Verdienst

Beiträge zum Thema Verdienst

Wirtschaft
Frauen im Handwerk und in technischen Berufen sind eher selten. Statt auf Mathematik und Naturwissenschaften setzen sie eher auf die Gesundheitsbranche und Soziales bei der Berufswahl. Zwei von drei arbeitslosen Frauen haben gar keine Ausbildung.

Zum Frauentag redet Agentur-Chefin Tacheles: 10 Fakten zur Arbeit in Dortmund
300 Euro weniger für Frauen

"Für Frauen hat sich der Arbeitsmarkt positiv entwickelt. Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch bleiben weiterhin Baustellen", wendet Martina Würker, Chefin der Agentur für Arbeit Dortmund ein. So haben es Alleinerziehende auch heute noch schwerer auf dem Arbeitsmarkt. Und: "Die Entgeltunterschiede zwischen den Geschlechtern werden nur langsam kleiner", weiß Würker. Frauen entscheiden sich noch immer für kaufmännische, soziale oder pflegerische Tätigkeiten. Die...

  • Dortmund-City
  • 08.03.19
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Politik
Geht es den Menschen in beruflicher und finanzieller Hinsicht so gut wie nie. Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Kommentar: So gut wie nie! Oder?

Beim SPD-Parteitag in Wattenscheid am Montag SPD: Startschuss in den Wahlkampf, Finanzminister Norbert Walter - Borjans in Wattenscheid sagte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans unter anderem, dass es den Menschen in Deutschland "so gut gehe wie noch nie". Kann man das so global, für das ganze Land, sagen? Zweifellos: Noch nie zuvor waren so viele Menschen hierzulande beschäftigt wie jetzt, sagte im letzten Jahr unter anderem eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Nahezu alle Prognosen...

  • Bochum
  • 07.02.17
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Politik
Frauen forderten beim Equal Pay Day gleichen Lohn. Mit Mitmachaktionen machten sie auf die soziale Ungerechtigkeit aufmerksam.

Frauen verdienen 469 Euro weniger als Männer

Frauen können Babys wickeln und Karriere machen und trotzdem verdienen sie im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. Auch Monate nach dem Protesttag, dem Equal Pay Day, hat sich wenig geändert. Zwar ist der Anteil der Frauen in der Dortmunder Arbeitswelt auf über 43 Prozent gestiegen, doch reduziere sich der Einkommensrückstand erst längerfristig, so Arbeitsagentur-Chefin Astrid Neese. Viele Chef- und Aufsichtsratsposten sind fest in Männerhand. In den Aufsichtsräten städtischer Unternehmen...

  • Dortmund-City
  • 10.10.14
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Überregionales
Elf Vorbilder sollt' ihr sein: "Sie alle sind Vorbilder für unsere nachwachsende Generation," sagte Bürgermeister Uli Roland über die mit Ehrenplaketten ausgezeichneten Gladbecker.

Ehrenplakette: Elf Gladbecker für ehrenamtliche Verdienste ausgezeichnet

„Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden, dann bedürfte niemand des Glücks.“ Elf Gladbecker Bürger, die nach diesem Leitsatz handeln, wurden am Donnerstag im Ratssaal mit der höchsten Auszeichnung der Stadt geehrt. Für ihre ehrenamtlichen Verdienste erhielten sie die „Ehrenplakette“ der Stadt Gladbeck. „Überall setzen sich Gladbecker aktiv für die Stadtgesellschaft ein,“ erklärte Bürgermeister Ulrich Roland. In der Stadt gebe es eine Vielzahl von Menschen, die „beherzt und ohne...

  • Gladbeck
  • 11.04.14
Politik
Schon im November machten die Erzieherinnen der Lebenshilfe auf ihre Situation aufmerksam. Ihr Verdienst ist gravierend geringer als der bei anderen Arbeitgebern beschäftigten Erzieherinnen. Da die Gewerkschaft ver.di keine Einigung mit dem Arbeitgeber erzielen konnte, treten die Beschäftigten ab dem 8. Januar in einen unbefristeten Streik.

Lebenshilfe-Erzieherinnen treten in unbefristeten Streik

Die Gewerkschaft ver.di teilt mit, dass ab dem 8. Januar die vier Kindertagesstätten bzw. ab Mitte Januar die fünf Kindertagesstätten der Lebenshilfe Kleve zu einem unbefristeten Streik aufgerufen sind. Damit ist der Endpunkt einer neunmonatigen Verhandlung der Gewerkschaft ver.di mit der Geschäftsführung der Lebenshilfe Kleve für die Arbeit der Kindertagesstätten erreicht. Die Erzieherinnen nehmen nicht hin, dass sie anders bezahlt werden als in staatlichen Einrichtungen oder...

  • Kleve
  • 06.01.14
Politik

Datenreport 2013....Mehr Armut trotz mehr Beschäftigung

Weniger Arbeitslose als noch vor ein paar Jahren ? ...Das mag ja sein...aber zu welchem Preis ? Es ist ein Trauerspiel, dass "Ottonormalverdiener" mit 40 Stunden Arbeit pro Woche kaum noch eine 4-köpfige Familie ernähren kann. Jetzt stirbt er laut Datenreport auch noch eher als ein Vielverdiener. Schön nur, dass die Geringverdiener, Leiharbeiter, 3€/Stunde-Jobber wenigsten noch als "moralisch, wertvolles Beispiel" voran gehen dürfen....so leisten sie dem System doch noch gute...

  • Hamminkeln
  • 26.11.13
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Überregionales
Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH
5 Bilder

„Zukunft kommt von Können“

Eine Studie von prognos untersucht die Rolle des Handwerks in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. „Es ist das große Verdienst von prognos, mit wissenschaftlichen Maßstäben diese Rolle sowohl qualitativ wie auch quantitativ erstmals in ganzer Breite erfasst und zusätzlich vertieft zu haben“, sagt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bei der Vorstellung der Studie auf der Vorab-Pressekonferenz zur Internationalen Handwerksmesse 2013 in München....

  • Düsseldorf
  • 23.03.13
Politik

Stadtgesellschaft würdigt die Verdienste von Prof.Dr.Ursula Gather

Offener Brief zur unberechtigten Kritik an TU-Rektorin Prof. Dr. Ursula Gather - Akteure des öffentlichen Lebens unterstreichen Bedeutung der TU Dortmund für die Region: Verdienst der Hochschulleitung gewürdigt Akteure des öffentlichen Lebens in Dortmund sind sich einig, dass die Technische Universität Dortmund in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung für den Standort hinzugewonnen hat. Das ist ein auch ein hoher Verdienst der amtierenden Hochschulleitung, insbesondere von...

  • Dortmund-City
  • 15.03.13
Politik

Aufreger am Jahresende 2012

Peer Steinbrück (SPD-Kanzlerkandidat) hat es ausgeplaudert, d. Bundeskanzler(-in) der Republik bekommt weniger als nahezu jeder Sparkassendirektor. Was er eigentlich sagen wollte ist hier unerheblich, weil fast alle sagen, er hat recht. Dennoch regen sich viele auf, dass er das gesagt hat. Eigenartigerweise regt sich aber niemand darüber auf, das Sparkassendirektoren angeblich zu viel bekommen. Es gibt ja Leute, die für die Ehre und andere, die für's Geld arbeiten.

  • Wesel
  • 31.12.12
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Politik

Wenig Verdienst

Im Gesundheits- und Sozialwesen Nordrhein- Westfalens erzielten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2011 einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 43 826 Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilte, lagen damit ihre Einkommen um 2,5 Prozent unter dem Durchschnittswert im gesamten Dienstleistungsbereich (44 966 Euro). Innerhalb des Gesundheits- und Sozialwesens variierten die Bruttojahresverdienste: Arbeitnehmer, die kranke, ...

  • Dortmund-City
  • 31.10.12
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