wegwerfgesellschaft

Beiträge zum Thema wegwerfgesellschaft

Natur + Garten
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Rabenkrähen
Einfach clever!!

Im Essener Westen sind sie allgegenwärtig. Und wenn man sie nicht sieht, dann hört man sie. Kaum zu glauben, aber die Rabenkrähen werden den Singvögeln zugeordnet. Ihr Image ist nicht das Beste: Aasvögel,Totenvögel, Nesträuber- oder kurz "Mistviecher". Dabei gehören sie zu dem Intelligentesten, was dieVogelwelt hervorgebracht hat. Man muss sich nur die Zeit nehmen, sie einmal genauer zu beobachten. An der Sälzerstraße haben Krähen Haselnüsse in die Straßenbahnschienen gelegt, um sie für...

  • Essen
  • 11.08.19
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Vereine + Ehrenamt
Marianne Zalmann ändert, flickt und kürzt Kleidung, Bettwäsche oder Gardinen.
Foto: Henschke
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Das Reparaturcafé im Haus Heck rettet so manches Teil vor dem Wegwerfen
Es funktioniert wieder

Die Evangelische Gemeinde Werden möchte dem Wegwerfwahn ein nachhaltiges Signal entgegensetzen. Am 24. August ist es wieder soweit: Da wird im Haus Heck gerettet, was irgendwie noch zu reparieren ist. Das monatliche Reparaturcafé ist auf dem Mist von Marianne Zalmann gewachsen: „Meine Nähmaschine war kaputt. Sie hatte mal 99 Mark gekostet und war eigentlich noch voll in Ordnung. Aber kein Geschäft wollte sie mir reparieren.“ Doch das gute Stück einfach wegzuwerfen, kam überhaupt nicht in...

  • Essen-Werden
  • 07.08.19
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Überregionales
Künstlerin Heidi Meier mit SkF-Tafelkoordinator Daniel Ruppert. Foto: privat

Goldene Brötchen sollen wachrütteln: Künstlerin Heidi Meier verkauft Installation zugunsten der SkF-Tafel

Die Künstlerin Heidi Meier hat in einer konsumkritischen Installation das Thema "Leben im Überfluss" aufgegriffen. Die Recklinghäuserin hat dazu 50 Brötchen mit goldener Farbe angemalt und den Besuchern der Ausstellung für 5 Euro angeboten. Dabei wusste der Käufer, dass er ein Projekt für Bedürftige unterstützt - den Talelladen des SkF. Wer eines der auf einem Sockel ausgelegten Brötchen mitnehmen wollte, warf den Kaufpreis durch einen Schlitz in einen Kasten. Neben den Brötchen lagen...

  • Recklinghausen
  • 17.01.18
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Politik
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Saubere und frei fließende Flüsse sind Lebensgrundlage

Der Zustand unserer Flüsse ist in Gefahr. Sie werden immer mehr zur Müllhalde der Abfallprodukte aus Landwirtschaft und Wegwerfgesellschaft. Der ökologische Zustand von 90 Prozent aller Flüsse ist nicht gut, bei der chemischen Zusammensetzung fallen sogar alle Flüsse und Bäche durch. Stoffeinträge aus der Landwirtschaft wie Gülle und Pflanzengifte, aber auch Quecksilber und die Begradigung von Flüssen sind die Ursachen. Die biologische Vielfalt und das Ökosystem Fluss ist damit akut bedroht. ...

  • Marl
  • 25.09.16
Natur + Garten

Das Taschentuch: Samtweich oder doch lieber aus Stoff?

Vorbei sind auch für die meisten Gladbecker die Zeiten, zu denen sie Stoff-Taschentücher mit sich führten. Wofür gibt es schließlich die samtweichen Papier-Taschentücher? Die man zudem schnell per Abfalleimer entsorgen kann und man sich somit auch das lästige Waschen spart. Außerdem sind diese Einweg-Produkte doch auch viel hygienischer. Es soll aber auch Gladbecker geben, die an ihren alten Gewohnheiten festhalten. Und somit auch auf ihre Stoff-Taschentücher schwören. "Du bist aber...

  • Gladbeck
  • 02.09.16
Natur + Garten
Dorsten - benötigt dringend Besentage!
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Dorsten - benötigt dringend Besentage!

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. Kurt Tucholsky Dorsten - benötigt dringend Besentage! Egal wo man sich derzeit in Dorsten bewegt, der Müll ist all gegenwärtig. Mülleimer sind abgetreten und/oder versenkt in Lippe und Kanal, oder werden erst gar nicht benutzt. Müll wird überall entsorgt, nur nicht da, wo er wirklich hingehört. Man schämt sich, mit Besuch aus der Ferne in Dorsten unterwegs zu sein. Zum Glück sind wir in Dorsten nicht alleine mit diesem...

  • Dorsten
  • 03.01.16
  •  15
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LK-Gemeinschaft
Foto: Sturm/pixelio.de

Zu schade für die Tonne

Mein Wecker funktioniert nicht mehr richtig - ab in die Tonne. Die Naht an der Jacke hat sich gelöst - weg damit... Wenn ich ehrlich bin, dann bin ich beim Wegwerfen schnell dabei - und damit gegen den Trend. Denn immer mehr Menschen weigern sich, Kaputtes einfach im Müll zu entsorgen, vor allem dann, wenn ihnen das gute Stück ans Herz gewachsen ist. Die sogenannten „Repair Cafés“ schießen gerade wie Pilze aus dem Boden. Mittlerweile gibt es 229 Standorte in ganz Deutschland, an denen Kaputtes...

  • Datteln
  • 11.09.15
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Ratgeber
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Motto „Tipps statt Tonne“ im Repair Café

Das Repair-Café findet wieder am Sonntag, 5. Juli, von 14 bis 18 Uhr im Café „raum“, Wiesenstraße 25, statt. Unter dem Motto „Tipps statt Tonne“ helfen Freiwillige in Sachen Reparatur bei kaputten Haushaltsgeräten, Hosen oder Fahrrädern. Schrauben soll jeder Gast selbst – unter Anleitung. Nachdem Wittens Repair Café – Initiative einen Holz-Workshop im nachhaltigen CapBaumarkt in Annen veranstaltet hatte, ist es nun wieder jeden ersten Sonntag im Monat im Cafe „raum“ in der Wiesenstraße 25...

  • Witten
  • 03.07.15
Überregionales
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Reparatur-Cafe´ - Reparieren statt Wegwerfen!

Montag den 29.06.2015 findet wieder unser Reparatur Cafe´ statt! Nach dem Motto lieber "Reparieren statt Wegwerfen"! Unser Pflanzendoktor steht Ihnen für jede Frage sehr gerne zur Verfügung!!! Im Reparatur-Cafe´des Mehrgenerationenhauses haben Sie die Gelegenheit bei einem kostenlosen Treffen Gegenstände wie z. B. einen defekten Stecker, ein liebgewonnenes Spielzeug oder auch mal eine Naht unter fachlicher Anleitung zu reparieren. Nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" stehen Ihnen unsere...

  • Wesel
  • 26.06.15
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Ratgeber

Für die Tonne: Deutschland produziert überdurchschnittlich viel Müll

In der EU ist Deutschland eines der größten Abfallverursacher. So fallen etwa 130 kg Müll auf jeden Bürger. In der europäischen Union belegen wir einen Spitzenplatz. Eine Vorzeige-Wegwerfgesellschaft wie sie im Buche steht. Es wird viel und üppig konsumiert, aber in kleineren Wohngemeinschaften wird mehr produziert als in größeren Gemeinschaften. In Ländern, wo mehr auf dem Markt gekauft wird, entsteht logischerweise weniger Verpackungsmüll, aber in reicheren Industriestaaten, wo quasi jede...

  • Dortmund-City
  • 24.06.15
Ratgeber

Ein brisantes Thema, bei dem sich die Geister scheiden: Flüchtlinge

Ein Dilemma unserer "modernen" Zeit, bei dem es viel mitfühlendes Engagement gibt, aber auch Hass und Ablehnung. Das Thema ist empfindlich und erhitzt die Gemüter. Während Dortmund sich darum bemüht, sein schlechtes Image als "Hochburg der Neonazis" abzuschütteln, gibt es beispielsweise in Eving auch Bemühungen und Initiativen, die sich darum bemühen, für jede Nazi-Erscheinung 20€ zu spenden für die Flüchtlinge, die das Pech hatten, ihre Heimat verlassen zu müssenund ihr Bestes geben, ihre...

  • Dortmund-City
  • 24.06.15
  •  1
Natur + Garten
Vereinswechsel oder Umweltsünder?
4 Bilder

Vereinswechsel oder Umweltsünder?

Vereinswechsel oder Umweltsünder? Bälle, Fahnen und Sonstiges, was ein Fußballfreundherz höher schlagen lässt. Aber warum Du Narr legst, Du deinen Hinterlassenschaften am Wegesrand in der Natur ab? Verschenke diese doch an wahre Fußballfreunde oder an Kinder, die sich darüber freuen würden. Vielleicht wird der Mensch, wenn er seine Umwelt erneuert hat, endlich umkehren und anfangen, sich selbst zu erneuern. Will Durant (1885-1981), amerik. Kunsthistoriker u. Philosoph

  • Dorsten
  • 31.01.15
  •  6
  •  3
Überregionales
2 Bilder

"Die sollen sich mal nicht so haben."

"Genau, wen die Kippen stören, kann sie ja aufheben und mit nach Hause nehmen. " Doch jetzt mal im Ernst, solche Drecksecken findet man überall in unserer Stadt. Die Gleichgültigkeit gegenüber unserer Umwelt nimmt immer zu. Vielen ist das noch nicht einmal bewusst. Traurig ist das.

  • Essen-Süd
  • 27.08.14
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Politik
UNSER TÄGLICH BROT GIB UNS HEUTE      Kann man das alles einfach wegwerfen ?

Der Irrsinn unserer Wegwerfgesellschaft oder UNSER TÄGLICH BROT GIB UNS HEUTE

Habe gerade nochmal auf br alpha eine Sendung gesehen, die mir fast Tränen in die Augen getrieben hat vor Wut - über mich und meine Verhaltensweisen und uns alle. Wir vernichten Lebensmittel !!! Auch ich schmeiße weg, ohne groß nachzudenken - Lebensmittel ! Obwohl ich meine, bewußt einzukaufen und vorsichtig mit dem umzugehen, was andere sich erst gar nicht leisten können - Lebensmittel ! Aber eigentlich bin ich genau so inkonsequent : Verfalldatum (MHD) überschritten ? Bessser weg....

  • Goch
  • 06.08.14
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Überregionales
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Ärgerliche Hinterlassenschaften

Die hässliche Seite an diesem Freitag am Regattaturm. Ich gehe mal davon aus, dass diejenigen, die dafür verantwortlich sind erwarten, dass sie hier am See saubere Rastplätze vorfinden.

  • Essen-Werden
  • 11.04.14
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Politik
Bild: Eigener Entwurf, Abfallsymbol: Quelle: Urheber: Frédéric DE GOMBERT (alias Carnby), Creative Commons-Lizenz, wikipedia.

Knapp abgelaufenes MHD, Brot vom Vortag, nicht normgerechtes Obst und Gemüse, Fertiggerichte mit Pferdefleischanteil - kein Abfall sondern vollwertige Lebensmittel!

Vollständig überarbeitete Neufassung unseres Artikels vom 28.02.2013 Von Christel und Hans-Martin Scheibner Die vereinten Nationen wollen den Welthunger bekämpfen. Die Vereinten Nationen (UN) haben im Januar dieses Jahres angekündigt, mit der weltweiten Kampagne "Think.Eat.Save." den Welthunger zu bekämpfen. Große Erfolge könne man hier erzielen, würde man die Lebensmittelverschwendung eindämmen. Wie von den UN im Welthungerbericht vom Oktober 2012 veröffentlicht, hat jeder achte...

  • Xanten
  • 09.02.14
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Politik
Vielfältig sind die Gegenstände aus allerlei Restmaterialien, die Mitarbeiter mit viel Kreativität angefertigt haben.
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KunstGenuss am Nachhaltigkeitstag.

Die WZA Werkstatt zur Arbeitsförderung beteiligte sich mit einem Projekt an der „Deutschen Aktionswoche der Nachhaltigkeit“. Langenfeld. KunstGenuss oder Kunst und Genuss – Beides ist in diesem Falle richtig. „Noch verwertbares Material und Restmaterial ist zu schade für die Entsorgung“, dachten sich die Mitarbeiter der WZA Werkstatt zur Arbeitsförderung in der Carl-Leverkus--Straße 19. Unter dem Motto „KunstGenuss“ beteiligten sie sich an der „Deutschen Aktionswoche der Nachhaltigkeit“...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 25.06.13
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Überregionales
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Gegen den Wegwerf-Wahnsinn

Eine tolle Aktion führten die Kinder und Eltern der Viktoria-Schule aus Lünen am Samstag in der Fußgängerzone aus. Kinder und Eltern hatten sich zu einem „smartmob“ am Alten Markt verabredet. Sie verteilten Lebensmittel, die kurz vor dem Ablaufdatum standen, an Passanten in der Fußgängerzone. Man wollte auf die riesige Menge an Lebensmitteln, die in Deutschland weggeworfen wird, aufmerksam machen. Jeder Bürger wirft im Schnitt ca 81,- kg Lebensmittel im Jahr weg. Die Passanten waren...

  • Lünen
  • 09.03.13
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Politik

Macht endlich weniger Müll!

Ob blaue, braune, graue oder gelbe Tonnen – über eines kann uns die tapfere, hoch-ideologisierte Mülltrennung nicht hinwegtäuschen: Wir machen alle zuviel Müll, wir sind eine relativ gedankenlose Wegwerfgesellschaft, schmeißen sogar tonnenweise Lebensmittel weg, die fast allesamt noch durchaus genießbar wären. Es geht also nicht nur darum, unseren Mist auf immer mehr Tonnen zu verteilen – wenn wir ihn nicht gerade im Wald und an Autobahnanschlüssen deponieren oder (mit unseren Kippen) die...

  • Herne
  • 14.12.12
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Überregionales
Carsten de Vries (links), Betriebsleiter der bepro, mit zwei seiner Mitarbeiter.  Foto:Michel

Konzept gegen die Wegwerfgesellschaft

Unsere heutige Gesellschaft kennzeichnet sich durch die Geschwindigkeit, mit der sie sich verändert, aus. Dieser Fluktuation sind im Alltag vor allem Gebrauchsgegenstände unterworfen. So landen gebrauchte Möbel schnell mal auf dem Sperrmüll, anstatt verkauft oder verschenkt zu werden. Dieser Mentalität entgegenzuwirken, hat sich der Verein „Beratung und Projekte“ (bepro) Velbert zur Aufgabe gemacht. Seit 1985 besteht der Verein, in dem Carsten de Vries als Betriebsleiter tätig ist. „Unser...

  • Velbert
  • 15.02.12
Überregionales
Ein guter Fund.....etwa 12 cm
6 Bilder

„Euros“ liegen auf dem Acker....Man muss sie nur aufsammeln

Eigentlich wollte ich nur einen ausgedehnten Spaziergang an diesem noch schönen Samstagnachmittag machen. Gut, das ich mir als „leichtes Gepäck“ die Kameratasche umgehängt hatte. Ich kam an einem großen abgeernteten Kartoffelacker vorbei, auf dem sich etwa 20 Personen aus verschiedenen Altersklassen aufhielten. ...Oh eine neue Sportart! Habe ich einen Trend verpasst? Neugierig, wie ich bin, machte ich mich auf den staubigen Acker um nachzufragen. Ich kam mit einigen der...

  • Unna
  • 18.09.11
  •  2
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