Werkverträge

Beiträge zum Thema Werkverträge

LK-Gemeinschaft

Massen Corona-Ausbruch in Gütersloh
Schulen und Kitas wieder geschlossen

Massen Corona-Ausbruch bei Tönnies Schulen und Kitas wieder geschlossen 657 neuen Corona-Infektionen bei Tönnies (Stand 17.6 19:00 Uhr). Der Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück wird geschlossen. 7000 Mitarbeiter müssen in Quarantäne. Insgesamt liegen jetzt fast 1.000 Testergebnisse vor. Beim Fleischverarbeiter Tönnies in Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) ist die neue Schlachtung sofort gestoppt worden, allerdings wird man noch 2 Tage weiter arbeiten müssen um den Lagerbestand zu verarbeiten. Der...

  • Essen-Süd
  • 18.06.20
  • 3
Politik

Leiharbeit und Werkverträge werden reguliert - Gerdes: „Wichtiger Schritt, um Lohndumping in Betrieben zu verhindern“

Der Deutsche Bundestag hat am Freitag den Gesetzentwurf zur Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen. Das Gesetz wird am 1. April 2017 in Kraft treten. „Damit haben wir einen wichtigen Schritt getan, um Lohndumping in Betrieben zu verhindern“, sagt der Bottroper Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes. Als wichtigste Neuerung bezeichnet der SPD-Politiker die Einführung des Prinzips Equal Pay: Stammbelegschaft und Leiharbeiter müssen künftig nach neuen Monaten gleich bezahlt werden....

  • Bottrop
  • 25.10.16
  • 3
Politik
Das geplante Gesetz zum Mißbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen aus dem Bundesministerium von Frau Andrea Nahles (SPD) wird kritisch gesehen.
2 Bilder

Leiharbeit und Werkverträge bleiben Lohndumpinginstrumente

"Wenn Arbeitgeber und CDU/CSU die Einigung bei Leiharbeit und Werkverträgen feiern, kann man sich schnell ausrechnen, wer das Nachsehen hat: die betroffenen Beschäftigten. Für diese gibt es zwei zentrale Verschlechterungen", sagt die Bundestagsabgeordnete Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE, angesichts der Verlautbarungen der Arbeitgeberverbände zum Gesetzentwurf der Regierungskoalition zu Leiharbeit und Werkverträgen. Der DGB begrüßt zwar, dass sich...

  • Dortmund-Ost
  • 14.05.16
Politik
Von links: Prof. Dr. Peter Schallenberg, Msgr. Peter Kossen und KKV-Bundesvorsitzender Bernd-M. Wehner

KKV-Neujahrsempfang: Menschenwürde in der Arbeitswelt ist gefordert

„Sozial ist nur, was gute Arbeit schafft.“ „Was ist uns gute Arbeit wert? Was ist uns Gerechtigkeit wert? Kann es richtig sein, wenn das Kilo Klopapier bei uns teurer ist als das Kilo Fleisch?“ Mit diesen aufrüttelnden Fragen konfrontierte Msgr. Peter Kossen, ständiger Vertreter des Bischöflichen Offizials im Bezirk Oldenburg, beim Neujahrsempfang des KKV-Bundesverbandes in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim/Ruhr, die anwesenden Mitglieder und Gäste. Gleichzeitig prangerte er...

  • Monheim am Rhein
  • 02.02.15
Politik

Werkverträge? Was ist denn das schon wieder für eine Idee?

In der Doku ZDFzoom: Kollegen dritter Klasse von gestern Abend geht es um einen spannende Frage: Wie kann man die ausufernde Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten endlich stoppen? Jetzt hat die 'GroKo' sich endlich dem Thema Leiharbeit angenommen, da finden findige Unternehmer schon wieder ein neues Schlupfloch um Arbeit noch schlechter zu bezahlen. Werkverträge! So ist der Mitarbeiter nur noch eine kleine, unbedeutende Position auf einer Rechnung und kann noch beliebiger ausgetauscht werden, ein...

  • Wesel
  • 31.07.14
  • 17
  • 7
Politik

Eine dringende Notwendigkeit: der flächendeckende Mindestlohn !

Er ist dieser Tage in allen Diskusionen gegenwärtig, der flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro. Viele sprechen sich für ihn aus, andere -meist Arbeitgeber - sind dagegen. Viele Einzelhändler zum Beispiel fürchten dann nicht mehr den Mitbewerbern um die Gunst der Kunden gewachsen zu sein. Dabei sind solche Aussagen so nicht nachvollziehbar. Laut Tarifvertrag sind die Löhne und Gehälter in dieser Branche um einige Euro höher. Nur halten sich viele Unternehmen nicht daran. Billigangebote...

  • Hattingen
  • 30.10.13
Politik
Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen, fordert vehement die Beibehaltung von "Werkverträgen".

Arbeitgeber beharren auf "Werkverträge"

Die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen haben mit Unverständnis auf einen neuen Gesetzesentwurf des Bundesrats vom 20. September reagiert. „Der ‚Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung des Missbrauchs von Werkverträgen und zur Verhinderung der Umgehung von arbeitsrechtlichen Verpflichtungen‘ zielt ins Leere“, sagt Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen. „Werkverträge sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Arbeitsteilung, und sie alleine sagen nichts über...

  • Gladbeck
  • 30.09.13
  • 1
Politik

Die soziale Front - Chancen für Unterprivilegierte

Hagen, 15.9.2013 Kurz vor der Wahl lichtet sich der Nebel und es wird erkennbar, wer schon heute die Verlierer sind. Jeder 4. Beschäftigte ist armutsgefährdet (10,2 Millionen) darunter 7 Millionen Beschäftigte die weniger als 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Dazu kommen 7,3 Millionen Regelsatz-/Sozialhilfe-Empfänger (erwerbsunfähig und erwerbsfähig), Aufstocker und Arbeitslose, 2,5 Millionen arme Kinder und 2,5 Berechtigte, die aus Scham oder Unwissenheit keine Leistungen in Anspruch nehmen....

  • Hagen
  • 15.09.13
Politik

SPD Hünxe: „Weil die Menschen in unserem Land das Wichtigste sind“

Pressemitteilung „Weil die Menschen in unserem Land das Wichtigste sind“ SPD Hünxe liefert Beiträge zum Regierungsprogramm Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmervertretungen bei Werkverträgen und einen Politikwechsel bei der Förderung von Kindern und Bildung fordert die SPD Hünxe in Anträgen beim Parteitag der Bundes-SPD. Beide Ziele sind inzwischen Teil des SPD-Regierungsprogramms für die Wahlen im September. Aufgrund der Änderungen des Gesetzes zur Arbeitnehmerüberlassung, so die Hünxer, würden...

  • Hünxe
  • 10.07.13
Politik

Eine der größten Ungerechtigkeiten (5) – Renten/Pensionen

Hagen, 24. Mai 2013 In den Niederlanden bekommt jeder Rentner 1.050 Euro Rente, Ehepaare je 746 Euro, ob sie gearbeitet haben oder nicht, vorausgesetzt sie sind niederländische Staatsbürger. Die meisten Deutschen empfinden die gravierend unterschiedlichen Altersansprüche ungerecht. Seit vielen Jahren wird eine Reform der Bezüge angekündigt, geschehen ist nichts. Selbst die statistischen Zahlen sind ungerecht. Die Durchschnittsrente lag 2012 bei 1.263 (Ost: 1.121) Euro. Die Renten liegen oft...

  • Hagen
  • 23.05.13
Politik

Agenda News: Die größten Ungerechtigkeiten (3) – Steuerbelastungen

Lehrte, 13. Mai 2013 Deutschland ist die stärkste Wirtschaftsmacht in der EU, die drittgrößte der Welt, die viertreichste Nation und Vizeweltmeister im Export. Deutschland ist „noch“ das beliebteste Land der Welt. China, Russland, Brasilien, Mexiko und Indonesien werden Deutschland in den nächsten Jahren ökonomisch überholen. Welche nachhaltigen Spuren haben der Wiederaufbau, die Jahre des Wirtschaftswunders und die boomenden letzten Wirtschaftsjahre hinterlassen? Das Land könnte über die beste...

  • Hagen
  • 13.05.13
Politik

Die größten Ungerechtigkeiten - 1. Überschuldung

Hagen, 3. Mai 2013 Agenda News, das Presseportal der Initiative Agenda 2011 – 2012, berichtet in Fortsetzungen über die „größten Ungerechtigkeiten“ und stellt ihnen gleichzeitig Lösungsvorschläge gegenüber. Dadurch unterscheidet sich die Pressearbeit im Wesentlichen von anderen Medien in Deutschland und Europa. Eine private Überschuldung liegt dann vor, wenn die Einnahmen plus Kredite oder Darlehen dauerhaft nicht zurückgezahlt werden können. Der Schulden-Kompass der Schufa nennt folgende...

  • Hagen
  • 03.05.13
Politik

URSULA VON DER LEYEN LÄUTET WAHLKAMPF 2013 EIN

Mehr als ein Silberstreifen am Horizont? Der erste Vorbote war die Erhöhung der Altersbezüge von knapp 20 Millionen Rentnern im Juli 2011 um knapp einen Prozentpunkt – genau 0,99 Prozent. Neben der Erhöhung der Werbepauschale, die durchschnittlich 1,67 Euro pro Monat in die Taschen der Beschäftigten bringt, steht die Ansage von Angela Merkel, dass die Arbeitnehmer 2012 mit deutlichen Erhöhungen ihrer Brutto-Bezüge rechnen dürfen. Die Reaktionen der SPD, der Grünen und der Linken ließ nicht...

  • Hagen
  • 15.02.12
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