Ulrich Penquitt

Beiträge zum Thema Ulrich Penquitt

Kultur
 Gelesen wird das Hörstück von Ulrike Brockerhoff als Mrs. Higgins, Alma Gildenast als Rachel Green, Ulrich Penquitt als Jerry Wesson und André Wülfing als Tom Smith in der Kellerbar des Consol Theaters. Regie führt Ulrike Brockerhoff. Foto: Julia Meya

Digitale Lesung als Vor-Premiere des Trias Theater Ruhr
"Smith und Wesson"

Mit dem Hörstück „Smith und Wesson“ nach einem Roman von Alessandro Baricco meldet sich das Trias Theater Ruhr am Freitag, 19. März, um 20 Uhr mit einer Premiere zurück, allerdings per Streaming. Die Geschichte von Smith und Wesson Jerry Wesson lebt in einer schäbigen Hütte am Niagara-Fluss unweit der berühmten Wasserfälle. Er wird „Der Fischer“ genannt, denn er birgt die Leichen der Selbstmörder, die in dieses Naturtheater aus gigantischen Wassermassen gesprungen sind. Tom Smith, von Beruf...

  • Gelsenkirchen
  • 17.03.21
Kultur
Das Foto zeigt Julian Wangemann, der hoffentlich auch 2022 den Jesus Christus spielt. Foto: Ralf Natterman

Im letzten Jahr gab es nur die Premiere - in diesem Jahr setzt die Passion Corona-bedingt aus
"Die Passion" erst 2022

Leider konnte 2020 nur die Premiere der "Passion" erfolgreich gespielt werden, dann kam Corona und bleibt uns auch im Frühjahr 2021 erhalten. Doch im Jahr 2022 soll es dann ab dem 19. März in der evangelischen Kirche an der Steeler Straße wieder Zeit werden für den Lebens- und Leidensweg Jesu Christi. Die Produktion des trias theater in Kooperation mit der Emmaus-Kirchengemeinde Gelsenkirchen ist nicht die erste "Passion", die hier gespielt wird, aber eine sehr moderne, wie die letztjährige...

  • Gelsenkirchen
  • 16.01.21
Kultur
Normalerweise kennt man Ulrich Penquitt als Schauspieler auf der Bühne oder im Hintergrund als Regisseur. Bei Wally betätigt er sich als Hörspiel-Sprecher. 
Archiv-Foto: Gerd Kaemper

Ulrich Penquitt: Kinderhörspiel zum kostenlosen Download
Die Meerjungfrau Wally

Was macht ein Künstler, wenn er nicht auftreten kann? Nach der ersten Lähmung durch den Lockdown denkt er um. So entstand bei Schauspieler und Regisseur Ulrich Penquitt die Idee zu einem Kinderhörspiel. „Die Idee kam durch meine inzwischen fünf Enkelkinder. Diese nutzen die Toniebox und ich fand es schön, wenn ich mit meiner Stimme bei ihnen sein kann“, erzählt Penquitt. Er bedauert es, dass seine Enkel nicht alle direkt um die Ecke wohnen, sondern zum Teil auch in Berlin. Und so erzählt er nun...

  • Gelsenkirchen
  • 21.10.20
Vereine + Ehrenamt
Margret Schaaf. Reno Veit, Anke Sieloff, Staatssekretär Andreas Bothe und Oberbürgermeister Frank Baranowski durchschnitten im letzten Jahr gemeinsam die rote Schleife im Eingangsbereich der Mentor-Geschäftsstelle an der Schalker Straße. Archiv-Foto: Gerd Kaemper

Ehrenamtler werden unterstützt und mit Rüstzeug versehen
Verein Mentor sucht neue Leselernhelfer

Einmal im Jahr führt der Verein Mentor - Die Lesehelfer nicht nur seine Jahreshauptversammlung durch, sondern lädt auch alle Bürger zu einer Benefizveranstaltung ein. In diesem Jahr fand dazu die stimmungsvolle Lesung „Loveletters“ mit Ulrike Brockerhoff und Ulrich Penquitt in der „flora“ statt. Der Verein Mentor - Die Lesehelfer hat im vergangenen Sommer eine eigene Geschäftsstelle an der Schalker Straße 65 eröffnet und würde sich freuen, wenn interessierte neue Mentoren vorbei schauen würden,...

  • Gelsenkirchen
  • 08.02.20
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Politik
Der Red Hand Day am 12. Februar ist der internationale Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten. Hunderttausende rote Handabdrücke wurden in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Trotzdem gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit. Foto: Archiv

Ehemalige Hitlerjungen zum Red Hand Day
Zeitzeugen gesucht!

Der Gelsenkirchener Schauspieler und Regisseur Ulrich Penquitt sucht für eine Veranstaltung am Red Hand Day Männer der Jahrgänge 1928/29/30, die in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges noch als „Kindersoldaten“ eingesetzt worden sind. Diese „Kindersoldaten“ hatten damals ein ähnliches Schicksal zu erleiden wie die heutigen in Afrika oder Asien. Im Rahmen einer Veranstaltung zum Red Hand Day möchte Penquitt die Männer am Mittwoch, 12. Februar, zu ihren Erlebnissen befragen. Die Veranstaltung...

  • Gelsenkirchen
  • 11.01.20
Kultur
Mit Kulturhäppchen startet der Kulturraum „die flora“ in das Veranstaltungsjahr 2020. Foto: Plakat

Gelsenkirchener Kultursalon

Zum Jahresauftakt werden in der Flora vielfältige Kulturhäppchen angeboten Schon zum fünften Mal seit 2016 öffnet der Kulturraum „die flora“ zu Jahresbeginn seine Pforten für einen Tag der offenen Tür. Am Sonntag, 12. Januar, zwischen 14 und 18 Uhr sind alle Kulturbegeisterten herzlich in die Florastraße 26 zur Einstimmung auf ein spannendes und facettenreiches Kulturjahr eingeladen. Oft schon seit Jahren im Haus aktive Gelsenkirchener Kulturschaffende sowie neue Akteurinnen und Akteure der...

  • Gelsenkirchen
  • 08.01.20
Kultur
Die Passion nimmt Gestalt an und auch der Jesus-Darsteller ist mit Julian Wangemann gefunden. Foto: Ralf Nattermann

Ein Mosaiksteinchen fügt sich zum nächsten bis zum 7. März
Die Passion 2020 lässt sich gut an

Natürlich liegt noch eine Menge Arbeit vor Regisseur Ulrich Penquitt und das Darstellerteam der Passion 2020, ehe am Samstag, 7. März, die Premiere in der evangelischen Kirche an der Steeler Straße 48 gefeiert werden kann. „Aber es fügt sich ein Mosaiksteinchen nach dem anderem zum großen Ganzen“, wie Ulrich Penquitt erklärt. Die Proben finden direkt im späteren Spielort, der evangelischen Kirche in Rotthausen, statt und damit an „einem inspirierenden Ort“, wie der Regisseur mitteilt. Davon...

  • Gelsenkirchen
  • 27.12.19
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Kultur
Winston leidet, aber er rückt nicht von seiner Wahrheit ab, nur um konform zum Konzern zu sein. Foto: Trias Theater Ruhr

„neunzehnvierundachtzig“ macht Big Brother zum Konzern
Beängstigende Zukunftsaussicht

 „Ich schreibe mein Tagebuch analog und nicht digital, weil nichts mehr privat ist... Die Überwachung ist überall, vielleicht sogar in den Gedanken...“, erklärt Winston Smith sein Vorhaben zu Beginn des Theaterstücks „neunzehnvierundachtzig“ des Trias Theaters Ruhr und wie recht er damit hat, erfährt der Zuschauer im weiteren Verlauf. Als George Orwell 1948 seinen Roman „1984“ schrieb, lag dieses Jahr noch weit in der Zukunft, inzwischen gehört es für uns zur Vergangenheit, und die Szenarien,...

  • Gelsenkirchen
  • 06.11.19
Kultur
Frank Tengler, Ulrich Penquitt und Lesley Higl hauchen Winston Smith, O‘Brien und Julia Leben ein.

Theater
„neunzehnvierundachtzig“

George Orwells Zukunftsvision „1984“ aus dem Jahr 1948 dürfte weitestgehend bekannt sein. Heute wissen wir, dass vieles von dem damals Befürchtetem nicht eingetreten ist, und doch sind wir gar nicht so frei, wie wir gern glauben möchten. Und genau darum geht es bei dem Theaterstück „neunzehnvierundachtzig“. Der Gelsenkirchener Schauspieler und Regisseur Ulrich Penquitt, der auch für das Trias Theater Ruhr steht, koopertiert seit geraumer Zeit mit dem Regisseur Jens Dornheim vom theater...

  • Gelsenkirchen
  • 16.10.19
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Kultur
Für die Passion 2020 werden noch Darsteller gesucht, gern auch Laien-Schauspieler, die Interesse haben, Teil der Produktion zu werden. Die Idee zur Fortsetzung der Passionsspiele in Gelsenkirchen, stammt unter anderem vom ersten Jesu-Darsteller (Foto) Jesse Krauß. Foto: Gerd Kaemper
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Ulrich Penquitt tritt dabei das Erbe von Regisseur Elmar Rasch an
2020 gibt es das dritte Passionsspiel

Die Johannes-Passion schildert die Leidensgeschichte von Jesus Christus, wie sie das Johannes-Evangelium erzählt. Sie berichtet von Verrat, Vergebung, Zweifeln und der trotz allem ungebrochenen Liebe Jesus Christus zu den Menschen. Bekannt sind Passionsspiele vor allem aus dem katholischen Bayern und hier aus Oberammergau, dessen Spiele zu den wohl weltbekanntesten zählen. Nun steht auch in Gelsenkirchen, nach 2013 und 2015, wieder ein Passionsspiel an, und zwar wieder in der Evangelischen...

  • Gelsenkirchen
  • 27.07.19
Kultur
 Es kommen schon eine Menge Typen zusammen in der Klasse, wie der Sportler, die Außenseiterin, das Pärchen, die Streberin, die Tänzerin, die ständig nur mit ihrem Handy auf Facebook und Co. surft.... Foto: Gerd Kaemper
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Das Theater K.L.O.W.N. feierte im Bonni die Premiere von „Die Welle“
Aus der Welle wird ein Tsunami

Der Autor des Romans „Die Welle“, Morton Rhue, hat in einem Interview gesagt, er habe das Buch, das auf einer wahren Begebenheit beruht, geschrieben, weil es für ihn eine „Mahnung an Jugendliche ist, selbstständig zu denken.“ Demzufolge würde ihm die Inszenierung des jungen Theaters K.L.O.W.N., die unter der Regie von Ulrich Penquitt am Stadtteilzentrum Bonni in Hassel entstanden ist, sicherlich gefallen. Den Zuschauern im ausverkauften Bonni hat die Inszenierung auf jeden Fall gefallen, denn...

  • Gelsenkirchen
  • 20.03.19
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Kultur
Nazischmierereien und rechte Politiker im Rat der Stadt führen im Geschichtsunterricht dazu, dass nochmals über den Faschismus in Deutschland und die Frage: „Wie konnte es dazu kommen?“ geredet wird. Geschichtslehrer Bernd Rüdiger kommt die Idee zu einem Experiment, er gründet die „Welle“ und ernennt sich zum „Führer“. Doch das Experiment läuft aus dem Ruder und der alte Führer erlebt eine „Renaissance“ bei den Wellemitgliedern.
Foto: Rudi Moritz

Das neue Theaterprojekt des jungen Schauspiels im Bonni
K.L.O.W.N. spielt „Die Welle“

Angefangen als Konfirmandengruppe vor 19 Jahren, hat die Gruppe K.L.O.W.N. (Komische Leute ohne wirklichen Nutzen) in der Zwischenzeit eine wichtige Rolle in der Kulturarbeit des Stadtteilzentrums Bonni, Eppmannsweg 32, in Hassel eingenommen. Mit Morton Rhues „Die Welle“ feiert "K.L.O.W.N." am Sonntag, 17. März, um 18 Uhr die 18. Premiere.  Jedes Jahr steht ein neues Stück auf dem Spielplan des "Jungen Schauspiels" im Bonni. Und immer wird mit viel Engagement und Begeisterung gespielt. Zum...

  • Gelsenkirchen
  • 13.03.19
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Kultur
 Julian Rybarski und weitere Vertreterinnen der MädchenMusikAkademie stellen nicht nur ihr Projekt vor, sondern sorgen auch für musikalische Einblicke in ihre Arbeit. Archiv-Foto: Kurt Gritzan
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Der Kulturraum „die flora“ lädt am Sonntag wieder zu vielfältigen Gelsenkirchener Kulturhäppchen ein
Der vierte Gelsenkirchener Kultursalon

Seit 2016 öffnet der Kulturraum „die flora“ an der Florastraße 26 jährlich gern die Pforten für einen Tag der offenen Tür für Kulturbegeisterte. Am Sonntag, 13. Januar, sind alle herzlich zur Einstimmung auf ein spannendes und facettenreiches Kulturjahr zwischen 14 und 18 Uhr eingeladen. Auch in diesem Jahr präsentieren die oft seit Jahren im Haus aktiven Gelsenkirchener Kulturschaffenden sowie vielversprechende Newcomer einen Einblick in ihr Repertoire und einen Ausblick auf ihr Programm 2019....

  • Gelsenkirchen
  • 09.01.19
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Kultur
Das vermeintliche Soap-Sternchen und der seriöse Politik-Journalist begegnen sich auf der Bühne quasi in einem Boxring, denn ihr Dialog wird zu einem regelrechten Schlagabtausch zwischen zwei starken Charakteren.Foto: Gerd Kaemper

Das Trias Theater zeigt "Das Interview"

Zwei Regisseure für ein Zwei-Personen-Stück? Hört sich seltsam an, ist es aber nicht. Vielmehr ist es aus Sicht aller Beteiligten eine Bereicherung. Von dem, was dabei herauskommt, können sich die Besucher am Samstag, 15. September, um 20 Uhr bei der Premiere im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, selbst ein Bild machen. Das Stück dauert etwa 80 Minuten und wird ohne Pause durchgespielt. Und eins kann man jetzt schon sagen: Der Abend wird nicht langweilig! Gespielt wird „Das Interview -...

  • Gelsenkirchen
  • 29.08.18
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Überregionales
Das Stück wendet sich gegen Angst und Massenwahn, gegen Denunziation, Gesinnungsschnüffelei und gegen den Missbrauch politischer Macht.Das Stück basiert auf tatsächlichen Ereignissen aus dem Jahr 1692 in Salem.Foto: Plakat

Arthur Millers „Hexenjagd“

K.L.O.W.N. spielt den immer noch aktuellen Klassiker von 1953.  Angefangen als Konfirmandengruppe vor 18 Jahren bringt K.L.O.W.N. (komische Leute ohne wirklichen Nutzen) inzwischen seine 17. Premiere auf die Bühne des Stadtteilzentrums Bonni, Eppmannsweg 32, in Hassel. Am Samstag, 12. Mai, spielt die Gruppe „Hexenjagd“ nach Arthur Miller. Die Gruppe hat sich mit ihrer Beständigkeit eine wichtige Rolle in der Kulturarbeit des Bonni geschaffen und bringt jedes Jahr ein neues Stück auf den...

  • Gelsenkirchen
  • 08.05.18
Kultur
Beim diesjährigen Kultursalon gab Ulrich Penquitt bereits eine Kostprobe zu „Der Jazz und das Meer“.Foto: Kurt Gritzan

Trias Theater Ruhr: „Der Jazz und das Meer“

 „Kennt jemand die Geschichte von Lynn Baster, einem Bauern“? Damit beginnt das Trias Theater Ruhr am Freitag, 2. März, um 20 Uhr das Stück „Der Jazz und das Meer“ in der „flora“, Florastraße 26. Nach dem Roman „Novecento“ des italienischen Schriftstellers Alessandro Baricco, der als Monolog unter dem Untertitel „Die Legende vom Ozeanpianisten“ bekannt wurde, spielt Ulrich Penquitt in der Regie von André Wülfing. Am Klavier begleitet wird er dabei von Marc Brenken. In dem Solo-Stück schlüpft...

  • Gelsenkirchen
  • 24.02.18
  • 3
Kultur
Denise Mäckenstock war gleich in zwei Programmpunkten auf der Bühne zu erleben. Zum einen bei der Vorstellung der MädchenMusikAkademie NRW und zum anderen an der Seite von Manuel Blaze als Jenny D. Madly mit ihrem Gesang. Foto: Kurt Gritzan
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Kulturhäppchen am laufenden Band

Gelsenkirchen hat kulturell einiges zu bieten. Davon konnte man sich auch beim dritten Kultursalon im Kulturraum „die flora“ wieder einmal überzeugen. Denn bei Musik, Gesang, Schauspiel, Lesung, Zeichnungen und Infos wurden die verschiedensten Genres bestens bedient. Mit ihren Kulturhäppchen machten die Künstler auch gleich Appetit auf ein facettenreiches Kulturjahr, denn die meisten von ihnen präsentierten kleine Ausblicke auf ihre geplanten Programme. Egal ob gestandene Künstler oder...

  • Gelsenkirchen
  • 17.01.18
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Kultur
Merlin Dembowski stellt mit seinem Spiel die Entwicklung des untalentierten Studenten zum Diktator Adolf Hitler dar. Foto: Trias Theater Ruhr/Ralf Nattermann

Taboris „Mein Kampf”

Das Leben Adolf Hitlers gibt wahrlich keinen Anlass zu Lachern, ebenso wenig wie sein „Mein Kampf“. Doch der inoffizielle Theaterkönig George Tabori schafft es mit seinem Theaterstück „Mein Kampf“ dem Grauen, Rassismus und Massenmord einen schwarzen Humor und eine absurde Komik entgegen zu setzen. Er macht Hitler und sein Buch zur Farce. Das Trias Theater Ruhr spielt in der "flora" und anderswo Das Trias Theater Ruhr stellt sich unter der Regie von Tatjana Sarazhynska der Herausforderung und...

  • Gelsenkirchen
  • 08.11.17
  • 1
Kultur
Das Plakat zum Film "Das Totenschiff" aus dem Jahr 1959. Foto: DIF
3 Bilder

Der mysteriöse Herr Traven

Als B. Traven schuf er Romane wie „Das Totenschiff“, „Der Schatz der Sierra Madre“ oder „Die Baumwollpflücker“. In seiner Zeit als Schauspieler war er bekannt als Ret Marut. In Gelsenkirchen lebte er 14 Monate unter dem Namen Otto Feige und fungierte als Gewerkschaftssekretär. Alles zusammen brachte die Gelsenkirchener Theaterleute auf die Idee, eines seiner Stücke auf die Bühne der „flora“ zu bringen. Eine Idee wächst langsam vor sich hin Schon eine ganze Weile vor seinem Tod beschäftigte sich...

  • Gelsenkirchen
  • 03.08.16
Kultur
Das im Jahr 1958 als Satire entstandene Theaterstück „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek tragen die Bühne im Revier und das Trias Theater Ruhr zu den Kulturhäppchen im Kulturraum „die flora“ bei.
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Kulturhäppchen in der flora

Zum ersten Mal öffnet der Gelsenkirchener Kultursalon am Sonntag, 17. Januar, von 14 bis 19 Uhr im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, seine Pforten. Dazu sind alle eingeladen, die Lust haben, sich einen Eindruck von spannenden Gelsenkirchener Kulturprojekten zu machen. Kulturperle folgt auf Kulturperle So folgt eine Kulturperle der anderen, Musik ergänzt das Theaterspiel, eine nachdenkliche Rezitation wird vom Kindertheaterlachen aufgefangen, ein Gedicht wird weitergesponnen und übergibt...

  • Gelsenkirchen
  • 13.01.16
  • 2
Ratgeber
Der „Red Hand Day“ ist ein internationaler Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten.Foto: Gerd Kaemper
8 Bilder

Zeitzeugen gesucht für den RedHandDay!

Die Stadt Gelsenkirchen veranstaltet am 18. Februar in Kooperation mit der Gesamtschule Buer wieder den „Red Hand Day“. Veranstaltungsort ist das Erich Kästner Haus, Frankampstraße 43. Kinder als Soldaten im Zweiten Weltkrieg Auch in Deutschland wurden in der Zeit des Zweiten Weltkrieges Kinder als Soldaten eingesetzt. Um jungen Menschen von heute darüber zu berichten, sucht das Referat Erziehung und Bildung zwei bis drei Zeitzeugen der Jahrgänge 1928/29/30, die als Kindersoldaten die letzten...

  • Gelsenkirchen
  • 18.12.15
  • 1
Kultur
Ulrich Penquitt (Bildmitte mit Augenklappe) als Polizeipräsident in „Die Polizei“. 
Foto: Janina Rohden
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Bühne im Revier und Trias Theater Ruhr auf gemeinsamen Wegen

„Wir haben gemerkt, dass hier zwei Künstler zusammen arbeiten, die einander schätzen, und damit eine gute Basis gefunden“, schildert Ulrich Penquitt. Gemeinsam präsenter Die Bühne im Revier, kurz BiR genannt, und das Trias Theater Ruhr sind in Gelsenkirchen und auch darüber hinaus bekannt, Denn dahinter stehen die Regisseure und Schauspieler Elmar Rasch und Ulrich Penquitt. Elmar Rasch und Ulrich Penquitt Rasch feierte Erfolge als Ruhrgebiets-Original Erich Koschorrek und als Initiator und...

  • Gelsenkirchen
  • 25.11.15
  • 1
Kultur
General (Timo Knop), Häftling (Behlül Taskingül), Polizeipräsident (Ulrich Penquitt) und Adjutant (Jonas Wenz): Es wird darüber beratschlagt,wie dem Häftling die Schuld nachzuweisen ist.
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„Die Polizei“: mit Witz und Biss

„Wir haben eine gute Regierung“, sagt der Häftling nachdem er zehn Jahre in Haft saß und nun doch plötzlich den Unterwerfungsakt bei der Polizei unterschreiben will. Ein Geheimdienstwirrwarr mit pointiertem Witz... Das im Jahr 1958 als Satire entstandene Theaterstück „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek wird derzeit im Kulturraum „die flora“ inszeniert. Dabei handelt es sich um eine Kritik am Leben in einer Gesellschaft, die geprägt ist von der Kontrolle durch die Polizei, einer Partei, dem Staat...

  • Gelsenkirchen
  • 29.09.15
Kultur
Der Polizeipräsident (Ulrich Penquitt) will die Bombe los werden und übergibt sie an den General (Timo Knop), der sie seinerseits an den Polizisten (Alexander Welp) weiter geben möchte. Foto: Gerd Kaemper
7 Bilder

„Die Polizei“ von Slawomir Mrozek

In ihrer dritten Kooperationsarbeit bringen die Bühne im Revier (BiR) und das Trias Theater Ruhr gemeinsam die Satire „Die Polizei“ von Slawomir Mrozek auf die Bühne. Die Premiere wird gefeiert am Freitag, 18. September, um 20 Uhr in der „flora“, Florastraße 26. Geheimdienstwirrwarr bleibt zeitgemäß Wenn man sich das von Sławomir Mrozek 1958 verfasste Theaterstück ansieht, hat man das Gefühl im Geheimdienstwirrwarr zu stecken. Wer bespitzelt eigentlich wen? Oder wer bespitzelt wen nicht? Mrozek...

  • Gelsenkirchen
  • 16.09.15
  • 1
  • 2
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