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Beiträge zum Thema Strich

Politik
Seit fünf Monaten gilt das neue Prostituiertenschutzgesetz, das sich an Prostituierte und Bordellbetreiber richtet.

Neue Gesetze für Sexarbeit

Prostituiertenschutzgesetz: Übergangsfristen enden Kreis. Seit fünf Monaten gilt das neue Prostituiertenschutzgesetz, das sich an Prostituierte und Bordellbetreiber richtet. „Zum Jahresende laufen die gesetzlichen Übergangsfristen aus“, erinnert jetzt der Kreis Recklinghausen. Bis zum 31. Dezember 2017 haben alle Personen, die der Sexarbeit im Kreisgebiet nachgehen noch Zeit, die erforderliche gesundheitliche Beratung beim Kreisgesundheitsamt in Marl in Anspruch zu nehmen und sich im...

  • Haltern
  • 11.12.17
Politik
Stoßstange an Stoßstange rollten die Freier in der Vergangenheit über die Ravensberger Straße.
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Dortmund bekommt Rückenwind gegen Straßenstrich

Rückenwind hat die Stadt jetzt vom Oberverwaltungsgericht zum Verbot der Straßenprostitution bekommen. Denn der Richter ließ jetzt Berufung gegen die Aufhebung des Verbots zu. Zum Hintergrund: Da sich immer längere Autokolonnen über die Bornstraße und den Straßenstrich an der Ravensberger Straße schoben, wo sich zunehmend Bulgarinnen prostituierten, hatte die Stadt den Straßenstrich in der Nordstadt geschlossen. Unhaltbar waren die Zustände angesichts der Freier, die aus dem ganzen Umland...

  • Dortmund-City
  • 08.10.14
Überregionales
Foto: Werner

Keine Hilfe mehr für Frauen auf dem Strich?

Eigentlich ist Straßenprostitution in Dortmund verboten. Dass es den Straßenstrich in der Nordstadt dennoch gibt, ist ein offenes Geheimnis. Umso schlimmer schätzen es Experten ein, dass die Kober-Beratungsstelle im neuen Jahr nicht mehr finanziell von der Stadt unterstützt wird. Die Kommunikations- und Beratungsstelle Kober bietet Hilfe für Frauen aus dem Rotlichtmilieu an – egal, ob sie dort noch tätig sind oder waren - und reagiert flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und...

  • Dortmund-City
  • 30.12.13
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Politik
Jetzt entschied das Gericht, dass die Stadt die Straßenprostitution nicht imgesamten Stdatgebiet verbieten dürfe. Ein geeigneter Standort solle gesucht werden.
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Gericht gibt Huren recht

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat gestern den ursprünglichen Dortmunder Sperrbezirk (erweiterter Innenstadtbereich) bestätigt, womit die Ausübung der Straßenprostitution in den Bereichen Ravensberger Straße, Mindener Straße und Juliusstraße verboten bleibt. Allerdings wurde die Ausdehnung des Verbots der Straßenprostitution auf das gesamte Dortmunder Stadtgebiet aufgehoben. Zur Begründung führte die Kammer an, dass es auf dem Stadtgebiet der Stadt Dortmund möglicherweise doch irgendwo...

  • Dortmund-City
  • 22.03.13
Politik
Zogen Bilanz nach vier Monaten Strich-Schließung: Sozialdezernentin Birgit Zoerner, Polizeiführerin Claudia Kretschmann-Schepanski, Ordnungsamtsleiter Ingo Moldenhauer, OB Ullrich Sierau, Jürgen Walther und Heike Tasillo vom Ordnungsamt, Dr. Ulike Ullrich vom Gesundheitsamt und Ingolf Möhring Stellv. Polizeipräsident.

Strich-Schließung richtig!

„Wir brauchen einen langen Atem“, sind sich Stadtspitze und Polizei nach der Schließung des Straßenstrichs einig. Sie wollen den positiven Trend für die Nordstadt in Zukunft noch verstärken. Seit Mitte Mai ist die neue Sperrbezirksverordnung in Kraft, mit der die Straßenprostitution in Dortmund verboten wurde. Gleichzeitig ist ein Kontaktaufnahmeverbot für Freier in Kraft getreten. Der Straßenstrich an der Ravensberger Straße wurde geschlossen. Gut vier Monate waren die städtische Task...

  • Dortmund-City
  • 05.10.11
Politik
Seit dem die Verrichtungsboxen im Mai an der Ravensberger Straße abgerissen wurden, herrscht am Strich tote Hose.

Tote Hose auf dem Strich

Zufrieden zogen Stadt, Polizei und Eigentümer eine erste Zwischenbilanz nach dem Dortmund jetzt seit Wochen komplett Sperrbezirk ist. „Wo sind sie geblieben?“, die hunderte Straßenprostituierten, die zuvor an der Ravensberger Straße anschafften. Diese Frage kann trotz positiver Bilanz nach sechs Wochen niemand beantworten. Das Verbot der Straßenprostitution in der gesamten Stadt sei wohl nicht der ganz falsche Weg gewesen, meint Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Die Dinge, die dort beklagt...

  • Dortmund-City
  • 04.07.11
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