Hospizvorstand. Schon im August waren die Abrissarbeiten der „Alten Schmiede“ erfolgreich beendet worden. Bereits im Juni hatte die Stadt Marl die Baugenehmigung für das neue Klara Hospiz, das auf rund 5.000 Quadratmetern entstehen soll, erteilt. „Wir wollen die...

  • Marl
  • 02.11.20
LK-Gemeinschaft

Übrigens
„Leben bis zuletzt“

Sterben, Tod, Trauer und das Reden darüber dürfen kein Tabu sein. Das hat sich inzwischen in unserer Gesellschaft gefestigt. Wesentlichen Anteil daran hat die Arbeit der Hospizbewegungen. Am heutigen Deutschen Hospiztag soll deshalb ganz besonderes daran erinnert werden, dass viele ehrenamtliche Menschen auch in unserer Stadt dazu beitragen, dass Todkranke und Sterbende ihre letzten Lebenstage in Würde und voller zutraulicher Menschlichkeit erleben können. Laut Umfragen möchten etwa 90 Prozent...

  • Duisburg
  • 14.10.20
Vereine + Ehrenamt
Neun neue ehrenamtliche Mitarbeiter begleiten sterbende Menschen auf ihrem letzten Weg. In der hinteren Reihe, von links: Ulrike Tippelt, Sandra Ringelings, Susanne Normann, Reinhard Nissing, Cornelia Meyer-Rieforth. In der vorderen Reihe, von links: Michaela Siegmund, Marina Schivella, Kerstin Angenendt, Petra Eckers.Foto: Caritasverband

Ambulanter Palliativ- und Hospizdienst feiert Seminarabschluss
Neue Ehrenamtliche

Neun neue ehrenamtliche Mitarbeiter wurden umfänglich auf die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen und ihrer Familien vorbereitet. Dazu gehörte unter Anderem die intensive Auseinandersetzung mit eigenen Abschiedserfahrungen, die Frage des „Sich-Einlassens auf Bedürfnisse der Betroffenen“ oder Themen wie Kommunikation in schwierigen Situationen, Trauer, Informationen zu Erkrankungen wie zum Beispiel Demenz und vieles mehr. Für die Koordinatorinnen des Dienstes, Beate Herdina und...

  • Dinslaken
  • 08.10.20
LK-Gemeinschaft
Ursula König leitet das Ambulante Hospiz. Foto: PR-Köhring/TW

Kostenlose Unterstützung von Ehrenamtlichen des Ambulanten Hospiz Mülheim
Hilfe für Schwerkranke

Das Ambulante Hospiz kehrt zu Hausbesuchen mit Schutzmaßnahmen zurück Das Ambulante Hospiz Mülheim an der Ruhr unterstützt seit 25 Jahren schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen, vor allem in ihrem Zuhause, aber auch in Alteneinrichtungen und in Krankenhäusern. Unter Corona-Bedingungen musste diese Unterstützung zunächst eingestellt werden, doch jetzt haben 16 Ehrenamtliche ihre Arbeit wieder aufgenommen. Heike Marie Westhofen "Wir gehen keineswegs leichtsinnig mit der Situation um....

  • Mülheim an der Ruhr
  • 17.06.20
  • 1
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