Transidentität

Beiträge zum Thema Transidentität

Fotografie

Bürgermeister fordert Respekt und Akzeptanz
Ausstellung zur Transidentität

Mit der Eröffnung der Ausstellung „Max ist Marie“ hat in Schwerte am Sonntag die Themenwoche „Transidentität“ begonnen. Bürgermeister Dimitrios Axourgos hat die Ausstellung in der St. Viktorkirche eröffnet und Aufgeschlossenheit angemahnt. „Es ist unsere Aufgabe mitzuarbeiten an einer Gesellschaft, in der wir uns gegenseitig mit Respekt und Akzeptanz begegnen“, sagte er den Besucher*innen der Vernissage. In einer Kooperationsgemeinschaft haben die Evangelische Kirchengemeinde, die Diakonie, das...

  • Schwerte
  • 03.03.20
Kultur
Fotos von ihrer Tochter, die einmal ihr Sohn war, zeigt Kathrin Stahl.

Im falschen Körper geboren: Ausstellung in der Petrikirche
Max ist Marie

"Mein Sohn ist meine Tochter", sagt Kathrin Stahl zu den Fotos, die ab Samstag, 2. Februar,  in einer Ausstellung in der Petrikirche zu sehen sind. Es geht um Transidentität, denn Menschen, die sich im falschen Körper fühlen, seien schwierigen Therapie-Prozessen und Diskriminierung ausgesetzt. Die Schau zeigt bis zum 16. Februar dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr Menschen, die sich ihrem definierten Geschlecht nicht zugehörig fühlen. Ein Leben lang im...

  • Dortmund-City
  • 01.02.19
Kultur
Elke Spörkel und Filmemacher Manuel Rees standen nach dem Testscreening Rede und Antwort.
8 Bilder

Film über Elke Spörkel
Testvorführung des Films "Fürchte dich nicht"

Film über die transidente Pfarrerin Elke Spörkel ist fast fertig Am Montag fand in Wesel das Testscreening des Filmes „Fürchte dich nicht“ statt. Das ehemalige Weseler Scala-Kino, jetzt Kulturspielhaus, war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Viele Reeser, insbesondere Halderner, nahmen an der Testvorführung teil. Manuel Rees aus Ulm, Filmemacher und Student an der Filmakademie, hat einen 66 Minuten langen Dokumentarfilm über die transidente Pfarrerin Elke Spörkel-Hänisch erstellt. Mit Hilfe...

  • Rees
  • 11.11.18
Kultur
Elke Spörkel hat eine Selbsthilfegruppe für transsexuelle Menschen gegründet.
(Foto: Dirk Kleinwegen)

Im falschen Körper

Neue Selbsthilfegruppe für transsexuelle/transidente Menschen Am Montag, 29. Januar 2018 um 19.00 Uhr findet das erste Treffen der neuen Selbsthilfegruppe „Trans (l)eben“ im Jugendreferat Wesel statt. Die Treffen sollen Betroffenen, sowie ihren Angehörigen und Partnern, Informationen und die Möglichkeit zum Austausch geben. VON DIRK KLEINWEGEN (STADTANZEIGER 27.01.2018) HALDERN. Vor 61 Jahren wurde Hans-Gerd Spörkel geboren. Bereits als Kind fühlte er sich nicht wohl in seinem Körper. Dass er...

  • Rees
  • 27.01.18
  • 1
  • 1
Politik
besuchen Sie die Homepage http://gerne-anders.de/
4 Bilder

Travestiekünstlerin Lilo Wanders moderiert im Rathaus fachlichen Austausch zu Vielfalt

Am 21. November von 10:00 - 17:30 treffen sich Mitarbeiter der Jugendhilfe zu einer Fachtagung über Fragen sexueller Vielfalt in Schule und Jugendarbeit. Die Einladung zu dieser spannenden Veranstaltung geht von der Fachstelle für sexuelle Vielfalt und Jugendarbeit „Gerne Anders“ aus. Die Hagener AIDS-Hilfe beteiligt sich mit jahrzehntelangen Erfahrungen in der Sexualaufklärung und mit der Gruppe „Queerschlag“ (einer Selbsthilfegruppe für schwule, lesbische und transidente Jugendliche) an...

  • Hagen
  • 10.11.16
  • 1
Ratgeber
Der Verein TransBekannt freut sich über eine Spende von 1000 Euro von der Sparkasse für die Öffentlichkeitsarbeit.

Verein unterstützt transidente Menschen

Die Sparkasse ist seit Jahrzehnten für ihr Engagement bekannt, Vereine zu unterstützen. Jetzt kam der Verein „TransBekannt e.V.“ in den Genuss einer solchen Förderung durch einer Geldspende in Höhe von 1000 Euro. Mandy Walczak, 1. Vorsitzende des Vereins TransBekannt nahm den Scheck dankend entgegen: „Mit der Spende der Sparkasse können wir unsere dringend notwendige Öffentlichkeitsarbeit deutlich verbessern. Wir sind überzeugt, dass es wichtig ist, das Thema Transidentität bekannter zu machen,...

  • Dortmund-City
  • 12.11.15
Überregionales
Tanja Lindner setzt sich ehrenamtlich in einer Selbsthilfegruppe für transidente Menschen ein
2 Bilder

„Bin bei mir angekommen“: Tanja Lindner ist eine Frau mit transidentem Hintergrund

Neuesten Studien zufolge ist rund jedes 250. Kind betroffen, Mädchen wie Jungen gleichermaßen: Sie kommen im falschen Körper zur Welt. Auch Tanja Lindner ist es so ergangen: Sie wurde als Mann geboren. Den größten Teil ihres Lebens verbrachte sie als Mann, als Super-Mann: „Ich war im Maschinenbau tätig, habe Kampfsport gemacht, bin Motorrad gefahren“ - auf der Suche nach einer Rollenidentität. „Das ist ein ganz enormer seelischer Druck. Das männliche Muster wird übertrieben, für die Umwelt,...

  • Dortmund-City
  • 19.01.12
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