Umweltkatastrophen

Beiträge zum Thema Umweltkatastrophen

Natur + Garten
Wandern auf der "Baustelle" im Arnsberger Wald.
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Der Arnsberger Wald wird umgebaut
Waldumbau im Arnsberger Wald

Zur Zeit wird der Arnsberger Wald an zahlreichen Stellen umgebaut, um ihn widerstandsfähiger gegen kommende Klimaextreme und Schädlingsbefall zu machen. Zuerst werden, wie hier im Bereich Donnerscher Weg, tausende von abgestorbenen Fichten abgesägt und abtransportiert, danach wird mit ausgesuchten Baumarten wieder aufgeforstet. Die schweren Vollerntemaschinen, die Harvester, sind in ständigem Einsatz, ein großer LKW nach dem anderen kommt in den Wald und wird von den Harvestern beladen, viele...

  • Arnsberg
  • 02.05.20
Ratgeber

Heimatplanet Erde
Es gibt keinen Plan-et "B"

Ich sag beziehungsweise schreib mal so – mit einfach zusammengereimten Worten. Mir macht es Angst, was auf der Erde abgeht - dass unser Lebensraum in Gefahr ist, der offenkundig verfrüht vor dem Untergang steht. Weltweit ist die Politik gefordert, zu retten, was noch zu retten geht, in Kooperation mit der Menschheit, die auf und von diesem Planeten lebt, welcher zu zweidrittel aus Wasser besteht. Gegen Urgewalten kann sich niemand wehren, lediglich mit ansehen, wie sie alles...

  • Bochum
  • 15.01.20
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Politik
Ob uns diese Schuhe nicht wieder einmal etwas zu groß sind -beim Fracking ?
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Fracking – Neue Technologie zum Wohle der Menschheit ?

Das Thema „Fracking“ steht derzeit im Focus der Berichterstattung. Politiker, Unternehmer, Wissenschaftler, Umweltverbände und viele Bürger äußern sich sehr kontrovers und beschäftigen sich intensiv mit einerseits der Erschließung neuer Energiequellen und deren Nutzbarmachnung, andererseits dem Nutzen und dem damit verbundenen Risiko bis hin zu unverantwortlicher Umweltschädigung, wobei Profitstreben und Energiesicherung dem Schrecken weiterer Umweltzerstörung gegenüber stehen. Wer sich...

  • Goch
  • 09.04.14
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Politik

Wie eine Quelle in der Wüste

Es herrschte einmal eine große Trockenheit in einem Land südlich der Sahara. Das Steppengras kümmerte dahin; die Tiere fanden kein Wasser mehr; die Wüste kam drohend immer näher. Selbst dicke Bäume und an Dürre gewohnte Sträucher sahen ihrem Ende entgegen. Brunnen waren längst versiegt. Nur eine einzige Blume überlebte die Trockenheit; sie wuchs in der Nähe einer Quelle. Doch auch die Quelle war dem Versiegen nahe. Sie fragte sich voller Traurigkeit und Verzweiflung: Wozu mühe ich mich einer...

  • Wesel
  • 15.08.10
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