Weltkrieg

Beiträge zum Thema Weltkrieg

LK-Gemeinschaft

"Wir müssen miteinander für Frieden und für "Nie wieder Krieg" eintreten“
Omas gegen Rechts erinnern

Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg und damit begann vor 76 Jahren die Friedensperiode, in der wir heute noch leben. Das ist nicht selbstverständlich und es ist ein Grund zum Feiern, meinen die Omas gegen Rechts. Wegen Corona machen sie in kleinen Gruppen in verschiedenen Städten, so auch in Hilden, auf diesen besonderen Jahrestag aufmerksam. „Es ist wichtig, gerade in diesen Zeiten, in denen rechtes Gedankengut wieder leichtfertig verbreitet wird, daran zu erinnern, dass Frieden nicht...

  • Hilden
  • 12.05.21
Kultur
Blick durch das Tor mit dem waffenartigen eisernen Beschlag auf der rechten Seite
11 Bilder

Joseph Beuys zum 100. Geburtstag
Der "andere" Beuys: Das Mahnmal in Meerbusch-Büderich

In diesem Jahr und besonders in diesen Tagen ist er in aller Munde. Von der Radtour (Beuys & Bike) bis hin zu zahlreichen renommierten Museen lässt es sich kaum eine Institution nehmen, ihn zu feiern. Vor hundert Jahren, am 12. Mai 1921, wurde er geboren:  Joseph Beuys (+1986). Er ist weltweit einer der bekanntesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. Und noch immer scheiden sich an ihm die Geister: War er Künstler oder Scharlatan, Guru oder Weltverbesserer? Wie kaum ein zweiter hat er...

  • Düsseldorf
  • 11.05.21
  • 23
  • 9
Vereine + Ehrenamt

Hombrucher Geschichtsverein e.V. unterstützt bei Identifikation
Nach 77 Jahren Schickal eines unbekannten Soldaten aufgeklärt

Am Anfang des Jahres wurde der Hombrucher Geschichtsverein e.V. und sein Vorsitzender Hans Tibbe durch den Leiter der Bezirksverwaltungsstelle Dortmund-Hombruch kontaktiert. Der Hintergrund dieser Anfrage war die Bitte um Unterstützung von niederländischen Heimatforschern, Schicksale von gefallenen und/oder vermissten deutschen Soldaten aus der Zeit des zweiten Weltkrieges aufzuarbeiten. Der unbekannte junge Soldat Am 17. September 1944 wurden bei einem englischen Jagdbomberangriff auf eine...

  • Dortmund-Süd
  • 08.05.21
  • 3
  • 1
Kultur
Fred Mauritz, der singende Seemann – so kennen ihn vor allem die älteren Leserinnen und Leser. Denn Fred Mauritz war seit den 1960er Jahren ein angesagter und bekannter Sänger und Entertainer, der weltweit für Konzerte engagiert wurde.
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Fast ein Jahrhundert
Fred Mauritz erzählt die Geschichte seines Lebens

Fred Mauritz, der singende Seemann – so kennen ihn vor allem die älteren Leserinnen und Leser. Denn Fred Mauritz war seit den 1960er Jahren ein angesagter und bekannter Sänger und Entertainer, der weltweit für Konzerte engagiert wurde. Auftritte im Fernsehen und zahlreiche Studioaufnahmen machten ihn ebenfalls zu einer bekannten Persönlichkeit der Musikbranche. Jetzt ist Fred Mauritz, 1926 in Wattenscheid-Leithe geboren und seit Jahrzehnten Wohnhaft in Barkenberg, stolze 95 Jahre alt. Mit Hilfe...

  • Dorsten
  • 26.04.21
Blaulicht
Eine solche Stabbrandbombe stellt auch nach 80 Jahren noch eine Gefahr dar.

Feuerwehr - Feuerwehr - Feuerwehr
Was tun bei Funden von alter Weltkriegsmunition?

Fast 80 Jahre ist der letzte Weltkrieg nun her, doch auch heute gehen noch große Gefahren von Fliegerbomben, Granaten und Munition aus, die sich immer bei Erdarbeiten finden. Fast die Hälfte aller Luftangriffe im zweiten Weltkrieg haben sich auf Nordrhein-Westfalen konzentriert, ein Großteil davon auf das Ruhrgebiet. Bei Bauanträgen wird gegeben falls vor der Genehmigung ein Verfahren eingeleitet, das der Sicherheit der Bürger dient. Zunächst wird geprüft, ob der Verdacht auf einen möglichen...

  • Witten
  • 25.03.21
Politik
Video

„Erinnern für die Zukunft“
Rede von Bürgermeister Tobias Stockhoff zum 76. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Dorsten und des Dorfes Wulfen durch einen Bombenangriff

Rede von Bürgermeister Tobias Stockhoff zum 22. März 2021, dem 76. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Dorsten und des Dorfes Wulfen durch einen Bombenangriff: Liebe Dorstenerinnen und Dorstener, der 22. März 1945 ist ein besonderer Tag in der Geschichte unserer Stadt. An diesem Tag starben über 300 Menschen, als um kurz nach 10 Uhr das Dorf Wulfen und um 14 Uhr die Dorstener Altstadt durch Bombenangriffe in Schutt und Asche versanken. Über 90 Prozent der Gebäude wurden zerstört. Der Krieg und...

  • Dorsten
  • 22.03.21
Politik
Die Innenstadt Dorstens wurde am 22. März 1945 weitestgehend verwüstet.
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„Erinnern für die Zukunft“
Gedenken an den 76. Jahrestag der Bombardierung von Dorsten und Wulfen

Seit vielen Jahren hat der 22. März eine besondere Bedeutung im Erinnerungskalender unserer Stadt Dorsten. Am 22. März 1945 wurde durch alliierte Bombenangriffe um 10.10 Uhr das Dorf Wulfen schwer getroffen und um 14 Uhr die Dorstener Altstadt nahezu komplett zerstört. Der Krieg kam damit in das Land und auch die Stadt zurück, von dem Terror, Hass und Tod in ganz Europa und der Welt ausging. Über 300 Menschen verloren in Dorsten und Wulfen ihr Leben. „Nachdem im letzten Jahr die...

  • Dorsten
  • 17.03.21
Kultur
Streitkräfte der Wehrmacht sprengten bei ihrem Rückzug die Rheinbaben-Brücke Wesel (links). Nach dem Krieg begann der Bau der Montgomery Brücke, im Volksmund „Muntere Gummibrücke" genannt: Inmitten der Spuren verlief ein Radweg. Links und rechts neben dem Verkehr konnten Fußgänger auf schmalen (1,20 Meter) Stegen über die Brücke laufen.

Nach dem Krieg begann in Wesel im Oktober 1945 der Bau der Montgomery Brücke über den Rhein
Vor 75 Jahren: "Muntere Gummibrücke" verbindet die Menschen in Wesel

1945 überquerten die Alliierten den Rhein bei Wesel. Die Streitkräfte der Wehrmacht sprengten bei ihrem Rückzug im März 1945 die Rheinbaben-Brücke. Nach dem Krieg begann im Oktober 1945 der Bau einer neuen Brücke über den Rhein. Sie wurde nach dem englischen Oberbefehlshaber Bernard Montgomery benannt. Bereits nach wenigen Monaten konnte die Montgomery Brücke, vor 75 Jahren, am 5. Februar 1946 eingeweiht werden. Bis zum Bau der Weseler Rheinbrücke 1950 war sie die einzige Möglichkeit für die...

  • Wesel
  • 05.02.21
Vereine + Ehrenamt
Bernd Gehrmann (links), Bodo Esser (rechts) und Malte Würzbach in Baumberg.
Foto: Heimatbund

Volkstrauertag in Monheim
Stille Zeremonien

Zu Ehren und Angedenken der Gefallenen und Opfer der Weltkriege und Gewaltherrschaft, erfolgte durch den Vorstand des Heimatbundes Monheim, Bernd Gehrmann und Bodo Esser am Volkstrauertag eine Kranzniederlegung am Ehrenmal Monheim und am Kriegerdenkmal Baumberg. Begleitet wurden die kleinen, stillen Zeremonien von Pfarrer Falk Breuer in Monheim und Pfarrer Malte Würzbach in Baumberg, die mit ausgewählten Texten und Gebeten der Handlung einen feierlichen und würdigen Rahmen verliehen.

  • Monheim am Rhein
  • 17.11.20
Kultur
Eine letzte Rose im Gedenken an die Verfolgten des NS-Regimes des Dritten Reich legten Schüler des Clara-Schumann-Gymnasiums an den Stolpersteinen, hier in der Lessingstraße 4,  ab.
43 Bilder

Von Nazis ermordet wegen "Hetze an der Stempelstelle"
Gunter Demnig verlegte fünf weitere Stolpersteine

Von Stefan Reimet. Zehn Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Holzwickede waren bereits in der Emschergemeinde verlegt, jetzt kamen in einer dritten Aktion des Künstlers Gunter Demnig fünf weitere hinzu. Diesmal richtet sich der Blick aber auf politisch Verfolgte in der Emschergemeinde, die durch Willkür und Misshandlung teilweise bis in den Tod getrieben wurden. In Anwesenheit von Vertretern der Gemeindeverwaltung, der Volkshochschule Unna und engagierten Gruppen...

  • Holzwickede
  • 09.10.20
Blaulicht
Uwe Palmroth vom Kampfmittelräumdienst mit einem der gefundenen Splitter einer bereits detonierten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg am Fundort in Wesel.

Über 150 Einsatzkräfte standen bereit, um mögliche Evakuierung umgehend durchzuführen
Erleichterung in Wesel: Keine aktive Bomben bei sondierten Verdachtspunkten

Große Erleichterung herrschte bei den Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Stadtverwaltung, als am Mittwochabend, 22. Juli, um etwa 19.10 Uhr der Kampfmittelräumdienst die frohe Botschaft verkündete, dass es sich bei dem zweiten sondierten Verdachtspunkt ebenfalls um keine aktive Bombe handelt. Die erste Verdachtsstelle, die freigelegt wurde, konnte problemlos sondiert werden. Dort fanden die Fachleute keinen aktiven Blindgänger. Der andere Punkt machte auf...

  • Wesel
  • 23.07.20
Blaulicht
Bei Baggerarbeiten wurde am Dienstag auf der Straße "Am Schwarzen Grund" eine Weltkriegsbombe gefunden.

Häuser evakuiert
Bombe in Schermbeck gefunden

Bei Baggerarbeiten wurde am Dienstag auf der Straße "Am Schwarzen Grund" eine Weltkriegsbombe gefunden. Alle zu benachrichtigten Behörden wurden durch das Ordnungsamt informiert. Umgehend wurden zwei Wohnhäuser in unmittelbarer Nachbarschaft der Fundstelle evakuiert. Weiterhin wurde die Fundstelle großräumig durch Polizeibeamte abgesperrt. Die Bombe wurde vom Kampfmittelräumdienst unschädlich gemacht. Die Feuerwehr unterstützte das Ordnungsamt im Rahmen der Amtshilfe mit dem Einsatzleitwagen...

  • Dorsten
  • 27.05.20
LK-Gemeinschaft
Ein Foto aus dem Jahr 1946 zeigt die bereits 1944 weitgehend zerstörte Johanniskirche und ihre unmittelbare Nachbarschaft. So oder noch schlimmer sah es im Mai 1945 überall in der Hagener Innenstadt aus. Die City wies einen Zerstörungsgrad von rund 100 Prozent auf. Foto: Sammlung Heimatbund

Vor 75 Jahren in Hagen:
Der tägliche Kampf ums Überleben

Vor 75 Jahren: Hunger und Not sind allgegenwärtig Vor 75 Jahren, Anfang Mai 1945, war der von den Nazis verursachte Zweite Weltkrieg in Europa endlich zu Ende – mit zahllosen Opfern, unbeschreiblich viel Leid und schrecklichen Erlebnissen. Auch im stark zerstörten Hagen mussten die Überlebenden nun versuchen, irgendwie den Alltag zu organisieren. Hunger und schier unmenschliche Not waren allgegenwärtig. Von Michael Eckhoff In den ersten Tagen unmittelbar nach dem US-Einmarsch Mitte April 1945...

  • Hagen
  • 20.05.20
LK-Gemeinschaft
1943 wurde auch die Firma Elbers am Markt von Bomben getroffen. Russische Zwangsarbeiterinnen mussten helfen, die Trümmer zu beseitigen. Foto: Sammlung Eckhoff

Hundertprozentige Zerstörung der Innenstadt
Hagen wurde zur "Trümmermetropole"

Der Zweite Weltkrieg begann mit einem Kriegsverbrechen: Am frühen Morgen des 1. September 1939 machte ein deutscher Luftangriff die militärisch unbedeutende polnische Kleinstadt Wielun größtenteils dem Erdboden gleich, mindestens 1.200 Menschen starben. Im Verlauf der nächsten sechs Jahre wurden noch zahllose weitere Städte und Dörfer in Europa und Ostasien zerstört. Bekanntlich auch Hagen. Von Michael Eckhoff Neben Wielun gehörten beispielsweise englische Städte wie Birmingham und Coventry,...

  • Hagen
  • 13.05.20
Kultur
Scans von Originaldokumenten aus dem Stadtarchiv
5 Bilder

Kriegsende 1945: Zahlreiche Dokumente liegen im Archiv
Als sich Churchill, Montgomery und Eisenhower in Kamp-Lintfort trafen

Am 8. Mai 1945 endete der zweite Weltkrieg offiziell in Europa. In weiten Teilen Deutschlands war der Krieg allerdings schon viel früher vorbei: in Kamp-Lintfort bereits am 5. März 1945 mit dem Einmarsch der amerikanischen Truppen ins heutige Stadtgebiet. In den folgenden Wochen beschlagnahmten die Besatzer zu Unterkunftszwecken zahlreiche Wohnungen und Häuser. Darunter das Postgebäude auf der Friedrich-Heinrich-Allee, Immobilien aus dem Besitz der Zeche, vor allem aber private Wohnhäuser, wie...

  • Kamp-Lintfort
  • 08.05.20
  • 1
LK-Gemeinschaft
Als die Briten am 20. April 1945 die Kontrolle in Hagen übernahmen, beschlagnahmten sie an der Berliner Straße unter anderem die Villa der Familie Eversbusch, Berliner Straße 88, um hier ihre Kommandantur einzurichten. Foto: Michael Eckhoff
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Vor 75 Jahren: Die Briten übernehmen das Kommando
Major Alexander„regiert“ Hagen

Vor 75 Jahren – in den ersten Maitagen des Jahres 1945 – konnten die alliierten Streitkräfte sämtliche Teile Deutschlands erobern. Adolf Hitler und andere wichtige Mitglieder der nationalsozialistischen Führungselite begingen am 30. April und an den darauffolgenden Tagen Selbstmord. Von Michael Eckhoff Bereits rund zwei Wochen zuvor, also Mitte/Ende April, war es den Alliierten gelungen, das Ruhrgebiet zu erobern, selbstverständlich auch Hagen und Hohenlimburg. Während sich der Hagener...

  • Hagen
  • 06.05.20
Politik
Der Krieg in mir: "...damit Heilung und Versöhnung möglich werden."
Video

Kriegserlebnisse: Film und Gespräch
DER KRIEG IN MIR: Welche Spuren hat die Kriegsgeneration in uns hinterlassen? Wie prägen sie uns bis heute?

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass extreme Stresserfahrungen genetisch weitervererbt werden können. Sebastian Heinzel untersucht die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf seine Familie und folgt den Spuren seines Großvaters, der als Wehrmachtssoldat in Weißrussland war. Dabei entdeckt er erstaunliche Verbindungen zu seiner eigenen Geschichte und den Kriegsalbträumen, die ihn seit Jahren verfolgen. "Wieviel Soldat steckt noch in mir?" fragt sich Sebastian Heinzel, als er im...

  • Dortmund
  • 05.03.20
  • 1
Ratgeber
Das Marien-Hospital kümmert sich um bis zu dreißig Patienten aus Dortmund.

Lünen hilft am Bomben-Wochenende

Dortmund schaut mit Spannung auf das kommende Wochenende, denn unter der Innenstadt schlummern eventuell mehrerer Bomben-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg. Tausende müssen ihre Häuser verlassen, evakuiert werden auch Kliniken. Hilfe kommt aus Lünen und dem Kreis Unna. Bomben-Funde hatten in den vergangenen Jahren immer wieder die Experten des Kampfmittelräumdienstes nach Dortmund gerufen, doch was am Wochenende für die Entschärfung der vermutlichen Blindgänger an vier Stellen passiert, ist...

  • Lünen
  • 10.01.20
Kultur

Hier gibt es eine Übersicht über die Veranstaltungen
Gedenkfeiern zum Volkstrauertag

REES. Alljährlich wird am Volkstrauertag der Toten der beiden Weltkriege gedacht. Anlässlich dieses Tages finden am Sonntag, 17. November, in Rees und den Ortsteilen Gedenkfeiern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt. Im Reeser Stadtkern treffen sich die Teilnehmer um 12.15 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Von dort aus geht es zum Ehrenmal im Stadtgarten, wo um 12.30 Uhr die Gedenkfeier stattfindet. Bernd Schäfer wird dort die Ansprache halten und einen Kranz niederlegen....

  • Rees
  • 14.11.19
Blaulicht
3 Bilder

Explosiver Fund
Schatzsucher finden Granaten in Wulfen / Sprengung am Sonntagmorgen

Wulfen. Am Sonntagmorgen mussten das Ordnungsamt der Stadt, die Feuerwehr Dorsten und der Kampfmittelbeseitigungsdienst in den Ortsteil Wulfen ausrücken. Der Grund: Es wurden zwei Granaten gesprengt. Sogenannte Sondengänger, die mit einem Metalldetektor gezielt nach alten Schätzen im Boden suchen, hatten zwei Gewehrgranaten in einem Waldstück zwischen der Frankenstraße und der B 58 aufgespürt. Da diese Gewehrgranaten sehr instabil gewesen seien und nicht transportiert werden durften, wurde die...

  • Dorsten
  • 03.02.19
Reisen + Entdecken
Durch die Sprengung der Möhnesee-Sperrmauer kam es auch in Herdecke zu Massiven Überschwemmungen. Unser Foto zeigt den zerstörten Eisenbahn-Viadukt.
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JAHRESRÜCKBLICK STADTANZEIGER HAGEN
Der große Jahresrückblick - Teil 2: Hitze, Erinnerungen und neue Radboxen im Rekordsommer

Das Jahr 2018 ist vorbei, Zeit also die Dinge noch einmal Revue passieren zu lassen. In einem vierteiligen Jahresrückblick präsentiert der Stadtanzeiger Hagen spannende und bewegende Ereignisse aus dem letzten Jahr. Viel Spaß beim zweiten Teil des Jahresrückblicks aus Hagen, Wetter, Herdecke und Breckerfeld 2018. Das war der Mai Breckerfeld. Auf einem Feld in Boßel werden 45 Quadratmeter große Flächen für den Eigenanbau von Kartoffeln, Kohlrabi, roten Rüben und Salat verpachtet. Hagen....

  • Hagen
  • 05.01.19
Politik
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Volkstrauertag in Marl
Warum ehrt die Stadt Marl den Vater des Gaskriegs im 1. Weltkrieg mit einem Strassennamen

Anlässlich des Volkstrauertages wurde am Sonntag, 18. November, an mehreren Orten in Marl der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Die zentrale Gedenkveranstaltung war um 12 Uhr am Bonhoeffer-Denkmal auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus. Die Stadt Marl erinnerte mit Mitgliedern der deutsch-französischen Städtepartnerschaft an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren und insbesondere an die Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne. Die Vertreter der Stadt Marl erinnerten in...

  • Marl
  • 18.11.18
  • 1
Politik
Das Original der Skulptur "Die trauernden Eltern" von Käthe Kollwitz auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Vladslo/Flandern: Dort sind über 25 000 Tote des Ersten Weltkrieges begraben. 
 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Foto: Uwe Zucchi
Abdruck honorarfre
3 Bilder

Volkstrauertag am Sonntag (18.11.) in Marl

Anlässlich des Volkstrauertages wird am Sonntag (18.11.) an mehreren Orten in Marl der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Zur zentralen Gedenkfeier im Stadtzentrum und zu den Kranzniederlegungen in den Stadtteilen sind alle Bürger herzlich eingeladen. Die zentrale Gedenkveranstaltung beginnt um 12 Uhr am Bonhoeffer-Denkmal auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus. Gedenken anlässlich 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg. Der Wagen von Compiègne ist ein ehemaliger, zu einem Bürowagen umgebauter...

  • Marl
  • 14.11.18
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