Sterben

Beiträge zum Thema Sterben

Überregionales
Geschäftsführerin Andrea Braun-Falco wird mit den Koordinatorinnen Anita Scholten und Helga Jochem-Balshüsemann (v.l.) am Samstag auf dem Altmarkt „Hospizlichter“ verteilen.
Fotos: privat
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Weil jeder Mensch wichtig ist - Aktion „Hospizlicht“ auf dem Hamborner Altmarkt

Am kommenden Samstag, 13. Oktober, ist Welthospiztag, an dem das Sterben, der Tod und die Trauer mehr in den Blick der Menschen gebracht werden sollen. Die Hamborner Hospizbewegung nutzt diesen Tag alljährlich, um ihre Arbeit vielen Menschen näherzubringen. Tod und Trauer gehören zum Leben. Das erscheint selbstverständlich, angesichts der Tatsache, dass jeder Mensch einmal stirbt. Aber so ganz selbstverständlich sei es nun doch nicht, meint Andrea Braun-Falco, Geschäftsführerin der Hamborner...

  • Duisburg
  • 09.10.18
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Ratgeber
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Kamen: Zusammen ist man nicht allein - Sterbebegleiter gesucht

Interesse allein reicht nicht, nicht in diesem Fall: Als ehrenamtliche Sterbebegleiterin oder ehrenamtlicher Sterbebegleiter muss man befähigt sein. Dazu gehört auch eine umfassende Schulung. Wer sich zu diesem besonderen Dienst für schwerstkranke Menschen und deren Angehörige berufen fühlt, kann beim ambulanten Hospizdienst Kamen mehr erfahren. Es ist eine herzliche Einladung an alle Menschen, die sich mit dem Thema Krankheit, Sterben und Tod auseinandersetzen möchten; Menschen, die sich...

  • Kamen
  • 27.08.18
  •  1
Natur + Garten
Irgendwie schaute er mich an - ich ging zurück zum Friedhof holte Wasser - ich glaube er ist dankbar.
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Hitzewelle 2018 : Millionen Bäume in Gefahr - das Sterben hat bereits begonnen

Nicht nur wir Menschen leiden: Die Hitze bringt Millionen junge Bäume In Gefahr. Die Forstwirtschaft spricht schon jetzt von einer Jahrhundertkatastrophe . 500 Millionen junge Pflanzen sind bereits verloren. Die aktuelle Hitze die große Trockenheit macht unsere Bäume fertig. Aber Bäume haben auch einen unbändigen Lebenswillen und sind zudem noch clever. Wird die Wasserversorgung problematisch, müssen Bäume kräftig arbeiten, um gespeichertes Wasser bis zur Baumkrone zu...

  • Bochum
  • 09.08.18
  •  31
  •  17
Politik

Aktion "Day Orange" gegen das Sterben im Meer

Beim "Day Orange" beteiligt sich auch Dortmund am Samstag, 4. August, mit einer Aktion um 12 Uhr vorm Stadthaus an der Kleppingstraße an den deutschlandweit und auch über Deutschland hinausgehenden Aktionen für sichere Fluchtrouten und gegen das Sterben im Mittelmeer. Die Oberbürgermeister von Bonn, Köln und Düsseldorf haben an den Innenminister  appelliert, sich für die Seenotrettung einzusetzen. Laut der Initiative Seebrücke, die sich für sichere Häfen einsetzt, sind allein im Juni 629...

  • Dortmund-City
  • 31.07.18
Politik
Bergkamens Bürgermeister Roland Schäfer gibt, im Rahmen seiner Funktion als Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der Presse, dem Funk und Fernsehen regelmäßig Interviews. Archivfoto: Kreis TV Unna

Zitat der Woche: Zum "Schwimmbad-Sterben" in Deutschland

„Bevor über Steuersenkungen gesprochen wird, sollte lieber in kommunale Infrastruktur investiert werden. Dazu gehören auch Schwimmbäder. Auf Bundesebene ist genug Geld vorhanden.“ Dies erklärte Bergkamens Bürgermeister Roland Schäfer (Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes) in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zur aktuellen Lage des „Schwimmbad-Sterbens“ in Deutschland. Hier finden Sie den Bericht zum Statement: FAZ Das Hallenbad Bergkamen-Mitte...

  • Kamen
  • 30.07.18
Überregionales

Ambulanter Hospizdienst sagt Danke

Mit einem Sommerfest haben sich die Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN bei den vielen Ehrenamtlichen bedankt, die sich in der Region in der ambulanten Sterbebegleitung engagieren. In diesem Rahmen wurden 14 Ehrenamtliche für ihre erfolgreiche Trauerbegleiter-Ausbildung ausgezeichnet. In 60 Seminarstunden haben sie sich speziell mit dem Thema Trauer auseinandergesetzt. „Diese Weiterbildung war dank einer Spende möglich und führt zu einer weiteren...

  • Hagen
  • 20.07.18
Vereine + Ehrenamt
Rainer Burg - Pressesprecher
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Vielfalt e.V. der Verein für ambulante palliative Betreuung hat einen neuen Pressesprecher

Ab sofort hat der in der ambulanten palliativen Versorgung tätige Herner Verein Vielfalt e.V. Herrn Rainer Burg als neuen Pressesprecher. Der ausschließlich von Spenden finanzierte Verein Vielfalt e.V. kümmert sich um die Unterstützung der ambulanten palliativen Versorgungvon sterbenden Menschen zuhause und in Heimen. Dort werden viele notwendige Mittel nicht von den Krankenkassen übernommen. Wenn aber dann auch die sterbenden oder Angehörige die entstehenden Kosten nicht tragen können,...

  • Herne
  • 14.07.18
Vereine + Ehrenamt
Unser Foto zeigt v.l.n.r. den Vorsitzender Hamborner Hospizbewegung, Gerhard Kölven, Chefarzt Dr. Wolfried Schröer und Geschäftsführerin der Hospizbewegung, Andrea Braun-Falco.
Foto: Hospizbewegung Hamborn

20 Jahre Hamborner Hospizgespräch - Umgang mit Menschen mit Demenz am Lebensende

„Über Sterben, Tod und Trauer wird heute immer noch mit Unsicherheit gesprochen oder es wird darüber geschwiegen“, weiß Andrea Braun-Falco, Geschäftsführerin der Hospizbewegung Hamborn. Sie ergänzt: „Auch die Demenz-Erkrankung ist so ein Thema und stellt jeden Menschen vor ganz besondere Herausforderungen, sei es als Betroffener, als Angehöriger oder als Betreuer.“ Ein offenerer Umgang mit diesen Themen, die immer noch ein Tabu darstellen, kann nur durch Gespräche entstehen. Aus diesem...

  • Duisburg
  • 22.06.18
  •  1
Überregionales
Heilpädagogin und Ansprechpartnerin für das Projekt, Andrea Amberge.

"Lichtblicke": Ein Angebot für trauernde Eltern am Marien-Hospital Wesel

Der Verlust eines Kindes bringt Mütter, Väter und Geschwister und ihre Familien aus dem Gleichgewicht. Die Herausforderung, sich in einer solchen Situation mit Tod und Sterben auseinanderzusetzen, ist kaum zu bewältigen. Die Ordnung des Lebens kehrt sich um, das verursacht unerträglichen Schmerz. Um Menschen nach dem Verlust eines Kindes zu unterstützen, gibt es seit vielen Jahren das Angebot "Lichtblicke" des Marien-Hospitals. "Trauernde fühlen sich oft allein gelassen, werden von Sehnsucht...

  • Wesel
  • 21.06.18
Ratgeber

Vortrag der Caritas: "Sterbebegleitung, was bedeutet das für uns?"

Unter diesem Titel organisiert der Ambulante Palliativ- und Hospizdienst des Caritasverbandes für die Dekanate Dinslaken und Wesel eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Tod und Sterben. Dabei sollen die Themen der Öffentlichkeit näher gebracht und Entlastungsangebote für die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunde veranschaulicht werden. Konkret geht es um die verschiedenen Arten von Entlastungsmöglichkeiten, die Voraussetzungen für eine Hospizaufnahme und wie eine gute ambulante...

  • Wesel
  • 19.06.18
Überregionales

Vierundzwanzig Jahre, elf Monate und ein paar zerquetschte

Nach der Beerdigung gucke ich zu Hause nach und tatsächlich: auf den Hochzeitsbildern sind die beiden schon zusammen. Wie gut ist es bei wichtigen Entscheidungen, dass man die Zukunft nicht kennt. Wir feiern in diesem Jahr Silberhochzeit, fünfundzwanzig Jahre, null Monate und null Tage. Hätte ich damals gewusst, was auf mich zukommt, mit Verlaub, mir hätte ganz gewiss der Mut zu diesem Schritt gefehlt. Immerhin, wir leben noch. Es geht uns gut! Es war ein gutes Stück Arbeit und vielleicht...

  • Düsseldorf
  • 08.05.18
  •  4
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Kultur
Schauspieler Martin Weigel will mit seinen Mitstreitern den letzten Fragen auf den Grund gehen.
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„Experimentell, aber nicht kompliziert“ - „Time to Close Your Eyes“ widmet sich in den Kammerspielen dem Zusammenhang von Schlaf und Tod

„In 'Time to Close Your Eyes' geht es nicht um das Sterben im Allgemeinen“, blickt Olaf Kröck, Intendant des Schauspielhauses, auf seine Stückentwicklung, die am Samstag ihre Uraufführung in den Kammerspielen erlebt, voraus, „sondern ganz konkret um die Frage: 'Wie werde ich sterben?'“ Basierend auf Recherchen eines Journalisten, der sich auf Palliativstationen und in Hospizen umgehört hat, haben sich Regisseur Kröck und sein Team dem Thema genähert. „Der Text, der in unserem Stück gesprochen...

  • Bochum
  • 04.04.18
Überregionales
Auf dem Bild (v.l.): Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Vereins Stationäres Hospiz Hagen, Dr. Christian Fehske, Vereinsmitglied, Thorsten Irmer, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung für Hagen, Dr. Dieter Jaenckner, 1. Vorsitzender des Vereins.

Hospiz Hagen gestartet

Das neue stationäre Hospiz hat am vergangenen Montag seine Arbeit aufgenommen und war, so sagte es Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Fördervereines Stationäres Hospiz Hagen, direkt voll belegt. Die acht ebenerdigen Gästezimmer, alle mit Ausblick und Zugang zum Garten, wurden durch den Förderverein liebevoll gestaltet. Die Einrichtung mit vielen aufeinander abgestimmten Details – alles persönlich ausgesucht - ist auf die würdevolle Begleitung des Sterbenden ausgelegt. Die...

  • Hagen
  • 09.03.18
Überregionales
Beate Salomon-Bock (r.) übernimmt die Koordination der ambulanten Hospizarbeit von Annette Hohlweck-Müller.
Foto: Henschke
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„Wir wissen nie, was hinter der Tür auf uns wartet“

Beate Salomon-Bock ist neue Koordinatorin der ambulanten ökumenischen Hospizgruppe Werden Der letzte Gang ist oft ein schwerer Weg. Doch man muss ihn nicht alleine gehen. Die ambulante ökumenische Hospizgruppe Werden steht Schwerstkranken und Sterbenden bei, entlastet die Angehörigen. Die Ehrenamtlichen nehmen sich dafür die Zeit, sie hören zu. Doch auch ihnen muss man zuhören. Ihr Engagement für lebensverkürzend Erkrankte kann belastend sein, das möchte hier keiner verschweigen. Schlimm,...

  • Essen-Werden
  • 28.02.18
Natur + Garten
Obwohl die Kohlmeise, die am häufigsten gezählte Vogelart der Helfer in Dortmund war, gibt es nicht mehr so viele, wie früher, der Kälteeinbruch im Mai 2016 tötete viele Bruten.
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Zählung bei Amsel, Drossel, Fink und Star

Jedes Jahr im Januar schlägt sie, die Stunde der Wintervögel. Anfang Januar waren die Bundesbürger vom NABU aufgerufen, die Vögel in ihrem Garten oder in einem öffentlichen Park zu zählen. Eine Stunde lang. Nun liegen die Zahlen der mittlerweile Vogelzählung vor. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, ließen sich auch zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa zogen. Über 136.000 Vogelfreunde haben sich an der...

  • Dortmund-City
  • 24.02.18
Kultur
4 Bilder

Wie tötet man einen Eiswürfel? - Lebhaft und farbenfroher Auftritt zum Tag der Kinderhospizarbeit in der Pauluskirche

„Der passende Zeitpunkt um zu sterben?“ Dada Peng, Aktionskünstler aus Hamburg wusste ihn nicht zu benennen. Vor knapp 100 Gästen in der Pauluskirche hatte sich der aus Dortmund stammende Künstler einem ganz ungewöhnlichen Thema zugewandt. Denn wann der rechte Zeitpunkt sei, so dachte er nach, lasse sich vielleicht am besten von denen erfahren, die bereits gegangen seien. Doch leider gebe es immer noch keine „Kommunikationsmittel“, um mit den Verstorbenen solch wichtige Fragen zu...

  • Dortmund-Nord
  • 14.02.18
Kultur
Dada Peng lädt in die Pauluskirche ein, um mit seinem neuen Bühnenprogramm das Leben zu feiern - zu Gunsten des Maltester Kinderhospizdienstes.

Superhelden fliegen vor: Vom Glück gelebt zu haben

"Ein fröhlicher, kraftvoller Abend und eine Feier des Augenblicks", so beschreibt „Dada Peng“ seinen Auftritt am Samstag, 10. Februar, um 19 Uhr in der Pauluskirche an der Schützenstraße 35 zugunsten des Malteser Kinder- und Jugendhospizdienstes. Denn in seiner Heimatstadt Dortmund feiert Dada Peng, alias  Mirko Klos, die Premiere und die Vereinsgründung mit seinem neuen Soloprogramm „Superhelden fliegen vor – vom Glück gelebt zu haben“. Anlässlich des Tags der Kinderhospizarbeit will er den...

  • Dortmund-City
  • 06.02.18
Überregionales

Im Kurs das Sterben begleiten lernen

Menden. Jedes zweite Jahr bietet der Hospizkreis Menden einen Sterbebegleiterkurs an. Er wird vom 23. Februar bis 15. April (nicht in den Osterferien) im Seniorenzentrum der Gewoge an der Lendringser Hauptstraße 68 stattfinden. Der Kursus beinhaltet eine Einführung in die Theorie, Selbsterfahrung, Spiritualität, Grundlagen der Kommunikation, Praxiserfahrungen aus der Sterbebegleitung, Abschiedsrituale, Umgang mit Trauer sowie Abschluss und Ausblick. Das Seminar findet in sechs Wochenendblöcken...

  • Menden (Sauerland)
  • 25.01.18
Überregionales
Die Palliativfachkräfte des Caritasverbandes Kleve ließen sich von Hospizkoordinator Andreas Gerdes zum Thema Kommunikation mit Sterbenden schulen.

Kommunikation mit Sterbenden: Palliativfachkräfte lassen sich schulen

Sterben, Tod und Trauer sind für viele Menschen ein Tabuthema. Und obwohl diese Themen Alltag der Palliativfachkräfte des Caritasverbandes Kleve sind, gibt es durchaus Hemmungen in der Kommunikation. Palliativfachkräfte sind besonders geschulte Pflegefachkräfte, die sich der Versorgung von Schwerstkranken widmen. Das Ziel von Palliativpflege ist dabei die Erreichung der bestmöglichen Lebensqualität für Patienten und ihre Familien. Dabei spielt neben der fachlichen Kompetenz auch die...

  • Kleve
  • 22.01.18
Überregionales
(V.l.) Petra Schorberger-Waldhausen, Sylvia Schager, Christina Schneider geben dem Thema Trauer Raum.

Den schweren Weg gemeinsam gehen: Neue Trauergruppe des evangelischen Kirchenkreises ab Februar

Wenn Menschen um einen Verstorben trauern, entscheiden sie allein, wie die Bewältigung stattfindet. Oft wird man nach dem Tod eines nahen Menschen aus der Bahn geworfen. Von Jana Perdighe Dinslaken. "Doch trauern ist eine Lebenserfahrung und gleichzeitig ein schwerer Weg, der gegangen werden muss", so die evangelische Krankenhausseelsorgerin und Pfarrerin Petra Schornberger-Waldhausen. Dass gemeinsam Trauern heilsam ist und dem Körper und der Seele Kraft geben kann, haben das Team des...

  • Dinslaken
  • 18.01.18
Ratgeber
Alternative Bestattungsmöglichkeiten für Naturliebhaber und Interessierte bietet der Ruheforst auf der Phillippshöhe.

„RuheForst Philippshöhe“: Letzte Ruhestätte im Herzen der Natur

An einer amerikanischen Roteiche oder Buche im Hagener Wald die letzte Ruhe finden – das geht auf dem „RuheForst Philippshöhe“ an der Kuhlestraße. Als Träger der kommunalen Friedhöfe bietet der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) auf dem RuheForst Naturliebhabern eine alternative Bestattungsmöglichkeit. An jedem Baum gibt es bis zu zehn Ruheplätze für jeweils 30 Jahre. Bei Bedarf kann das Nutzungsrecht verlängert werden. Ähnlich wie bei einem Familiengrab gibt es auch die Möglichkeit, einen...

  • Hagen
  • 05.01.18
  •  1
Überregionales
Pfr. Martin Wehn und Merle Schüpphaus. Foto: privat

Hagener Hospiz: Neubau steht, Leiterin gefunden

Das Hagener Hospiz geht auf die Zielgeraden: Wer sich vom aktuellen Baufortschritt überzeugen möchte, kann dies am Samstag, 2. Dezember, von 10 bis 14 Uhr tun. Dann laden der Förderverein, die Klaus Korte Hospizstiftung und die Stationäres Hospiz Hagen gGmbH zu einem Tag der offenen Tür in das Hospiz an der Rheinstraße ein.  Wenn das Hagener Hospiz am 1. März seinen Betrieb aufnimmt, dann wird Merle Schüpphaus dem Team als Haus- und Pflegedienstleiterin vorstehen. Das haben der...

  • Hagen
  • 29.11.17
Ratgeber
Der Bund der Steuerzahler hat die Gebühren für Bestattungen in NRW-Kommunen verglichen. Foto: Bruni Rentzing

Wo ist Sterben am teuersten in NRW?

Der Bund der Steuerzahler NRW hat wieder einen Gebührenvergleich vorgenommen. Für 57 NRW-Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern hat er die Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren für eine Sargbestattung im Wahlgrab und für eine Urnenbestattung in einem Reihengrab fürs Jahr 2017 ermittelt. Wie bei den Gebührenvergleichen in den vergangenen Jahren zeigen sich enorme Unterschiede. In unserem Verbreitungsgebiet ist Sterben in Bochum am teuersten, wenn man in einem Wahlgrab mit Sarg bestattet...

  • Essen-Süd
  • 17.11.17
  •  21
  •  12
Überregionales
Das Ehepaar Susen und Karsten Stanberger hat das bewegende Buch "Die Grasbeißerbande" herausgebracht.
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"Grasbeißerbande" - Ein bewegendes Buch über schwerstkranke Kinder

"Warum muss ich mir die Zähne putzen, wenn ich sowieso ins Gras beiße?" Dieser Ausspruch eines schwer erkrankten Achtjährigen hat Susen und Karsten Stanberger bewegt, sich intensiv damit zu beschäftigen, welche Fragen sich Kinder stellen, wenn es um ihren eigenen Tod und ihr eigenes Sterben geht. "Es gibt Sätze, Fragen oder Situationen, die lassen einen niemals mehr los", sagt Karsten Stanberger. "Der Satz 'Warum muss ich mir die Zähne putzen, wenn ich sowieso ins Gras beiße?' ist so...

  • Recklinghausen
  • 20.10.17
  •  3
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