Tschernobyl

Beiträge zum Thema Tschernobyl

Vereine + Ehrenamt
Rolf Ehring (7. von links) ließ es sich als Vorsitzender des Vereins "Herz und Hände für Tschernobyl" nicht nehmen, den fleißigen Helfern für ihren Einsatz zu danken.

1.600 Kartons vollgepackt mit Hilfsmitteln mussten verladen werden
Neuer Hilfstransport aus Gladbeck rollt nach Weißrussland

Seit einigen Tagen auf dem Weg gen Osten ist der zweite diesjährige Hilfstransport des Vereins "Herz und Hände für Tschernobyl". Am Lager des Vereins in der Maschinenhalle Zweckel wurde der georderte Lkw beladen. Rund 1.600 Kartons mit einem Gewicht zwischen 6 und 16 Kilogramm mussten verstaut und für den langen Transport gesichert werden. Dabei halfen auch 13 Mitglieder der Messdienerschaft der Gemeinde "St. Michael" tatkräftig mit. Vor Ort bedankte sich der Vereinsvorsitzende Rolf Ehring...

  • Gladbeck
  • 22.10.19
  •  1
Vereine + Ehrenamt
Sommerliche "Bescherung" für die Menschen im Grenzgebiet zwischen Weißrussland und der Ukraine. Mit dem jüngsten Hilfstransport des Gladbecker Vereins "Herz und Hände für Tschernobyl" kamen dort 1.500 mit Sachspenden gefüllt Kartons an.
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Menschen in Weißrussland benötigen weiterhin Unterstützung
1.500 Spendenkartons sind angekommen: Freude und ganz viel Dank

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986. Weltweit wurde deutlich, wie unbeherrschbar am Ende doch die Energiegewinnung aus nuklearem Material ist. Hauptleidtragende waren und sind aber bis zum heutigen Tage die Menschen, die rund um Tschernobyl lebten und heute zum Teil dort auch wieder leben. In den Folgejahren organisierten sich auch in Gladbeck und den umliegenden Städten Gruppen, die sich der aktiven Hilfe für die Betroffenen widmeten. Dazu gehört auch der...

  • Gladbeck
  • 18.07.19
LK-Gemeinschaft
Foto
Franz Burger.
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33 Jahre nach dem Gau
Tschernobyl Gedenktag 26.April 1986

Am 26.April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einem der schwersten  Unfälle in der Kernenergie. Es ereignete sich im 4. Energieblock des AKW Tschernobyl eine Explosion.  Radioaktives Material schleuderte in die Atmosphäre,das weite Teile Weißrusslands,Russland und die Ukraine verseuchte. Das Leid und die Folgeschäden der Menschen unglaublich. Die genaue Todeszahl kennt bis heute niemand. Tausende schätzt man ließen ihr Leben. Allein 28 Arbeiter fanden den Tod unmittelbar nach...

  • Bochum
  • 26.04.19
  •  18
  •  5
Vereine + Ehrenamt
eine  Übersicht der Häuser, es sind nicht alle auf diesem Bild
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der Arbeitseinsatz 2018 in Nadeshda Weißrussland durch Bobbie e.V.

Bottrop Der gemeinnützige Verein Bobbie e.V. (Bottroper Bürger begeistert im Einsatz) vereint Menschen aus Bottrop und Umgebung, die entdeckt haben, dass sie und viele andere etwas tun können, gemeinsam als Bottroper für die Zukunft des Lebens: Ehrenamtlicher Dienst für bedürftige Kinder, Jugendliche und Familien in unserer Stadt, unserem Land, und auf unseren Planeten. Viele von uns haben nach dem frühen Ende der Erwerbsarbeit hier ihre neue Lebensaufgabe gefunden. Wir engagieren...

  • Bottrop
  • 26.08.18
  •  16
  •  22
Politik
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Super-GAU von Tschernobyl, Mahnmal für das tödliche Risiko der Atomkraft

32 Jahre nach dem Super-GAU bleibt Tschernobyl unverändert das Mahnmal für das tödliche Risiko der Atomkraft. Tschernobyl lehrt uns: Atomkraft ist unbeherrschbar und ökonomisch irrsinnig. Deutschland ist umzingelt von Risikomeilern wie Fessenheim und Cattenom in Frankreich, Doel und Tihange in Belgien oder Beznau und Leibstadt in der Schweiz.Ein Mitspracherecht für Anrainerstaaten bei den Sicherheitsanforderungen für grenznahe Atomkraftwerke und die Schließung der Atomfabriken Urenco und ANF...

  • Marl
  • 26.04.18
  •  2
Überregionales

Gasteltern gesucht

Der Verein "Hilfe für die Kinder von Tschernobyl e.V. Herten" sucht dringend Gastfamilien die in der Zeit vom 6. Juli bis zum 29. Juli ein Kind aufnehmen können. Die jungen Besucher sind in der Zeit über den Verein Unfall- und Krankenversichert. Interessenten erhalten weitere Informationen bei Wally und Willi Schmidt, Tel. 0209 / 611073 oder Helga Böhler, Tel. 02366/ 184700.

  • Herten
  • 27.02.18
Vereine + Ehrenamt
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Heiligenhaus: Gast-Eltern für junge Ukrainer gesucht

Für den traditionellen Besuch junger Ukrainer in Heiligenhaus sucht die „Aktion Tschernobyl“ noch einige Gast-Eltern. Die Mädchen und Jungen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren sollen in der zeit vom 22. Juni bis zum 14. Juli erneut Erholung in Heiligenhaus und Umgebung finden. Die „Aktion Tschernobyl“ organisiert diesen Ferienaufenthalt nun schon zum 26. Mal. Vor allem dem unermüdlichen Engagement von Gaby Slotta ist es zu verdanken, dass schon viele junge Ukrainer hier eine schöne...

  • Velbert
  • 23.02.18
  •  1
Natur + Garten
Ulrich Francken, Bürgermeister der Gemeinde Weeze, Annemie Armbruster mit ihrer Gasttochter Alina Akulich, Ulrike Schnabel von der Greifvogelstation Weeze e.V.,  Darya Melnikava, die Gasttochter der Familie von Niebelschütz und Clemens von Niebelschütz (V.l.n.r.) bewundern die Greifvögel.

Kinder aus Gomel freuten sich über einen Tag im Weezer Tierpark

WEEZE. Für die Kinder aus Gomel, der weißrussischen Region, in der die Menschen seit der Atomkatastrophe in Tschernobyl unter den Auswirkungen der Strahlenbelastung leiden, ist der Aufenthalt in den niederrheinischen Familien in besonderer Weise ein Erholungsaufenthalt. Auch in Weeze tragen die freundliche Betreuung und Zuwendung in den Gastfamilien dazu bei, dass die Kinder nach ihrem Aufenthalt wahrlich gestärkt an Leib und Seele in ihre Heimat zurückfahren. Zu den interessantesten...

  • Goch
  • 14.07.17
  •  1
Politik

Grüne erinnern an Tschernobyl

Die Herner Grünen erinnern an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl, wo es vor 31 Jahren, am 26.4.1986, zu einer Explosion im Block 4 des ukrainischen Atomkraftwerks kam. Viele Menschen in Herne erinnern sich noch gut an die Auswirkungen der Reaktorkatastrophe. Kinder durften Spielplätze nicht mehr nutzen, Milchpulver wurde vernichtet, Tiere mussten in den Ställen bleiben. Daran wollen die Grünen mit einem Stand in Höhe der Bahnhofstraße 15 (Lichtburg Passage) am Donnerstag um 17.00 Uhr...

  • Herne
  • 25.04.17
Überregionales
Martin Bradenbrink und Raphael Gehrmann haben eine Aktionswoche rund um den Tschernobyl-Jahrestag geplant.

Tschernobyl-Zeitzeugen zu Gast in Hagen

Vor 31 Jahren passierte am 26. April das bis dahin Undenkbare. Bei einem Testversuch in Block 4 des AKW Tschernobyl geriet der Reaktor außer Kontrolle und zerbarst. Die gewaltige Druckwelle sprengte die 2.800 Tonnen schwere Deckenplatte in die Luft und große Mengen Radioaktivität breitete sich aus. Nicht nur in Belarus und der Ukraine. Nur langsam und stückweise kam das ganze Ausmaß dieses Super-Gaus an die Öffentlichkeit. An dieses Ereignis wird in den kommenden Tagen auf verschiedene Weise in...

  • Hagen
  • 21.04.17
Überregionales
Im vergangenen Jahr war die Kindergruppe auch beim Bürgermeister. Foto: PR

"Aktion Tschernobyl" sucht noch Gasteltern

Jubiläum bei der "Aktion Tschernobyl": Zum 25. Mal organisiert die Heiligenhauser Gruppe einen Erholungsurlaub für Mädchen und Jungen aus der Ukraine, und zwar vom 23. Juni bis zum 15. Juli. Dafür werden noch einige Familien gesucht, die bereit sind, eins der neun- bis 15jährigen Gastkinder bei sich aufzunehmen. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt der jungen Ukrainer in Heiligenhaus und Umgebung wird, wie schon in den vergangenen Jahren, die "Aktion Tschernobyl" sorgen, die als...

  • Velbert
  • 25.01.17
Vereine + Ehrenamt
Die Bobbies sind jedes Mal überwältigt von der Freude, Herzlichkeit und Dankbarkeit der Kinder in „Nadeshda“.
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Superintendent Chudaska zu Gast in Weißrussland: Nadeshda heißt Hoffnung

Gladbeck/Russland. Mit einer Fülle von neuen Eindrücken kehrte jetzt Superintendent Dietmar Chudaska aus Weißrussland zurück. Der leitende Geistliche des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten besuchte dort gemeinsam mit Pfarrer Friedemann Kather, Bottrop, das Kindererholungszentrum „Nadeshda“ in der Nähe der Hauptstadt Minsk und informierte sich über einen Arbeitseinsatz der „Bottroper Bürger begeistert im Einsatz“, kurz, Bobbies. „Der Kirchenkreis hat bereits mehrfach...

  • Gladbeck
  • 20.09.16
  •  3
  •  2
Vereine + Ehrenamt
Der Verein „Initiative -Tschernobyl-Kinder“ beschert den Opfern einige sorglose Tage in Deutschland. Fotos (2): privat
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30 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe

Es ist zwar schon 30 Jahre her, doch noch immer kämpfen die Menschen aus Tschernobyl und den Grenzgebieten mit den Folgen der gewaltigen Nuklear-Katastrophe von 1986. Diese ereignete sich als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Reaktor. Die Katastrophe von Tschernobyl gilt als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten. Noch immer leiden die Opfer an den Spätfolgen. „Die Kinder haben alle Möglichen Formen von Krebserkrankungen hinter sich. Viele haben nicht überlebt“, erklärt...

  • Kamen
  • 04.08.16
Politik
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30 Jahre Tschernobyl - Atomkraftwerke gefährden noch immer Mensch, Natur und Umwelt

Dass 30 Jahre nach Tschernobyl die Nachrichten noch immer geprägt sind von Beinahe-Unfällen und Schlampereien bei der Sicherheit von Atomkraftwerken, ist ein Hohn gegenüber den Opfern der Atomkatastrophe. Der deutsche Atomausstieg bringt keine Sicherheit für Mensch, Natur und Umwelt, wenn Kontrollen in Atomreaktoren nur vorgetäuscht werden, wie jüngst in Philippsburg aufgedeckt, oder Pannenreaktoren in direkter Grenznähe in Belgien und Frankreich weiterbetrieben werden. Abgesehen von den...

  • Marl
  • 26.04.16
Politik

Tschernobyl mahnt: Tihange abschalten

Anlässlich des 30. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 erinnern die GRÜNEN in Gelsenkirchen daran, dass dieses Thema leider nicht nur Geschichte ist. „Man sollte annehmen, dass Tschernobyl oder Fukushima das Risiko der Atomenergie mehr als deutlich gemacht haben.“, so Jürgen Prekel, Vorstandssprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Gelsenkirchen. „Stattdessen werden in Belgien – nur rund 170km entfernt – Atomreaktoren betrieben, die längst über ihr Betriebsalter...

  • Gelsenkirchen
  • 25.04.16
Politik

TSCHERNOBYL – Kundgebung zum 30. Gedenktag

Atomkraft ist eine unberechenbare Risikotechnologie, der Ausstieg ist eines der zentralen Anliegen der Ökologiebewegung. Am 26. April 1986 explodierte nach einer Kernschmelze ein Atomreaktor in Tschernobyl. Dennoch bedurfte es erst der furchtbaren mehrfachen Reaktorunfälle in Fukushima – und einer massiven Anti-AKW Protestbewegung in Deutschland – um erneut einen Ausstieg aus der Atomenergie zu beschließen. Dazu erklärt Marie Rose Joos, Sprecherin des BUND: „Mit der Kundgebung wollen wir...

  • Essen-Nord
  • 22.04.16
  •  1
  •  1
Politik

Lehren aus Fukushima ziehen, Atomkraft weltweit abschalten

Anlässlich des fünften Jahrestags der Atomkatastrophe von Fukushima und vor dem Hintergrund der jüngsten Pannen im belgischen Atomkraftwerk Tihange und im französischen Atomkraftwerk Fessenheim haben Atomkraftgegner eine engere Zusammenarbeit der Regierungen und mehr Druck von der Bundesregierung auf die Nachbarländer Belgien und Frankreich gefordert. Ein schwerer atomarer Unfall im AKW Tihange würde alleine im Umkreis von 75 Kilometern mehrere Millionen Menschen betreffen. Fukushima hat...

  • Marl
  • 10.03.16
  •  4
Politik

12.3.: Anti-AKW-Protestkundgebung in Essen zum Fukushima-Jahrestag

5 Jahre Fukushima - 30 Jahre Tschernobyl ... ... wie im ganzen Land, so findet auch in Essen aus diesem traurigen Anlass eine Protestkundgebung statt. Motto: 5 Jahre Fukushima - 30 Jahre Tschernobyl…und es kann jeden Tag wieder geschehen! Der Aufruf des Aktionsbündnisses ist nachfolgend dokumentiert. Zum Jahrestag des Super-GAU in Fukushima am 11. März 2011 gedenken wir mit vielen Menschen weltweit der Opfer, die heute und in Zukunft an Krebs und anderen Strahlenschäden erkranken und...

  • Essen-Nord
  • 09.03.16
  •  1
  •  4
Kultur

Flötenkonzert zum Tschernobyl-Jahrestag

Der Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am 26. April zum 30. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltet die Mülheimer Initiative Tschernobyl-Kinder ein Flötenkonzert mit dem belarussischen Ensembles „Syrinx“ aus Minsk. Dieses Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Heim-statt Tschernobyl Holzgerlingen und der Evangelischen Markuskirchengemeinde Mülheim am Sonntag, 3. April, um 17.30 Uhr im Gemeindezentrum Winkhausen, Knappenweg 28, statt. Das Flötenensemble Syrinx...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 04.03.16
Überregionales
3 Bilder

Aktion Tschernobyl

Kinder in der Krisenregion Ukraine nicht zu vergessen - dazu hat in diesen Tagen die Unicef gemahnt. Die Heiligenhauser "Aktion Tschernobyl" hat sich das zur ständigen Aufgabe gemacht und will auch 2016 wieder Ferien für ukrainische Mädchen und Jungen in Heiligenhaus und Umgebung organisieren. Dafür werden noch einige Gasteltern gesucht. 15 bis 20 junge Ukrainer im Alter von etwa neun bis 15 Jahren sollen in der Zeit vom 17. Juni bis zum 9. Juli Erholung bei uns finden. Die deutschen...

  • Velbert
  • 12.02.16
Vereine + Ehrenamt
Wenn Maria am Niederrhein ist, kann sie nicht nur drei Wochen lang Kraft tanken. Bei Ausflügen, wie im letzten Jahr zum Tierpark in Weeze, haben die Kinder aus Gomel auch jede Menge Spaß.

Maria kommt wieder nach Goch

„Drei Wochen Erholung können bereits die Lebenserwartung der Kinder steigern“, sagt Wolfgang Roloff. Der Gocher ist immer noch schockiert, wenn er an die Tschernobyl-Katastrophe vor 30 Jahren zurückdenkt. Deshalb nimmt seine Familie auch seit Jahren ein Kind aus der weißrussischen Stadt Gomel auf. Maria (16) kommt in diesem Sommer bereits zum 5. Mal zu ihnen. Christian Schmithuysen „Durch einen Zeitungsbericht haben wir vor vier Jahren erfahren, dass das Kinderhilfswerk Gomel...

  • Goch
  • 12.01.16
  •  2
Überregionales
Dirk Tomaszewski, Reinhard Müller und Sylvia Tomaszewski (v.l.) von der Männergruppe präsentieren stolz den Spendenbeitrag von 1.800 Euro.
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Spendenscheck für Hoffnung

Hoffnung an die Kinder - So in etwa könnte das Motto des Erholungszentrums "Nadeshda" in Weißrussland lauten. 20 Jahre schenkt "Nadeshda" nun schon Kindern, die immer noch unter den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe 1986 leiden, Hilfe und neue Lebenskraft. Auch heute noch erkranken sie durch die verstrahlte Umgebung an schwerer Leukämie und an Schilddrüsenkrebs. Den Männern der Männerarbeitsgruppe der evangelischen Kirche liegen genau diese Kinder am Herzen. Schon von Beginn an...

  • Kamen
  • 23.01.15
  •  1
Überregionales
Selmer Schüler trennen sich von ihren Stofftieren.

Stofftiere für zwei gute Zwecke

Wer hat zu Hause Stofftiere, die nicht mehr so richtig Beachtung finden? Dann können Sie die jetzt nicht nur einem, sondern gleich zwei guten Zwecken zuführen. RWE-Auszubildende haben einen Kabinenroller von Heinkel aus den 60ern als E-Mobil umgebaut und touren damit seit drei Jahren durch die Republik und sammeln Stofftiere für einen guten Zweck. In diesem Jahr kommen die Stofftiere nach einer Reinigung Kindern in Tschernobyl zu - und die werden sich mit großer Sicherheit über jedes...

  • Lünen
  • 05.06.14
Politik

26. April Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe : Viele ungeklärte Fragen

Bereits zum 28. Mal jährt sich die verheerende Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Auch nach so vielen Jahren sind die Folgen der Havarie nicht im Ansatz bewältigt. Immer wieder gibt es Verzögerungen am Bau des neuen Einschlusses. Schuld daran sind fehlende finanzielle Mittel und die Verwendung minderwertiger Materialien. Deutschland als einer der Geldgeberstaaten hat keine detaillierte Einsicht in die Finanzen. Die Gelder müssen zielgerichtet und transparent verwendet werden, damit...

  • Marl
  • 26.04.14
  • 1
  • 2
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