Wohnen an der Emscher

Beiträge zum Thema Wohnen an der Emscher

Politik
Bürgermeister Rajko Kravanja hat postwendend auf das offene Schreiben des Investors dreigrund reagiert. 
Foto:  Archiv

Nach Investor-Kritik
Bürgermeister Rajko Kravanja: "Ich bin bereit, zu reden"

Lange hüllte sich der Investor dreigrund development bezüglich des geplanten Projekts "Wohnen an der Emscher" in Schweigen. In dieser Woche brach er es und übte dabei deutliche Kritik an Bürgermeister Rajko Kravanja (https://www.lokalkompass.de/castrop-rauxel/c-wirtschaft/wohnen-an-der-emscher-investor-dreigrund-bricht-sein-schweigen_a1244085). Darauf reagiert der Bürgermeister wiederum wie folgt: "Dass die Firma dreigrund nun ihr Schweigen beendet, ist zu begrüßen. Diese Gesprächsbereitschaft...

  • Castrop-Rauxel
  • 09.11.19
Wirtschaft
"Ein Verkauf der Fläche, auf der die alte Eiche steht, würde eine Entwässerung und Erschließung des gesamten Plangebiets unmöglich machen", schreibt der Geschäftsführer von dreigrund development. Foto: Archiv

Deutliche Kritik an Bürgermeister Rajko Kravanja
Wohnen an der Emscher: Investor dreigrund bricht sein Schweigen

Zum Projekt "Wohnen an der Emscher" hatte Bürgermeister Rajko Kravanja einen offenen Brief geschrieben und darin unter anderem erklärt, dass er die verschiedenen Akteure zu "einem Austausch unter Moderation eines neutralen Mediators" einladen wolle (der Stadtanzeiger berichtete am 26. Oktober). In dieser Woche reagierte der Investor mit einem offenen Antwortschreiben, in dem er deutliche Kritik am Bürgermeister übt. Die Medien werden indes gebeten, "von weiteren Rückfragen abzusehen". Das...

  • Castrop-Rauxel
  • 09.11.19
Politik
Der Stadtverwaltung liegt für das ehemalige Tankstellengelände an der Bahnhofstraße eine Bauvoranfrage für einen Nahversorger und eine Wohnbebauung vor.

Einkaufen und wohnen
Pläne für altes Tankstellengelände in Rauxel im Bauausschuss vorgestellt

Schon lange existiert der Wunsch von Politik und Stadtverwaltung, auf dem ehemaligen Tankstellengelände an der Ecke Bahnhof-/Schulstraße nicht nur einen Lebensmittelmarkt, sondern auch Wohnbebauung anzusiedeln. Jetzt könnte der Wunsch Wirklichkeit werden. Nachdem der Grundstückseigentümer in der Vergangenheit Wohnungen zusätzlich zu einem Supermarkt für nicht realisierbar hielt, hat er nun eine entsprechende Bauvoranfrage gestellt. Damit reagiert er auf den im November 2018 gefassten...

  • Castrop-Rauxel
  • 29.06.19
  • 2
Politik
Mit verschiedenen Transparenten verliehen viele "Eichen-Befürworter" auf der Empore des Ratssaales ihrer Meinung Ausdruck. Foto: Möhlmeier

Rat der Stadt beschließt Bebauungsplan
Das Ende der alten Eiche ist besiegelt

"Ist der Druck der Öffentlichkeit nicht bereits groß genug, so dass es Zeit wäre, umzudenken? Die alte Eiche ist zum Symbol geworden, wie ernst wir es mit der Umwelt nehmen und wie ernst wir Kommunalpolitiker den Willen der Bürger nehmen", sagte Harald Piehl (FWI). "Showdown" im Rat der Stadt. Vor den Augen vieler Bürger auf der Empore des Ratssaales wurde am Donnerstag (4. April) über zwei Stunden heftig debattiert. Gegen 19.20 Uhr war es dann amtlich: Der finale Beschluss über den...

  • Castrop-Rauxel
  • 06.04.19
  • 1
Politik
Die 250 Jahre alte Eiche an der Emscher wird wohl der Wohnbebauung weichen müssen.

Bauausschuss stimmt für Bebauung
Ende der alten Eiche scheint besiegelt

Die etwa 250 Jahre alte Eiche auf dem geplanten Baugebiet "Wohnen an der Emscher" nördlich der Heerstraße wird wohl nicht mehr viel älter werden. Im Bauausschuss wurde am Donnerstag (28. März) der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan gefällt, der das Fällen der Eiche und der übrigen rund 300 Bäume vorsieht. Endgültig wird der Rat am Donnerstag (4. April) entscheiden. Im B3 sorgte das Thema wie in den Monaten zuvor für Diskussionen. Anwohner der Heerstraße bezweifelten, dass Bürger Einfluss...

  • Castrop-Rauxel
  • 30.03.19
Politik

"Wohnen an der Emscher": Technischer Beigeordneter äußert sich
Areal an der Heerstraße: "Ein hochkomplexes Baugebiet"

Das geplante Neubaugebiet "Wohnen an der Emscher" an der Heerstraße steht im Fokus. Anwohner und Teile der Politik setzen sich bekanntlich für den Erhalt der rund 250 Jahre alten Eiche ein. Um den Baum zu retten, legten Grüne und BUND jeweils einen Alternativplan vor (Stadtanzeiger berichtete). Was sagt die Verwaltung zu diesen Plänen? Wir sprachen mit dem Technischen Beigeordneten Heiko Dobrindt. "Ein solches Baugebiet ist hochkomplex. Es gibt viele Dinge, die nicht einfach so zu lösen sind",...

  • Castrop-Rauxel
  • 23.03.19
Politik
Im Alternativentwurf der Grünen werden die Erschließungsstraße nach Norden verschwenkt und einige Wohnhäuser um 90 Grad gedreht.

Grünen legen Alternative vor
Kampf zur Rettung der 250 Jahre alten Eiche an der Heerstraße geht weiter

Eiche oder Wohnhaus? – Diese Frage sorgt beim geplanten Bauprojekt "Wohnen an der Emscher" nördlich der Heerstraße für Diskussionen. Jetzt legen die Grünen eine Entwurfsskizze als Alternative zum vorgesehenen Bebauungsplan vor. Mit ihrem Vorschlag wollen die Grünen zeigen, wie die alte Eiche erhalten bleiben könnte, und zugleich die Gegenargumente entkräften, dass das Wohnbauprojekt nur ohne den Baum realisiert werden könne. Ihr Entwurf sieht vor, die Erschließungsstraße auf dem Gelände...

  • Castrop-Rauxel
  • 13.03.19
Politik
Für den Erhalt der rund 250 Jahre alten Eiche auf dem vorgesehenen Grundstück für das Bauprojekt "Wohnen an der Emscher" setzen sich Grüne und Bürger ein.

Grüne wollen Politik und Bürger mobilisieren
Kampf um die alte Eiche

"Die alte Eiche muss bleiben" stand auf einem Plakat. Am Samstag (2. März) hatten die Grünen zu einem Treffen an der Eiche auf dem Gebiet des geplanten Bauprojekts "Wohnen an der Emscher" nördlich der Heerstraße eingeladen. Mehr als 50 Menschen versammelten sich, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Rund 250 Jahre ist der Baum alt – ein stolzes Alter, das Astrid Stoye, Anwohnerin der Heerstraße, dazu veranlasst hatte, einen Zettel mit historischen Ereignissen aus 250 Jahren...

  • Castrop-Rauxel
  • 06.03.19
Politik
Steingärten wie auf diesem Symbolbild bleiben weiterhin erlaubt.

Grünen-Antrag wurde im Bauausschuss abgelehnt
Steingärten bleiben erlaubt

In Castrop-Rauxel können Häuslebauer weiterhin Steingärten anlegen. Die Grünen konnten sich mit ihrem Antrag, dass in künftigen Bebauungsplänen festgehalten wird, dass Gärten ökologisch nachhaltig gestaltet sein müssen, nicht durchsetzen. Nur die Linken stimmten am Donnerstag (14. Februar) im Bauausschuss ebenfalls für den Antrag. Man wolle kein Verbot, aber eine Regelung, hatte Udo Weber (Grüne) zuvor erläutert und dafür geworben, die Vorgaben der Landesbauordnung klarer in neu aufzustellende...

  • Castrop-Rauxel
  • 16.02.19
Politik
Droht Steingärten – wie auf diesem Symbolbild – im Stadtgebiet das Aus?

Antrag im Umwelt- und Bauausschuss
Grüne fordern Ende der Steingärten

Keine Schottergärten möchten die Grünen. Die Ratsfraktion hat einen Antrag für die Sitzungen des Umwelt- und Bauausschusses am 12. und 14. Februar gestellt, dass in künftigen Bebauungsplänen Steingärten ausgeschlossen werden. Die Grünen kritisieren, dass die Steinflächen die Lebensräume für Tiere und Pflanzen einschränken und das Stadtklima beeinflussen. Ziel der neuen und alten Landesbauordnung sei es, freie Grünflächen zu erhalten, so der Technische Beigeordnete Heiko Dobrindt im Vorgespräch...

  • Castrop-Rauxel
  • 09.02.19
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